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  • MarcMiuu
    antwortet

    ohne Diskussion geht es nicht. Und ich kann nicht oft genug betonen, dass es nicht zu arg ins Ideologische abrutschen darf.
    Dann verlieren bei diesem Thema nur alle. Das geht nur gemeinsam. '-'

    ps Pate? Ich glaube nicht, dass sich FFF von Extremen vereinnahmen lassen wird.

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  • Retroflexer Plosiv
    antwortet
    Nein, habe ich nicht. Also, doch, ist mir schon länger klar, aber ich wollte dir die Chance nicht nehmen, dem Sinn dieser Plattform nachzukommen und zu einer ordentlichen Diskussionkultur beizutragen. Du erhoffst dir natürlich die ein oder andere Wirkung von deinen Posts, und ich kann mir das auch halbwegs alleine zusammenreimen, aber ich halte dann mal fest, dass das Diskutieren inhaltlicher Differenzen nicht dazugehört.
    Und komm, jetzt tu nicht nochmal so fadenscheinig und spiel den Gekränkten. Ich denke, wenn ich mich ohne Thetralik als "getroffenen Hund" bezeichnen lasse, dann du dich sicher auch als leckeres Obst.
    Ich würde dich fragen, welche "Thesen" ich aufgestellt haben soll, wie auch immer angehaucht sie sein mögen, aber eine Diskussion wird sich ja offensichtlich nicht ergeben, also lassen wir das. Keine Sorge, mir ist schon klar, dass du mich nur noch mal schnell als Linken abstempeln wolltest, darfst du ja gern machen.

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  • DerPate
    antwortet
    Vielleicht bin ich auch einfach bloß nicht an einer Diskussion mit Dir interessiert, hast Du daran schon mal gedacht?
    Und wenn Du meine Beiträge als "Banane" abtust, sehe ich auch keinen Sinn dahinter weiter auf Deine - ich nenne es mal freundlich - stark links angehauchten Thesen einzugehen.

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  • Retroflexer Plosiv
    antwortet
    Zitat von DerPate Beitrag anzeigen

    Warum sollte ich auf einen angeblich kritischen Kommentar zu einem kritischen Kommentar eingehen? Getroffene Hunde bellen, sonst würde der von mir verlinkte TE-Artikel bei Dir wohl nicht für einen derartigen emotionalen Ausbruch sorgen. Emotionale Ausbrüche helfen bei derartigen Debatten nicht weiter, auch wenn Gruppierungen wie FFF und die von ihr profitierenden Grünen gerne mit den Ängsten von Kindern und Erwachsenen spielen. In Wahrheit geht es denen aber nicht ums Klima, sondern um den Umsturz dieses Staates, um eine andere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Und leider zeigt sich einmal mehr: Die Geschichte wiederholt sich. Genauso wie einst gewisse universitäre Gruppierungen zu leidenschaftlichen Wegbereitern von Hitlers Terrorstaat geworden sind, finden sich heute nur unter unter grünem Anstrich pseudoakademische Elemente, die Steuergelder missbrauchen und statt zur Schule zu gehen oder zu studieren den Umsturz propagieren.
    Interessante Darstellung meiner Äußerungen. Falls du oder auch jemand anderes eine kleine Gedächtniskrücke benötigt, hier mein ursprünglicher Kommentar zu dem von dir verlinkten Artikel, damit sich jeder selbst nochmal ein Bild davon machen kann, mit wieviel Schaum vorm Mund ich damals auf meine Tastatur eingeprügelt haben muss:

    Zitat von Retroflexer Plosiv Beitrag anzeigen
    Der Artikel ist kaum lesbar. Sorry, aber wer zuerst Zitate verfälscht (dem Climate Emergency Fund wird kontextlos das Zitat "large scale disruption of everyday live [sic!]" zugeschrieben, statt "We believe this moment requires large scale disruption through the legal expression of first amendment rights and non-violent direct action. The disruption of everyday life and perceived normal reality is necessary to create a conversation on the climate and ecological crisis", um dies dann auszulegen als "das Land soll lahmgelegt werden", verliert in meinen Augen jede Glauwürdigkeit. Insbesondere, wenn man die Chuzpe hat, später von der "gewaltaffinen" Bewegung Extinction Rebellion und später "Linksideologen" spricht, ohne den offensichtlichen eigenen Bias anzuerkennen, unter dem dieser Artikel verfasst wurde.

