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Sammelbeitrag Essstörungen - N°8

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    Zitat von noire Beitrag anzeigen
    Ja, das war wohl meine wichtigste Lektion: Rückfälle bedeuten nicht, dass es gleich wieder voll bergab geht! Und auch wenn es zurzeit eher wieder schlechter läuft, hab ich mir vorgenommen, mal zu analysieren an was das liegt und daraus zu lernen, anstatt gleich das Handtuch zu werfen.
    Es ist völlig normal, dass man enttäuscht ist, erinnere dich nur einfach immer dran, dass es auch wieder bergauf geht!
    Ja, das stimmt. Ich finde es nur wahnsinnig schwer sich in solchen Momenten dann aufzuraffen weiter zumachen. Aber du hast recht, man darf niemals aufgeben.
    Mir gehts auch übrigens schon wieder besser

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      Zitat von Merlin-Minou Beitrag anzeigen
      Hallo,
      ich bin wegen svv, depression in therapie und wollte fragen, ob ihr meint, dass ich mal mein essvehalten ansprechen sollte. Bei mir wechselt es sich immr zwischen hunger-, brech- und ,,fress"phasen ab; mir ist dauernd kalt und ich habe öfters bauchschmerzen, außerdem bekome ich seit längerem meine Tage nicht mehr. Mein gewicht ist aber normal (ich weiß, ist nicht unbedingt ein zeichen für ´ne es). Ich kann in gegenwart anderer kaum essen und kann auch fast nicht über´s essen sprechen und ertrage es kaum, wenn ijemand mitbekommt, dass ich esse (ich hoffe ihr versteht wie ich das meine).
      An sich bin ich recht sicher, dass mein essverhalten nicht normal oder gesund ist, aber würde es denn wirklich was bringen, wenn ich das ansprechen würde? Denkt ihr, es könnte dadurch etwas besser werden?
      Ob du krank oder gesund bist, hat nicht immer was mit deinem Gewicht. Manchmal sind es einfach nur die Gedanken und dein nicht normales Essverhalten. Es wäre auf jeden Fall sehr gut da mit jemandem drüber zu reden und wenn du eh in Therapie bist, bietet sich das ja an

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        Zitat von Merlin-Minou Beitrag anzeigen
        Hallo,
        ich bin wegen svv, depression in therapie und wollte fragen, ob ihr meint, dass ich mal mein essvehalten ansprechen sollte. Bei mir wechselt es sich immr zwischen hunger-, brech- und ,,fress"phasen ab; mir ist dauernd kalt und ich habe öfters bauchschmerzen, außerdem bekome ich seit längerem meine Tage nicht mehr. Mein gewicht ist aber normal (ich weiß, ist nicht unbedingt ein zeichen für ´ne es). Ich kann in gegenwart anderer kaum essen und kann auch fast nicht über´s essen sprechen und ertrage es kaum, wenn ijemand mitbekommt, dass ich esse (ich hoffe ihr versteht wie ich das meine).
        An sich bin ich recht sicher, dass mein essverhalten nicht normal oder gesund ist, aber würde es denn wirklich was bringen, wenn ich das ansprechen würde? Denkt ihr, es könnte dadurch etwas besser werden?
        Hey, wahrscheinlich kennt mich niemand mehr hier, aber ich wollte mal wieder etwas schreiben Die markierten Sätze sprechen unter anderem dafür, dass du es ansprechen solltest. Es kommt dabei echt nicht darauf an, wieviel du wiegst. Und ja, es kann schon helfen, deine Gedanken über Essen/Gewicht etc. auszusprechen. Mir bringt das so viel, weil ich das Gefühl habe, nicht alles ganz alleine aushalten zu müssen, sondern unterstützt zu werden. Kommst du mit deinem Therapeut/deiner Therapeutin gut klar? Das Thema anzusprechen ist sicher nicht so leicht, aber die Überwindung ist es wert. Ich hoffe, dass du dich traust

