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    Zuletzt geändert von TravellWithMe; 24.08.2015, 15:49. Grund: löschen

    #2
    Es ist halt unterschiedlich was jemand in seiner Schulzeit erlebt. Du hattest die Sonnenseite des Schullebens genossen, ich dagegen meistens die Schattenseiten .

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      #3
      Ich bin jetzt in der 9. Klasse und bei mir ist es so, dass ich Schule hasse, seit ich aus der Grundschule raus bin. Ich schwänze zwar nicht oder mache sonstwie Ärger und bemühe mich meistens trotzdem, aber ich hasse Schule eben und Nachmittagsunterricht und Lernen finde ich am schlimmsten. Wenn ich lange Schule hatte und nach Hause komme, könnte ich heulen bei den Gedanken, dass ich nur noch ein paar Stunden habe und dann der Tag zu Ende ist. Sonst habe ich zumindest noch den Nachmittag für mich. Auch wenn ich Hausaufgaben machen muss, ist das längst nicht so schlimm, weil es immerhin zu Hause ist und ich kann nebenbei Musik hören, etwas essen, mit meiner Familie plaudern, mich dafür hinsetzen, wo ich will, Pausen machen, usw.

      Bei mir ist es aber nicht so, dass sich meine Einstellung zur Schule durch meine Klasse oder so verbessert, sondern im Gegenteil, weil die Klassenzusammenstellung mich von meinen Freunden trennt. Sie werden zwar fast jedes Jahr neu gemischt, aber irgendwie lande ich trotzdem immer als Einzige in einer Klasse. Ich mag aber dafür meine Klassenlehrerin und auch ein paar andere Lehrer sehr gerne (was aber nicht heißt, dass mir der Unterricht Spaß macht).
      Ich fand die Dinge, die wir gelernt haben, früher auch irgendwie nützlicher, weil das jetzt echt kaum noch zur Allgemeinbildung gehört und ich finde, dass man sich aussuchen sollte, welche Gebiete man zusätzlich zum Allgemeinwissen noch lernt.

      Ich kenne deine Angst aber auch, naja, so ähnlich. Ich hatte sie nach der Grundschule (zu recht, weil wir teilweise in verschiedene Schulen gesteckt wurden und die Klasseneinteilung meine Clique zerrissen hat) und danach fast jedes Jahr, weil ich befürchtet habe, wieder nicht in die Klasse von meinen Freundinnen zu kommen, was leider auch jedes Mal wahr wurde. Am schlimmsten finde ich, dass wir uns mit jedem Jahr außerhalb der Schule seltener getroffen haben und das womöglich nicht nur daran liegt, dass wir weniger Zeit haben.

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        #4
        Ich fand Schule eigentlich immer ganz ok. Nur in der 8./9. Klasse hatte ich absolut kein Bock zu lernen und hab meistens die Zeit abgesessen. Da hab ich auch echt nichts für die Schule gemacht. Aber gehasst hab ich sie nicht.
        In der 10. Klasse hat mich dann der Ehrgeiz gepackt und ich wollte unbedingt meine Noten wieder aus dem Keller holen. In der Oberstufe hab ich die Schule echt geliebt, fand meine Kurse toll und war einige Fächer los, die ich echt ätzend fand. Und hatte viele Leute, mit denen ich gerne zusammen war. Da bin ich dann wirklich gern zu Schule gegangen und war nach dem Abi echt traurig, dass es vorbei ist.

        Hab schon 6 Jahre Abi aber die Oberstufenzeit fehlt mir manchmal heute noch.

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          #5
          Ist doch schön, wenn du es mittlerweile genießt.
          Fand Schule eigentlich immer ganz ok, lag aber an den Fächern oder Lehrern.
          Aus der Schule kenn ich wirklich nur ganz wenige Freunde. Sind sicher nur ne handvoll, mit denen ich nachher noch Kontakt haben werde. Alle anderen hab ich durch meine Freizeitaktivitäten kennen gelernt.

          Ich für meinen Teil bin froh, dass die Schulzeit bei mir so gut wie vorbei ist und ich bald zu studieren anfange, wo ich neue Leute kennen lerne. Da werde ich zum Glück nicht nur mit 15 anderen random Leuten zusammen gesteckt zu werden, sondern fast tausend andere dort sitzen, die sich alle für etwas ähnliches begeistern.

