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Sammelbeitrag Essstörungen - N°8

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    Ich hab nur bestimmte Sachen die bei mir FAs und erbrechen triggern, wo ich mir gar nicht vorstellen kann wie man es drinbehalte kann.

    Mir gehts grad wieder schlechter, Am Donnerstag hat mich die Rettung wegen Panik und Flash Backs in die Psychiatrie geführt und seit dem krieg ich kaum was runter, festes Essen geht garnicht....und die paar Kalorien trainier ich fast alle weg. Ich fühl mich auch sonst so getrigger

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      Zitat von Veggie_Mickey Beitrag anzeigen
      Also ich wollte fragen ob ihr auch so bestimmt "fearfoods" habt wo man sich denkt,das ist eigentlich etwas ganz normales, sowas isst jeder. Bei mir zum Beispiel wäre das Nudeln. Ich weiß nicht genau warum ich mir bei Nudeln so schwer tu, denn Brot, Reis,Kartoffeln und andere Kohlenhydrate stören mich mittlerweile kaum mehr, aber Nudeln zu essen habe ich bis jetzt noch nicht geschafft. Vielleicht liegt es daran dass ich genau die sehr gerne und oft vor meiner Es gegessen habe.
      Was wären denn bei euch typische "fearfoods" wo man sagen könnte, dass es etwas ganz normales ist?
      Fast Food im Allgemeinen (alleine beim Gedanken wird mir schlecht).

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        Ich hab das nicht mitbekommen, aber bist du in Therapie? Hast du jemanden mit wem du darüber reden kannst?
        Ich drück dir die Daumen das es dir bald besser geht

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          Meinst du mich? Ja ich bin in Therapie, bald auch stationär, aber nicht nur wegen der ES. Ich hab versucht mit meinem Freund zu reden. Er versteht mich aber nicht. Ich bin ziemlich fertig weil ich schon zugenommen hatte

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            Zitat von noire Beitrag anzeigen
            Tut mir leid, dass dir niemand geantwortet hat, da du dich hier so um die anderen kümmerst. Wie geht es dir denn zurzeit?
            Sorry für die späte Antwort, aber ich habe nur mit dem Handy Internet ... am Anfang war es sigar ganz ok, aber inzwischen - ich weiß nicht. Die Körperschemastörjng macht sich bemerkbar. Die Schwestern können sich eindeutig nicht in meine Lage versetzen, bzw wissen manchmal nicht richtig mit meinem Essproblem umzugehen. Ich habe jetzt einen Essensplan, der einmal die Woche erhöht wird. - Was mir und meinem Magen eindeutig zu schnell geht. Habe öfters Bauchschmerzen. Und mein Kopf macht das auch nicht richtig mit ... die Klinik wollte sich die nächsten Tage melden, eventuell bin ich kommende Woche schon da. Möchte so schnell wie möglich vom Krankenhaus weg. :/

            Wie sieht es bei dir aus?

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              Ein schritt zurück, ich bin traurig....

              Ich dachte ich hätte das schlimmste überstanden... es lief jetzt monate lang recht gut, doch heute war wieder ein ganz schlimmer tag, habe heute den ganzen tag kein bissen runter bekommen, und dann auf einmal einen totalen fressanfall bekommen. das alleine ist schon genug schlimm, ich bin deswegen entäuscht von mir selber...

              einziger punkt welcher mir einwenig hoffnung macht ist dass ich es danach geschafft habe mich NICHT zu übergeben, und alles noch in mir drinnen ist.

              doch bin ich enttäuscht von mir dass ich die kontrolle wiedermal nicht hatte....

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                Zitat von Rhiannon Beitrag anzeigen
                Sorry für die späte Antwort, aber ich habe nur mit dem Handy Internet ... am Anfang war es sigar ganz ok, aber inzwischen - ich weiß nicht. Die Körperschemastörjng macht sich bemerkbar. Die Schwestern können sich eindeutig nicht in meine Lage versetzen, bzw wissen manchmal nicht richtig mit meinem Essproblem umzugehen. Ich habe jetzt einen Essensplan, der einmal die Woche erhöht wird. - Was mir und meinem Magen eindeutig zu schnell geht. Habe öfters Bauchschmerzen. Und mein Kopf macht das auch nicht richtig mit ... die Klinik wollte sich die nächsten Tage melden, eventuell bin ich kommende Woche schon da. Möchte so schnell wie möglich vom Krankenhaus weg. :/

