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Sammelbeitrag Essstörungen - N°8

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    Zitat von Noir_Desir Beitrag anzeigen
    Es würde mich schon interessieren, aber du musst es natürlich nicht. Kannst es auch per PN machen, wenn dir das lieber ist.
    Ich werd versuchen es zu erklären, aber vieles davon ist Gefühlssache und lässt sich schwer in Worte fassen.
    Sowohl Magersucht als auch BED oder Bulimie (oder andere Essstörungen, aber ich rede jetzt mal nur von denen die ich selbst erlebt habe) sind Süchte, das heißt man verliert die Kontrolle über das eigene Verhalten. Bei Magersucht fühlt sich das aber nicht so an. Ich hatte das Gefühl, das Mind-over-matter-Prinzip perfektioniert zu haben, die komplette Kontrolle über meinen Körper zu haben. Wenn ich davor Diäten gemacht habe hab ich immer versucht mein Hungergefühl auszutricksen, z.B. durch Kaugummi-kauen oder literweise Diät-Cola. Als Magersüchtige hab ich mir gesagt, ich brauche das alles gar nicht mehr, so großes Vertrauen hatte ich in meine Disziplin. Ich bin morgens aufgestanden und wusste dass ich den ganzen Tag nur hundert Kalorien essen würde, ich hab keine Sekunde lang daran gezweifelt dass ich das schaffen würde; ich wusste es gibt absolut nichts was dazu führen würde dass ich mehr esse als mein Kalorienlimit für den Tag. Und jeden Morgen hat mir die Waage Recht gegeben. Jedes Mal wenn ich draufgestiegen bin waren da ein paar hundert Gramm weniger auf der Anzeige. Ich war in einem Rausch, ich wollte immer mehr von diesen immer kleineren Zahlen, jeden Morgen auf der Waage war dieses Hochgefühl, jeden Tag hab ich mich geistig stärker gefühlt.
    Hunger hat sich nicht unangenehm angespürt, ich hab ihn genossen. Ich bin abends im Bett gelegen, eine Hand auf meinem Hüftknochen, die andere auf meinem flachen Bauch, habe in die Leere in mir hineingehorcht und dabei eine Überdosis Glücksgefühle ausgeschüttet.
    Natürlich gab es auch in dieser Zeit große Ängste. Meine größte Angst war Essen. Vor bestimmten Nahrungsmitteln habe ich mich wirklich gefürchtet als wären sie vergiftet. Wenn mich meine Eltern zum Essen gezwungen haben bin ich vor dem vollen Teller gesessen und alles in mir hat sich dagegen gesträubt die Gabel zu meinem Mund zu bewegen. Auch essen wenn andere zusehen war schlimm.
    Aber solange mein Gewicht weiter runterging konnte ich alles ertragen, den Hunger, die Kreislaufprobleme, das Frieren, das Unverständnis meiner Mitmenschen, die soziale Isolation, das Desinteresse an meinen früheren Hobbies... Meine Droge Gewichtsverlust hat mir jeden Tag ein High beschert das stärker war als all das.
    Essen war mein Feind, die Waage war mein Freund.

    Heute, in der Bulimie, ist das genaue Gegenteil der Fall. Ich bin verrückt nach Essen und verfluche deshalb die Waage. Essen ist meine jetzige Droge. Während ich als Magersüchtige ein Ziel hatte, und das Gefühl hatte mit jedem Tag näher an dieses Ziel heranzukommen, habe ich jetzt das Gefühl mich immer weiter von diesem Ziel zu entfernen, und eigentlich immer nur Schadensbegrenzung zu betreiben. Es fühlt sich absolut nicht so an als hätte ich die Kontrolle über meinen Körper, sondern als hätte mein Körper die Kontrolle über mich und mein komplettes Leben. Das was mir als Magersüchtige ein High verpasst hat (Gewichtsverlust, die Fähigkeit zur Abstinenz von Essen, Leeregefühl, Selbstkontrolle, Knochen) war ja genau das was ich erreichen wollte. Ich will heute immer noch all diese Dinge, aber mein High kommt von etwas was das exakte Gegenteil bewirkt, nämlich von großen Mengen Nahrung. Als Magersüchtige hab ich meine Endorphinschübe gefeiert, weil sie mir geholfen haben dorthin zu kommen wo ich hinwollte. Heute hasse ich die Tatsache dass ich diese Endorphinschübe bekomme, weil sie von etwas kommen was mich von der Person entfernt die ich sein will.
    Ich habe null Vertrauen mehr zu mir selbst. Ich wache nicht morgens auf und denke "heute werde ich nicht essen, komme was wolle!", sondern "bittebittebitte mach dass ich es schaffe heute irgendwie unter 2000kcal zu bleiben und keinen Binge zu haben!". Ich schau nicht an mir runter und denke "wow, ich kann alles schaffen!", sondern "was zur Hölle machst du da?! Du ruinierst dein Leben! Hör auf damit! Da bist so ein sinnloses Stück Scheiße!"
    Ich hungere nicht mehr mit dem Ziel, noch dünner zu werden, sondern nur noch mit dem Ziel, mit Ach und Krach meinen letzten Binge auszugleichen um mich ein kleines Bisschen weniger zu hassen. Als Magersüchtige hatten meine Anstrengungen das Resultat das ich haben wollte; als Bulimikerin denke ich, ich schmeiß mein ganzes Leben weg für etwas was ich eigentlich nicht will.
    Ich habe keine Angst mehr vor Essen, sondern es zieht mich magisch an. Sobald ein Nahrungsmittel vor mir steht kann ich an nichtss Andere mehr denken, der Rest der Welt wird unwichtig, und ich werfe alle Träume und Ziele über Bord. Hunger ist keine positive Bestätigung mehr dafür dass ich alles richtig mache, er ist rasend und stechend und brüllt mich an und bringt mich dazu die unmoralischsten Dinge zu tun. Meine frühere Sucht war fast wie eine Freundin, meine jetzige Sucht ist mein guilty pleasure.
    Damals dachte ich, ich bin auf mich allein gestellt weil die ganze Welt mein Feind ist und mich sabotieren will. Heute denke ich, der Feind der mich sabotiert bin ich selbst.