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          Zitat von leichtathletik-maedchen Beitrag anzeigen
          Ja, das stimmt. Ich finde es nur wahnsinnig schwer sich in solchen Momenten dann aufzuraffen weiter zumachen. Aber du hast recht, man darf niemals aufgeben.
          Mir gehts auch übrigens schon wieder besser
          Das kenne ich nur zu gut. Vor allem weil ich, wenn es mir sowieso schon schlecht geht, manchmal gar nicht will, dass es mir besser geht. Ich scheiß dann wirklich auf alles. Hört sich zwar dämlich an und eigentlich weiß ich ja, dass es schöner ist, gesund und glücklich zu sein, aber manchmal ist es irgendwie einfacher, sich in der ES zu "vergraben"... Ich weiß nicht genau, wie ich das ausdrücken soll. Man hört ja auch immer so Tipps wie zB dass man sich in schlechten Phasen eben mit Dingen beschäftigen soll, die einen wieder glücklich machen, aber dazu hab ich dann oft nicht die Motivation. Aber wie gesagt, ich versuche jetzt daraus zu lernen und langsam vorzugehen, man muss ja nicht von einen auf den anderen Moment wieder total gesund und gut drauf sein und immer geht das ja wie gesagt auch nicht.
          Aber freut mich wirklich, dass es dir schon wieder besser geht

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            Zitat von Merlin-Minou Beitrag anzeigen
            Hallo,
            ich bin wegen svv, depression in therapie und wollte fragen, ob ihr meint, dass ich mal mein essvehalten ansprechen sollte. Bei mir wechselt es sich immr zwischen hunger-, brech- und ,,fress"phasen ab; mir ist dauernd kalt und ich habe öfters bauchschmerzen, außerdem bekome ich seit längerem meine Tage nicht mehr. Mein gewicht ist aber normal (ich weiß, ist nicht unbedingt ein zeichen für ´ne es). Ich kann in gegenwart anderer kaum essen und kann auch fast nicht über´s essen sprechen und ertrage es kaum, wenn ijemand mitbekommt, dass ich esse (ich hoffe ihr versteht wie ich das meine).
            An sich bin ich recht sicher, dass mein essverhalten nicht normal oder gesund ist, aber würde es denn wirklich was bringen, wenn ich das ansprechen würde? Denkt ihr, es könnte dadurch etwas besser werden?
            Das Essverhalten und die "Symptome" sag ich jetzt mal sind bei mir recht ähnlich.
            Ich denke auf jeden Fall, dass es etwas bringen würde! Oft hängen ja Dinge wie SVV, Depressionen und Essstörungen zusammen, von daher wäre es sicher hilfreich, auch das in der Therapie anzusprechen. Außerdem weißt du ja selbst, dass es nicht normal oder gesund ist, willst offensichtlich auch, dass es besser wird und da ist es nie verkehrt, sich Hilfe zu holen, da man das ganz alleine oft nur schwer oder gar nicht wiederhinbekommt.

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              Zitat von Merlin-Minou Beitrag anzeigen
              Hallo,
              ich bin wegen svv, depression in therapie und wollte fragen, ob ihr meint, dass ich mal mein essvehalten ansprechen sollte. Bei mir wechselt es sich immr zwischen hunger-, brech- und ,,fress"phasen ab; mir ist dauernd kalt und ich habe öfters bauchschmerzen, außerdem bekome ich seit längerem meine Tage nicht mehr. Mein gewicht ist aber normal (ich weiß, ist nicht unbedingt ein zeichen für ´ne es). Ich kann in gegenwart anderer kaum essen und kann auch fast nicht über´s essen sprechen und ertrage es kaum, wenn ijemand mitbekommt, dass ich esse (ich hoffe ihr versteht wie ich das meine).
              An sich bin ich recht sicher, dass mein essverhalten nicht normal oder gesund ist, aber würde es denn wirklich was bringen, wenn ich das ansprechen würde? Denkt ihr, es könnte dadurch etwas besser werden?
              Sprich das auf jeden Fall mal an in der Therapie, bevor es noch schlimmer wird! Ich denke schon, dass es auch - allein schon für andere Belange - deinem Therapeuten hilft, dir zu helfen.
              Ist eine gute Idee, das in der Therapie zu thematisieren!

