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Studium oder Ausbildung?

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    Studium oder Ausbildung?

    Also ich habe die Wahl, nach der 10. Klasse auf dem Gymnasium abzugehen (damit hätte ich ja einen Realschulabschluss) und eine Ausbildung zu machen oder die 12. Klasse machen (wenn ich sie denn erfolgreich absolviere und dann Abi hätte) und studieren. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Vielleicht sollte ich auch mein Abi machen und dann ne Ausbildung aber da verlier ich doch voll viel Zeit .. Ich finde viel mehr Ausbildungsberufe, die mir Spaß machen würden, also Studiengänge. Man kann so viel studieren aber was kann im Endeffekt damit anfangen? Man braucht z.B. auch für fast jeden Studiengang Mathe - das ist z.B. so gar nicht mein Fall. Und ich liebe Geschichte. Wenn ich Geschichte studieren würde, was könnte ich denn damit machen? Geschichtslehrerin - aber sonst nichts, was ich machen wollen würde! Und ich will nicht Lehrerin werden.. Was meint ihr bzw was würdet ihr machen?
    Wenn ihr studiert bzw ne Ausbildung macht, seit ihr glücklich damit und wie soll euer zukünftiger Berufsweg aussehen? Was habt ihr fürn Abschluss?

    #2
    Studium.
    Geschichte muss nicht nur Lehrer sein.

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      #3
      An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall Abi machen, wenn du noch keine konkrete Vorstellung hast. Damit stehen dir auf jeden Fall viel mehr Wege offen.

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        #4
        Ich würde dir auf jeden Fall raten, das Abitur zu machen. Heutzutage ist sogar für die simpelsten Ausbildungsberufe Abitur Voraussetzung, damit stehen dir quasi alle Türen offen. Wenn du während der Ausbildung z.B. merken würdest, dass du doch studieren willst, kannst du das ganz einfach tun.
        Bei mir wird es wohl derzeit auch auf eine Ausbildung hinauslaufen, da ich keine Lust auf weitere Theorie habe, sondern gerne mal richtig arbeiten würde, aber ich mache trotzdem mein Abitur und wer weiß, vielleicht findet sich ja doch noch ein Studium, das mich interessiert.

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          #5
          Ich würde dir auch raten dein Abitur zu machen.Viele Ausbildungen kannst du nur mit Abitur machen.Die Ansprüche steigen und da ist es immer besser Abitur zu haben.Außerdem kann es gut sein dass du bis dahin weisst was du genau machen willst.

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            #6
            hör auf und mach mit mir ne weltreise!


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              #7
              ich selbst hatte bis vor kurzem auch vor, eine Ausbildung zu machen, weil ich mir ein Studium gar nicht vorstellen konnte. Hatte jedoch trotzdem die ganze Zeit vor, Abi zu machen, weil es einfach oft in Betrieben gut ankommt, auch wenn man eine Ausbildung machen will. Mittlerweile hat das bei mir ganz plötzlich umgeschlagen nach etlichen Gesprächen mit Studenten und ich bin froh, nicht vorgehabt zu haben, kein Abi zu machen, weil ich nun doch wahrscheinlich studieren werde.

              Ich würde dir raten, Abi zu machen. Dann stehen dir danach alle Türen offen und du kannst immernoch entscheiden, ob du eine Ausbildung machst oder ein Studium beginnst.

              Und noch wegen Geschichte: Man kann nicht nur Lehrer werden. Auch z.B. in Museen hat man gute Chancen, im Archiv usw.

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                #8
                Kann mich nur anschließen.
                Ich hab genau den Weg hinter mir - Gymnasium abgebrochen, Ausbildung gemacht. So sehr wie während meiner Ausbildung hab ich mir die Schule nie zurück gewünscht. Hab dann mein Abi letztendlich nach der Ausbildung gemacht, aber das ist immer schwieriger und ich hab es sehr bereut, das nicht gleich gemacht zu haben.

                Eine Ausbildung läuft dir nicht weg, im Gegenteil hast du mit Abitur wesentlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt - jedenfalls, wenn es recht passabel ausfällt.
                Das Abitur nachzuholen ist wesentlich schwieriger, weil du das dann nur auf Abendschulen, BOS, etc. machen kannst, wo der Stoff von 4 - 5 Jahren auf 2 Jahre gepresst wird. Die Ausbildung hingegen wird nicht schwieriger, wenn du sie später machst.
                Und es stehen dir einfach wesentlich mehr Wege offen. Vielleicht willst du doch noch studieren. Man weiß es nie. Es ist immer besser, die Möglichkeiten zu haben, als sich hinterher zu ärgern, dass man was nicht machen kann.

                So viel Zeit verlierst du auch nicht und durch Abitur verkürzen sich viele Ausbildungen auch automatisch um ein halbes Jahr; dann kann man, wenn man gut ist, nochmal ein halbes Jahr verkürzen und du hast dann wieder ein ganzes Jahr an "Zeitverlust" drin.

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