    Ich hatte zwei längere Binge-eating-Phasen, auf die geh ich aber nicht mehr näher ein weil sie im Grunde recht ähnlich sind wie die Bulimie, nur minus das kompensierende Verhalten nach einem Binge. Ich hab in ständiger Verdrängung gelebt, insgeheim gewusst was ich mir antue, aber mit allen Mitteln versucht nicht daran zu denken, was zu einer ziemlichen Entfremdung von mir selbst und der Welt geführt hat, und früher oder später immer nach hinten losgegangen ist.

    Das soll keineswegs so klingen als wäre meine magersüchtige Zeit ein Hochgenuss gewesen, sie war schrecklich und ich wünsche das meinem ärgsten Todfeind nicht an den Hals. Beides ist eine furchtbare Sucht, aber sie fühlen sich sehr unterschiedlich an. Das sind auch nur meine subjektiven Empfindungen und ich sage NICHT dass dieser Beitrag auf alle Essgestörten zutreffen muss.
    Zuletzt geändert von Aspartam; 22.08.2018, 09:26.
    Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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      Der letzte Teil erinnert mich sehr an mich. Nur dass ich halt nur esse und es nicht wieder auserbreche. Man kann das mit mir und Essen als so eine Art "Hassliebe" bezeichnen. Einerseits ist Essen für mich so ziemlich das Geilste überhaupt, andererseits hasse ich mich für alles, was ich esse. Ich schäme mich dafür. Ich hasse es, in Gesellschaft (Familie und Freunde sind okay, aber zum Beispiel in der Schule) zu essen, da ich das Gefühl habe, jeder würde mich dabei beobachten und sich darüber lustig machen, wie viel ich esse. (Auch wenn das nicht mal viel ist, aber irgendwie kann ich eh schwer sagen, was "viel" und was "wenig" Essen ist.) Irgendwer hat hier, in der Diskussion, dass Magersucht oft ernster genommen wird, als Binge mal gesagt, dass Binge in der Gesellschaft oft einfach nur als "gierig und faul" dargestellt wird. Ja, genau so fühle ich mich. (Generell und wenn ich gegessen habe) Wie jemand, der nichts auf die Reihe bekommt. Sonst könnte ich mich ja kontrollieren.
      Ich habe mal eine Reportage über Magersucht gesehen, wo eine Betroffene so ungefähr gesagt hat: "Auch wenn ich sonst nichts kann, Abnehmen das kann ich" Dieses Zitat hat mich so berührt, dass ich in Tränen ausgebrochen bin und gemerkt habe, dass ich nicht mal das kann. Ich würde zu gerne mal sagen, dass ich irgendwas geschafft habe und mich selbst gutem Gewissens belohnen können. Ich bilde mir ein, dass wenn ich viel dünner wäre, sich alle nach mir umdrehen würden und denken würden "Wow ist die schön" oder so ähnlich. Oder sich vielleicht einfach mit mir und meinen Problemen auseinandersetzen würden. Mich als Mensch sehen würden, der hart gekämpft hat und nicht nur als Simulant, der sich einfach mal anstrengen/zusammenreißen muss. Man darf ja hier kein Gewicht nennen (hab mich vor über einem Jahr das letzte mal gewogen, weil ich einfach nicht wissen will, was ich wiege), aber ich bin übergewichtig.
      Meine Familie sagt immer "Iss doch mal was Gesundes, dann nimmst du auch ab". Ich wünschte, das wäre so einfach... Es ist auch schwer, für Außenstehende zu beschreiben, warum das nicht einfach ist. Ich vermute ja, dass es noch von der Steinzeit kommt, wo es ein sehr positives Erlebnis war, wenn man kalorienreiche Nahrung gefunden hatte. So ähnlich ist es bei mir nämlich auch. Ich bin einfach mega happy, wenn ich (am besten was Kalorienreiches) esse. Sonst gibt es da nicht wirklich viel... Ich esse auch wenn mir langweilig ist. Oder wenn ich glücklich bin, dann verstärkt es das. Dass ich so richtige "Fressanfälle" habe ist eher selten, kommt aber auch vor, eigentlich esse ich das dann aber eher alles über den Tag verteilt.

