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ist es euch schon passiert, dass euer Lieblingsfach zum Hassfach wurde od. Umgekehrt?

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    ist es euch schon passiert, dass euer Lieblingsfach zum Hassfach wurde od. Umgekehrt?

    Dieser Beitrag wurde gelöscht vom Benutzer Atom am Mittwoch den 6. August 2013.
    Zuletzt geändert von Atom; 06.08.2013, 17:21.

    #2
    Ich habe Deutsch früher geliebt, seit ich den neuen Lehrer habe, hass ich es.
    Für Bio konnte ich mich nie erwärmen, aber seit ich in der 12 bin (wohl auch dank der neuen Lehrerin, aber auch dank der Themen) liebe ich es und bin auch super drin.

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      #3
      Zuerst habe ich Spoert gelieeeebt ... jetzt hasse ich es ... bin wahrscheinlich fauler geworden ... genaudasselbe mit genauderselben begründung in latein

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        #4
        Die Naturwissenschaften mochte ich früher nicht, jetzt liebe ich sie.

        Ansonsten gibt es beim mögen-nicht mögen keine großen veränderungen.
        Allerdigns hat sich notentechnisch viel getan. So stand ich in Deutsch immer auf 1+, jetzt nur noch auf 2, in Englisch bin ich von einer 1+ auf eine 3+ gerutscht.
        In Spanisch war ich die ersten Jahre immer relativ schlecht (3+ oder 3) und stehe jetzt zwischen 1-2

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          #5
          Physik. Früher haben wir immer Filme geschaut, jetzt haben wir einen neuen Lehrer und machen Unterricht

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            #6
            Latein. Ganz kritisch bei mir geworden .
            Anfangs, als wir es neu dazu bekamen, war ich wirklich begeistert, doch dann kam diese haufenweise Grammatik und seit da an hasse ich Latein, weil ich irgendwo mal hängen geblieben bin und jetzt gar nichts mehr davon auf die Reihe krieg.

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              #7
              Jap. Grundschule und 5. + 6. Klasse hab ich Französisch geliebt, stand immer 1.
              In der 7. hatte ich diese 0-Bock-Phase, wodurch ich in allen Fächern grandios abgeknickt bin, was sich natürlich gerade in aufbauenden Fächern wie Sprachen deutlich gezeigt hat - 4 im Zeugnis.
              Mittlerweile bin ich wieder auf einer 3, allerdings hasse ich es dennoch, ich komme damit einfach nicht klar.

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                #8
                Ich fand Bio immer gruselig langweilig, aber in der 12. fand ichs plötzlich toll. Genauso mit MAthe und Sozi. Fand ich beides bis zur 11. vollkommen übel, danach toll
                Umgekehrt lief es mal ne Zeit lang mit Englisch. Das fand ich immer klasse, aber als dann an der FakS alles aus Wiederholung aus der 5. - 7. bestand und keine Aussicht auf Besserung war, habe ich mich einfach nur noch gelangweilt und fands scheiße.

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                  #9
                  Von einem Extrem ins nächste nicht. Aber es kam schon vor, dass ich mich im Laufe meiner Schulzeit für ein ungeliebtes Fach mehr interessierte als vorher, weil z.B. ein neuer Lehrer es verständlicher erklärt hat.

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                    #10
                    Bei mir war das so mit Bio und auch Chemie .

                    Ich hatte in beiden Fächern wenig aufgepasst und kam nicht hinterher mit dem nachlernen und hab es immer weiter aufgeschoben.
                    Irgendwann waren meine Noten dann in beiden Fächern so schlecht dass ich etwas tun musste und dann habe ich dem Lehrer einfach mal zugehört und dann viel mir auf, dass das eigentlich ziemlich interessant wäre wenn man sich mal ein bisschen Mühe geben würde.