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                Ich weiß gar nicht genau, warum ich das Bedürfnis habe, das hierreinzuschreiben, aber ich muss mir das einfach mal von der Seele reden und bei Freunden etc. kann ich das nicht.
                Und da ich das Gefühl habe, das hier relativ viele sind, die eine ES bzw. ein mehr oder weniger gestörtes Essverhalten aber trotzdem ein normales Gewicht haben, möchte ich das jetzt einfach mal sagen.
                Mir ist schon öfters aufgefallen, dass bei einer normalen Figur niemand auf die Idee kommt, sich ernsthaft Sorgen um das Essverhalten desjenigen zu machen. Bei mir haben inzwischen viele Freunde gemerkt, dass mein Essverhalten recht seltsam ist. Anfangs haben sich da auch noch viele Sorgen gemacht, aber seitdem sie merken, dass ich offensichtlich nicht (mehr) abnehme, sind die Sorgen verschwunden, obwohl mein Essverhalten gleich geblieben ist.
                Mir wird oft gesagt, ich hätte eine schöne Figur etc., wenn ich allerdings mal sage, dass ich unzufrieden bin oder mich zu dick fühle, wird das einfach so abgetan, als sei es einfach ein normales Problem, das ja beinahe alle Mädchen haben.
                Mir kommt es einfach so vor, als würden viele eine Essstörung mit Untergewicht gleichsetzen. Ich habe auch eine Freundin, der ich relativ ausführlich von meinem Essverhalten erzählt habe, sie meinte allerdings nur, dass sie sich schon Sorgen machen würde, wenn ich weiter abnehmen würde. Es ist ja auch gar nicht so, dass ich will, dass sie sich Sorgen macht. Aber sie versteht nicht, dass mein Essverhalten gesünder ist, nur weil ich eben noch Normalgewicht habe. Dass es meinem Körper nicht gut geht, merke ich ja trotzdem. Es gibt ja weitaus mehr Essstörungen als "nur" die typische Magersucht. Und ich denke, das ist einfach so oft so, dass man nicht ernstgenommen wird, wenn man eben kein Untergewicht hat. Wenn hingegen ein Mädchen, dass von Natur aus schon recht dünn ist, mal einen Tag lang etwas weniger isst, wird sofort Panik gemacht. Dabei muss das doch rein gar nichts mit einer ES zu tun haben.
                Klar, wenn man im UG ist, wird das Ganze eben noch gefährlicher, aber ich möchte auch diejenigen von euch, die eine Freundin mit einer normalen Figur, aber einem gestörten Essverhalten haben, bitten, ihr zu helfen und nicht darauf zu warten, dass sie noch mehr abnimmt...
                Wahrscheinlich liest sich den Text eh niemand durch Hab da nur grad drüber nachgedacht...

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                  Darüber denke ich auch oft nach. Es stimmt schon das viele eine Essstörung hauptsächlich nach dem Gewicht beurteilen. Mein Freund weiß ja das ich EDNOS habe, ich versuche mit ihm auch ganz offen zu reden. Er triggert mich nur immer sehr wenn er sowas wie "wenn du noch dünner wirst bekommst du noch eine ernsthafte Magersucht"
                  Das ich in kurzer Zeit sehr viel abgenommen habe, nach dem essen oft kotze, komische, mal gar nichts esse, mal alles in mich reinstopfe, mal nur bestimmte Dinge esse die "besonders gesund" oder "DIE Wundermittel zum abnehmen" sind, zwanghaft sport mache, usw. Ist offensichtlich nicht ernsthaft genug.
                  und ganz ehrlich, komplimente über meine Figur tun weh weil ich weiß das ich diese Figur von Natur aus nie hätte.

                  Zum einen will ich ja das man sich wegen mir Sorgen macht auch wenn es mich eigentlich total aufregt wenn sich jemand sorgen macht. Teilweise seh ich das ja leider selbst so "ich bin ja nichtmal unter gewichtig" obwohl nicht mehr viel fehlt.

