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Bisexualität - Ein Phänomen das überwiegend bei Frauen erscheint?

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    #46
    nimm mal bei lotharson die letzten 4 buchstaben weg und tausch das h gegen ein t und dann frag dich mal ob du an zufälle glaubst oder eben nicht

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      #47
      Zitat von Chinook Beitrag anzeigen
      nimm mal bei lotharson die letzten 4 buchstaben weg und tausch das h gegen ein t und dann frag dich mal ob du an zufälle glaubst oder eben nicht
      Wie alt war Mike?

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        #48
        Zitat von Lotharson Beitrag anzeigen

        Ich habe mit 20 geheiratet war da aber schon fünf Jahre mit meiner Frau zusammen
        Erstaunlich dass das hält.

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          #49
          Zitat von sanddorn Beitrag anzeigen

          Wie alt war Mike?
          63, wenn ich mich richtig erinnere
          Die dümmste Frage die mir bisher im Forum begegnet ist: "Bist du der Taximensch?"
          - Nachdem ich ein Jahr hier aktiv war

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            #50
            Denke nicht, dass Bisexualität vor allem bei Frauen auftritt. Ich denke aber eher, dass Homosexualität unter Männern eher ein Tabuthema ist, als bei Frauen. Daher sind mehr Frauen als Männer etwas "bicurious", d.h. aber nicht direkt, dass sie auch bisexuell sind, nur weil sie vielleicht mal ein Mädchen küssen wollen. Allg. ist Homosexualität bei Frauen in der Gesellschaft eher "positiv", als es bei Männern der Fall ist. Lesben sind ja auch für viele Männer so ein Fetisch.

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              #51
              Zitat von Patrixid Beitrag anzeigen
              Allg. ist Homosexualität bei Frauen in der Gesellschaft eher "positiv", als es bei Männern der Fall ist. Lesben sind ja auch für viele Männer so ein Fetisch.
              aber nur wenn sie konventionell attraktiv sind, sonst sinds kampflesben und mannsweiber

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                #52
                Tatsächlich erscheint es mir auch so als wären mehr Mädchen bi. Ich kenne auch nur Bi'e Mädchen

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                  #53
                  Zitat von Chinook Beitrag anzeigen

                  aber nur wenn sie konventionell attraktiv sind, sonst sinds kampflesben und mannsweiber
                  Achja, genau. Und dann bekommen die auch noch solche Kommentare wie "Darf ich mal zugucken?"

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                    #54
                    Zitat von Bzbe Beitrag anzeigen

                    63, wenn ich mich richtig erinnere
                    Wer war Mike?

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                      #55
                      Zitat von Nelee!!! Beitrag anzeigen

                      Wer war Mike?
                      Lotta
                      https://forum.maedchen.de/forum/hobb...-wer-ist-lotta
                      Die dümmste Frage die mir bisher im Forum begegnet ist: "Bist du der Taximensch?"
                      - Nachdem ich ein Jahr hier aktiv war

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                        #56
                        Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
                        Ich halte das für sehr unwissenschaftlich auf mehreren Ebenen.
                        Unwissenschaftlich ganz bestimmt nicht. Rein von der Methodik und vom Studiendesign her kann man den Autoren aber ganz sicher keinen Vorwurf machen. Ich gebe dir recht, dass die Studie viel Interpretationsspielraum zulässt. Das gilt aber für viele andere längst etablierte Methoden auch. Gerade in psychologischen Studien wird häufig das Eye-Tracking-Verfahren angewandt. Auch da erkennt man nur bestimmte Augenbewegungen, nicht jedoch die Motivation dahinter. Trotzdem werden die Untersuchungsergebnisse mit dieser Methode meist nicht angezweifelt.
                        Man wird ferner sicher darauf geachtet haben, mögliche andere Einflüsse (Angst usw.) durch das Versuchsdesign weitgehend zu eliminieren. Dass sich die Pupillen erweitert haben, weil die Probandinnen sich erschreckt haben, kann man daher sicher ausschließen.
                        Reagieren die Frauen nur, weil sie sich mit anderen vergleichen wollen? Möglich, aber warum sollten die Probandinnen dann auch auf die Männer reagieren (mit Ausnahme der lesbischen Frauen)? In dem Fall müsste man die gleiche Reaktion durch zwei unterschiedliche Ursachen erklären,bei Männern durch sexuelle Erregung und bei Frauen durch Konkurrenzvergleich. Einfacher wäre es, für die Reaktion bei Männern und Frauen die gleiche Ursache anzunehmen, also sexuelle Erregung. Bekanntlich ist nach Ockhams Prinzip der Parsimonie die einfachste Erklärung meist auch die richtige.
                        Wie gesagt wurden inzwischen andere Studien mit anderen Methoden durchgeführt, die ähnliche Resultate lieferten (z. B. die erwähnte Studie mittels fMRI). Da war die Pupillenweite gänzlich außen vor, stattdessen schaute man quasi direkt ins Hirn. Auch da zeigte sich, dass zwischen den bi- und heterosexuellen Frauen kein signifikanter Unterschied bestand. Du wirst mir sicher zustimmen, dass bei sexueller Erregung und beim Vergleich des eigenen Körpers mit Konkurrentinnen sehr wahrscheinlich unterschiedliche Gehirnregionen beteiligt sein dürften und man diese Unterschiede eindeutig sehen müsste, wenn sie da wären.

                        Für mich sind diese Studien jedoch nur ein Baustein von vielen. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Hinweise darauf, dass Bisexualität, unabhängig vom Geschlecht, nicht selten ist und nicht die Heterosexualität, sondern die Bisexualität das eigentlich "Normale" (will heißen: das Häufigste) ist.
                        Ich bin kein Psychologe, sondern im naturwissenschaftlichen Fach zu Hause. Fast alle Tiere sind grundsätzlich bisexuell, weshalb sollte ausgerechnet der Mensch eine Ausnahme darstellen? Zumal Bisexualität gerade bei unseren nächsten Verwandten üblich ist (Bonobos) und es für die frühen Menschen durchaus vorteilhaft gewesen sein dürfte, wenn man bi war.

                        Damit will ich nicht sagen, dass Heterosexualität nicht existiert. Das tut sie ganz bestimmt. Wenn ich die Welt betrachte, dann aber nicht die einzelnen Individuen, sondern stets ganze Populationen und ihre Durchschnittswerte. Lege ich diesen Maßstab zugrunde, dann ist die "ein bisschen bi schadet nie"-Hypothese mehr als nur ein bisschen plausibel.

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                          #57
                          Nicht unbedingt. Männer outen sich wahrscheinlich weniger

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                            #58
                            Zitat von Maikigay Beitrag anzeigen
                            Bisexualität gibt es bei Männern mind. genauso oft. Leider trauen sich die meisten Männer nur nicht dazu zu stehen, weil sie Angst haben dadurch als schwach und weniger männlich zu gelten. Schuld daran ist u.a. die Gesellschaft, welche immer noch größtenteils durch veraltete konservative Ansichten geprägt ist.
                            Dies ist der sinnvollste aller Gründe hier. Ich bin überzeugt, dass bisexuelle Männer genauso zahlreich sind wie bisexuelle Frauen. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass bisexuelle Männer eher besorgt oder widerstrebend, herauszukommen, wo bisexuelle Frauen oft stolz (wie ich!) darauf sind, herauszukommen.

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                              #59
                              ich kenn keine.

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                                #60
                                Denke Mädels fällt es einfach leichter es zu zugeben. Jungs steht dafür wohl zu oft ihr Machokram im Weg

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