      Sorry, wenn das ein wenig wirr klingt...
      ~Was war das? Vielleicht...Dein Lebensglück? Vorbei...verweht...nie wieder... (Augen in der Großstadt, Kurt Tucholsky)
      ~Mut heißt nicht, keine Angst zu haben, Mut heißt, dass man trotzdem springt! (Da draußen, Sarah Lesch)
      ~In dolore huius mundi

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        Es klingt absolut nicht wirr, ich verstehe jeden einzelnen Satz davon und weiß wie sich das anfühlt.
        Es ist eben auch leider die Hemmschwelle, sich Hilfe zu holen, so wahnsinnig groß wenn man nicht stark untergewichtig ist. Es ist immer die Angst da, nicht ernst genommen zu werden weil man "gesund aussieht", und leider passiert das ja tatsächlich öfters.
        Leute die sagen, ich solle doch einfach wenn ich einen Binge kommen spüre gesunde Sachen essen, bringen mich zum Lachen. Sie können sich nicht vorstellen, dass ich so viel essen kann dass mich sogar gesunde Sachen weit über mein Kalorienlimit bringen. Mein vorletzter Binge hat angefangen mit sieben Bananen, einem halben Kilo Quark und etwa einem Viertelkilo Walnüsse. Das allein sind schon weit über zweitausend Kalorien, und das war grade mal die Vorspeise. Und früher oder später brauch ich dann was mit mehr Zucker um meinen vollen Lick zu kriegen. Wenn man erstmal mitten drin ist hat man ja auch kaum noch Kontrolle.
        Meine Mutter hat immer gesagt, ich soll mir in einem Binge die Zähne putzen, weil das den Appetit hemmt. Alter wenn ich schonmal dabei bin will ich ja gar nicht mehr aufhören zu essen. Wenn ich nüchtern und bei klarem Verstand bin will ich selbstverständlich nicht so viel in mich reinstopfen, aber wenn ich full-binge-mode aktiviert hab ist Essen das Einzige was noch wichtig ist im Leben. Leute, die versucht haben, meine Binges zu unterbrechen, haben es bitter bereut. Ich werd zum absoluten Monster. Ich hab Menschen die ich liebe geschlagen, Dinge nach ihnen geworfen, und ihnen gesagt dass ich sie hasse, nur weil sie sowas gesagt haben wie "findest du nicht, dass du langsam mal wieder aufhören solltest zu essen?"
        Ich kann jemandem der das nie erlebt hat nicht verständlich machen was da mit mir passiert. Das ist nicht einfach nur Hunger. Es ist der stärkste Instinkt den ein Lebewesen hat der sich da einschaltet - der Überlebensinstinkt. Mein Gehirn scheint tatsächlich davon überzeugt zu sein, dass ich sterbe wenn ich dieses eine Stück Schokolade jetzt nicht essen kann. Wenn mir dann jemand kommt mit "wenn du hungrig bist kau Kaugummi, das hilft mir immer!" gibt es Tote.
        Zuletzt geändert von Aspartam; 23.08.2018, 20:18.
        Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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          Kennt das jemand von euch, dass ihr euch denkt, dass ihr eigentlich zu alt für eine Essstörung seid? So blöd es klingt, aber oft werden Essstörungen (oder zumindest Magersucht) mit jungen Mädchen verknüpft. Wenn ich mich jetzt nicht unter Kontrolle hab und wieder langsam so reinschlitter, denk ich mir: Du bist doch inzwischen alt genug, du müsstest es besser wissen. Früher war ich eher stolz darauf, abnehmen zu können, jetzt ist es mir irgendwie eher peinlich.

