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Sammelbeitrag Essstörungen - N°8

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    Zitat von SnoopyloveME Beitrag anzeigen
    Es geht mir im Moment besser, aber in solchen Situationen, da bereue ich alles, was ich gegessen habe. Ich habe die letzten drei Tage normal gegessen, aber ich widere mich selbst an, wenn ich in den Spegel schaue, oder auf der Waage stehe. Und ich überlege den ganzen Tag, soll ich nicht doch wieder weitermachen, so schlimm war's ja doch nicht...
    Ich habe auch einer Freundin abgesagt, als sie mit mir shoppen gehen wollte. Ich war schon lange nicht mehr, aber ich brings nicht über mich, weil ich mich selbst so hässlich finde...
    Ich habe diese Woche auch einen Termin abgesagt weil ich mich selbst so hässlich finde und wenn sie mit mir in die Stadt geht.
    Ich kann es nicht was anprobieren und dann in den Spiegel sehen.
    Ich sähe dann nur eine hässliche und Fette Person die ein Top oder ne Hose trägt.
    Naja ich habe gestern Abend normal gegessen und das mit schlechtem gewissen außerdem ziehe ich mich immer mehr zurück und Hänge in meinem Zimmer ab
    Naja heute hab ich keinen Bissen runter bekommen und deswegen heute den ganzen Tag gehungert.
    Schön das es dir ein wenig besser geht

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      Hi! also ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich hier im Thread überhaupt richtig bin, aber hab auch keine Ahnung, wohin mein Problem sonst passen würde, denn ich hab definitiv ein Problem.
      Ich bin nicht essgestört, das definitiv nicht, aber ich habe seit bestimmt 2 Jahren ein ungesundes Verhältnis zum Essen und meinem Körper und in letzter Zeit hat sich das alles noch verschlimmert.
      Ich weiß, dass ich nicht dick bin, ich habe auch eine recht gute Veranlagung, sodass ich eigentlich nicht schnell zunehme, dementsprechend hab ich auch schon seit Jahren eigentlich die gleiche Figur.

      Dennoch fühle ich mich oft unwohl und habe deswegen angefangen, Kalorien zu zählen, und zwar bis ins Detail. Davon komme ich jetzt nicht mehr los. In letzter Zeit ist das aber nicht alles, was unnormal an meinem Essverhalten ist

      Es ist seit einigen Monaten so, dass ich mein Hunger- und Sättigungsgefühl wirklich komplett! verloren habe. Esse ich eine einzige ungesunde Sache am Tag, denke ich mir: "Ist heute eh schon egal" und esse exzessiv alles, was mir in die Finger kommt, obwohl ich keinen Hunger habe. Ich habe dann null Sättigungsgefühl. Danach könnte ich aber jedes mal einfach heulen, weil ich ein so schlechtes Gewissen habe, und achte am nächsten Tag penibel darauf, was ich esse. Das ist immer so ein Hin und Her. Es gibt gute Phasen, in denen ich eine normale, ausgewogene Ernährung hinbekomme, aber dann wieder ist es ganz ganz schlimm, und ich erleide schlimme Fressanfälle.
      Ich kann das jetzt so aber nicht mehr.

      Ich wünsche mir ein ganz normales Essverhalten zurück, bei dem ich nicht ständig auf Kalorien und Nährwerte achte. Ich will mein Hunger- und Sättigungsgefühl wieder. Und vor allem will ich wieder mal was ungesundes essen können, ohne dass das in einem Fressanfall endet.

      Wie kann ich das schaffen? Ich halte dieses Wechselbad der Gefühle nicht mehr aus. Ich schwanke ständig zwischen supergesunder Ernährung und guter Laune und Fressanfällen mit Schuldgefühlen...

      Wenn ich mir das grad so durchlese, hört sich mein Problem gar nicht mehr so schlimm an, aber es ist echt so, dass meine ganzen Gedanken mittlerweile ums essen kreisen, entweder mit Glücksgefühlen, weil ich so stolz auf meine Ernährung bin, oder mit negativen Gefühlen.
      Zuletzt geändert von kalliiii; 05.05.2013, 19:09.