                Wie sieht es bei dir aus?
                Gar kein Problem!
                Das blöde bei der Körperschemastörung ist ja, dass man, auch wenn man weiß, dass man sie hat, nichts dagegen tun kann. Klar gibt es Übungen usw. aber ich finde alleine das Problem zu lösen ist sehr schwer.
                Ich hoffe du schaffst das mit dem Essplan. Ich persönlich tu mich immer sehr schwer, wenn mir vorgeschrieben wird, wie viel ich zu essen habe, wenn ich es selbst entscheiden kann, hab ich ja immer noch die Kontrolle darüber. Und das mit den Magenschmerzen kenn ich auch :/ Ich glaube eine Woche ist sowohl für den Kopf als auch für den Körper einfach eine zu kurze Zeitspanne. Aber vielleicht gewöhnst du dich ja noch daran und dann hättest du doch schon mal einen großen Schritt geschafft! Immer positiv denken!
                "Kopftechnisch" läuft es im Moment ganz gut, essenstechnisch eigentlich auch, manchmal rutsche ich zwar noch in alte Muster, teilweise esse ich sehr wenig, aber ich mach mir generell im Moment nicht sooo viele Gedanken drüber, wie es schon mal war. Inzwischen kann ich auch kleine Mengen vor anderen essen ohne mir sehr blöd dabei vorzukommen. Es ist zwar noch komisch, aber okay. Ich hoffe das bleibt so.

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                  Zitat von snowsports Beitrag anzeigen
                  Ich dachte ich hätte das schlimmste überstanden... es lief jetzt monate lang recht gut, doch heute war wieder ein ganz schlimmer tag, habe heute den ganzen tag kein bissen runter bekommen, und dann auf einmal einen totalen fressanfall bekommen. das alleine ist schon genug schlimm, ich bin deswegen entäuscht von mir selber...

                  einziger punkt welcher mir einwenig hoffnung macht ist dass ich es danach geschafft habe mich NICHT zu übergeben, und alles noch in mir drinnen ist.

                  doch bin ich enttäuscht von mir dass ich die kontrolle wiedermal nicht hatte....
                  Das war ein Rückfall, sowas ist ganz normal. Auch wenn man schon so weit gekommen ist, kann man immer noch einen Rückfall haben. Aber denk dran: Es war NUR ein Rückfall, das heißt nicht, dass du jetzt wieder in alte Muster verfällst! Mach einfach morgen ganz normal weiter, hak das ab und denk nicht weiter drüber nach. Man kann nicht immer die Kontrolle haben, selbst Menschen, mit einem ganz normalen Essverhalten können mal einen Fressanfall bekommen oder sonst wie die Kontrolle verlieren. Aber, dass du es geschafft hast, dich nicht zu übergeben, ist doch super! Ich meine, das zeigt doch schon, dass du einen Schritt weiter gekommen bist und eben nicht mehr so leicht in alte Muster verfällst.

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                    Zitat von Veggie_Mickey Beitrag anzeigen
                    Also ich wollte fragen ob ihr auch so bestimmt "fearfoods" habt wo man sich denkt,das ist eigentlich etwas ganz normales, sowas isst jeder. Bei mir zum Beispiel wäre das Nudeln. Ich weiß nicht genau warum ich mir bei Nudeln so schwer tu, denn Brot, Reis,Kartoffeln und andere Kohlenhydrate stören mich mittlerweile kaum mehr, aber Nudeln zu essen habe ich bis jetzt noch nicht geschafft. Vielleicht liegt es daran dass ich genau die sehr gerne und oft vor meiner Es gegessen habe.
                    Was wären denn bei euch typische "fearfoods" wo man sagen könnte, dass es etwas ganz normales ist?
                    Am allermeisten "fürchte" ich mich vor Süßigkeiten, besonders vor Schokolade, und vor Chips.
                    Sogar Fastfood finde ich nicht so schlimm wie Süßigkeiten, weil es ja zumindest noch irgendwie satt macht. Außerdem kann man Fastfood ja auch gesund zubereiten und alles. Schokolade liebe ich zwar über alles, aber selbst ein kleines Stückchen ist für mich schon total schlimm, während ein Apfel, der ja sogar mehr Kalorien als so ein läppisches Stückchen Schokolade hat, in Ordnung geht. Aber gerade bei Dingen wie Schokolade und Chips finde ich es auch furchtbar schwer, es bei kleinen Mengen zu belassen und ich würde am liebsten immer noch mehr essen. :/

