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    Normal?

    Ich war gestern bei einer guten Freundin, um für die Schule zu lernen. Anschließend haben wir gechillt, und dann fing sie an mich zu küssen, und ich hab sie dann auch geküsst.
    Danach fing sie an mir eine runter zu holen, und ich hab sie währenddessen gefingert.
    Zum Schluss hat sie mir eine geblasen.

    Es war schon schön und gut, aber wir lieben uns irgendwie nicht, sind eben wie gesagt nur gute Freunde. Ist das normal dass sowas vorkommt, oder ist das eine banale/absurde Geschichte?

    LG Steve

    #2
    Passiert.


    Ihr solltet nur ggf. mal drüber reden. Nicht dass da jemand was hinein interpretiert, was nicht existiert. LG FlyMe
    LG FlyMe

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      #3
      Zitat von ItzMeStevenx3 Beitrag anzeigen
      [...]
      Es war schon schön und gut, aber wir lieben uns irgendwie nicht, sind eben wie gesagt nur gute Freunde. Ist das normal dass sowas vorkommt, oder ist das eine banale/absurde Geschichte?

      LG Steve
      Die Fragestellung allein macht mich stutzig..
      Du fragst, ob es eine absurde Geschichte ist? Hättest du denn gern, dass die Geschichte "normal" ist?

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        #4
        Zitat von Bene93x Beitrag anzeigen
        Die Fragestellung allein macht mich stutzig..
        Du fragst, ob es eine absurde Geschichte ist? Hättest du denn gern, dass die Geschichte "normal" ist?
        Ne. Er hätte gern, dass die Geschichte wahr ist.

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          #5
          Wenn beide Lust haben und sich sympathisch finden und keinem anderen dadurch etwas "weggenommen" wird, warum nicht?

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            #6
            Es gibt in Beziehungen kein Normal oder Abnormal.
            Wenn du und deine Kollegin das machen wollen, ist es doch ok.
            Niemand hat das Recht zu definieren, was eine Freundschaft definiert.
            Ich persönlich habe mal gelesen, das Mädchen durchaus gerne Sex haben mit dem besten Freund, sogar wenn sie in Beziehungen sind.
            Manchmal ist es eben schön, einfach nur geilen Sex zu haben, ohne den ganzen Beziehungstress drum herum. Mach dich frei von Schuldgefühlen und genieße es. Sei immer respektvoll zu den Mädchen mit denen du Sex hast,benutze es nie gegen sie, wenn sie dir schon sowas intimes anvertrauen! Mit nie meine ich wirklich nie! Auch nicht wenn man mal nicht mehr Freund ist! Und natürlich sehr wichtig, nichts an die grosse Glocke hängen, sondern genießen und schweigen. Denn man sollte als Junge unbedingt darauf achten, dass Mädchen nicht zu Wanderpokalen reduziert werden, oder sie den Stempel leicht zu haben bekommen, nur weil sie gerne Sex haben! Das ist extrem wichtig! Ansonsten seh ich da kleine Probleme.

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              #7
              Normal (üblich) ist es sicher nicht.
              Aber ich habe einmal auch ein ähnliches Erlebnis gehabt.
              Aber das ist sicher absolut eine Ausnahme.

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                #8
                Zitat von Frederic_Beigbeder Beitrag anzeigen
                Niemand hat das Recht zu definieren, was eine Freundschaft definiert.
                Hat überhaupt irgendjemand das Recht, Begriffe zu definieren oder legen wir sie je nach Bedarf beliebig aus? Dann können wir viel besser aneinander vorbeireden und jedes Gespräch wird zum reinen Smalltalk.

                Sicher gibt es für die Auslegung des Begriffs Freundschaft eine gewisse Spanne und auch die Wertigkeiten liegen bei jedem anders, dennoch gibt es einen durchaus zu definierenden Rahmen.

                Ich halte es zum Beispiel für völligen Unsinn, einen Zustand als Freundschaft zu definieren, bei dem das Vertrauen fehlt. Eine Freundschaft ohne Vertrauen ist keine. Vielleicht eine Zweckgemeinschaft, aber sicher keine Freundschaft.