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        Zitat von kalliiii Beitrag anzeigen
        Hi! also ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich hier im Thread überhaupt richtig bin, aber hab auch keine Ahnung, wohin mein Problem sonst passen würde, denn ich hab definitiv ein Problem.
        Ich bin nicht essgestört, das definitiv nicht, aber ich habe seit bestimmt 2 Jahren ein ungesundes Verhältnis zum Essen und meinem Körper und in letzter Zeit hat sich das alles noch verschlimmert.
        Ich weiß, dass ich nicht dick bin, ich habe auch eine recht gute Veranlagung, sodass ich eigentlich nicht schnell zunehme, dementsprechend hab ich auch schon seit Jahren eigentlich die gleiche Figur.

        Dennoch fühle ich mich oft unwohl und habe deswegen angefangen, Kalorien zu zählen, und zwar bis ins Detail. Davon komme ich jetzt nicht mehr los. In letzter Zeit ist das aber nicht alles, was unnormal an meinem Essverhalten ist

        Es ist seit einigen Monaten so, dass ich mein Hunger- und Sättigungsgefühl wirklich komplett! verloren habe. Esse ich eine einzige ungesunde Sache am Tag, denke ich mir: "Ist heute eh schon egal" und esse exzessiv alles, was mir in die Finger kommt, obwohl ich keinen Hunger habe. Ich habe dann null Sättigungsgefühl. Danach könnte ich aber jedes mal einfach heulen, weil ich ein so schlechtes Gewissen habe, und achte am nächsten Tag penibel darauf, was ich esse. Das ist immer so ein Hin und Her. Es gibt gute Phasen, in denen ich eine normale, ausgewogene Ernährung hinbekomme, aber dann wieder ist es ganz ganz schlimm, und ich erleide schlimme Fressanfälle.
        Ich kann das jetzt so aber nicht mehr.

        Ich wünsche mir ein ganz normales Essverhalten zurück, bei dem ich nicht ständig auf Kalorien und Nährwerte achte. Ich will mein Hunger- und Sättigungsgefühl wieder. Und vor allem will ich wieder mal was ungesundes essen können, ohne dass das in einem Fressanfall endet.

        Wie kann ich das schaffen? Ich halte dieses Wechselbad der Gefühle nicht mehr aus. Ich schwanke ständig zwischen supergesunder Ernährung und guter Laune und Fressanfällen mit Schuldgefühlen...

        Wenn ich mir das grad so durchlese, hört sich mein Problem gar nicht mehr so schlimm an, aber es ist echt so, dass meine ganzen Gedanken mittlerweile ums essen kreisen, entweder mit Glücksgefühlen, weil ich so stolz auf meine Ernährung bin, oder mit negativen Gefühlen.

        Zum Teil habe ich so ein aehnliches Problem wie du. Ich habe zwar nie Fressanfaelle, sodass ich nicht mehr aufhoeren kann, zu essen, aber oft denke ich mir auch "Scheiß drauf, ich esse jetzt, was ich will" und am naechsten Tag versuche ich dann krampfhaft, dass durch Sport & wenig(er) Nahrung wieder auszugleichen, weil sich dann doch irgendwie das Gewissen wieder einschleicht und wenn das nicht klappt, pisst mich das auch irgendwie an bzw andersherum erfreut es mich, wenn es klappt. Ein wirkliches Hunger- und Saettigungsgefuehl fehlt mir auch irgendwie und dann esse ich entweder zu wenig oder zu viel, wobei halt ersteres irgendeinem Teil meines Gehirns ganz recht ist dummerweise.

