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Übelkeit (morgens!)

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    Übelkeit (morgens!)

    Mir ist seit ein paar Wochen morgens (wenn ich um 5 aufstehe) immer verdammt übel (und Schwangerschaft ist definitiv ausgeschlossen). Dazu kommen dann auch manchmal Magenschmerzen/Schwindelgefühl.
    Und das hält dann auch immer 3-5 Stunden an, ab 10-11 Uhr geht es dann langsam weg. Unabhängig davon, ob ich in der Zeit esse und trinke oder nicht.
    Probleme mit niedrigem Blutdruck und Kreislauf hab ich zwar schon ewig, aber definitiv nicht so krass. Komisch ist eben auch, dass es wirklich NUR innerhalb dieser Uhrzeit auftritt.
    Außerdem hab ich das mit der Übelkeit wirklich immer nur von etwa 5-10/11 Uhr. Wenn ich erst um 11 Uhr aufstehe, hab ich's nicht. Auch unabhängig davon, wie viel Schlaf ich bekommen habe.

    Die einzigen negativen Beeinflussungen meiner Gesundheit könnten sein, dass ich momentan keinen richtigen Lebensrhytmus habe - manchmal schlaf ich nachts nur 2-3 Stunden (dafür dann aber oft tagsüber noch mal 1-2 Stunden), manchmal schlaf ich aber auch 6-7 Stunden (und steh dann dementsprechend nicht um 5, sondern eher um 10 auf). Außerdem esse ich an manchen Tagen 4 (volle) Mahlzeiten, an anderen aber eben auch weniger.

    Aber das kann doch eigentlich nicht allein der Grund für so starke Übelkeit sein, oder?

    #2
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      #3
      Zitat von hate_everyone Beitrag anzeigen
      Mir ist seit ein paar Wochen morgens (wenn ich um 5 aufstehe) immer verdammt übel (und Schwangerschaft ist definitiv ausgeschlossen). Dazu kommen dann auch manchmal Magenschmerzen/Schwindelgefühl.
      Und das hält dann auch immer 3-5 Stunden an, ab 10-11 Uhr geht es dann langsam weg. Unabhängig davon, ob ich in der Zeit esse und trinke oder nicht.
      Probleme mit niedrigem Blutdruck und Kreislauf hab ich zwar schon ewig, aber definitiv nicht so krass. Komisch ist eben auch, dass es wirklich NUR innerhalb dieser Uhrzeit auftritt.
      Außerdem hab ich das mit der Übelkeit wirklich immer nur von etwa 5-10/11 Uhr. Wenn ich erst um 11 Uhr aufstehe, hab ich's nicht. Auch unabhängig davon, wie viel Schlaf ich bekommen habe.

      Die einzigen negativen Beeinflussungen meiner Gesundheit könnten sein, dass ich momentan keinen richtigen Lebensrhytmus habe - manchmal schlaf ich nachts nur 2-3 Stunden (dafür dann aber oft tagsüber noch mal 1-2 Stunden), manchmal schlaf ich aber auch 6-7 Stunden (und steh dann dementsprechend nicht um 5, sondern eher um 10 auf). Außerdem esse ich an manchen Tagen 4 (volle) Mahlzeiten, an anderen aber eben auch weniger.

      Aber das kann doch eigentlich nicht allein der Grund für so starke Übelkeit sein, oder?
      Hallo!

      Ich bin mir leider nicht sicher,aber jedenfalls-egal ob ich es jetzt weiß oder nicht,woher deine Beschwerden komme- Suche einen Arzt auf.

      Ich würde mal sagen,dass das alles psychsich bedingt ist und auch mit dem Flüssgkeitsmangel bediengt ist. Wie viel trinkst du am Tag?

      Die Begründung: Du schreibst,dasss du keinen richtigen Lebensrhytmus hast,dass belastet die Psyche sehr (meist merkt man das gar nicht) und dann schlägt sich das alles auf den Körper! Das kann nur von einen Arzt behandelt werde. Hast du Stresssituationen? Belastet dich etwas?

