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Sammelbeitrag Essstörungen - N°8

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    Zitat von Noir_Desir Beitrag anzeigen

    Nee bis jetzt nur das. Aber ich bezeichne es selbst als "Binglorexie", da ich genau weiß, wenn ich etwas mehr Disziplin hätte, würde ich kaum noch was essen. Klingt krass, aber so gegensätzlich Binge und Magersucht auch scheinen, so sind sie sich doch relativ ähnlich. Nur dass die einen alles kontrollieren wollen, kriegen es die anderen nicht hin, irgendwas zu kontrollieren. Man ist halt nun mal, was isst...
    Okay. Hast du dir überlegt, ob dies einen bestimmten Auslöser hat? Tust du es in bestimmten Situationen? Wenn ja, lassen sich diese Situationen vermeiden oder verändern?
    Ansonsten habe ich einen außergewöhnlichen Rat für dich, der aber sehr hilfreich ist: Wohne ein paar Tage bei einem Menschen, der keine Ahnung von deiner "Binglorexie" hat. Iss, was er/sie isst. Das kann wirklich helfen!!!
    Und wenig Essen bringt es nicht, da dann irgendwann Heißhungerattacken dazukommen O_o. Besser ist "normal" und zu geregelten Zeiten!
    Als die Augen deiner Freude nicht mehr glühten, schwor ich mir: Ich werde dich behüten. ~Freiwild

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      Zitat von Soso-Stern Beitrag anzeigen

      Okay. Hast du dir überlegt, ob dies einen bestimmten Auslöser hat? Tust du es in bestimmten Situationen? Wenn ja, lassen sich diese Situationen vermeiden oder verändern?
      Ansonsten habe ich einen außergewöhnlichen Rat für dich, der aber sehr hilfreich ist: Wohne ein paar Tage bei einem Menschen, der keine Ahnung von deiner "Binglorexie" hat. Iss, was er/sie isst. Das kann wirklich helfen!!!
      Und wenig Essen bringt es nicht, da dann irgendwann Heißhungerattacken dazukommen O_o. Besser ist "normal" und zu geregelten Zeiten!
      Ich esse meistens, wenn mir langweilig ist, ich traurig/gestresst, oder auch erfreut bin. Dass wenig essen nichts hilft weiß ich auch, aber das ist der "-rexie" Teil davon. Ich werde es aber eh nie hinkriegen.
      ~Was war das? Vielleicht...Dein Lebensglück? Vorbei...verweht...nie wieder... (Augen in der Großstadt, Kurt Tucholsky)
      ~Mut heißt nicht, keine Angst zu haben, Mut heißt, dass man trotzdem springt! (Da draußen, Sarah Lesch)
      ~In dolore huius mundi

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        Zitat von Noir_Desir Beitrag anzeigen

        Ich esse meistens, wenn mir langweilig ist, ich traurig/gestresst, oder auch erfreut bin. Dass wenig essen nichts hilft weiß ich auch, aber das ist der "-rexie" Teil davon. Ich werde es aber eh nie hinkriegen.
        Du musst daran glauben. Es dauert seine Zeit, aber du solltest es versuchen. Kleine Schritte helfen schon! Auch wenn du dann Jahre brauchst ❤️
        Als die Augen deiner Freude nicht mehr glühten, schwor ich mir: Ich werde dich behüten. ~Freiwild

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          Zitat von Scarecrow Beitrag anzeigen
          Ob das sinnvoll ist, da kann ich nix dazu sagen, dazu kenn ich mich mit der Krankheit nicht genug aus.
          Ich hab ehrlich gesagt nie ganz verstanden warum man Magersüchtige im Laufe des "Heilungsprozesses" unbedingt mitten ins Normalgewicht zwingen will. Schon klar, aus dem wirklich lebensgefährlichen Bereich muss man sie rausholen, aber es gibt genügend Menschen die von Natur aus leichtes Untergewicht haben, das ist also nicht automatisch etwas Schädliches (vor allem wenn man bedenkt, wie wischiwaschi die Grenzen da eigentlich gezogen sind). Wenn ich jemandem ein Gewicht aufzwinge das für ihn vollkoommen inakzeptabel ist, ist es doch logisch dass er sofort wieder abnehmen will und rückfällig wird. Würde man mal versuchen wirklich auf die Betroffenen einzugehen, und sich gemeinsam auf ein Gewicht einigen mit dem beide Parteien leben können, hielte ich das für eine langfristig realistischere Lösung.
          Aber was weiß ich schon.