        Kannst du nicht versuchen, auf wahlloses reinstopfen zu verzichten und dich irgendwie anderweitig zu beschaeftigen? Im Endeffekt ist es ja nur eine Sache des Denkens und der Willenskraft und ich denke, dass du das hinbekommen kannst. Nimm dir, nachdem du irgendwas ungesundes asst, einfach "normale" Portionen vor, also sowas, was du an einem "gesunden" Tag auch essen wuerdest und versuche, es dabei zu belassen. Es ist im Prinzip ja keine Schande, auch mal Pommes oder so zu essen, dann ist nicht gleich alles verloren. Falls du durch irgendwelche Probleme dieses Verhalten bekommen hast und dir auch vorstellen koenntest, was es ist, solltest du außerdem versuchen, es zu loesen/anzugehen. Wenn du wieder geregelter isst und das taeglich, sollte sich dein Hunger- und Saettigungsgefuehl auch wieder einpendeln.

        Was das Kalorien zaehlen angeht, naja, ich glaube, das kann man nicht so einfach loswerden, außer vielleicht, bei "neuen" Produkten nicht irgendwie den Naehrwert zu recherchieren, aber das ist auch nicht so leicht oder man wuerde es trotzdem schaetzen. Ich weiß irgendwie schon von zu vielen Sachen, wie viel kcal sie enthalten und dann ist es quasi kopfmaeßig unmoeglich, sie nicht zu addieren.

        Eigentlich musst du versuchen, dich und deine Figur zu akzeptieren und hart an dir arbeiten, auch wenn das eben nicht so leicht ist. Essen sollte nun mal nicht der Lebensmittelpunkt sein und eventuell fehlt dir deswegen ja irgendwas anderes und du nimmst es als Ausgleich, wer weiß.

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          Hallo
          mir geht's nicht so gut.
          Gestern und heute wurde ich wieder auf meine Figur angesprochen
          gestern zog ich meine Jacke aus kam grad eine die Treppe hoch und meinte boah du bist voll dünn und mein Kumpel stimmte ihr zu und ich so lasst mich einfach und bin gegangen.
          Heute habe ich dann jemanden erzählt das ich vom Pferd gestern gefallen bin und meine Rippen weh tun.
          Meinte sie so ja mal mehr auf die Rippen dann tun dir die nicht weh.
          Diese Sprüche haben mich fast zum weinen gebracht.

          Kommentar


            ich glaub ich muss mich hier auch nochmal melden. viele von euch haben ja sicherlich mitbekommen dass ich seit Jahren, mal mehr und mal weniger, mit meiner ES kämpfe. letzten Monat gings mir ziemlich schlecht, ich wog ca 5 kilo weniger als jetzt und fands schrecklich. momentan hab ich alles wieder gut im Griff, aber ich fühle mich einfach nicht wohl! ich sehne mich nach der Zeit vor einem Monat oder vor ein paar Jahren, da wo ich einfach weniger gewogen hab und zufriedener mit meinem Körper war -.-
            ich versuch momentan ganz normal zu essen, und habe auch einer Freundin gesagt dass sie mich immer zum essen ermutigen soll - nur weiß ich nicht ob er der richtige Weg war und ob es ausreicht?

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              Dagengen ankämpfen ist sicher mal ein sehr guter Schritt

              Ich bin grad so "warum soll ich dagen kämpfen, ich bin eh im NG was soll schon passieren" drauf obeohl ich im Hinterkopf genau weiß wie schnell das geht.

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                Mir is im Moment nach fettigem Essen oft schlecht und denk mir nur nein du kannst dich jetzt nicht übergeben, dann hat dein krankhaftes Denken gewonnen, weil die Übelkeit einfach auch mit dem schlechten Gewissen kommt und ich zwar nicht brechen würde mit dem Ziel abzunehmen, aber es wär der gleiche Effekt, ich würde mich nur selbst belügen und ich will einfach diesen Scheiß nicht.

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                  Hallo ihr Lieben
                  Wie geht es euch so? Tut mir leid, dass ich mich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gemeldet habe, aber ich hatte viel um die Ohren und wenn ich ehrlich bin, brauchte ich auch einfach mal Abstand zum Forum.

