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'Orchideenfächer'

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  • IchlerneDeutsch
    hat ein Thema erstellt 'Orchideenfächer'.

    'Orchideenfächer'

    Hallo ihr Lieben,

    Seid ihr der Meinung, dass es an den Unis und Fachhochschulen zu viele 'Orchideenfächer' gibt, also Fächer, die arbeitsmarktentfernt sind und nicht unbedingt einen wirtschaftlichen Nutzen haben? Die meisten Unis bieten ja Studiengänge wie Philosophie, Literaturwissenschaften und Kunst an.

    Würdet ihr euch für so einen Studiengang entscheiden oder eher nicht?

  • Emika
    antwortet
    Man sollte in erster Linie etwas studieren, was einen interessiert und einem liegt. Ich denke, dass man jedes Studienfach Sinn haben kann, selbst wenn man später in einem anderen Bereich arbeitet. Abgesehen davon gibt es eigentlich für jedes Studienfach damit verbundene Berufsmöglichkeiten, wenn auch oft nicht so viele. Wenn jemand z.B. mal als Lehrer für Philosophie oder im Literaturbereich arbeiten will, spricht natürlich nichts dagegen, diese Fächer zu studieren. Gerade viele Geisteswissenschaften, die oft als "minderwerige" Studienfächer dargestellt werden, bieten ziemlich viele, eher unbekannte Berufsmöglichkeiten. Und nur weil man selbst diesen Beruf vielleicht nie machen würde, macht ihn das noch nicht zu einer schlechten Jobwahl.
    Man muss sich eben klar sein, was es für Möglichkeiten gibt, wenn man das Fach später wirklich zum Beruf machen will. Es gibt auch Menschen, die mehrere Fächer studieren, aber nur eines davon ernsthaft zum Hauptberuf machen und den Rest aus persönlichem Interesse und zur Weiterbildung studieren

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  • pumpkinspicedlatte
    antwortet
    würde noch mal kritisch einwerfen, dass die niedrige arbeitslosenquote bei akademikern aber auch je nach feld unterschiedlich aussieht und man daraus außerdem nicht schließen kann, dass jeder mit einem abschluss auch in der entsprechenden branche etwas gefunden hat. gibt durchaus leute, die eben was ganz anderes arbeiten, weil das für einige immer noch besser als hartz4 ist.

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  • alessamarie
    antwortet
    In diesen unsicheren Zeiten gibt es vermutlich eh nur Orchideenfächer.

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  • IchlerneDeutsch
    antwortet
    Zitat von Nayeela Beitrag anzeigen
    Ich studiere jetzt Veterinär Medizin. Der Wechsel hat nichts mit den Berufsaussichten zu tun, sondern damit, was ich mir eher als Beruf vorstellen kann.
    Schön, dass du jetzt einen anderen Weg eingeschlagen bist, der dir besser gefällt. Ich freue mich für dich

    Zitat von Scarecrow Beitrag anzeigen
    Als Chemiker könnte man z.B. auch in die pharmazeutische Industrie
    Immerhin weisen Chemie und Pharmazeutika Ähnlichkeiten auf. Wenn man nach dem Chemiestudium in der pharmazeutischen Industrie arbeitet, dann hat man meiner Meinung nach branchennah eine Arbeitsstelle gefunden. Ich muss dir aber auch recht geben: Heutzutage muss man flexibel sein und sich auf unterschiedliche Jobs bewerben.