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                      Hey...
                      tut mir leid wenn ich hier so dazwischen komme, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter ...
                      Vor etwa 3 Jahren habe ich mir das erste Mal Gedanken ums Essen gemacht und seitdem komme ich nicht mehr davon los. Mittlerweile kenne ich den Kaloriengehalt von fast allem und bei den Mahlzeiten erlaube ich mir nur noch ziemlich kleine Portionen. Weil ich im Moment sowieso schon zum Psychologen muss (wegen Depressionen) achten meine Eltern auch ziemlich auf mich und merken das das, was ich esse eigentlich zu wenig ist. Zwischendurch wenn ich alleine bin bekomme ich ständig Heißhungerattacken und esse dann alles durcheinander (aber nicht besonders viel) und habe danach ein schrecklich schlechtes Gewissen. Bei der nächsten Mahlzeit esse ich dann noch weniger um das auszugleichen und so geht es immer weiter... Beim Psychologen habe ich das schonmal angesprochen und wir haben auch schon darüber geredet aber es kommt einfach nicht zu einem Ergebnis und ich weiß nicht was ich noch tun soll. Ich halte das, besonders in der Gesamtsituation einfach nicht mehr aus Lg C

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                        Zitat von 19c7 Beitrag anzeigen
                        Hey...
                        tut mir leid wenn ich hier so dazwischen komme, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter ...
                        Vor etwa 3 Jahren habe ich mir das erste Mal Gedanken ums Essen gemacht und seitdem komme ich nicht mehr davon los. Mittlerweile kenne ich den Kaloriengehalt von fast allem und bei den Mahlzeiten erlaube ich mir nur noch ziemlich kleine Portionen. Weil ich im Moment sowieso schon zum Psychologen muss (wegen Depressionen) achten meine Eltern auch ziemlich auf mich und merken das das, was ich esse eigentlich zu wenig ist. Zwischendurch wenn ich alleine bin bekomme ich ständig Heißhungerattacken und esse dann alles durcheinander (aber nicht besonders viel) und habe danach ein schrecklich schlechtes Gewissen. Bei der nächsten Mahlzeit esse ich dann noch weniger um das auszugleichen und so geht es immer weiter... Beim Psychologen habe ich das schonmal angesprochen und wir haben auch schon darüber geredet aber es kommt einfach nicht zu einem Ergebnis und ich weiß nicht was ich noch tun soll. Ich halte das, besonders in der Gesamtsituation einfach nicht mehr aus Lg C
                        Hey
                        Erstmal: Hier gibt es kein "dazwischenkommen", der Thread ist ja für jeden da! Auch wenn man sich einfach nur mal aussprechen will. So richtig helfen kann dir hier wohl keiner, wir wissen ja alle selbst, wie schwer es ist, da wieder loszukommen.
                        Aber es ist auf jeden Fall gut, dass du mal jemanden (außer deinem Psychologen) davon erzählst. Hast du denn sonst noch jemanden mit dem du darüber reden kannst?
                        Redest du mit deinem Psychologen richtig darüber und weiß er, wie sehr dich das belastet, oder ist es eher etwas, was ihr am Rande mal angesprochen habt? Wenn das so ist, würde ich ihm auf jeden Fall sagen, dass das für dich ein Problem ist und du dagegen ankämpfen möchtest! Das möchtest du ja hoffentlich, oder?
                        Ich schätze mal die Heißhungerattacken kommen bei dir hauptsächlich durch die Mangelernährung durch die kleinen Portionen. Es gibt nämlich psychische und physische Ursachen für Heißhungeranfälle und ich tippe bei dir mal eher darauf, dass deine Heißhungerattacken physische Ursachen haben. (Wobei man, wenn man sich dauerhaft mit dem Thema Essen beschäftigt, natürlich auch psychische Ursachen nicht ausschließen kann.) Was du dagegen tun kannst, ist natürlich mehr essen und sich nichts verbieten, aber ich weiß ja selbst, dass das leichter gesagt als getan ist
                        Wieso genau beschäftigst du dich denn so sehr mit dem Thema Essen? Bist du unzufrieden mit deinem Körper, willst du abnehmen oder ist es für dich auch so eine Art Kompensation von Problemen, wenn du von allem den Kaloriengehalt kennst? Fühlst du dich besser, wenn du wenig isst, nicht nur im Sinne von "jetzt kann ich abnehmen" sondern auch im Sinne von "ich schaffe das, ich bin stark genug und brauche nicht so viel essen"?
                        So oder so musst du auf jeden Fall was gegen deine Probleme tun und ich denke ein erster Schritt wäre es einfach mal sich jemanden anzuvertrauen und richtig, also in allen Details über das Problem zu sprechen.