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            #6
            Mir ging es da so wie dir, es gab sowohl positive als auch negative Dinge in meiner Realschulzeit. Als ich dann mein Fachabi gemacht habe hatte ich eine total nette und offene Klasse in der ich mich sehr wohl gefühlt und die Zeit genossen habe. In meiner Ausbildungsklasse war das dann genau das Gegenteil, es gab sehr viel Stress unter den Mitschülern und irgendwie mochten sich dann viele nicht.

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              #7
              Nein, mir geht es nicht so. Im gegenteil, mir gefällt Schule immer weniger, weil sie meine Freizeit gefährdet. Ich merke, dass ich vor allem unter der Woche immer weniger machen kann und habe Angst, dass meine Hobbys und Haustiere darunter leiden. Zum Beispiel habe ich ewig nicht mehr Acryl gemalt, früher meistens 3-4 Stunden pro Woche.
              Früher fand ich Schule noch erträglich, manchmal war der Unterricht sogar lustig, nach dem Essen habe ich schnell Hausaufgaben gemacht und dann meinen Tag genossen.
              Jetzt sitze ich oft im Unterricht und denke wehmütig daran, was ich gerade machen könnte, wenn ich zu Hause wäre. Und wenn ich heimkomme, muss ich erst mal Hausaufgaben machen und dann mag ich mich auch mal ausruhen und mich nicht konzentrieren oder anstrengen müssen. Und viel ist dann vom Tag meistens nicht mehr übrig. Am Wochenende bringe ich auch nicht alles unter, was ich machen möchte.

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                #8
                Ich mag die Schule auch immer mehr. Von der 7-9 Klasse habe ich die Schule zwar nicht gehasst, hatte gute Noten etc., aber ich habe mir damals immer gesagt, dass ich mich total aufs Studium freue, weil ich dann endlich nur noch das mache, was mir Spaß macht. Diese Ansichten hatten/haben meine Freundinnen extrem, was sich, glaube ich, ein bisschen auf mich abgefärbt hat.
                Jetzt sehe ich das alles total anders. Ich gehe total gerne zur Schule (bin auch besser geworden, obwohl ich schon immer gut war) und bin auch schon traurig, wenn ich daran denke, dass in zwei Jahren alles vorbei ist. Ich versuche diese Zeit noch zu genießen, damit mir meine Schulzeit als positiv in Erinnerung bleibt. Ich denke nicht mehr so schlecht über Lehrer, Fächer oder meine Schule, weil es einfach nichts bringt. Mir ist bewusst geworden, dass jede Schule irgendwo "Fehler" hat und es an jeder Schule auch schlechte Lehrer gibt. Im Moment schätze ich mich glücklich, dass ich viele gute Lehrer habe. Was die Fächer angeht, habe ich gemerkt, dass es doch eigentlich toll ist, was zu lernen. Jeden Tag komme ich aus der Schule und weiß ein bisschen mehr über die Welt. Ich betrachte den Unterricht nicht mehr als Zwang an, sondern als eine Art Workshops, in denen mir der Lehrer Neues beibringt. So viel verschiedenes werde ich nie wieder lernen! Natürlich habe ich auch Fächer, die mich eher wenig interessieren, aber ich versuche irgendwie, motiviert zu bleiben.
                Das hört sich wahrscheinlich jetzt alles extrem positiv an. Natürlich habe ich auch Zeiten, in denen ich wenig Lust habe. Wobei da die Lust auf die Hausaufgaben und das Lernen nachlassen. Aber auch die Zeiten gehen vorbei. Wenn man sich einfach mal über die winzigen Dinge freut, ist man viel glücklicher und erfüllter! Anstatt nur das Negative zu sehen, sollte man auch mal das Positive betrachten!
                Zuletzt geändert von GrazieKatze; 22.06.2015, 17:30.

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                  #9
                  Ich denke, solange man in der Schule ist, hassen viele die Schule, wollen endlich arbeiten und Geld verdienen und nicht mehr zur Schule müssen. Ähnlich geht es mir in der Berufsschule jetzt auch, aber sobald man dann im "Ernst des Lebens" angekommen ist und selber arbeiten muss, denkt man doch viel an die gute alte Schulzeit zurück.
                  Obwohl ich mich eigentlich nicht über meine Unterrichtszeiten in der Berufsschule beschweren kann. Mo und Fr. 08-13.10, Di,Mi,Do, 08-15.00 Uhr. Hausaufgaben nur, wenn wir in der Schule etwas nicht fertig bekommen.

