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Nachhilfe geben?

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    Nachhilfe geben?

    Guten Abend ihr Lieben!
    Ich gehe in die 13. Klasse und mein Mathelehrer hat mich darauf angesprochen, ob ich nicht Lust und Zeit hätte, einem Mädchen aus seiner Klasse (11.Klasse) Nachhilde zu geben.
    Lust und Zeit hab ich zwar aber irgendwie trotzdem ein Problem: Ich hab keine Ahnung wie ich das machen soll :O

    Einfach Aufgaben rechnen und verbessern?
    Oder nur erklären?
    Oder beides?
    Wielang dauert eine Nachhilfestunde normalerweise?
    Und wie viel Geld kann man dafür verlangen?

    Also, falls ihr irgendwelche Tipps für mich habt oder auch mal Nachhilfe gegeben habt, nur her damit!

    #2
    Hat dein Mathelehrer denn gesagt das sie dafür bezahlen soll? Bei uns hat man nie was bezahlt wenn innerhalb der Schule Nachhilfe gegeben wurde.

    Ich würde sie erstmal fragen bei was genau sie Probleme hat. Dann kannst du dir gezielt Aufgaben überlegen die sie erstmal alleine ausrechnen soll. Je nachdem wie das so läuft, kannst du dann sehen bei welchem Rechenweg sie Probleme hat und wo du ihr helfen kannst.
    Ich denke für den Anfang sind vielleicht 60 Minuten ganz gut.

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      #3
      Bei meiner Schwester hat es auch so angefangen, dass ein Lehrer sie darauf angesprochen hat und nach paar Monaten hatte sie schon 4 Nachhilfe Schüler in zwei verschiedenen Fächern.
      Also eigentlich ist es selbstverständlich das man Aufgaben macht & auch das erklären bekommt.
      Anfangs hat sie 1 Stunde gegeben mittlerweile nur noch 45min. Hat glaub ich mal 8-10€ für die Stunde verlangt, weiß ich nicht mehr so genau.

      Obwohl sie ihren Abschluss schon hat gibt sie einem Schüler immer noch Nachhilfe.

      Kommentar


        #4
        Am Wichtigsten ist natürlich, dass du das, was du kannst, auch idiotensicher erklären kannst. Ich hatte mal so eine Freundin, die in Mathe viel besser war als ich und immer, wenn ich sie gefragt habe, wieso man etwas so rechnet, kam von ihr nur "Das macht man halt so. Lerns einfach auswendig" - das hat so Mathevollpfosten wie mir aber einfach nicht weiter geholfen
        In der Nachhilfe analysiert man am Besten wo die Probleme des Schülers liegen. Wenn jemand beispielsweise 8+5 einfach nicht rechnen kann, muss man Hilfestellungen bieten können wie "8+2 = 10 und dann noch 3 dazu", das fällt dann einigen Leuten leichter. Dafür muss man halt wissen, was man da eigentlich tut und wie man auf die Lösung kommt. Manchen Menchen fällt es einfach leicht, aber sie können nicht für Andere formulieren, wie sie das machen.

        Üblicherweise lässt man den Nachhilfeschüler halt Aufgaben rechnen und schaut sich an, wo derjenige seine Probleme hat und merzt diese aus. Viele haben Probleme gerade in Mathe, weil ihnen Grundlagen fehlen. Wer das kleine Einmaleins nicht kann, der wird alles Weitere auch nur mit großen Schwierigkeiten wenn überhaupt bewältigen.

        Wenn du nicht weißt, ob du dir das zutraust, würde ich es halt einfach trotzdem mal ausprobieren. Schau dir ruhig mal an, was diese Schülerin kann und guck einfach, ob du ihr es verständlich erklären kannst. Aufhören kannst du ja immernoch, wenn du denkst, du schaffst das nicht. Man muss auch einfach auch auf einer Wellenlänge liegen und das findet man nur im persönlichen Kontakt heraus. Ich hatte in meinem Leben schon Lehrer, die ich als tolle Menschen bezeichnen würde, die sich wirklich Mühe gegeben haben, aber ihre Erklärungen waren für mich einfach nicht passend. Andere hingegen waren total die menschlichen Deppen, konnten aber ihr Fach ideal erklären, so dass es selbst ich dann verstanden hab wenn ich Probleme hatte. Das muss man halt erstmal auschecken. Wie gesagt, probiers einfach mal aus.
        Und so 60 Minuten halte ich auch für anfangs ausreichend. Wenn der Andere mitmacht, kann man da ne Menge schaffen und danach ists dann auch gut. Geldtechnisch kommt drauf an, was bei dir so an der Schule üblich ist, da würde ich den Lehrer fragen.