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  • Scarecrow
    antwortet
    Zitat von IchlerneDeutsch Beitrag anzeigen
    Gibt es heutzutage eigentlich noch Studiengänge mit guten Berufsaussichten? (Maschinenbau und Ingenieurswissenschaften vielleicht )
    Nach wie vor ist die Arbeitslosenquote unter Akademikern extrem niedrig und weit unter dem Durchschnitt der restlichen Bevölkerung. Man kann hier sozusagen von Vollbeschäftigung reden. Natürlich gibts immer einzelne, die keinen Job finden bzw. nicht sofort den Einstieg in ihrer Branche schaffen, aber eben nur in eher seltenen Fällen.
    Das Problem ist halt, dass viele immer noch sehr linear denken und ähnlich wie bei einer Ausbildung nach dem Studium einen konkreten Job suchen, der genau auf ihr Profil passt. Das ist aber im akademischen Bereich eher selten. Man muss hier viel offener dafür sein, sich auch auf weniger offensichtliche Stellen zu bewerben bzw. auch mal in ne komplett andere Branche zu gehen.

    Das könnte dir nach einem Chemie-Studium genauso ergehen. Den einen Job "der Chemiker" gibts nicht. Man muss sozusagen selbst rausfinden, wo man gefragt ist. Und das hat dann nicht immer so nah am Studium. Als Chemiker könnte man z.B. auch in die pharmazeutische Industrie, dort steht man aber nicht den ganzen Tag im Labor und synthetisiert irgendwas, sondern ist oft im QM, muss Dokumente prüfen und freigeben, Abläufe planen. Auch hier ist ab und zu mal Fachwissen gefragt, wenn z.B. eine Analyse nicht läuft muss man wissen, wie man die Parameter ändert oder wenn es Abweichungen gibt, muss man nachvollziehen können, wo sie herkommen. Aber im großen und ganzen haben die Job eher wenig mit dem ursprünglichen Fach zu tun. Noch dazu kommt, dass man sich ja mit verschiedenen Qualifikationen bewerben kann, z.B. Biologe, Pharmazeut, Chemieingenieur usw.

    Es gibt halt, glaube ich, auch sehr wenige, die sich mit der Berufsberatung von Akademikern auskennen. Ich war selbst schon beim Arbeitsamt und der Typ war halt vollkommen überfordert, obwohl ich nen recht "konkreten" Job habe.

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  • Caissa
    antwortet
    Am lustigsten ist es wenn man Leuten erzählt was man studiert und sie nur "??????"
    (Computerlinguistik mit Nebenfach Anglistik)

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  • Nayeela
    antwortet
    Zitat von IchlerneDeutsch Beitrag anzeigen
    Gibt es heutzutage eigentlich noch Studiengänge mit guten Berufsaussichten? (Maschinenbau und Ingenieurswissenschaften vielleicht )
    Leider bin ich nicht so mathematisch begabt, aber ich könnte mir vorstellen irgendwas mit Chemie zu machen. Meint ihr, meine Berufschancen würden dann besser stehen?



    Was studierst du denn jetzt? Oder hast du schon einen Job gefunden?
    Kommt drauf an, was du damit anfangen willst und wie deine Noten stehen. In Laboren brauchen sie glaub schon immer Leute, aber je nachdem musst du dich halt spezialisieren.
    Wenn dir aber Mathe nicht liegt, ist Chemie vlt auch nicht das beste... Das ist zum grossen Teil nur Mathe mit extra Schritten.

    Ich studiere jetzt Veterinär Medizin. Der Wechsel hat nichts mit den Berufsaussichten zu tun, sondern damit, was ich mir eher als Beruf vorstellen kann.

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  • IchlerneDeutsch
    antwortet
    Gibt es heutzutage eigentlich noch Studiengänge mit guten Berufsaussichten? (Maschinenbau und Ingenieurswissenschaften vielleicht )
    Leider bin ich nicht so mathematisch begabt, aber ich könnte mir vorstellen irgendwas mit Chemie zu machen. Meint ihr, meine Berufschancen würden dann besser stehen?

    Zitat von Nayeela Beitrag anzeigen
    Ich habe ne Zeitlang Psychologie studiert, was ich überhaupt nicht als Orchideenfach einstufen würde. Nachfrage nach Therapeuten wird nur immer grösser. Dieser Studiengang hat aber mit Abstand die niedrigste Einstellungsquote in den ersten 2 Jahren nach Masterabschluss.
    Was studierst du denn jetzt? Oder hast du schon einen Job gefunden?