          Zitat von Noir_Desir Beitrag anzeigen
          Bei mir ist es so, ich esse und esse und esse und esse, hasse mich danach für jedes Gram, hab aber nicht genug Disziplin/Motivation, das loszuwerden, dann esse ich wieder.
          Isst du einfach generell am laufenden Band viel? Oder hast du eben richtige Binges, bei denen du in kurzer Zeit Unmengen Kalorien in duch reinstopfst ohne jegliche Kontrolle und Kontakt zu dir selbst? Das ist ja ein Unterschied.
          Was man gegen Binges tun kann kann ich dir leider auch nicht wirklich sagen, ich wünschte ich wüsste eine Strategie die sicher funktioniert. Ich kann dir aber das Buch "Brain over Binge - Why I was bulimic, why conventional therapy didn't work, and how I recovered for good" von Kathryn Hansen empfehlen, es erklärt zumindest die Mechanismen hinter diesem Verhalten recht gut.
          Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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            Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
            Ich hab ehrlich gesagt nie ganz verstanden warum man Magersüchtige im Laufe des "Heilungsprozesses" unbedingt mitten ins Normalgewicht zwingen will. Schon klar, aus dem wirklich lebensgefährlichen Bereich muss man sie rausholen, aber es gibt genügend Menschen die von Natur aus leichtes Untergewicht haben, das ist also nicht automatisch etwas Schädliches (vor allem wenn man bedenkt, wie wischiwaschi die Grenzen da eigentlich gezogen sind). Wenn ich jemandem ein Gewicht aufzwinge das für ihn vollkoommen inakzeptabel ist, ist es doch logisch dass er sofort wieder abnehmen will und rückfällig wird. Würde man mal versuchen wirklich auf die Betroffenen einzugehen, und sich gemeinsam auf ein Gewicht einigen mit dem beide Parteien leben können, hielte ich das für eine langfristig realistischere Lösung.
            Aber was weiß ich schon.


            Isst du einfach generell am laufenden Band viel? Oder hast du eben richtige Binges, bei denen du in kurzer Zeit Unmengen Kalorien in duch reinstopfst ohne jegliche Kontrolle und Kontakt zu dir selbst? Das ist ja ein Unterschied.
            Was man gegen Binges tun kann kann ich dir leider auch nicht wirklich sagen, ich wünschte ich wüsste eine Strategie die sicher funktioniert. Ich kann dir aber das Buch "Brain over Binge - Why I was bulimic, why conventional therapy didn't work, and how I recovered for good" von Kathryn Hansen empfehlen, es erklärt zumindest die Mechanismen hinter diesem Verhalten recht gut.
            Zum ersten: Danke. So sehe ich das nämlich auch. Ich würde ja noch ein Kilo oder so zunehmen, dann ist es Normalgewicht für meine Größe und mein Alter. Aber du sprichst wahre Worte. Ich befinde mich nicht in einem gefährlichen Bereich. Leider sehen das Arzt und Eltern anders. Da ich nicht volljährig bin, habe ich selbst keine Kontrolle darüber. Angesprochen habe ich es überall schon, aber ich werde nicht gehört.
            Als die Augen deiner Freude nicht mehr glühten, schwor ich mir: Ich werde dich behüten. ~Freiwild

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              Ugh ich hatte mal (zu Zeiten in denen ich selbst ziemlich dünn war) eine eindeutig untergewichtige Therapeutin die mich unbedingt zum Zunehmen überreden wollte. Wie soll ich sowas ernst nehmen? Sie darf Untergewicht haben, nur weil sie "von Natur aus" damit gesegnet wurde und immer schon so war, aber bei jedem Anderen ist es ein Weltuntergang?
              Ein Mädchen aus meiner Schule hatte immer xy Kilogramm (wir dürfen ja hier keine Zahlen nennen aber es war eine Zahl mitten im Normalgewicht) und war damit sehr unzufrieden. Also hat sie eine Diät gemacht und ist von dort in die Magersucht gerutscht. In der Klinik hat man sich hochgepäppelt bis sie wieder genau auf ihrem Ausgangsgewicht von exakt xy Kilogramm war. Ich meine what the fuck, sie hat mit dem ganzen Mist überhaupt angefangen weil dieses Gewicht für sie offenbar unerträglich war, welcher Vollidiot kann ernsthaft glauben dass sie jetzt dauerhaft dort bleiben wird? Diese Logik erschließt sich mir einfach nicht.
              Ich sage das jetzt nicht weil ich Soso-Stern zum Abnehmen anstiften möchte, deine Eltern sitzen da sowieso am längeren Ast und dir wird wahrscheinlich vorerst nichts Anderes übrigbleiben als dich ihren Vorstellungen zu fügen. Ich sehe nur einfach ein paar Fehler in dem System und denke dass die auch mal angesprochen werden sollten.
              Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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                Meine Azubine hat Angefangen mit mir zu Frühstücken, hat Appetit beim zuschauen bekommen. Komm' extra früh in die Arbeit, damit wir noch Zeit zum Essen haben.
                Jetzt hat sie schon ein bisschen zugenommen, und sie fängt an einen Bauch zu sehen - dabei hat sie n Sixpack.

