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Was hat sich bei euch in der Schule verändert durch das Virus?

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  • Was hat sich bei euch in der Schule verändert durch das Virus?

    Bei uns hat sich was getan seitdem. Alle Wasserhähne gehen jetzt, überall ist Flüssigseife und hängen Schilder. Dann hält eine Putzfrau alle Klos sauber.

  • Emika
    antwortet
    Zitat von alessamarie Beitrag anzeigen

    Sind das coolste überhaupt.
    Leider haben wir sie nicht in allen Fächern, ich vermute mal, dass für eine komplette Umstellung vielleicht nicht genügend Vorlaufzeit war, außerdem sind manche Lehrer auch ins laufende Abi eingebunden, und ihre Stunden wären dann eh ganz/größtenteils ausgefallen.
    Auf jeden Fall schafft dieser Live Unterricht eine viel lockerere Stimmung, persönlicher halt. Es ist zum Beispiel schon total witzig, wenn Lehrer mal eben kurz ein Paket an der Haustür in Empfang nehmen müssen.
    Mir ist da viel lieber, einfach für sich zu Hause die Aufgaben zu erfüllen und hinterher zu mailen bzw ein Foto davon.

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  • alessamarie
    antwortet
    Zitat von Emika Beitrag anzeigen
    Ihr habt Videochats? Oh Gott, das wäre für mich ein Albtraum.
    Sind das coolste überhaupt.
    Leider haben wir sie nicht in allen Fächern, ich vermute mal, dass für eine komplette Umstellung vielleicht nicht genügend Vorlaufzeit war, außerdem sind manche Lehrer auch ins laufende Abi eingebunden, und ihre Stunden wären dann eh ganz/größtenteils ausgefallen.
    Auf jeden Fall schafft dieser Live Unterricht eine viel lockerere Stimmung, persönlicher halt. Es ist zum Beispiel schon total witzig, wenn Lehrer mal eben kurz ein Paket an der Haustür in Empfang nehmen müssen.
    Zuletzt geändert von alessamarie; 01.04.2020, 19:08.

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  • akira
    antwortet
    Unterricht findet zuhause statt, so mehr oder weniger

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  • DisappearedShadow
    antwortet
    Das ich keine Schule mehr habe, was mich ziemlich belastet..

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  • Emika
    antwortet
    Zitat von alessamarie Beitrag anzeigen

    Und wehe, einer von uns wagt es, im Schlafoutfit beziehungsweise gemütlich vom Bett aus am Onlineunterricht teilzunehmen. Oder sich mal eben nebenbei eine Zigarette anzuzünden.
    Ihr habt Videochats? Oh Gott, das wäre für mich ein Albtraum. Wir bekommen eigentlich nur per E-Mail oder manchmal eine Lernplattform Arbeitsaufträge gesagt bzw. einige Lehrer laden Unterlagen zum Bearbeiten hoch. Meine Schule möchte die Zeit des Homeschooling so analog wie möglich gestalten, da wir laut Direktorin "sowieso außerhalb der Schulsachen sehr viel vor dem Computer, Fernseher und Handy sitzen".

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  • alessamarie
    antwortet
    Zitat von Emika Beitrag anzeigen
    Zudem schreiben (auch in höheren Klassen!) viele Lehrer genau vor, wie die Unterlagen aussehen müssen und man darf nicht mal selbst wählen, ob man Hefte, Ordner, etc nutzt, wie man diese führt und in welcher Form man sich Notizen macht. Wir haben noch in der Oberstufe Lehrer, die keine individuelle Farbgestaltung bei Hefteinträgen erlauben, sondern vorschreiben, wie wichtige Überschriften und Merksätze markiert werden.
    Und wehe, einer von uns wagt es, im Schlafoutfit beziehungsweise gemütlich vom Bett aus am Onlineunterricht teilzunehmen. Oder sich mal eben nebenbei eine Zigarette anzuzünden.

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  • xprincxssv
    antwortet
    Seit dem 16.03. ist meine Schule geschlossen, voraussichtlich bis zum 20.04. Solange müssen wir „Unterricht“ zuhause machen und online auch alles regeln. Da wir Theorieblock haben, kann es aber auch sein, dass wir von der Klinik angerufen werden und dann arbeiten müssen (Personalausfälle).
    Mitte Mai bin ich auf ner Intensivstation eingesetzt und bin bis dahin gespannt, wie sich dass alles entwickelt.

