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Unfähig zum Glücklichsein?

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    Unfähig zum Glücklichsein?

    Hey!
    Ich versuch das jetz kurz und bündig zu erklären und hoff auf ein paar Antworten ... Also meinem jetzigen Freund (bis jetzt mein erster und auch der erste für den ich etwas empfinde - ich bin 20) bin ich, bevor wir zusammen gekommen sind fast ein Jahr lang nachgerannt. Für ihn war es nicht so einfach mit seiner Freundin Schluss zu machen, weil die extrem auf ihn angewiesen war, aber schließlich hat er es doch "geschafft". Naja, in dem einem Jahr hab ich mich fast jeden zweiten Tag in den Schlaf geweint, weil ich einfach nicht wusste was ich tun sollte und er mich zeitweise schon arg verletzt hat, meistens in der Form: Erzählt mir, wie lieb er mich hat, küsst mich, ... und "entschuldigt" sich am nächsten Tag damit, dass er betrunken war. Ich war natürlich unglücklich.
    Jetzt sind wir 3 Monate zusammen und ich dachte, wenn ich ihn endlich für mich habe, wäre alles gut. Ich merke, dass er mich liebt und auch unsere Freunde meinen, dass ich ihm "gut tu", weil er wieder viel glücklicher, freundlicher, unternehmenslustiger ist ... Aber ich bin oft immer noch unglücklich und ich weiß nicht warum. Natürlich freu ich mich, dass wir jetzt endlich zusammen sein können, aber manchmal überkommts mich, und ich muss mit den Tränen kämpfen, und manchmal frag ich mich sogar, wieso ich mit ihm zusammen bin, wo er mich doch früher so oft hängen gelassen hat. Dabei hab ich wirklich noch nie für jemanden so viel empfunden wie für ihn!
    Am Wochenende sind wir dann irgendwie "in der Luft gehangen". Er war verzweifelt, weil er meinte dass ich es ihm mit meiner Gleichgültigkeit echt schwer mach und er erzählte mir, dass er sich manchmal garnicht wie mein Freund fühlt, weil ich ihn manchmal garnicht beachte... Ich hab, wenn er mich zu dem Thema was gefragt hat immer nur mit "Weiß nicht" oder "Is mir egal" geantwortet. Ich weiß, das is irgendwie "unfair", aber ich kann einfach nicht offen über meine Gefühle reden, nicht einmal mit ihm. Vielleicht auch, weil ich während des ganzen Gesprächs schon wieder mit den Tränen kämpfen musste. Er hat sogar behauptet, dass er bis jetzt nie offen über sowas sprechen hat können, und ich die erste bin, "bei der er es schafft, weil ich ihm extrem viel wert bin und er mich auf keinen Fall verlieren will".

    Ich fühl mich ständig so, als wär ich unfähig zum Glücklichsein und ich weiß irgendwie nicht so recht, wies weitergehn soll .. ?

    #2
    Für mich hört es sich so an, dass dein Problem nicht umbedingt mit deinem Freund direkt zusammen hängt sondern das du generell Probleme hast, glücklich zu sein.
    Vielleicht hilft es dir ja, die Ziele zu setzen und auf die hinzuarbeiten. Oder überhaupt erstmal zu gucken, was dich glücklich macht

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      #3
      Zitat von belli Beitrag anzeigen
      Für mich hört es sich so an, dass dein Problem nicht umbedingt mit deinem Freund direkt zusammen hängt sondern das du generell Probleme hast, glücklich zu sein.
      Vielleicht hilft es dir ja, die Ziele zu setzen und auf die hinzuarbeiten. Oder überhaupt erstmal zu gucken, was dich glücklich macht
      Stimmt, das muss nicht unbedingt mit ihm zusammenhängen, aber mir fallen diese "Schwankungen" immer nur dann auf, wenn ich grade mit ihm zusammen bin. Mir gehts dann plötzlich grundlos ziemlich schlecht und meistens geb ich mir dann dafür selbst die Schuld, weil ich eben nicht weiß, weshalb das so ist.
      "Auf der Suche nach dem Glück", beziehungsweise nach dem, was mich glücklich macht bin ich schon seit Jahren ...

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        #4
        Ich muss das einfach nochmal raufschieben, sorry .. :/

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          #5
          Jeder ist fähig glücklich zu sein, auch du - Nur offenbar nicht mit deinem jetzigen Freund. Du wolltest ihn, ja. Trotzdem wirst in deinem Hinterkopf immer die Momente verankert sein, in denen er dich verletzt und dich hinter sich her rennen gelassen hat. Egal wie sehr du dir versuchst klarzumachen das du ihn liebst, der Gedanke, ob seine Gefühle für dich auch ernst sind werden dich immer verfolgen. Verstärkt wird das natürlich durch die unzähligen Male in denen er dich sitzengelassen, verletzt, belogen, et. hat. Niemand kann deine Situation so gut beurteilen wie du selbst, also solltest du in dich gehn und dir ein paar ernste Fragen stellen. Liebt er dich? Zeigt er, dass er es tut? Läuft diese Beziehung so, wie ich sie mir erhofft habe? Sind meine Gefühle für ihn wirklich die, die sie sein sollten?