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                  #9
                  Zitat von Die_Lotta Beitrag anzeigen
                  Hat überhaupt irgendjemand das Recht, Begriffe zu definieren oder legen wir sie je nach Bedarf beliebig aus? Dann können wir viel besser aneinander vorbeireden und jedes Gespräch wird zum reinen Smalltalk.
                  Natürlich, die beiden Personen welche die Freundschaft pflegen haben das Recht zu definieren, was für sie diese Freundschaft ausmacht.
                  Wenn du also mit jemand eine Freundschaft hast, dann gehört Vertrauen dazu, weil du eben dies als wichtig für die Freundschaft definierst.

                  Kann aber bei anderen Menschen völlig anders sein.
                  Ich persönlich möchte keinen Sex mit meiner besten Freundin, aber deswegen heisst es nicht, dass es für den TE nicht gut sein kann, wenn er mit seiner Kollegin Sex hat.

                  Wenn die beiden sich wohl fühlen, habe ich meiner Meinung nach nicht das Recht, sowas abzuwerten indem ich es als Abnormal abtue.
                  Normal ist eben für jeden Menschen etwas anderes, was Freundschaft angeht, und muss zwischen den Parteien definiert werden.

                  Was ich aber nicht möchte, was aber viele tun, ist die Frau abzuwerten, wenn sie so etwas macht. Eine Frau die mit einem Freund Sex hat, ist meiner Meinung nach genauso vertrauenswürdig.

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                    #10
                    Zitat von Frederic_Beigbeder Beitrag anzeigen
                    Natürlich, die beiden Personen welche die Freundschaft pflegen haben das Recht zu definieren, was für sie diese Freundschaft ausmacht.
                    Ja, aber wenn die beiden anfangen frei zu definieren, was einen Freundschaft ist, dann wird es lächerlich.

                    Zitat von Frederic_Beigbeder
                    Wenn du also mit jemand eine Freundschaft hast, dann gehört Vertrauen dazu, weil du eben dies als wichtig für die Freundschaft definierst.
                    Nein, nicht ich, sondern allgemeingültig. Eine Freundschaft ist keine Freundschaft ohne Vertrauen. Ich kann Freundschaft für mich persönlich vielleicht noch enger fassen, aber an die allgemeingültige Definition sollte ich mich schon halten.

                    Zitat von Frederic_Beigbeder
                    Kann aber bei anderen Menschen völlig anders sein.
                    Können schon, aber dann ist es müssig, überhaupf darüber zu diskutieren.

                    Es steht dir auf frei, selbst ein Auto als Ball zu bezeichnen oder das Verhältnis eines Blutsauger zu dessen Opfer als Freundschaft, das kannst du für dich persönlich so definieren, wie du willst. Allerdings stellst du dich damit weitab der üblichen Kommunikation und brauchst dich dann auch nicht zu wundern, wenn Kommunikation überhaupt nicht mehr funktioniert.

                    Zitat von Frederic_Beigbeder
                    Ich persönlich möchte keinen Sex mit meiner besten Freundin, aber deswegen heisst es nicht, dass es für den TE nicht gut sein kann, wenn er mit seiner Kollegin Sex hat.
                    Die Realität anderer Menschen orientiert sich übrigens überhaupt nicht daran, was du persönlich haben möchtest und was nicht. Doch was hat das jetzt mit Freundschaft zu tun?

                    Zitat von Frederic_Beigbeder
                    Wenn die beiden sich wohl fühlen, habe ich meiner Meinung nach nicht das Recht, sowas abzuwerten indem ich es als Abnormal abtue.
                    Ach so, du machst dein Weltbild also davon abhängig, was zufällig gerade anderen gefällt und wobei sich diese wohlfühlen? Wer es allen anderen recht machen will, der wird grundsätzlich dabei scheitern. Mal ganz abgesehen davon, dass Normalität nichts über die Qualität eines Verhaltens aussagt, sondern lediglich über dessen Häufigkeit. Abnmormal ist eben anders als der Durchschnitt und per ser ist das keineswegs verkehrt.