      Ich hoffe du Antwortest mir:-)

      LG und ALLES GUTE ,deine Hawaiblume99

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        #4
        wenn dein rhythmus voll daneben ist, kann das schon sein, dass dein körper da nicht mitmacht.
        Aber dann nur morgens? Das ist schon irgendwie komisch. Wenn es über den tag verteilt ist, kann man das mehr beurteilen. Ich hatte auch die letzten monate ständig diese übelkeit morgens kurz, mittags und abends öfters, auch wegen vermischten schlafzeiten und stress. Mein arzt hat dann auch gesagt, dass es daran liegt und das mein magen sehr sensibel auf äußerliche einflüsse reagiert.
        Aber es kann ja nicht sein, dass du um 11 aufstehst und dann nichts hast, deinem körper fehlt ja dann je nachdem zb. noch mehr wasser, wenn du um die gleichhe zeit schlafen gehst.

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          #5
          Zitat von hate_everyone Beitrag anzeigen
          Außerdem hab ich das mit der Übelkeit wirklich immer nur von etwa 5-10/11 Uhr. Wenn ich erst um 11 Uhr aufstehe, hab ich's nicht. Auch unabhängig davon, wie viel Schlaf ich bekommen habe.
          Bei mir ist das phasenweise haargenau so. Hinzu kommt dann oft auch etwas Schwindel.
          Ich bin allerdings grundsätzlich ein Mensch, der früh am Morgen (alles vor 8 Uhr ist bei mir sehr kritisch) einfach gar nicht gut aus dem Bett kommt. Vorallem um 6 Uhr fühle ich mich wie gerädert und habe immer das Gefühl, dass mein Körper um diese Uhrzeit einfach noch dringend Schlaf benötigt.

          Es ist ja erwiesen, dass es Menschen gibt, die von Natur aus eher "Lerchen" sind und morgens super aus dem Bett kommen, und andere Menschen sind eben "Eulen", die selbst nach 8 oder 9 Stunden Schlaf einfach frühmorgens nicht gut aus dem Bett kommen.
          Ich denke, dass die Übelkeit einfach ein Zeichen des Körpers ist, dass er noch nicht fit genug zum Aufstehen ist.

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            #6
            Erst mal danke für eure Einschätzungen.
            Also am Flüssigkeitsmangel kann es eigentlich nicht liegen. Ich trinke zwar eher wenig, aber seit einigen Wochen schon deutlich mehr und auch ausreichend viel.
            Vermutlich liegt es wohl wirklich daran, dass ich kein Morgenmensch bin. Denn wenn ich um 5 aufstehen muss, habe ich die Übelkeit ja auch unabhängig von meiner Schlafenszeit; wenn ich später aufstehe, habe ich die Übelkeit nicht - auch gleich, ob ich 2 oder 12 Stunden Schlaf bekommen habe.
            Werde wohl aber, wenn es nicht in den nächsten Wochen besser werden sollte, trotzdem mal deswegen zum Arzt gehen. Denn es ist einfach extrem nervig und nicht gerade konzentrationsfördernd.

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              #7
              Ich würde auch erst mal zum Arzt gehen. Aber ganz wichtig ist ausreichend schlaf...

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                #8
                Wie alt bist du?

                Ich hatte das auch mal bzw. hab das immer noch ganz leicht. Eine bekannte meines Bruders hatte das während ihrer Pubertät, ist dann später weg gegangen.
                Ich war deswegen 2 x jeweils eine Woche im Krankenhaus. Nichts!

                Kann also mit der Pubertät zusammen hängen.
                Ich kenn das echt gut... Das ist einfach scheiße ._.

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                  #9
                  Ich bin 19, also sollte es eigentlich auch nicht an der Pubertät liegen.

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                    #10
                    Mir ist auch oft morgens übel, meistens dann wenn ich zu wenig geschlafen habe! Frühstückst du? Wenn nicht dann kann das natürlich auch daran liegen.

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                      #11
                      Zitat von mightymike Beitrag anzeigen
                      Mir ist auch oft morgens übel, meistens dann wenn ich zu wenig geschlafen habe! Frühstückst du? Wenn nicht dann kann das natürlich auch daran liegen.
                      Ist bei mir aber, wie bereits erwähnt, unabhängig von Schlaflänge und Frühtück. Kann also nicht daran liegen.