    Eine kritische Auseinandersetzung mit Finanzierung und Profiteuren etwaiger Ansätze zur Lösung der Klimasituation und anderer Umweltprobleme ist ohne Frage notwendig, v.a. da Profitmotive den Erfolg solcher Versuche sicherlich unterminieren würden - was in der Tat ein Grund ist, wieso sich nicht wenige Leute (jene "Linksideologen", vermute ich) für weitergehende Systemänderungen aussprechen. Während der Artikel durchaus nicht zu unrecht vor "diktatorischen" Eingriffen zugunsten einer schnelleren Politik warnt, wird ziemlich außen vor gelassen, dass zahlreiche Instanzen, allen voran die riesigen Korporationen, die für die meiste Umweltzerstörung verantwortlich sind, Top-Down-Hierarchien haben, d.h. de facto Diktaturen sind, auf deren Entscheidungen der normale Bürger quasi keinen Einfluss hat. Ein ähnlich einseitiges Bild malt der Autor bzgl. der gelisteten (angeblichen) Geldgeber - die Milliarden, die u.a. von riesigen Ölkonzernen in die Leugnung und Diskreditierung von Klimawandelforschung gesteckt wurde, wird nicht erwähnt.

    Alles in allem wird - wenn auch eher unterschwellig - mal wieder die Position des angeblich kritischen "Klima-Skeptikers" eingenommen ("angeblichen Bedrohungen durch den Klimawandel"), gepaart mit einer Ansammlung an Behauptungen, von denen die Hälfte völlig quellenlos daherkommt. Was soll man dazu noch sagen?
    Vermutlich haben wir unterschiedliche Definitionen davon, was einen "emotionalen Ausbruch" charakterisiert, ich jedenfalls sehe sachbezogene Argumente, auf die du mit keinem Wort eingegangen bist, sowie eine Prise Schneid, aus dem du mir in recht plumper Weise nun einen Strick zu drehen versuchst. Wenn mein Text nur "angeblich kritisch" ist, sollte es dir ja ein Leichtes sein, dies so aufzuzeigen.

    Ich gebe dir aber gerne noch eine Chance, mir eine inhaltlich relevante Antwort zukommen zu lassen.

    Den Rest deine Posts, d.h. was sich "einmal mehr" zeigt, die "Wahrheit", den Hitler-Vergleich etc. lasse ich mal außen vor, das wird mir dann doch zu Banane. Aber nur ganz kurz: Wie ich schon zu dem zuerst verlinkten Artikel bemerkte, solltest du derlei starke Behauptungen auch irgendwie belegen können und sie nicht nur in den Raum reinrufen.

    Alles in allem frage ich mich, wieso du überhaupt in ein Diskussionsforum postest, wenn du an einer Diskussion offenbar gar nicht interessiert bist.

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  • Lindwurm
    antwortet
    Zitat von DerPate Beitrag anzeigen

    Warum sollte ich auf einen angeblich kritischen Kommentar zu einem kritischen Kommentar eingehen? Getroffene Hunde bellen, sonst würde der von mir verlinkte TE-Artikel bei Dir wohl nicht für einen derartigen emotionalen Ausbruch sorgen. Emotionale Ausbrüche helfen bei derartigen Debatten nicht weiter, auch wenn Gruppierungen wie FFF und die von ihr profitierenden Grünen gerne mit den Ängsten von Kindern und Erwachsenen spielen. In Wahrheit geht es denen aber nicht ums Klima, sondern um den Umsturz dieses Staates, um eine andere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Und leider zeigt sich einmal mehr: Die Geschichte wiederholt sich. Genauso wie einst gewisse universitäre Gruppierungen zu leidenschaftlichen Wegbereitern von Hitlers Terrorstaat geworden sind, finden sich heute nur unter unter grünem Anstrich pseudoakademische Elemente, die Steuergelder missbrauchen und statt zur Schule zu gehen oder zu studieren den Umsturz propagieren.

    Klar, wenn die Erde brennt können auch Mal Emotionen hochkochen. Ändert nichts an den Fakten. Auf die häufig verwiesen wird.

    In dem Text den du zitiert hast geht es aber nur um persönliche Meinung und Einschätzung... So ganz ohne Fakten ist mir sowas einfach zu emotional. Das bringt die Debatte nicht weiter.




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