                    Zitat von Frederic_Beigbeder
                    Normal ist eben für jeden Menschen etwas anderes, was Freundschaft angeht, und muss zwischen den Parteien definiert werden.
                    Ach so, du beziehst die Normalität auf den Einzelnen. Dann ist für einen Singel jede Partnerschaft abnormal, denn normal ist es für ihn, Single zu sein. Hat er einen Partner, dann ist es sinnvoll, sich mit seinem Partner zusammen darüber Gedanken zu machen, was für beide miteinander eine Freundschaft ausmacht und ob man sich darauf einlassen möchte.

                    Oder möchtest du mit einem möglichen Partner erst einmal den Begriff Freundschaft neu definieren? Ich denke, das machen doch eher Leute, die anschliessend Single bleiben. Denn welcher potentielle Partner spielt da mit?

                    Zitat von Frederic_Beigbeder
                    Was ich aber nicht möchte, was aber viele tun, ist die Frau abzuwerten, wenn sie so etwas macht. Eine Frau die mit einem Freund Sex hat, ist meiner Meinung nach genauso vertrauenswürdig.
                    Nur, wenn sie mit einem Freund Sex hat oder gilt dies für andere auch? Du scheinst hier Begriffe aufzuschnappen und kreuz und quer miteinander zu verknüpfen.

                    Als Ex kann sie tun und lassen was sie will und ist ihrem Ex wohl kaum rechenschaftspflichtig, genauso wie auch umgekehrt. Eine weitere Frage ist, ist man noch befreundet, nachdem man sich getrennt hat und aus welchen Gründen hat man sich getrennt und noch Vieles mehr.

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                      #11
                      Ich glaube eher da spielt eine Rolle wie weit man in der Welt schon herumgekommen ist.

                      Denn Vertrauen wird auch wieder überall anders definiert.
                      Oder vielmehr was denn ein Vertrauensbruch ist, wird überall anders definiert.

                      Und natürlich werde ich in gewissen Gruppen keine Freunde finden, wenn ich jetzt zum Beispiel sage Freundschaft braucht für mich kein Vertrauen.
                      Aber dass heisst nicht, dass ich nirgends auf der Welt keine Freunde finde.

                      Es gibt Menschen, die sehen ihre wirklichen Freunde kaum. Weil sie ständig unterwegs sind, solche Menschen definieren dann Freundschaft anders, wie jemand der in einem Dorf wohnt mit 80 Einwohnern, und den besten Freund jeden Tag 10 Stunden an der Seite hat.

                      Wie wir Freundschaft definieren, und wie wir Freundschaft leben hängt also sehr stark damit zusammen, in welchem sozialen Umfeld wir leben, ob wir uns immer Bewegen oder fest an einen Ort gebunden sind und so weiter.

                      Und um auf das Thema mit dem Sex zurückzukommen, muss man dann eben für sich selber entscheiden, will ich so etwas, oder nicht!
                      In der Pornoindustrie zum Beispiel ist es gang und gäbe, dass Freunde auch zusammen Sex haben!
                      Ich kann dir da gerne eine Dokumentation verlinken, von der Pornoindustrie Hollywood!
                      Da erzählt eine Pornodarstellrin, sie teilte die Wohnung mit 4 Kollegen, die auch in der Branche tätig sind.
                      Die hatten regelmässig Sex miteinander. Und sie hat ganz klar gesagt, ich wohne mit Freunden zusammen.

                      Während wenn du in ein Katholisches Kloster gehst, und da eine Nonne fragst, was Freundschaft ausmacht, wird die ganz andere Attribute nennen. Und Sex wahrscheinlich ganz weit weg von einer Freundschaft platzieren.