                  Außerdem bin ich echt erstaunt darüber wie es niemandem auffällt das ich zwischen über und Untergewicht schwanke.

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                    Erstmal danke für alle eure antworten, ich werde versuchen es anzusprechen

                    Zitat von DarkenedDays1 Beitrag anzeigen
                    . Kommst du mit deinem Therapeut/deiner Therapeutin gut klar? Das Thema anzusprechen ist sicher nicht so leicht, aber die Überwindung ist es wert. Ich hoffe, dass du dich traust
                    Es geht, sie ist mir nicht unsympathisch, ich brauche aber eig noch etwas zeit mich einzugewöhnen. Aber bin momentan recht optimistisch, dass es mit dem ,,verhältnis" besser wird

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                      Zitat von Merlin-Minou Beitrag anzeigen
                      Erstmal danke für alle eure antworten, ich werde versuchen es anzusprechen



                      Es geht, sie ist mir nicht unsympathisch, ich brauche aber eig noch etwas zeit mich einzugewöhnen. Aber bin momentan recht optimistisch, dass es mit dem ,,verhältnis" besser wird
                      Okay, ich drücke die Daumen.

                      @noire und Chalibah:
                      Ich finde es so gefährlich, dass viele/die meisten Menschen erst an eine Essstörung denken, wenn die Betroffenen UG haben. Man selbst fühlt sich dadurch (jedenfalls geht/ging es mir so) vielleicht "zu gesund", um sich Hilfe zu suchen und etwas zu ändern, aber letztendlich ist jede Art einer Essstörung schlimm und es sterben auch Leute daran, die niemals untergewichtig waren und nicht alle von denen haben Bulimie. Damit meine ich natürlich nicht, dass eine ES erst schlimm ist, wenn man kurz vor dem Tod steht. Ich war im UG genauso krank wie im NG.
                      Und Chalibah, ich habe lange gedacht, dass niemand diese Gewichtsschwankungen bei mir bemerkt hat, aber das hat jeder getan. Ich hoffe, dass du so schnell wie möglich erkennen kannst, dass deine ES nicht weniger schlimm ist und du jetzt Hilfe "verdienst". Egal, wieviel du wiegst.

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                        Naja, aber ich hab schon einige darauf angesprochen ob sie meine Gewichts Schwankungen nicht komisch finden (ohne genaue kg genannt zu haben) und jeder den ich gefragt hab fands voll normal. Ich kann halt nicht wirklich offen über so was sprechen und Versuchs mit solchen Anmerkungen. aber wahrscheinlich liegt einfach daran das ich nicht viele Menschen kenne und die Kontakte auch nie über mehrere "Gewichts Phasen" halten. Der Familie von meinem Freund fällte als einziges auf weil die seh ich zwar regelmäßig aber immer mit 2-3 Monaten Abstand. Aber ehrlich gesagt fällt mir auch kein unterschied auf wenn ich Bilder von meinem Höchstgewicht mit den aktuellen vergleiche obwohl etliche kg dazwischen sind.
                        Ich weiß nur gar nicht ob ich wirklich Hilfe will, da ist halt so ein "vernünftiger teil" im Hintergrund der mir sagt das was ich mache ungesund und gefährlich ist. Im Prinzip weiß ich das. Aber mir geht es nicht schlecht damit. So wie ein Raucher der zwar weiß das er vielleicht Lungenkrebs bekommt aber noch gehts ihm gut, versteht ihr was ich meine?

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                          Ich bin so stolz auf mich gerade: zum ersten mal seit 2 Wochen nicht gekotzt!