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          #5
          ich würde es an deiner stelle mal versuchen.

          zu beginn würde ich erst mal so eine kennenlern-stunde machen, in der du mit ihr besprechen kannst, was sie erwartet. ich meine, in der 11. klasse ist man ja kein kind mehr & ich denke, dann wird sie dir selbst ganz gut sagen können, woran sie scheitert & ob du ihr noch mal dinge erklären sollst, ob ihr klausuren durchgehen wollt, lieber übungsaufgaben rechnen wollt oder was auch immer. ich würde aber sagen: mix aus allem. gucken, woran es scheitert & dinge noch mal erklären und wiederholen, ihr auch anhand von beispielen noch mal alles erklären und dann übungsaufgaben dazu. und dann kommt's ja drauf an, wie "schlimm" ihre lücken sind - denke, man muss wohl mit vielen mathenachhilfeschülern immer dinge und stoff nachholen, gleichzeitig sollte aber auch der aktuelle stoff (hausaufgaben von der schule aus) nicht zu kurz kommen.
          aber, wie gesagt, besprich das am besten persönlich mit ihr & frag notfalls auch noch mal den mathelehrer, ob er sich was genaueres vorgestellt hat.

          geld..hm, umsonst würde ich sowas nicht machen. ich denke, so 6-7 euro pro 60 minuten würde ich schon nehmen.

          edit: und auch wenn du nicht weißt, ob du das schaffst: ich würde es versuchen. wenn du merkst, dass ihr nicht miteinander klar kommt, kannst du ja immer noch jederzeit sagen, dass du das nicht mehr machen möchtest und sie sich jemand anderen suchen soll. muss auch nicht an dir liegen, aber oft braucht man einfach eine gewisse "chemie", um jemandem helfen zu können.
          ob deine hilfe ihr was bringt, wird man ja in ihren nächsten tests und klausuren sehen, notfalls kannst du auch da noch mal mit dem mathelehrer besprechen, was man tun kann/sollte.

          Kommentar


            #6
            erstmal danke für die schnellen antworten!
            Zitat von twiggytwenty Beitrag anzeigen
            Hat dein Mathelehrer denn gesagt das sie dafür bezahlen soll? Bei uns hat man nie was bezahlt wenn innerhalb der Schule Nachhilfe gegeben wurde.

            Ich würde sie erstmal fragen bei was genau sie Probleme hat. Dann kannst du dir gezielt Aufgaben überlegen die sie erstmal alleine ausrechnen soll. Je nachdem wie das so läuft, kannst du dann sehen bei welchem Rechenweg sie Probleme hat und wo du ihr helfen kannst.
            Ich denke für den Anfang sind vielleicht 60 Minuten ganz gut.
            also er hat gesagt, er stellt mir die schülerin morgen mal vor, damit wir uns kennenlernen und über termin und bezahlung einig werden können... deswegen die frage

            Zitat von obsessions Beitrag anzeigen
            Bei meiner Schwester hat es auch so angefangen, dass ein Lehrer sie darauf angesprochen hat und nach paar Monaten hatte sie schon 4 Nachhilfe Schüler in zwei verschiedenen Fächern.
            Also eigentlich ist es selbstverständlich das man Aufgaben macht & auch das erklären bekommt.
            Anfangs hat sie 1 Stunde gegeben mittlerweile nur noch 45min. Hat glaub ich mal 8-10€ für die Stunde verlangt, weiß ich nicht mehr so genau.

            Obwohl sie ihren Abschluss schon hat gibt sie einem Schüler immer noch Nachhilfe.

            Zitat von tequila_sunrise Beitrag anzeigen
            Am Wichtigsten ist natürlich, dass du das, was du kannst, auch idiotensicher erklären kannst. Ich hatte mal so eine Freundin, die in Mathe viel besser war als ich und immer, wenn ich sie gefragt habe, wieso man etwas so rechnet, kam von ihr nur "Das macht man halt so. Lerns einfach auswendig" - das hat so Mathevollpfosten wie mir aber einfach nicht weiter geholfen
            In der Nachhilfe analysiert man am Besten wo die Probleme des Schülers liegen. Wenn jemand beispielsweise 8+5 einfach nicht rechnen kann, muss man Hilfestellungen bieten können wie "8+2 = 10 und dann noch 3 dazu", das fällt dann einigen Leuten leichter. Dafür muss man halt wissen, was man da eigentlich tut und wie man auf die Lösung kommt. Manchen Menchen fällt es einfach leicht, aber sie können nicht für Andere formulieren, wie sie das machen.