                    Von da an hatte ich kein Problem mehr mit dem Stoff mitzukommen und das lernen für diese beiden Fächer machte mir auch ziemlich Spaß , ich habe mir angewöhnt ihn Bio und Chemie einfach alles was im Unterricht auch nur erwähnt wird , als wichtig und merkenswert abzuspeichern und ich würde mal behaupten dass ich die meisten Einzelheiten und den Großteil des Stoffes auch noch lange behalten werde.

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                      #11
                      Mit Mathe hat mich die ganze Schulzeit eine Hassliebe verbunden. Es gab gute Jahre und schlecht Jahre. War wirklich ein ständiges Auf- und Ab. Sowohl im Bezug auf Noten als auch bei meiner Motivation. Anfangs war ich immer gut in Mathe und mochte es wirklich gernen, dann kamen wirklich miese Jahre (8.- 10. Klasse) in denen ich mich wirklich mehr durch Mathe gequält hab. Und da hatte ich noch nen tollen Lehrer, den ich wirklich mochte.
                      In der Oberstufe hatte ich dann ne blöde Lehrerin und noch weniger Lust auf Mathe. Dann haben wir nen neue Lehrerin gekriegt, ich hatte plötzlich voll den Durchblick, wirklich gute Noten und ernsthaft Spaß an dem Fach. Hab am Ende auch mit ner 2+ abgeschlossen. Meine beste Mathenote seit der 5. Klasse.

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                        #12
                        Mathe ... Gott, wie ich es gehasst habe! Bis zur neunten Klasse. Aufeinmal habe ich mich auf jede einzelne Mathestunde gefreut (: Umso schwerer es wurde, umso mehr mochte ich es (:
                        Englisch hingegen mochte ich irgendwann gar nicht mehr. Aber das Schulenglisch und das Englisch im "wahren Leben" kann man sowieso nicht wirklich vergleichen. Die Sprache an sich mag ich schon, aber die Unterrichtsstunde habe ich irgendwann gehasst.

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                          #13
                          Zitat von Erbsenprinzeschen Beitrag anzeigen
                          Latein. Ganz kritisch bei mir geworden .
                          Anfangs, als wir es neu dazu bekamen, war ich wirklich begeistert, doch dann kam diese haufenweise Grammatik und seit da an hasse ich Latein, weil ich irgendwo mal hängen geblieben bin und jetzt gar nichts mehr davon auf die Reihe krieg.
                          Bei mir das gleiche.

                          Mathe hab ich eigentlich immer gehasst, aber jetzt so seit einem halben Jahr liebe ich es.

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                            #14
                            Ich mochte Latein immer, aber je mehr Vokabeln und Zeitformen wir kriegen desto mehr hasse ich es.
                            Früher fand ich Chemie immer scheiße und Bio toll, jetzt umgekehrt.
                            Werte und Normen/Religion fand ich immer todes langweilig.
                            Politik-Wirtschaft hab ich GELIEBT, aber der Lehrer jetzt ist so langweilig, dass ich es nichtmehr mag .. Genau das selbe mit Geschichte.
                            Mathe hab ich immer gehasst, nie gepeilt und hab jetzt ne 2 und es macht auch mehr Spaß wenn man es versteht.. Obwohl ich jetzt auch langsam wieder untergehe

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                              #15
                              Ich mochte Mathe eigentlich immer - aber in der 7./8. hatte ich einen Lehrer, mit dem ich nicht zurecht kam und da mochte ich Mathe gar nicht mehr. Später wars wieder mein Lieblingsfach.


                              Ansonsten mochte ich immer gern Latein, von der 7. bis in die 11. fand ichs immer total toll. Dann haben wir eine neue Lehrerin bekommen, die ihre Schätzchen hatte und uns schon angemeckert hat, wenn wir uns miteinander über unsere Lateinaufgaben unterhalten haben, während die anderen auch vorn Karten spielen konnten, ohne dass sie was gesagt hat.

                              ... Da ist mir dann der Spaß an Latein recht schnell vergangen. Bzw an dem Unterricht, Latein mochte ich weiterhin.

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