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                            Zitat von Chalibah Beitrag anzeigen
                            Naja, aber ich hab schon einige darauf angesprochen ob sie meine Gewichts Schwankungen nicht komisch finden (ohne genaue kg genannt zu haben) und jeder den ich gefragt hab fands voll normal. Ich kann halt nicht wirklich offen über so was sprechen und Versuchs mit solchen Anmerkungen. aber wahrscheinlich liegt einfach daran das ich nicht viele Menschen kenne und die Kontakte auch nie über mehrere "Gewichts Phasen" halten. Der Familie von meinem Freund fällte als einziges auf weil die seh ich zwar regelmäßig aber immer mit 2-3 Monaten Abstand. Aber ehrlich gesagt fällt mir auch kein unterschied auf wenn ich Bilder von meinem Höchstgewicht mit den aktuellen vergleiche obwohl etliche kg dazwischen sind.
                            Ich weiß nur gar nicht ob ich wirklich Hilfe will, da ist halt so ein "vernünftiger teil" im Hintergrund der mir sagt das was ich mache ungesund und gefährlich ist. Im Prinzip weiß ich das. Aber mir geht es nicht schlecht damit. So wie ein Raucher der zwar weiß das er vielleicht Lungenkrebs bekommt aber noch gehts ihm gut, versteht ihr was ich meine?
                            Ich glaube, man kommt nie wirklich selbst zu dem Punkt, an dem man es zu 100% möchte. Ein Teil "hängt" ja immernoch an der Krankheit. Aber du kannst daran arbeiten, dass der gesunde Teil in dir immer stärker wird.

                            Zitat von Chalibah Beitrag anzeigen
                            Ich bin so stolz auf mich gerade: zum ersten mal seit 2 Wochen nicht gekotzt!
                            Sehr gut, da kannst du wirklich stolz auf dich sein, wir sind es hier bestimmt alle. Darf ich fragen, wie du das geschafft hast? Also hast du dich mit etwas bestimmtem abgelenkt?

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                              Zitat von DarkenedDays1 Beitrag anzeigen
                              Okay, ich drücke die Daumen.

                              @noire und Chalibah:
                              Ich finde es so gefährlich, dass viele/die meisten Menschen erst an eine Essstörung denken, wenn die Betroffenen UG haben. Man selbst fühlt sich dadurch (jedenfalls geht/ging es mir so) vielleicht "zu gesund", um sich Hilfe zu suchen und etwas zu ändern, aber letztendlich ist jede Art einer Essstörung schlimm und es sterben auch Leute daran, die niemals untergewichtig waren und nicht alle von denen haben Bulimie. Damit meine ich natürlich nicht, dass eine ES erst schlimm ist, wenn man kurz vor dem Tod steht. Ich war im UG genauso krank wie im NG.
                              Und Chalibah, ich habe lange gedacht, dass niemand diese Gewichtsschwankungen bei mir bemerkt hat, aber das hat jeder getan. Ich hoffe, dass du so schnell wie möglich erkennen kannst, dass deine ES nicht weniger schlimm ist und du jetzt Hilfe "verdienst". Egal, wieviel du wiegst.
                              Genau das denke ich auch. Ich hatte Untergewicht bin mittlerweile aber wieder im Normalgewicht, an der Grenze zum Untergewicht. Nur mein Freund und eine Freundin, die Magersüchtig und in Therapie ist, wissen von meiner ES.
                              Ich denke jedoch selber von mir, dass es mir zu gut geht um mir Hilfe zu suchen, da ich auch nicht zunehmen will.
                              Ich wüsste auch gar nicht wie ich mir Hilfe suchen soll, da ich Angst habe, dass mir keiner glauben wird.
                              Und ich denke gerade solche Fälle werden zu wenig beachtet.

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                                Seit Jahren essgestört doch ich will und kann es nicht ändern

                                Habe Gedanken wie ,,wenn schon fast alles schlecht ist, soll wenigstens das Essen schmecken´´.
                                Mir ist mein Körper egal (bzw. kann ihn nicht leiden, wie er von Natur aus ist).
                                Egal, ob es macnhmal nur Reiswaffeln, Müsli und Schokolade sind. Und oft auch Cola (kein Light). Und halt täglich 2 Tassen Kaffee / Cappuccino. Notfalls kann es auch nur Müsli und Schoto sein und Eis / Gebäck. (Auch mal Joghurt, (Spiegel-) Eier und Käse). Obst und Gemüse nur selten.
                                Muss immer noch aufpassen, dass ich nicht wieder erbreche (war zuletzt vor 20 Tagen).

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