                Dafür hab' ich jetzt xx zugelegt, seltsamerweise, sagen mir anderen Personen, ohne Anlass, dass ich wieder besser aussehe, und das so lassen soll.
                Meine Eigenwahrnehmung scheint auch eine weg zu haben
                Was auch immer das war, bin wieder auf meinen normalen Level

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                  Zitat von lost-boy Beitrag anzeigen
                  Meine Eigenwahrnehmung scheint auch eine weg zu haben
                  Wir sollten uns einfach immer gegenseitig bestätigen dass wir ganz toll sind.
                  Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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                    Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
                    Wir sollten uns einfach immer gegenseitig bestätigen dass wir ganz toll sind.
                    Ist jetzt bei dir nicht schwer, du bist toll
                    Was auch immer das war, bin wieder auf meinen normalen Level

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                      Du bist auch toll!

                      ...hey das funktioniert.
                      Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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                        Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
                        Ugh ich hatte mal (zu Zeiten in denen ich selbst ziemlich dünn war) eine eindeutig untergewichtige Therapeutin die mich unbedingt zum Zunehmen überreden wollte. Wie soll ich sowas ernst nehmen? Sie darf Untergewicht haben, nur weil sie "von Natur aus" damit gesegnet wurde und immer schon so war, aber bei jedem Anderen ist es ein Weltuntergang?
                        Ein Mädchen aus meiner Schule hatte immer xy Kilogramm (wir dürfen ja hier keine Zahlen nennen aber es war eine Zahl mitten im Normalgewicht) und war damit sehr unzufrieden. Also hat sie eine Diät gemacht und ist von dort in die Magersucht gerutscht. In der Klinik hat man sich hochgepäppelt bis sie wieder genau auf ihrem Ausgangsgewicht von exakt xy Kilogramm war. Ich meine what the fuck, sie hat mit dem ganzen Mist überhaupt angefangen weil dieses Gewicht für sie offenbar unerträglich war, welcher Vollidiot kann ernsthaft glauben dass sie jetzt dauerhaft dort bleiben wird? Diese Logik erschließt sich mir einfach nicht.
                        Ich sage das jetzt nicht weil ich Soso-Stern zum Abnehmen anstiften möchte, deine Eltern sitzen da sowieso am längeren Ast und dir wird wahrscheinlich vorerst nichts Anderes übrigbleiben als dich ihren Vorstellungen zu fügen. Ich sehe nur einfach ein paar Fehler in dem System und denke dass die auch mal angesprochen werden sollten.
                        na bei leuten die sich "natürlich" im Untergewicht bewegen fehlt eben die zwanghaftigkeit das zu halten. die sollten zwar auch mal über ihre EssgewohnheitenEssgewohnheiten nachdenken, aber da es nicht forciert ist besteht eben nicht so die dringlichkeit.

                        "der scheiß" fängt halt auch nicht mit nem bestimmten gewicht an. essstörungen gehen doch viel tiefer. und irgendein willkürliches gewicht irgendwie für sein Wohlbefinden verantwortlich zu machen ist eben echt noch krank. wie will man bitte ein gesundes körpergefühl erlernen wenn man ein absolut unproblematisches gewicht nicht erträgt? und dieses gewicht muss man halt mal ne weile haben um sich damit wohlzufühlen. dieses "wohlfühlgewicht" meist im unteren Bereich des gesunden ist doch auch nur so ein "so dünn wie geht/mir zu diesem Zeitpunkt erlaubt"-ding. so kann man mmn eine es echt nicht überwinden.

                        genauso binge-eaters. "wenn ich meine krankheit überwunden hab nehm ich endlich ab" ist echt die falsche einstellung.

                        bei jeder es sollte man den fokus auf vernünftige Essgewohnheiten legen, nicht darauf wie man gerne mal aussehen möchte.