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  • Emika
    antwortet
    Zitat von alessamarie Beitrag anzeigen
    Deshalb sehe ich die Coronakrise hier als echte Chance. Gut ist ja vor allem an der Sache, dass solche für uns ja neuen Lernformen endlich mal über einen längeren Zeitraum in der Praxis getestet werden können. Vielleicht brauchte es ja erst diesen Anstoss, um über echte Alternativen nachzudenken. Ich bin sicher, nach den "Coronaferien" werden alle Schulen über die Erfahrungen diskutieren und Ergebnisse auch an das Kultusministerium gehen. Ok, fünf Tage die Woche nur Home-Schooling dürfte sich wohl kaum realisieren lassen, doch eine Teilverlagerung wäre sicher problemlos machbar.
    Genau, sehr viele Veränderungen kann man ja mit regulärem Unterricht in der Schule gar nicht ausprobieren. Schließlich gibt es feste Unterrichtszeiten, man kann nicht einfach mal eben später oder früher oder zu anderen Tageszeiten lernen, auch wenn man weiß, dass man der Typ dafür wäre.
    Zudem schreiben (auch in höheren Klassen!) viele Lehrer genau vor, wie die Unterlagen aussehen müssen und man darf nicht mal selbst wählen, ob man Hefte, Ordner, etc nutzt, wie man diese führt und in welcher Form man sich Notizen macht. Wir haben noch in der Oberstufe Lehrer, die keine individuelle Farbgestaltung bei Hefteinträgen erlauben, sondern vorschreiben, wie wichtige Überschriften und Merksätze markiert werden. Gut, das sind in meinem Fall nur zwei Lehrer, die generell etwas merkwürdig sind, aber trotzdem.

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  • pumpkinspicedlatte
    antwortet
    find es sooooooo nervig, nicht mehr in die schule zu können und alles online regeln zu müssen

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  • alessamarie
    antwortet
    Zitat von Emika Beitrag anzeigen
    Das sehe ich auch so. Homeschooling ist viel individueller anpassbar, man hat ein entspanntes Umfeld ohne Druck, erspart sich den Schulweg und ist an keine oder nur wenig feste Unterrichtszeiten gebunden. Schließlich sind Menschen sehr verschieden - manche lernen am besten direkt für zwei, drei Stunden nach dem Aufstehen, manche mit Pausen in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt. Der eine kann gut auf dem Sofa Vokabeln lernen, andere brauchen einen Schreibtisch, um sich zu konzentrieren. Zu Hause hat man einfach mehr Möglichkeiten, so zu lernen, wie es am besten für einen funktioniert.
    Davon abgesehen fallen schulische Probleme wie Mobbing, Gruppenzwänge oder so weg, falls das ein Thema ist.
    Deshalb sehe ich die Coronakrise hier als echte Chance. Gut ist ja vor allem an der Sache, dass solche für uns ja neuen Lernformen endlich mal über einen längeren Zeitraum in der Praxis getestet werden können. Vielleicht brauchte es ja erst diesen Anstoss, um über echte Alternativen nachzudenken. Ich bin sicher, nach den "Coronaferien" werden alle Schulen über die Erfahrungen diskutieren und Ergebnisse auch an das Kultusministerium gehen. Ok, fünf Tage die Woche nur Home-Schooling dürfte sich wohl kaum realisieren lassen, doch eine Teilverlagerung wäre sicher problemlos machbar.