                      Kommentar


                        #12
                        Zitat von hate_everyone Beitrag anzeigen
                        Ist bei mir aber, wie bereits erwähnt, unabhängig von Schlaflänge und Frühtück. Kann also nicht daran liegen.
                        Okay Rauchst du ? Warst du schon mal beim Arzt und hast Zucker und Blutdruck messen lassen? Als ich diese Probleme hatte, hat der Arzt diese Werte überprüft, waren aber alle in Ordnung.

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                          #13
                          Das kann sehr viel sein lass auch mal deine Schilddrüse checken
                          hast du psychologische Probleme ich hatte das nehmlich auch in der art nur das das bei mir mit Panikattacken zusammen hing

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                            #14
                            Zitat von hate_everyone Beitrag anzeigen
                            Ist bei mir aber, wie bereits erwähnt, unabhängig von Schlaflänge und Frühtück. Kann also nicht daran liegen.
                            Wird also weder besser noch schlechter durch Frühstück? Kennst du das denn in ner vielleicht abgeschwächten Art und Weise von früher? (Ich mein, zu Schulzeiten bist du ja auch nicht erst um 10 aufgestanden?)

                            Ich kenne Übelkeit morgens, wenn ich noch nicht richtig wach bin (bin auch nicht so der Frühaufsteher von meiner Konstitution her) und dann was essen muss oder daran denke, etwas zu essen, das reicht schon.
                            Wenn ich dann aufgeregt bin, ists noch schlimmer.

                            Ich warte dann einfach immer ab, bis das Übelkeitsgefühl durch Hunger ersetzt wird, dann ess ich was udn dann ists weg

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                              #15
                              Zitat von mightymike Beitrag anzeigen
                              Okay Rauchst du ? Warst du schon mal beim Arzt und hast Zucker und Blutdruck messen lassen? Als ich diese Probleme hatte, hat der Arzt diese Werte überprüft, waren aber alle in Ordnung.
                              rauchen nur selten, die letzten paar wochen zb gar nicht.
                              dass ich generell probleme mit meinem blutdruck habe, steht im startpost;
                              zucker wurde vor ein paar monaten gemessen und war in ordnung.
                              Zitat von Yokox3 Beitrag anzeigen
                              Das kann sehr viel sein lass auch mal deine Schilddrüse checken
                              hast du psychologische Probleme ich hatte das nehmlich auch in der art nur das das bei mir mit Panikattacken zusammen hing
                              schilddrüse wurde vor einem jahr gecheckt, da hatte ich noch nichts. psychisch gehts mir auch recht gut.
                              Zitat von dieMeike Beitrag anzeigen
                              Wird also weder besser noch schlechter durch Frühstück? Kennst du das denn in ner vielleicht abgeschwächten Art und Weise von früher? (Ich mein, zu Schulzeiten bist du ja auch nicht erst um 10 aufgestanden?)

                              Ich kenne Übelkeit morgens, wenn ich noch nicht richtig wach bin (bin auch nicht so der Frühaufsteher von meiner Konstitution her) und dann was essen muss oder daran denke, etwas zu essen, das reicht schon.
                              Wenn ich dann aufgeregt bin, ists noch schlimmer.

                              Ich warte dann einfach immer ab, bis das Übelkeitsgefühl durch Hunger ersetzt wird, dann ess ich was udn dann ists weg
                              richtig, wird weder besser noch schlechter durch frühstücken :\
                              zur schulzeit hatte ich das eigentlich nie, bzw. vielleicht ein paar mal pro jahr, aber da war das übelkeit vor hunger - also da hab ich dann was gegessen und es war direkt vorbei.

                              das mit dem abwarten bis der hunger kommt, hab ich auch schon versucht, aber gleichzeitig hunger und übelkeit ist noch schlimmer und durch essen wirds ja auch nicht besser :<

                              ich geh einfach nächste woche oder so mal zum arzt deswegen, der kann mir vielleicht weiterhelfen. und wenn nicht, hab ich wohl pech

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