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  • Eudaemonie
    antwortet
    Zitat von IchlerneDeutsch Beitrag anzeigen

    Übersetzen und dolmetschen sind ganz unterschiedliche Fähigkeiten. Übersetzen ist immer schriftlich. Dolmetschen dagegen ist immer mündlich. Aber jetzt zu deiner Frage: Ich glauche schon, dass DeepL 'EU-tauglich' ist. Kommt natürlich n bisschen auf den Text an, aber im grossen und ganzen übersetzt DeepL ganz toll. Heutzutage werden Übersetzer noch gebraucht um die Übersetzung noch mal nachzulesen ('Revising'). Ein Revisor hat dementsprechend auch ein niedrigeres Gehalt.


    Zum Glück wohne ich ja in Belgien und gibt es in unserem dreisprachigen Land komischerweise nur wenige Bürger, die alle Landessprachen auch tatsächlich beherrschen. Irgendeinen Job werde ich schon finden. Mein Traumjob wäre es aber auf jeden Fall nicht. Genau deshalb möchte ich noch was anderes studieren.


    Ist natürlich auch auf die jetzige Wirtschaftskrise zurückzuführen. Es werden keine neuen Arbeitnehmer mehr eingestellt...
    Ja aber HR z.B. bekommt man trotzdem echt schlecht einen Job und Bio leider auch.

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  • Nayeela
    antwortet
    Zitat von IchlerneDeutsch Beitrag anzeigen

    Übersetzen und dolmetschen sind ganz unterschiedliche Fähigkeiten. Übersetzen ist immer schriftlich. Dolmetschen dagegen ist immer mündlich. Aber jetzt zu deiner Frage: Ich glauche schon, dass DeepL 'EU-tauglich' ist. Kommt natürlich n bisschen auf den Text an, aber im grossen und ganzen übersetzt DeepL ganz toll. Heutzutage werden Übersetzer noch gebraucht um die Übersetzung noch mal nachzulesen ('Revising'). Ein Revisor hat dementsprechend auch ein niedrigeres Gehalt.
    In demfall meinte ich Dolmetschen. Halt diese, die direkt während Versammlungen dolmetschen/übersetzen.


    Aber auch um die Ursprungsfrage zu beantworten: Ich habe ne Zeitlang Psychologie studiert, was ich überhaupt nicht als Orchideenfach einstufen würde. Nachfrage nach Therapeuten wird nur immer grösser. Dieser Studiengang hat aber mit Abstand die niedrigste Einstellungsquote in den ersten 2 Jahren nach Masterabschluss.

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  • IchlerneDeutsch
    antwortet
    Zitat von Nayeela Beitrag anzeigen
    Kriegen die denn auch das direkte Übersetzen hin, wie es von der EU, z.B. gebraucht wird?
    Übersetzen und dolmetschen sind ganz unterschiedliche Fähigkeiten. Übersetzen ist immer schriftlich. Dolmetschen dagegen ist immer mündlich. Aber jetzt zu deiner Frage: Ich glauche schon, dass DeepL 'EU-tauglich' ist. Kommt natürlich n bisschen auf den Text an, aber im grossen und ganzen übersetzt DeepL ganz toll. Heutzutage werden Übersetzer noch gebraucht um die Übersetzung noch mal nachzulesen ('Revising'). Ein Revisor hat dementsprechend auch ein niedrigeres Gehalt.

    Zitat von lost-boy Beitrag anzeigen
    Wo wird der Weg hingehen? Einfache Jobs gibt es ja egtl auch nicht mehr.
    Zum Glück wohne ich ja in Belgien und gibt es in unserem dreisprachigen Land komischerweise nur wenige Bürger, die alle Landessprachen auch tatsächlich beherrschen. Irgendeinen Job werde ich schon finden. Mein Traumjob wäre es aber auf jeden Fall nicht. Genau deshalb möchte ich noch was anderes studieren.