            Üblicherweise lässt man den Nachhilfeschüler halt Aufgaben rechnen und schaut sich an, wo derjenige seine Probleme hat und merzt diese aus. Viele haben Probleme gerade in Mathe, weil ihnen Grundlagen fehlen. Wer das kleine Einmaleins nicht kann, der wird alles Weitere auch nur mit großen Schwierigkeiten wenn überhaupt bewältigen.

            Wenn du nicht weißt, ob du dir das zutraust, würde ich es halt einfach trotzdem mal ausprobieren. Schau dir ruhig mal an, was diese Schülerin kann und guck einfach, ob du ihr es verständlich erklären kannst. Aufhören kannst du ja immernoch, wenn du denkst, du schaffst das nicht. Man muss auch einfach auch auf einer Wellenlänge liegen und das findet man nur im persönlichen Kontakt heraus. Ich hatte in meinem Leben schon Lehrer, die ich als tolle Menschen bezeichnen würde, die sich wirklich Mühe gegeben haben, aber ihre Erklärungen waren für mich einfach nicht passend. Andere hingegen waren total die menschlichen Deppen, konnten aber ihr Fach ideal erklären, so dass es selbst ich dann verstanden hab wenn ich Probleme hatte. Das muss man halt erstmal auschecken. Wie gesagt, probiers einfach mal aus.
            Und so 60 Minuten halte ich auch für anfangs ausreichend. Wenn der Andere mitmacht, kann man da ne Menge schaffen und danach ists dann auch gut. Geldtechnisch kommt drauf an, was bei dir so an der Schule üblich ist, da würde ich den Lehrer fragen.
            vielen dank für die ausführliche antwort !

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              #7
              Zitat von Ninanass Beitrag anzeigen
              Guten Abend ihr Lieben!
              Ich gehe in die 13. Klasse und mein Mathelehrer hat mich darauf angesprochen, ob ich nicht Lust und Zeit hätte, einem Mädchen aus seiner Klasse (11.Klasse) Nachhilde zu geben.
              Lust und Zeit hab ich zwar aber irgendwie trotzdem ein Problem: Ich hab keine Ahnung wie ich das machen soll :O

              Einfach Aufgaben rechnen und verbessern?
              Oder nur erklären?
              Oder beides?
              Wielang dauert eine Nachhilfestunde normalerweise?
              Und wie viel Geld kann man dafür verlangen?
              Zu 1-3, natürlich beides.
              Eine Stunde Nachhilfe wird normalerweise mit 45 Min angegeben, genau so wie eine Schulstunde also.
              Wie viel man verlangen kann, da ist von etwa 7,5 Euro bis etwa 20 Euro alles drin. Wenn du mit der Schülerin zurecht kommst kannst du dir überlegen über einen Anbieter für Nachhilfe (wie hier) Nachhilfe zu geben, ein sehr interessanter und lukrativer Nebenjob wenn man dahinter ist.

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                #8
                Also ich hab 10€/h bekommen, und finde das fair. Gerade wenn du Keinen Unterstufenunterricht in der Nachhilfe besprichst, ist das echt ok. Für 45min habe ich 8€ bekomme.
                Die Eltern fanden das übrigens auch immer vollkommen okay, ich hatte später auch Unterstufenkinder, die aber von ihren Bekannten die 10€ gehört hatten und mich dann gar nicht mehr nach nem "anderen Preis" gefragt haben.

                Ansonsten musst du das mit dem Mädchen besprechen: wo liegen ihre Probleme? Fehlen Grundlagen oder braucht sie eher jemanden, der den Unterricht nochmal mit ihr bespricht, weils ihr zu schnell geht?

                wenn Grundlagen fehlen (und das kann drastisch sein!! Ich hatte mal eine Nachhilfeschülerin, die war in der 9. Klasse und könnte nicht mal ansatzweise 2x-4=0 ausrechnen, die saß vor dieser Aufgabe und hat fast angefangen zu weinen, weil sie nicht einmal wusste, wie sie anfangen könnte. Kein wunder, dass sie es nicht geschafft hat, Gleichungen mit 2 oder 3 Unbekannten aus einer Textaufgabe herauszulesen und zu lösen...), musst du das wiederholen und bestenfalls gleich auf die neuen Themen anwenden, damit die Noten besser werden.
                Manche brauchen aber auch nur jemanden, der ihnen den Stoff nochmal auf sie persönlich zugeschnitten erklärt.