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  • Emika
    antwortet
    Zitat von iPanda Beitrag anzeigen
    Mir persönlich hilft es auch, 5 Minuten am Handy im Internet zu surfen, obwohl ja davon abgeraten wird, in Lernpausen am Bildschirm zu sein. Allerdings komme ich nach einer Handypause besser wieder ins Lernen rein, als wenn ich mir eine richtige Beschäftigung suche, weil ich diese Beschäftigung sonst vermisse. Wenn ich zum Beispiel "nur 20 Minuten" mich mit einem Hobby beschäftige, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich nachher nur noch daran denke und mich auf die Schulsachen nicht konzentrieren kann, sobald ich versuche, wieder zu lernen.
    Das ist bei mir auch so. Ich fand es schon immer komisch, wenn z.B. Ratgeber empfehlen, dass man zwischendurch mal eine halbe Stunde Pause macht und sich mit einem Hobby beschäftigt. Diese halbe Stunde geht viel zu schnell rum und danach kann ich mich erst recht nicht auf die Schulsachen konzentrieren. Wenn ich morgens noch nichts anderes gemacht habe, klappt das besser, dann bringe ich die Schulsachen hinter mich und kann danach was machen, das Spaß macht. Sobald ich mich mit einem Hobby oder so beschäftige, kann ich mich gar nicht mehr in die Stimmung bringen, Schulsachen zu lesen oder mich auf etwas zu konzentrieren, da sind meine Gedanken ganz woanders und ich nicht mehr aufnahmefähig genug.
    Pausen sind wichtig, spätestens wenn man länger als eine Stunde am Stück lernt, aber ich esse oder trinke dann höchstens was oder bin kurz am Handy, ruhe mich aus, etc, anstatt auf andere Gedanken zu kommen.

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  • Emika
    antwortet
    Zitat von alessamarie Beitrag anzeigen
    Irgendwie spüre ich durch den Onlineunterricht eine totale Entschleunigung beim Lernen. Über dieses Konzept wurde mal in einer Doku berichtet, wo sie Schüler zeigten, die auf abgelegenen Inseln Live-Stunden mit ihrer Klasse auf dem Festland haben. Da dachte ich mir noch: "Cool, das könnte man doch auch hier mal testen!" Und siehe da...
    Die Resonanz ist bisher durchgehend positiv, fast jeder könnte sich solche Lernformen sogar dauerhaft für die Zukunft vorstellen. Klar, vom Stoff her wird uns nichts geschenkt, und jeder weiß, dass Home-Schooling keine Spaßveranstaltung bedeutet (dazu gab es vorher ganz klare Ansagen), aber alle verspüren insgesamt deutlich weniger Druck, Unterricht im Zimmer läuft eben doch viel entspannter ab. Vor allem bin ich von unseren Lehrern total überrascht, da entdecken anscheinend jetzt viele beim Präsentieren ihre kreative Ader, du merkst richtig, wie sie zu ihrem Fach stehen.
    Das sehe ich auch so. Homeschooling ist viel individueller anpassbar, man hat ein entspanntes Umfeld ohne Druck, erspart sich den Schulweg und ist an keine oder nur wenig feste Unterrichtszeiten gebunden. Schließlich sind Menschen sehr verschieden - manche lernen am besten direkt für zwei, drei Stunden nach dem Aufstehen, manche mit Pausen in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt. Der eine kann gut auf dem Sofa Vokabeln lernen, andere brauchen einen Schreibtisch, um sich zu konzentrieren. Zu Hause hat man einfach mehr Möglichkeiten, so zu lernen, wie es am besten für einen funktioniert.
    Davon abgesehen fallen schulische Probleme wie Mobbing, Gruppenzwänge oder so weg, falls das ein Thema ist.

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  • alessamarie
    antwortet
    Irgendwie spüre ich durch den Onlineunterricht eine totale Entschleunigung beim Lernen. Über dieses Konzept wurde mal in einer Doku berichtet, wo sie Schüler zeigten, die auf abgelegenen Inseln Live-Stunden mit ihrer Klasse auf dem Festland haben. Da dachte ich mir noch: "Cool, das könnte man doch auch hier mal testen!" Und siehe da...
    Die Resonanz ist bisher durchgehend positiv, fast jeder könnte sich solche Lernformen sogar dauerhaft für die Zukunft vorstellen. Klar, vom Stoff her wird uns nichts geschenkt, und jeder weiß, dass Home-Schooling keine Spaßveranstaltung bedeutet (dazu gab es vorher ganz klare Ansagen), aber alle verspüren insgesamt deutlich weniger Druck, Unterricht im Zimmer läuft eben doch viel entspannter ab. Vor allem bin ich von unseren Lehrern total überrascht, da entdecken anscheinend jetzt viele beim Präsentieren ihre kreative Ader, du merkst richtig, wie sie zu ihrem Fach stehen.

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  • serena
    antwortet
    wir müssen alle zuhause bleiben und bekommen da aufgaben zum machen und stoff zum selber lernen. sport und trainings fallen natürlich auch alle aus

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