    Zitat von Eudaemonie Beitrag anzeigen
    Also auch scheinbar "normale" Studiengänge versprechen keinen Job.
    Ist natürlich auch auf die jetzige Wirtschaftskrise zurückzuführen. Es werden keine neuen Arbeitnehmer mehr eingestellt...

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  • Eudaemonie
    antwortet
    Hab heute mit meiner Schwester darüber geredet. Ihre beste Freundin hat mit Personalmanagment Human Resources Master mit 1,0 gemacht und musste dann ne ganze Weile von HartzIV und bei den Eltern leben. Erstens weil es da nicht so viele Jobs gibt und eben wegen Corona. Die andere Freundin hat Jura studiert und ist eine der wenigen, die einen Job jetzt hat also von ihren Kommilitonen. Mit mir auf Arbeit ist eine die hat den Master in Biologie und macht seit Monaten ne Weiterbildung, vom Arbeitsamt bezahlt, weil niemand sie einstellen will. Oft auch leider einfach überqualifiziert. Also auch scheinbar "normale" Studiengänge versprechen keinen Job.

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  • lost-boy
    antwortet
    Ein bisschen off topic

    Wo wird der Weg hingehen? Einfache Jobs gibt es ja egtl auch nicht mehr.
    Wir haben nen Dr. Phil bei uns, mein Azubi hat ein abgeschlossenes BWL Studium, was aber gar nicht so sein's ist, meine Azubine hat ein duales Studium in Jura gemacht, aber die Abschlussprüfung 3x verhauen.
    ​​​​​​​Ne Teamleiterin hat Theaterwissenschaften abgeschlossen.
    ​​​​​​

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  • Scarecrow
    antwortet
    Zitat von Nayeela Beitrag anzeigen

    Interessant, das scheint völlig an mir vorüber gegangen zu sein.
    Kriegen die denn auch das direkte Übersetzen hin, wie es von der EU, z.B. gebraucht wird?
    Ich weiß jetzt nicht exakt, wo genau die Grenzen der KI liegen, aber es geht hier um das Verhältnis: Google Translate, wie es vor einigen Jahren noch war, dass man quasi nur Wort für Wort übersetzten konnte - und jetzt keine 10 Jahre später ist eine KI in der Lage, Stilmittel, Gefühle und Sprichwörter zu erkennen. Selbst wenn wir noch nicht beim perfekten Simultanübersetzen sind, wenn die Entwicklung in dem Tempo weitergeht, sind wir spätestens in wenigen Jahren so weit.

    Um mal zum Thema zurück zu kommen, genau deswegen ist es eigentlich sogar problematisch, dass von vielen Studiengängen immer mehr erwartet wird, dass sie "praxisorientiert" und "arbeitsmarktnah" sind. Sehe das ähnlich wie Eudaemonie. Wir haben ein tolles Ausbildungssystem und auch da wird durchaus nochmal eine ordentliche Portion Wissen vermittelt...aber eben praxisnah, was einem konkret bei der Ausführung seiner Arbeit hilft.
    Ein Studium soll da eigentlich weiter gehen. Das Ziel sollte eigentlich nicht sein, danach "Routine-Tätigkeiten" nachzugehen, sondern neues zu erforschen oder zu entwickeln, neue Denkansätze zu finden, neue Wege zu gehen. Dafür brauchen wir diese Massen an Studenten, die wir heutzutage haben, gar nicht.
    Früher musste ein Ingenieur von Hand die Kräfte in einer Maschine berechnen können, heutzutage gibt es dafür CAD-Programme, Krankheiten können teilweise durch Algorithmen und Datenbanken besser diagnostiziert werden, als von einem Menschen, der von der Krankenkasse 2,4 Minuten Zeit dafür bekommt, chemische Strukturen können durch Apparate und Programme aufgeklärt werden. Vieles, wofür man früher studiert haben musste, wird immer mehr automatisiert und kann auch im Rahmen einer Ausbildung erlernt werden.
    Dagegen sieht man an Experimenten z.B. mit Musik oder Kunst, die von KI generiert wird, dass diese da bis heute an ihre Grenzen stößt. Lässt man soziale Simulationen laufen, läuft es immer wieder darauf hinaus, dass z.B. Diktaturen entstehen oder die Menschheit ausgerottet wird.
    Naturwissenschaften werden immer mehr technisiert, aber gerade diese vermeintlich "nutzlosen" Dinge wie Kunst, Philosophie oder Soziologie brauchen immer noch den Menschen. Auch z.B. in Jura braucht man immer noch einen Menschen, der zumindest den Sachverhalt auf abstrakte Fakten runterbricht.