          Wahrscheinlich merkst du selbst, dass diese Beziehung nichts als eine Lüge ist. Vielleicht lügst du dich selbst an wenn du dir sagst, dass ihr glücklich seid und euch liebt, wo du dir im nächsten Moment die Augen aus heulst. Deine Tränen zeigen immer hin deine wahren Gefühle. Die, die man nicht unterdrücken kann. Und egal wie oft du auch versuchst dir alles gut zu reden, deine wahren Gefühle kannst du nicht unterdrücken.

          Wie gesagt kannst du die Situation am besten beurteilen, da du es alles erlebt hast und ihn kennst. Wenn du mit ihm nach alldem unglücklich bist, dann musst du dich fragen ob es einen Sinn hat, diesen Stress weiter durchzuleben. Immer hin geht das ganze schon ziemlich lange. Erst wenn du ehrlich zu dir selbst bist, kannst du glücklich werden :]. Und glücklich zu sein bedeutet manchmal auch loslassen zu können.

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            #6
            Zitat von Raito Beitrag anzeigen
            Jeder ist fähig glücklich zu sein, auch du - Nur offenbar nicht mit deinem jetzigen Freund. Du wolltest ihn, ja. Trotzdem wirst in deinem Hinterkopf immer die Momente verankert sein, in denen er dich verletzt und dich hinter sich her rennen gelassen hat. Egal wie sehr du dir versuchst klarzumachen das du ihn liebst, der Gedanke, ob seine Gefühle für dich auch ernst sind werden dich immer verfolgen. Verstärkt wird das natürlich durch die unzähligen Male in denen er dich sitzengelassen, verletzt, belogen, et. hat. Niemand kann deine Situation so gut beurteilen wie du selbst, also solltest du in dich gehn und dir ein paar ernste Fragen stellen. Liebt er dich? Zeigt er, dass er es tut? Läuft diese Beziehung so, wie ich sie mir erhofft habe? Sind meine Gefühle für ihn wirklich die, die sie sein sollten?

            Wahrscheinlich merkst du selbst, dass diese Beziehung nichts als eine Lüge ist. Vielleicht lügst du dich selbst an wenn du dir sagst, dass ihr glücklich seid und euch liebt, wo du dir im nächsten Moment die Augen aus heulst. Deine Tränen zeigen immer hin deine wahren Gefühle. Die, die man nicht unterdrücken kann. Und egal wie oft du auch versuchst dir alles gut zu reden, deine wahren Gefühle kannst du nicht unterdrücken.

            Wie gesagt kannst du die Situation am besten beurteilen, da du es alles erlebt hast und ihn kennst. Wenn du mit ihm nach alldem unglücklich bist, dann musst du dich fragen ob es einen Sinn hat, diesen Stress weiter durchzuleben. Immer hin geht das ganze schon ziemlich lange. Erst wenn du ehrlich zu dir selbst bist, kannst du glücklich werden :]. Und glücklich zu sein bedeutet manchmal auch loslassen zu können.
            Du hat mir echt grad die Augen ein Stückchen geöffnet, danke ...
            Dass ich die Vergangenheit "mit" ihm nicht vergessen werde ist mir klar, aber was mich so oft zum Nachdenken darüber bringt ist, ob er nicht manchmal auch dazu "gezwungen" war, mich abblitzen zu lassen, weil eben seine Freundin damals finanziell von ihm abhängig war, gerade ihren Vater verloren hat und höchstwahrscheinlich auf der Straße gelandet wäre ...
            Andererseits ist das auch keineswegs ein Grund, trotzdem immer wieder mit mir was anzufangen - denn wenn ich drüber nachdenk, "angefangen" hat IMMER er!

            Ich merk wirklich, dass er mich liebt. Er merkt SOFORT, wenn es mir schlecht geht und das tut sonst niemand, nicht einmal meine Eltern und ich weiß, dass er extrem viel dafür tun würde um mich nicht zu verlieren. Das hat er bei seinen vorherigen Freundinnen nicht gemacht und er ist immerhin 24 und hat schon, nunja, so einige Erfahrungen gesammelt ^^ Er kümmert sich um mich, als wär ich Alles, was er noch hat.

            Ich möcht eigentlich ja garnicht über meine "Entscheidung" nachdenken, denn allein sein möcht ich nicht, ich war schon viel zu lange allein - und ich bin mir sicher, dass ich nicht so schnell jemanden finde, mit dem ich glücklich bin :/

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