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Das unbeliebteste Fach über eure Schulzeit hinweg

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    Das unbeliebteste Fach über eure Schulzeit hinweg

    Der Titel sagt eigentlich schon alles. Welches Schulfach war bei euch über die Schulzeit hinweg am meisten verhasst (1. bei euch individuell, 2. als allgemeiner Trend)?
    Bei mir und meinen Klassenkameraden war es damals hauptsächlich Mathe oder Physik, aber von anderen Generationen wurde mir zugetragen, dass bei ihnen vor allem der Französischunterricht verhasst war.

    Würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen teilt.

    #2
    Bei mir persönlich Sport.

    Bei meiner Klasse zuletzt Politik und Geschichte was aber an der Lehrerin lag..

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      #3
      Bei Sport schliesse ich mich an was auch am Lehrer liegt. Und Mathe ich glaube das kann mir kein Lehrer schmackhaft machen.

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        #4
        Bei mir persönlich waren Religion, Geschichte und Politik meine Hassfächer. Allgemeine Trends gab es nie wirklich und wenn, lag es an der entsprechenden Lehrkraft und nicht am Fach.

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          #5
          Gab da in der Klasse kein Fach, dass alle nicht gemocht haben.

          Für mich das unbeliebteste Fach war Sport.
          Bei anderen Fächern lag es eher an den Lehrern und in unterschiedlichen Schulen haben sie mir unterschiedlich gut gefallen.
          Durch jede Antwort entstehen neue Fragen...

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            #6
            Ich hab Erdkunde nie gemocht. Bin da immer noch super schlecht drin.

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              #7
              Bei mir war es eindeutig Geschichte. Dies lag aber mehr an den Lehrern als an den Unterrichtsinhalten, hatte in der Hinsicht leider von der 6. bis einschließlich zur 13. Klasse Pech.

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                #8
                Chemie hat für mich nie Sinn gemacht.

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                  #9
                  Französisch und Chemie

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                    #10
                    Physik, Physik und Physik

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                      #11
                      Wenn man danach geht, wie groß die Abneigung gegen das Fach ist, dann Mathematik. Ansonsten hatte ich nie ein Fach, das ich wirklich gehasst habe, sondern eher ein oder mehrere "Unlieblingsfächer", die ich eben am wenigsten mochte, z.B. weil ich den Stoff langweilig fand, es am meisten Hausaufgaben gab oder die Art Unterricht, die der Lehrer machte, mich überhaupt nicht ansprach. Dazu gehörten z.B. in der Grundschule Sachkunde, Technisches Werken und Sport, in der 5.-7. Klasse Biologie und teilweise Sport, später schwankte es stark nach Thema (und evtl Lehrer, wenn es Wechsel gab), z.B. Sport, Geschichte, Englisch, Musik, ... und ab der 9. Klasse immer mit Abstand Mathematik.

                      Edit: Wenn es um die allgemeinen Trends in der Klasse geht, waren die immer sehr verschieden und außer Mathematik und Biologie war ich meistens die Einzige, die ein Fach nicht leiden konnte. In der 5.-8. Klasse waren beispielsweise Mathematik, Deutsch und Religion sehr unbeliebt, wohingegen ich diese Fächer damals aber mochte. Mittlerweile haben eigentlich bis auf eine Ausnahme in meiner Klasse alle die größten Probleme in Mathematik.

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                        #12
                        Chemie aufgrund des Inhaltes, Französisch aufgrund des Lehrers. Mit Kunst konnte ich auch nie was anfangen. Eigentlich hab ich ja alles nicht gemocht, was nicht mit Technik zu tun hatte

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                          #13
                          Es kam auf den Lehrer an. Manchmal hab ich das Fach gehasst, manchmal ging es so. Aber deutsch war nie unter den top 3

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                            #14
                            Bei mir sind es Mathe und Religion

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                              #15
                              Zitat von Doris Beitrag anzeigen
                              Es kam auf den Lehrer an. Manchmal hab ich das Fach gehasst, manchmal ging es so. Aber deutsch war nie unter den top 3
                              Ging mir auch so. Deutsch war nie mein Fach, obwohl ich später zeitweilig freie Mitarbeiterin der Lokalzeitung gewesen bin und vom Redakteur mal ein Lob für "gute Sprache und Wortauswahl" erhielt. Ich mochte die Deutsch-Lehrer nie so wahnsinnig, nur in der 8./9. Klasse der Hauptschule war es okay und eine liebe, junge Lehrerin, der Gedichte und Fälle weniger wichtig waren. Da waren auch meine Deutschnoten sehr gut .

                              Ansonsten habe ich Gemeinschaftskunde immer für mäßig spannend gehalten; ich bin keine, die Gesetze und Ähnliches für interessant hält und wenn das dann noch ein Lehrer unterrichtet, der total unsympathisch und ungepflegt wirkt, macht das erst recht keinen Spaß. Sport war immer Zickenkrieg in der Umkleidekabine, in der Halle und auf dem Sportplatz aber schön. Bildende Kunst war totales Chaos und die Lehrerinnen meist exzentrische "Damen", die ich abstoßend fand. Dafür fand ich Wirtschaftslehre gut, da erfuhr mal viel Wichtiges, von dem ich heute noch profitiere.

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