                      Es kommt also immer darauf an, in welcher sozialen Gruppe du lebst.
                      Jetzt kann man aber auch dieses Schubladendenken durchbrechen, und für sich selber definieren, was Freundschaft ist.

                      Dass man dann natürlich ausgegrenzt wird, von Menschen die sowas nicht gewöhnt sind, ist ganz bestimmt so! Ist aber kein Verlust, wenn man bedenkt, was für eine Freiheit man gewinnt, wenn man den Mut hat Dinge selber zu definieren, und es nicht von anderen definieren lässt!
                      Zuletzt geändert von Frederic_Beigbeder; 18.04.2016, 16:22.

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                        #12
                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        ;8526651]Ich glaube eher da spielt eine Rolle wie weit man in der Welt schon herumgekommen ist.

                        Denn Vertrauen wird auch wieder überall anders definiert.
                        Falsch. Lesen können auch Menschen, die noch nicht weit herumgereist sind und Vertrauen ist etwas anderes als Erbsensuppe, deswegen ist es auch anders als diese definiert. Diese Definition mag vielleicht ein wenig komplexer sein, aber dennoch ist zoemlich klar definiert, was Vertrauen ist udn was eben nicht.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        Oder vielmehr was denn ein Vertrauensbruch ist, wird überall anders definiert.
                        Ich habe nicht von Erbsenzählerei geschrieben, sondern lediglich festgestellt, dass Vertrauen zu einer Freundschaft gehört wie das Amen zur Kirche.

                        Ein Vertrauensbruch wird keineswegs überall anders definiert. Wenn man das Vertrauen bricht, dann handelt es sich definitionsgemäss um einen Vertrauensbruch. Mehr gibt der Begriff an sich nicht her. Wer unter welchen Umständen was empfindet und wie man einen Vertrauensbruch bewertet, das steht freilich auf einem anderen Blatt. Denn Definitionen sind immer allgemeingültig (sofern sie auch nur ansatzweise einen Sinn ergeben sollen), Bewertungen hingegen ausgesprochen selten.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        Und natürlich werde ich in gewissen Gruppen keine Freunde finden, wenn ich jetzt zum Beispiel sage Freundschaft braucht für mich kein Vertrauen.
                        Aber dass heisst nicht, dass ich nirgends auf der Welt keine Freunde finde.
                        Das ist Unsinn, denn es hat nichts mit Gruppen zu tun. Du magst es definieren, wie du willst, aber es geht an der Realität einer Freundschaft weit vorbei. Eine Freundschaft ohne Vertrauen hat keine Zukunft. Jedenfalls nicht als Freundschaft.

                        Ich rede retzt nicht von irgendwelchen Freundeslisten, denn mit echter Freundschaft hat dies nichts zu tun. Sicher, auch jemand auf einer Freundesliste kann ein echter Freund sein, aber es ist wohl eher die Ausnahme und kausal ist das Auftauchen auf der Freundesliste in keinem Fall.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        Es gibt Menschen, die sehen ihre wirklichen Freunde kaum. Weil sie ständig unterwegs sind, solche Menschen definieren dann Freundschaft anders, wie jemand der in einem Dorf wohnt mit 80 Einwohnern, und den besten Freund jeden Tag 10 Stunden an der Seite hat.
                        Und was hat das jetzt mit Vertrauen zu tun? Um Vertrauen zu einem Menschen zu haben muss ich ihn nicht rund um die Uhr sehen. Ich kann auch Menschen vertrauen, die ich selten sehe und im Extremfall noch überhaupt nicht persönlich gesehen habe. Es ist eine Frage der gemeinsamen Erfahrungen, aber selbst ohne diese ist es möglich. Das Stichwort dazu heisst Vertrauensvorschuss.