                Un dann: Aufgaben rechnen lassen, schrittweise erklären und selbst rechnen lassen, Hausaufgaben nachschauen, wenn sie mitgebracht werden etc. Ist leichter als man denkt, ergibt sich eigentlich meisten recht schnell. Gut ist auch, die Nachhilfeschüler zu Fragen, was sie ihrer Meinung nach am schlechtesten können.
                Zuletzt geändert von dieMeike; 24.09.2013, 14:54. Grund: Ergänzung.

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                  #9
                  Also ich gebe seit zehn Jahren Nachhilfe, da kann ich dir Einiges erzählen.

                  In der Schule gab's bei uns so eine eigene Nachhilfeorganisation, da hat man 5€ pro Stunde bekommen, als kleines Taschengeld. Seit ich studiere, verlange ich 15€ pro Stunde. Einerseits, weil ich das Geld zum Leben brauche, andererseits, weil ich einfach eine wirklich gute Nachhilfelehrerin bin mit viel Erfahrung und echt hoher Erfolgsquote. Bei mir hatten schon so einige Fünfer-Kandidaten mit gefährlich wenig Wissen nach ein paar Wochen eine 1. Ein Mädchen, das bereits zweimal in Englisch und Deutsch beim Abi geflogen ist, habe ich mit den Noten 1 und 2 durchgeboxt. Deswegen behaupte ich mal, dass ich mir den Preis erlauben kann.

                  Wenn du es zum ersten Mal machst, fang wirklich klein an. Du weißt ja noch gar nicht, wie es läuft. Manche Leute können zwar selbst viel, aber können absolut nicht erklären. Das bringt dann nichts und es wäre unverschämt, trotzdem viel zu verlangen.

                  Wenn ich einen neuen Schüler bekomme, machen wir erst mal eine gratis Stunde. Da soll er alle seine Unterlagen mitbringen, die er in dem Fach hat. Auch Hausaufgabenhefte oder Tests. Ich schaue mir erst mal an, welcher Stoff gemacht wurde/wird und dann finde ich heraus, wo genau die Probleme liegen. Ich kann jetzt nur für Englisch sprechen, da teile ich mal grob ein in Grammatik, Tenses, Vokabeln, Sprechen, Schreiben, Verstehen. Da sieht man dann schön die Stärken und Schwächen.

                  In Mathe könnte ich mir vorstellen, dass du es zum Beispiel in Textverstehen (bei Textaufgaben), Grundrechnungsarten, Umrechnen/Umformen (Brüche oder Gleichungen) und so einteilst. Da wirst du dich wahrscheinlich besser auskennen, wie man das unterteilen kann.

                  Wichtig ist, dass du anfangs mal schaust, was genau das Mädchen kann und eben nicht so gut kann. Dort setzt du an. Ich erstelle für meine Schüler immer ganz individuelle Aufgaben. Ich mache auch alle Übungszettel selbst, anstatt sie einfach blind wo raus zu kopieren. Ganz einfach, damit die Übungen wirklich auf den Schüler zugeschnitten sind. Beispiel Mathe: Es geht eigentlich um Gleichungen, aber du merkst, dass die Schülerin Probleme hat bei Brüchen (Brüche umdrehen oder kürzen z.B.). Dann mach mit ihr erst mal ganz einfache Bruchrechnungen, damit das sitzt, und erst dann die Gleichungen, um die es eigentlich geht.

                  Ob du gut erklären kannst und wie alles läuft, siehst du dann eh.

                  An deiner Stelle würde ich mir auch immer einen kleinen Block für Notizen mitnehmen, in den du aufschreibst, wenn dir gewisse Schwächen auffallen oder wenn dir spontan gute Übungen einfallen. Dann kannst du dich gut zuhause auf die nächste Nachhilfestunde vorbereiten.

                  Wenn es um Prüfungsvorbereitung geht, solltest du mit dem Mädchen einen Zeitplan erstellen, damit sich alles gut und ohne großen Stress ausgeht. Wenn du das Mädchen einfach das Semester über begleitest, mach mit ihr die Hausaufgaben, sei auf dem Laufenden, was sie jede Woche machen, übe zusätzlich zu den Aufgaben im Buch usw., damit die Kleine am Ball bleibt. Wenn dann Schularbeiten anstehen, bekommt sie eh den genauen Lernstoff und dann macht euch wieder einen Zeitplan. Man kann vor Schularbeiten und Tests auch mal mehr Stunden machen bzw. öfter eine Stunde. Sonst das Semester über reicht auch eine Stunde pro Woche.

                  Wenn du noch Fragen hast, kannst du mich gern per PN anschreiben.
                  Zuletzt geändert von erin; 24.09.2013, 10:36.

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