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ich verstehe ihn nicht... Er ist viel zu besorgt?!

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    ich verstehe ihn nicht... Er ist viel zu besorgt?!

    Hallo ihr lieben,
    die Tage hatte ich ein Gespräch mit meinem Freund. Nun musste ich schon länger darüber nachdenken, nur habe ich im Moment niemanden, mit dem ich darüber reden kann...
    Jedenfalls ging es um folgendes: Wir haben uns eine längere Zeit nicht getroffen gehabt und er wollte das auch nicht. Nun haben wir uns dann doch mal alleine gesehen und er hat mir erklärt, warum:
    1) Er will mich nicht anstecken (Pfeifferisches Drüsenfieber) -> Irgendwann wird er mich damit zwar sowieso anstecken, das ist ihm auch klar, aber siehe 2), es ist gerade ungünstig...
    2) Klausurphase und dann Abschluss. Bei ihm fängt das genau nach meinen Abschlussarbeiten an...
    3) Ich soll nicht zu abhängig von ihm werden. Es soll mir auch ohne ihn gut gehen. - Das ist schwer für mich. Ich habe ihn eben gern um mich und bin deshalb niedergeschlagen, wenn wir uns länger nicht sehen. Aber ähnlich, obgleich nicht gar so sehr, empfinde ich auch, wenn ich gute Freunde lange nicht sehe.
    4) Ich soll über ihn nicht meine Freunde vergessen - Dazu kann ich nur sagen, dass sich noch niemand beschwert hat, dass ich nicht mehr genug Zeit für ihn oder sie habe.
    5) Ich soll mich mehr ausruhen. Aber das will ich nicht. Ich habe nicht das Gefühl, zu viel Stress zu haben. Und wenn ich mich nicht mit ihm treffe, dann mit Freunden (was er in dem Zusammenhang auch wieder nicht gut findet...)
    Nun finde ich, dass er viel zu besorgt ist. Aber das ist ja nicht das Schlimmste: Er fängt wieder an, pessimistisch zu denken. Dabei dachte ich, ich hätte es ihm ausgetrieben. Am Anfang fühlte er sich nicht gutaussehend und nett genug. Jetzt hat er zugegeben, dass er mich eigentlich mit meinem besten Freund verkuppeln wollte, da der viel besser zu mir passt, denn er sei ja viel lieber und netter und verständnisvoller und überhaupt.
    Da konnte ich nichts sagen sondern hab ihn nur entgeistert angestarrt. Irgendwann meinte ich dann, er solle sich das schnellstens aus dem Kopf schlagen. Zu seinem vorhergehenden Erklärungsversuch konnte ich nur sagen, dass ich nicht alles davon nachvollziehen kann.

    Ich glaube nicht, dass er mich nicht mehr liebt. Dann hätte er sich nicht solche Mühe geben brauchen, mich davon zu überzeugen, dass er mich nicht gerne verlieren will und mich sehr liebt, aber er mein Wohl über seines stellen will. Er hat ausgerechnet, wie viele Tage wir uns wahrscheinlich nicht sehen werden und er hat sich ausgemalt, was wir dann zusammen tun werden.
    Also bin ich mir sicher, dass er mich noch liebt. Trotzdem kann ich ihn nicht verstehen. Und vor allem mag ich es nicht, dass er so schlecht von sich denkt. Ich möchte ihm helfen, positiver zu denken und ich möchte ihm die Angst, mich zu verletzen, nehmen. Aber wie?

    #2
    Irgendwie Klingt für mich von Punkt 2 bis 5 nach komische Ausreden?

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      #3
      Du glaubst nicht, dass er dich nicht mehr liebt (achtung, doppelte Verneinung), aber er gibt zu dass er dich mit seinem besten Freund verkuppeln will?
      Gut, dass sich das nicht widerspricht

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        #4
        Klingt jetzt nicht sonderlich rosarot. Er weicht dir aus. Und zwar ganz schön bemüht, zumindest wenn man sich die Sache mit dem besten Freund durchliest. Was soll das? Will er dann passend dazu auch eine andere? Ich würde ihn mir mal schnappen und fordern Klartext zu reden. Merkwürdiges Verhalten und alles andere als vertrauenserweckend.

        Wie lange seid ihr denn schon zusammen? Und wie alt seid ihr?

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