                        Vertrauen hat nichts mit der Häufigkeit zu run, mit der ich jemanden sehe und auch nichts mit dessen räumlicher Nähe. Jemand, dem ich vertraue, der muss kein Freund sein, aber ohne Vertrauen ist er ganz sicher keiner.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        Wie wir Freundschaft definieren, und wie wir Freundschaft leben hängt also sehr stark damit zusammen, in welchem sozialen Umfeld wir leben, ob wir uns immer Bewegen oder fest an einen Ort gebunden sind und so weiter.
                        Auch dies ist wieder völlig falsch. Von der eigenen Einstellung, vom Umfeld und den Lebensbedingungegn hängt ab, welchen Stellenwert eine Freundschaft hat, wieviel Zeit ich in Freundschaften investieren kann und möchte und was ich gemeinsam mit meinen Freunden mache. Jabe ich kein Vertrauen, dann habe ich keine Freunde, sondern höchstens Kumpane.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        In der Pornoindustrie zum Beispiel ist es gang und gäbe, dass Freunde auch zusammen Sex haben!
                        Verwechselst du da nicht vielleicht Werbeaussagen der Pornoindustrie mit der Realität und glaubst du jedem Geschäftemacher, was er da erzählt? Ich bin da vielleicht ein klein wenig kritischer als du.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        Ich kann dir da gerne eine Dokumentation verlinken, von der Pornoindustrie Hollywood!
                        Da erzählt eine Pornodarstellrin, sie teilte die Wohnung mit 4 Kollegen, die auch in der Branche tätig sind.
                        Die hatten regelmässig Sex miteinander. Und sie hat ganz klar gesagt, ich wohne mit Freunden zusammen.
                        Na, prima. Ich habe da mal eine Dokumentation über Eisbären gesehen, die angeblich auf der Antarktis gedreht worden sein soll. Dumm nur, dass es im Süden überhaupt keine Eisbären gibt. Aber es hat im Fernsehen mal einer behauptet... Sovielo zur Relevanz deines Links.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        Während wenn du in ein Katholisches Kloster gehst, und da eine Nonne fragst, was Freundschaft ausmacht, wird die ganz andere Attribute nennen. Und Sex wahrscheinlich ganz weit weg von einer Freundschaft platzieren.
                        Dein gesamter Denkansatz ist fehlerhaft. Denn du hälst dich nicht an allgemeingültige Definitionen, sondern pickst dir als Beleg immer irgendwelche Einzelpersonen heraus, die möglicherweise das aussagen, was du gerne hören möchtest.

                        Du könntest auch auf Leute verlinken die aussagen, 3+3=7. Sicher wirst du die finden, aber dennoch ist diese Aussage inhaltlich falsch. Es sei denn, du definierst sie für dich ganz privat um. Aber das hat ganz sicher Folgen.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        Es kommt also immer darauf an, in welcher sozialen Gruppe du lebst.
                        Jetzt kann man aber auch dieses Schubladendenken durchbrechen, und für sich selber definieren, was Freundschaft ist.
                        Falsch. Unterschiedlich sind die Ansichten darüber, was alles noch zu einer Freundschaft gehören könnte. Natürlich mit ausnahme der sozialen Gruppe der Soziopathen, die nicht wahrhaben wollen, dass es so etwas wie Vertrauen überhaupt gibt. Aber Freunde werden die keine haben.

                        Zitat von Frederic_Beigbeder
                        Dass man dann natürlich ausgegrenzt wird, von Menschen die sowas nicht gewöhnt sind, ist ganz bestimmt so! Ist aber kein Verlust, wenn man bedenkt, was für eine Freiheit man gewinnt, wenn man den Mut hat Dinge selber zu definieren, und es nicht von anderen definieren lässt!
                        Auch wieder falsch. Man grenzt sich durch praxisfremde Privatdefinitionen nur selber aus. Nicht die Anderen, man selber tut es.

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                          #13
                          Bitte zurück zum Thema und nicht den Thread kaputt diskutieren Danke.
                          LG FlyMe

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                            #14
                            Zitat von ItzMeStevenx3 Beitrag anzeigen
                            Ist das normal dass sowas vorkommt, oder ist das eine banale/absurde Geschichte?

                            LG Steve
                            Vermutlich ein ganz normaler "feuchter Traum" eines Pubertierenden.

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