                  Ging mir in meiner Allgemeinbildenden Schule ähnlich.
                  Ich hätte von Klasse 5 - 10 auch gerne so eine Schule wie mein Freund gehabt. Unterricht Mo, Mi, Do von 08.00 - 15.25, Dienstags und Freitags von 08.00 bis 12.55 und keine Hausaufgaben, sondern Wochenpläne, die man in der Schulzeit in speziellen Stunden erledigen konnte. Warmes Mittagessen, Cafeteria, eigene Bücherei, viele Freizeitangebote, eine Stunde Mittagspause. Wenn ich Heute so daran zurück denke und diese Schule mit meiner vergleiche, da hätte ich mir so eine Schule auch gewünscht.
                  Wir hatten auch Nachmittagsunterricht, aber nur 20 Minuten Mittagspause und keine Mensa oder ähnliches. Nur einen Kiosk mit völlig übertriebenen Preisen.

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                    #10
                    Ich muss sagen, ich hasse die Schule immer noch seit Anfang der fünften Klasse und bin momentan in der Elften Klasse, mache also nächstes Jahr mein Abitur.
                    Meine Klasse hat sich bis zu der Bildung von Kursen in der Elften immer wieder verändert und ich mochte und mag fast niemanden aus meinem Jahrgang, werde wohl kaum jemanden nach meinem Abschluss vermissen. Im Gegenteil, ich habe Leute getroffen, die ich wirklich abgrundtief hasse und einer von ihnen wird mir voraussichtlich meinen Abischnitt versauen, weil die schlechte Meinung, die ich von ihm habe, auf Gegenseitigkeit beruht. Aber ich muss zugeben, als unser Jahrgang zur Zehnten hin in neue Klassengemeinschaften gemischt wurde wollte ich doch lieber meine alte Klasse behalten. Es waren zwar hauptsächlich Idioten und wir waren laut vielen Lehrern schon immer das Gesprächsthema Nummer eins im Lehrerzimmer gewesen, weil fast keiner mit uns klar kam, aber irgendwie hatte ich mich an sie gewöhnt. Sie waren doch noch die erträglichsten gewesen, die man meiner Meinung nach mindestens sechs Schulstunden am Tag um sich haben konnte und waren für viele Lacher gut.
                    Zur zwölften Klasse werden wir nur noch 50 Leute im Jahrgang sein, ein Drittel wiederholt oder geht ab. Leider sind auch einige von den Wenigen dabei, die ich doch ganz gerne mochte, aber Reisende soll man ja bekanntlich nicht aufhalten.
                    Was das Verhältnis zu Lehrern angeht habe ich das Gefühl bis auf einen können mich alle ganz gut leiden und ich habe mit vielen auch kein großes Problem, auch wenn sie absolut langweiligen und eintönigen Unterricht machen. Leider wird mein Mathelehrer uns zum neuen Schuljahr auch verlassen und er war einer der besten Lehrer die ich in meinem Leben bisher hatte.
                    Was ich allerdings auch hasse ist die Tatsache, dass ich nicht die Fächer wählen und abwählen konnte, die ich wollte, sondern mir Fächer dazu geschrieben wurden oder ich gewählte Fächer nicht antreten konnte, weil es nicht genug Schüler für den Kurs gab. Deshalb darf ich jetzt Latein auch bis zum Abschluss durchziehen und habe nächstes Jahr statt Kunst Politik - ganz klasse.
                    Hausaufgaben gibt es eigentlich immer reichlich, ich sitze oft bis kurz vorm Schlafengehen daran. Zwischendurch kommen die Lehrer noch auf die Idee, dass Referate ja eine super Sache wären und wir doch in der Klasusurenphase bitte auch noch diese vorbereiten sollen. Die Planung in dieser Schule ist astrein. Nebenbei sei noch erwähnt, dass ich wahrscheinlich diese Woche fast keinen Unterricht mehr haben werde, da Abistreich und Abientlassung direkt hintereinander gelegt wurden. aber dann beschweren ich die Lehrer, dass sie den Stoff nicht durchkriegen...
                    Wenigstens dürfen wir ab dem neuen Schuljahr unsere Handys außerhalb des Unterrichtes endlich benutzen. Ein Schritt nach vorn wenigstens.

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                      #11
                      Ich hab die Schule nie gehasst. Ich bin sehr gesellig und bin immer am glücklichsten unter Leuten. Fand es nur doof, dass die netten Unterhaltungen in der Pause immer durch diese störenden Unterrichtsstunden unterbrochen wurden. Ich hatte zwar recht viele Freunde und Bekannte in der Schule, aber da war jetzt keine Freundschaft dabei, die danach noch "fürs Leben" gehalten hätte. War ganz nett, aber nicht so, dass es ganz furchtbar wäre, hätte diese Menschen nie getroffen. Dann hätte ich eben andere Menschen anderswo getroffen.