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            hahaha yaaaaaaas girl

            ich esse zwar ausreichend aber es kommt schon noch vor dass ich mich in einem schwachen moment auf gewissen internetseiten wiederfinde. die betrieben werden von kinnern.

            oder auch ich geh durch die stadt seh n mädchen und denk dann ich will auch so dünn sein. dann denk ich diggah die is 14,werd erwachsen

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              ICH

              auch wenn ich noch nicht mal volljährig bin aber trotzdem
              "Where's the cue ball going?!"

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                Dann sind vier schon zu viert.
                Hab mal irgendwo eine Statistik gesehen, laut der angeblich etwa zwei Drittel derer, die in der Pubertät eine Essstörung haben, diese als Erwachsene hinter sich lassen. What the fuck wann ist es dann bitte bei mir so weit?
                Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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                  Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
                  What the fuck wann ist es dann bitte bei mir so weit?
                  Na wenn Du irgendwann mal erwachsen wirst

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                    Schön zu wissen, dass es nicht nur mir so geht. Aber als ich in der Klinik war, waren da auch genug Frauen Ü40 + Essstörung, also so ganz sicher ist es wohl nicht, dass die Essstörung mit dem Erwachsenwerden einfach verschwindet....

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                      denke mal kommt drauf an wo's herkommt tbh. ist halt auch so dass viele in der jugend und als junge erwachsene binge-drinken was sich auch schon mal verflüchtigt mit wachsendem alter, andere behalten bei. genauso svv.

                      pubertät ist nun mal n übelstes brett und für niemanden leicht. später hast dann noch ne phase wo dich orientieren musst, zukunftsängste und so.

                      wenn da der grund für das verhalten liegt, dann geht der nunmal weg und damit dann auch (weitestgehend) die störung. wenns an anderen faktoren, persönlichkeitsstörungen oder so liegt, dann hat man da mitunter länger was von. denk ich.

                      kann mir aber auch bei denen wo es "wegging" vorstellen, dass was bleibt. vllt nur in stressphasen wo man "vergisst" "zu essen" oder eben mal ne sehnsucht danach oder oder. solangs kein dramatischer rückfall ist fällt das wohl unter "geheilt" so wie leute die "nur" penibel auf ihr gewicht achten auch nicht unbedingt als "essgestört" eingeordnet werden

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                        Ja, stimmt, du hast Recht. Ich denke es kommt aber auch drauf an, wie tief man in der Scheiße steckt. Wenn man 1x die Woche kotzt, ist das vielleicht leichter wieder "einfach so" wegzubekommen, als wenn man täglich FAs schiebt oder sich ins starke UG gehungert hat und gar nicht mehr weiß, was normale Mengen sind.
                        Naja, da ich schon von Kind auf mit meinem Körper hadere und mich zu dick fühle, glaube ich nicht, dass es bei mir je so richtig vorbei sein wird, wenn ich nicht aktiv daran arbeite. Aber eigentlich hab ich echt keinen Bock mich mit 40 immer noch damit rumzuschlagen.
                        Ich glaube aber auch, dass man ein Leben lang etwas von der Krankheit in sich tragen wird und immer mal wieder ein Auge auf sich selbst haben muss. Und irgendwie bedeutet "gesund" ja auch für jeden was anderes.

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                          Zitat von tmpit Beitrag anzeigen
                          Na wenn Du irgendwann mal erwachsen wirst
                          Oh crap in dem Fall hab ich ein Problem.
                          Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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                            Zitat von Chinook Beitrag anzeigen
                            pubertät ist nun mal n übelstes brett und für niemanden leicht. später hast dann noch ne phase wo dich orientieren musst, zukunftsängste und so.
                            Vielleicht liegts bei mir auch teilweise daran, dass ich das schon mit 14 musste (Eintritt in die Oberstufe, Abi mit 16, bla.) Würde zwar jetzt nichts anders machen, aber ich hab halt voll das Gefühl, was verpasst zu haben, haha
                            "Where's the cue ball going?!"

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                              Wie oft wiegt ihr euch eigentlich?
                              Ich wiege mich täglich seit ich ein Kind bin, in letzter Zeit hab ich mich aber 3-4x am Tag gewogen. Mir ist bewusst dass das vollkommen sinnlos ist, aber ich kann einfach nicht an der Waage vorbeigehen ohne mich draufzustellen.
                              Um dem gegenzusteuern hab ich mich selbst zu einer no-weighing-challenge herausgefordert. Bin bei Tag vier und drehe komplett am Rad. Woher zur Hölle soll ich wissen wie viel ich essen darf wenn ich mich nicht wiegen kann arrgh.
                              Wie lange haltet ihr es ohne Waage aus?
                              Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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                                Seit über 6 Monaten ohne. Wir haben keine Personenwaage, nur eine für unsere Roboter und Symbiont bringt mich um, wenn ich mich dadrauf stelle.
                                "Where's the cue ball going?!"

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