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                          Solange eine ursprünglich Magersüchtige ihr Gewicht hält und sich gesund ernährt finde ich einfach, dass es nebensächlich sein sollte ob sie jetzt im leichten(!) Untergewicht oder im mittleren Normalgewicht steckt. Genau von dieser Zahlenfixierung sollte man eine Magersüchtige doch wegbringen. Zuerst hat sie sich eingeredet dass sie sich unbedingt ändern muss weil sie zu viel wiegt, und dann redet man ihr ein dass sie sich unbedingt ändern muss weil sie zu wenig wiegt. Ich bin voll deiner Meinung dass der Fokus in erster Linie darauf liegen sollte ein gesundes Essverhalten zu erlernen. Man braucht aber nicht zwingend einen BMI von mindestens 23 um das lernen zu können. Wenn jemand mit BMI 17,9 wieder gesund isst, ein normales Leben führen kann und mit sich selbst halbwegs zufrieden ist, ist es doch absolut kontraproduktiv ihr einzureden dass die Welt untergeht weil sie die falsche Zahl auf die Waage bringt.
                          Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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                            na und die magersüchtige fixiert sich nicht auf eine zahl, wenn sie meint, sie könne sich nur mit gewicht xy wohlfühlen? wenn sie noch untergewichtig ist isst sie noch nicht genug. plus wie gesagt, es bleibt n verzweifelter versuch sich an seine es zu klammern. die grenzen nach unten zu verhandeln, weiterhin restriktiv zu essen, sich nicht ganz satt zu essen, seine identität als essgestörter zu wahren, zwanghaft kontrolle über sein essen und körper zu behalten. das muss man echt bereit sein aufzugeben, wenn man wirklich gesund werden will. das mögen auf den ersten blick nur zahlen sein, aber dieses gewehre und gezetere um 2/3 kilo ist halt viel mehr. wenn du sowas dir nicht abgewöhnst bleibt die rückfall gefahr im laufe deines lebens eben fick hoch, wenn du dann wieder alleine mit deinem essen bist. auch das muss eben angegangen werden.

                            ich würde doch erstmal die "verantwortung" für mein gewicht aus den händen geben am anfang und mich nur darauf konzentrieren mein wohlbefinden von meinem gewicht loszulösen, fearfoods zu überwinden, mein verhältnis zu essen zu normalisieren, blablabla.

                            wenns noch frisch ist bist du mit der vorgeschichte einfach nich in der lage dein gewicht nüchtern zu betrachten. und eben die rückfälle, scarecrow hats ja angesprochen. es macht sinn nen puffer zu haben. wenn das überwunden ist kannst du dein gewicht "passieren" lassen, nach hunger essen und gucken was bei rauskommt.


                            btw. mein momentanes gewicht ist mir auch sehr oft "zu hoch". das is n gewicht was ich durch gedankenloses essen erreicht hab, also "passieren lassen". ich hab immer wieder mal den drang xkg abzunehmen. den drang hatte ich aber auch als ich tatsächlich xkg leichter war. ich merke immer mal wieder wie ich "unbewusst" eine mahlzeit auslasse (jaja "vergessen"). dann muss man sich jedes mal entscheiden ob man wieder so weiter macht. man kann am nächsten tag wieder zu den guten gewohnheiten über gehen, sogar am selben tag einfach die mahlzeit nachballern. das ist anfangs super schwer, aber es wird leichter.

                            ich bin nicht dick und muss mich daran (fast) täglich erinnern. mit der zeit fühlt man sich immer seltener unwohl damit. wenn man halt konsequent dabei bleibt sich bewusst zu machen, das dieser körper einfach nen meilenstein in der persönlichen entwicklung und genesung ist. das ist schiete und das ist schwer. aber andere leute haben auch irgendwas was schiete und schwer ist. andere hatten nen unfall und müssen zur reha. ist auch nicht leicht. wir haben halt ne klatsche mitm essen und müssen da unsere hausaufgaben machen und uns überwinden. psychischer kram ist halt n bisschen abstrakter als physischer deswegen geriet man leichter ins verzweifeln, aber tbh hilft ja nischt.

                            xykilo sind die rückschritte die man macht einfach nicht wert leute. echt nich.

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                              Ich teile deine Meinung nicht aber ich kann deine Argumente nachvollziehen.
                              Ein Universalheilmittel wird es ohnehin nie geben, dazu sind die menschlichen Psychen zu individuell. Was dem Einen hilft bringt den Anderen um. Für viele Betroffene funktioniert dein Approach sicher gut. Ich plädiere nur immer gern dafür, in der Psychotherapie auch alternative Ansätze nicht auszuschließen.
                              Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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                                Warum denkt man bei Thema Esstörung eigentlich immer zuerst an Magersucht? Ich will das jetzt nicht herunterspielen, zumal ich da eventuell auch irgendwann mal landen werde, aber warum wird Magersucht oft viel ernster genommen, als zum Beispiel Binge?
                                Es ist natürlich wichtig, dass man sowas ernst nimmt und denen hilft, aber das sollte eigentlich bei jeder Esstörung der Fall sein...
                                ~Was war das? Vielleicht...Dein Lebensglück? Vorbei...verweht...nie wieder... (Augen in der Großstadt, Kurt Tucholsky)
                                ~Mut heißt nicht, keine Angst zu haben, Mut heißt, dass man trotzdem springt! (Da draußen, Sarah Lesch)
                                ~In dolore huius mundi

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