                      Die schönste Zeit in meinem bisherigen Leben fand ich die Schule aber nicht. Das ist die, derzeit noch andauernde, Studienzeit. So viel Freizeit, so viel Entscheidungsfreiheit, so viele Fächer, die einen auch wirklich interessieren und andere coole Leute mit denen man gewöhnlich mehr Interessen gemein hat. Ich finde das ganz wunderbar.
                      Was aber nicht heißt, dass ich mich nicht auch auf die Zeit nach dem Studium freuen würde. Ewiger Student möchte ich nicht werden, denn so schön die Zeit auch ist, irgendwann sollte es dann doch mal was Neues sein.

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                        #12
                        Nee ging mir nicht so. Ich hab die Schule von Jahr zu Jahr mehr gehasst, vor allem dann in der Oberstufe. Mir war das einfach alles zu viel, ich kam mit dem steigenden Druck nicht klar, meine Freizeit hat darunter gelitten und was die Leute angeht, bin ich zwar mit den meisten klargekommen, mehr aber auch nicht. Ich für meinen Teil bin froh, dass es vorbei ist und auch, dass ich die meisten davon nie wiedersehen muss.

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                          #13
                          Nein, mir ging und geht es eigentlich nicht so. Ich habe Schule schon seit meinem ersten Schultag gehasst und wirklich besser finde ich es auch heute nicht mehr. Es kommt allerdings auch immer auf das eigene Umfeld an. Bis zur 9. hatte ich immer sehr viele Schüler in der Klasse, die wirklich nicht angenehm sind und einem mit dummen Spruchen unnötig das Leben schwer machen. Natürlich geht da dan keiner gerne jeden Tag hin...
                          Mittlerweile, ich bin jetzt in der 11., hat sich das allerdings doch stark verändert. Meine Mitschüler sind alle ziemlich nett und ich komme mit allen eigentlich klar, trotzdem kann ich nicht von mir behaupten, dass ich Schule mag. Jetzt, wo es auf das Abitur zugeht, wird der Druck immer größer und man merkt das nicht nur am Stoff und an den Lehrern, sondern auch an den Schülern. Ich weiß nicht, wie das bei anderen ist, aber sobald es um Noten geht, mutieren sie hier alle zu Raubkatzen... Und ich für meinen Teil kann da Schule einfach nicht mögen. Nicht, wenn es allen nur um diese dämlichen Punkte geht und sie dafür über Leichen gehen würden (natürlich nur um übertragenen Sinne ;D). Noch dazu hat man es als eher schüchterne Schülerin nicht gerade leicht, und für mich sind gerade die Notenbesprechungen eine Qual.
                          Also alles in Allem: Der Tag, an dem ich fröhlich aus der Schule komme und sage "Jawoll, hat das heute vielleicht Spaß gemacht", wird mein letzter Schultag sein.

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                            #14
                            schule

                            Es freut mich, dass du bisher eine gute Schulzeit hinter dir hast, aber bei mir ist es nicht so, da ich schon 2mal die Schule gewechselt habe und nächstes Jahr wieder in eine andere Schule gehen werde da ich in meiner Schule auf sehr viele Probleme gestoßen bin. Aus dem Grund war ich auch vor kurzen für 6 Monate in der Klinik ! Ob jemand Schule mag, ist bei jedem ganz individuell !
                            Ganz liebe Grüße,
                            Lisa

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                              #15
                              In der Grundschule bin ich gerne gegangen. Wir waren alle untereinander mehr oder weniger befreundet und wenn man sich mal verstritten hat war bald alles wieder gut
                              Von der 6-8 Klasse habe ich Schule gehasst, bin gemobbt worden und mit "Null- Bock- Einstellung" an die Sache rangegangen
                              Von der 9- 11 hatte ich am Gymnasium meinen Freundeskreis, mochte meinen Schulzweig aber die meisten Menschen aus meiner Klasse nicht
                              Dann bin ich in der 11 durchgefallen und was erst ein Weltuntergang schien war rückblickend das beste was passieren hätte können
                              Ich bin in eine wundervolle Klasse gekommen in der ich mit der Zeit jeden zu schätzen gelernt habe, mit den Lehrern kamen wir mega gut klar und ich habe in den letzten 3 Jahren menschlich soviel gelernt wie in den 11 Jahren zuvor.
                              Als mir dann klar wurde dass es sozusagen "vorbei war" habe ich geheult wie ein Schoßhund weil ich eigentlich gar nicht mehr so gern weg wollte wie ursprünglich gedacht

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