    Mein Problem hier ist eher, dass Studiengänge immer mehr Opfer von Marketing werden. Ein Studium in "Maschinenbau", damit lockt man kaum noch jemanden, man macht daraus 5 Studiengänge, die dann "Integrated Life Science", "Life Science Engineering" oder "Chemieingenieurwesen" heißen, aber letztendlich zu 90% die selben Vorlesungen sind. Nein, ich glaube nicht, dass man einen extra Studiengang für "Gender Studies" braucht. Aber ich bin der Meinung, dass dieses Thema heutzutage z.B. in ein Soziologie-Studium integriert werden muss. Ich finde es quatsch, aus Einzelaspekten eines Fachgebiets eigene neue Studiengänge aufzubauen, weils fancy klingt. Gerade durch die Umstellung auf das Bachelor-Maser-System hätte man da wunderbar die Gelegenheit gehabt, wenige fundierte Bachelor-Studiengänge mit einzelnen Wahlmodulen aufzubauen und diese Spezialisierung erst über den Master zu machen. Viele solcher Schneeflöckchen-Studiengänge, für die es in ganz Deutschland nur 3 Jobs gibt, würden dann gar nicht entstehen.

    Und ich nehme mich da selbst nichtmal raus. Früher musste ein Apotheker sämtliche Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Medikamenten kennen. Bei der Menge und Komplexität am Arzneimittelmarkt heutzutage gar nicht mehr möglich und auch nicht mehr nötig, dafür haben wir Datenbanken und Programme die das automatisch abgleichen, wo wir das alles abrufen können. Natürlich ist es nach wie vor wichtig zu wissen, warum es die ein oder andere Nebenwirkung oder Wechselwirkung gibt um abzuschätzen, ob es in Ordnung ist oder ob man Maßnahmen ergreifen muss. Die MFA, die eines von den alten Medikamenten aus der Datenbank raussucht, auf Rezept druckt, was in der Apotheke von Hand in den PC eingetippt wird und aus der Schublade genommen wird, wo es vorher händisch von der PKA reingeräumt wurde? Ein Prozess mit maximalem Fehlerpotenzial.
    Die Zukunft werden digitale Patientenakten sein, wo sämtliche Medikamente von allen Ärzten und Apotheken eingetragen sind. Automatische Reichweitenprüfung und damit Plausibilitätsprüfung, ob der Patient tatsächlich dieses Medikament braucht oder nicht was verwechselt hat. Ein Alarm auf dem Handy erinnert dich daran, dass dein Medikament in zwei Wochen zu Ende geht oder wann dein Arzt im Urlaub ist. Bei der Verordnung oder beim Kauf werden automatisch Wechselwirkungen geprüft oder ob Vorerkrankungen gegen die Einnahme sprechen. Ich tippe nicht mehr alles von Hand in den PC ein und kann hier nicht in der Zeile verrutschen oder so, der Kommissionierautomat wirft mir automatisch die richtige Packung aus. Ist da wirklich noch ein studierter Pharmazeut nötig oder würde hier nicht eine gut ausgebildete PTA reichen?

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