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                          Danke!!

                          Danke für die schnelle Antwort erstmal
                          Also wir haben das jetzt nicht ganz oberflächlich besprochen sondern schon länger, aber allein das "Reden" darüber hilft mir irgendwie nicht. Ich hab immer so Phasen in denen ich ganz umbedingt da raus will und einfach wieder frei und glücklich sein möchte, aber manchmal verkrieche ich mich auch darin und dann möchte ich es am liebsten nie loslassen. Eigentlich dürfte ich überhaupt nicht mehr abnehmen, weil ich schon zieeemlich im UG bin :/ ... naja aber trotzdem hab ich dann etwas, mit dem ich mich beschäftigen kann. Meine Mutter weiß auch von dem Problem (zumindest so halb) und hat mir auch schon mal einen Klinikaufenthalt vorgeschlagen (besonders weil es ja nicht nur das "Essproblem" ist), aber das traue ich mich einfach nicht. Meinst du das ist schon eine richtige Essstörung? Ich bin mir irgendwie total unsicher, da es ja einerseits schon ziemlich lange so ist, aber andererseits könnte man doch wegen den Heißhungerattacken z.b. auch nicht von Magersucht sprechen oder? Bin dir seeeehr dankbar!!!!!Lg

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                            Angst vor Essstörung!

                            ich weiß nicht ob meine frage hier so rein passt aber naja.
                            Ich habe angst irgendwann in eine Essstörung zu kommen. Ich wiege mich jeden tag und denke immer nur an essen, Gewicht und aussehen. Ich gucke mir jeden tag bestimmte Seiten im internet an. Ich bin echt normal gewichtig aber ich will abnehmen auch wenn ich weiß das das so schlimm ist und nicht richtig. ich will das eigentlich gar nicht. Ich will glücklich sein und nicht über so etwas nachdenken müssen. Was meint ihr? Laufe ich Gefahr in eine ES reinzugeraten? Auch wenn ich das eigentlich gar nicht will? Bitte antwortet mir

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                              Hi Cassia,
                              ich kenne mich zwar nicht so gut damit aus, aber ich denke schon, dass so der Anfang einer Essstörung sein kann... solange es noch geht würde ich einfach versuchen mich abzulenken und anderen Beschäftigungen nachzugehen, als diese bestimmten "Seiten" anzugucken (ich glaub ich weiß wohl was du meinst). Denn dünn sein ist eben nicht umbedingt so toll, es hat auch echt viele schlechte Seiten, z.b. friert man schneller oder ist schneller erschöpft. Vielleicht kannst du es auch jemandem erzählen, dem du vertraust damit jemand ein Auge darauf haben kann und du nicht allein da stehst! Alles Gute

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                                Cassia, bitte bleib von diesen Seiten weg. ich bin zwar erst auf diese Seiten gestoßen als ich schon lange eine ES hatte aber die haben es doch schlimmer gemacht. vielleicht fühlt man sich erst davon verstanden was auf diesen Seiten steht. ich war froh andere kennen zu lernen die eine ES haben aber im Endeffekt zieht man sich gegenseitig weiter rein. Ich hab erst dann angefangen zu kotzen und AFM zu nehmen. vielleicht probiert man das nicht so schnell aus wenn man noch keine ES hat aber eigentlich hat man schon Probleme wenn man solche Seiten überhaupt besucht.

                                Ich mag noch was zu mir schreiben, ich hoffe mir antwortet vielleicht jemand. mir gehts Momentan nämlich echt scheiße. Ich hab wieder relativ für die kurze Zeit abgenommen. Eigentlich wollte ich da raus aber ich bin kurz davor das fast schon alles hinschmeißen Ich falle in so viele Muster zurück. Ich rauche wieder und trinke Getränke voller Süßstoff, afm usw. Das alles seit ich am letzen Donnerstag wegen einem Flashback ins Krankenhaus gebracht wurde. Seit dem bin ich so am Ende. Ich muss das einfach aufschreiben. vielleicht mag ja wer mit mir schreiben, ich bin ganz allein mit diesen Problemen.

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