                  Und btw, hat jemand etwas von Orleans​ gehört?

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                    Zitat von leichtathletik-maedchen Beitrag anzeigen
                    Hallo ihr Lieben
                    Wie geht es euch so? Tut mir leid, dass ich mich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gemeldet habe, aber ich hatte viel um die Ohren und wenn ich ehrlich bin, brauchte ich auch einfach mal Abstand zum Forum.

                    Und btw, hat jemand etwas von Orleans​ gehört?
                    Hallo
                    mir geht's nicht so gut.
                    Gestern und heute wurde ich wieder auf meine Figur angesprochen
                    gestern zog ich meine Jacke aus kam grad eine die Treppe hoch und meinte boah du bist voll dünn und mein Kumpel stimmte ihr zu und ich so lasst mich einfach und bin gegangen.
                    Heute habe ich dann jemanden erzählt das ich vom Pferd gestern gefallen bin und meine Rippen weh tun.
                    Meinte sie so ja mal mehr auf die Rippen dann tun dir die nicht weh.
                    Diese Sprüche haben mich fast zum weinen gebracht.

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                      Zitat von leichtathletik-maedchen Beitrag anzeigen
                      Hallo ihr Lieben
                      Wie geht es euch so? Tut mir leid, dass ich mich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gemeldet habe, aber ich hatte viel um die Ohren und wenn ich ehrlich bin, brauchte ich auch einfach mal Abstand zum Forum.

                      Und btw, hat jemand etwas von Orleans​ gehört?
                      Schön, dass du dich auch mal wieder meldest. Wahrscheinlich kennst du mich gar nicht, aber ich lese schon seit mehreren Sammelbeiträgen immer wieder mit und habe von dir füher (vor ca. einem bis 1/2 Jahr was gelesen). Wie geht's dir momentan? (Du musst natürlich nicht antworten, wenn du nicht willst).
                      Bei mir ist es gerade so, dass mein Essverhalten nach außen hin katastrophal geworden ist, entweder ich esse sehr wenig, habe aber kaum Hunger, fühle mich aber schwach, oder ich habe ca. einmal pro Woche einen FA, den ich zwar zu erbrechen versuche, aber nicht kann (glücklicherweise?) Na ja, das erbrechen habe ich jetzt aber schon seit einer Woche lassen können und bin zuversichtlich, das auch in Zukunft lassen zu können. Mein Essverhalten ist halt scheiße, aber wenn meine Thera dann meint, mein BMI (der im anorektischen UG ist) sei ja noch ganz ok, unterstützt mich das auch nicht gerade. Dazu kommt, dass meine depressive Verstimmung gerade massiv zuschlägt und das Abnehmen momentan das einzige ist, das mich irgendwie freut. Nicht so Hammer also, aber vielleicht kommt ich bald in eine Klinik, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich mich da auf die Therapie einlassen könnte, schließlich quält mich meine Stimmung momentan viel mehr, als mein Essproblem...
                      Ich hoffe, bei euch läuft's momentan besser.
                      Von Orleans habe ich leider nichts mehr gehört, würde aber gerne wieder was hören.

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                        Zitat von DieEmma Beitrag anzeigen
                        ich glaub ich muss mich hier auch nochmal melden. viele von euch haben ja sicherlich mitbekommen dass ich seit Jahren, mal mehr und mal weniger, mit meiner ES kämpfe. letzten Monat gings mir ziemlich schlecht, ich wog ca 5 kilo weniger als jetzt und fands schrecklich. momentan hab ich alles wieder gut im Griff, aber ich fühle mich einfach nicht wohl! ich sehne mich nach der Zeit vor einem Monat oder vor ein paar Jahren, da wo ich einfach weniger gewogen hab und zufriedener mit meinem Körper war -.-
                        ich versuch momentan ganz normal zu essen, und habe auch einer Freundin gesagt dass sie mich immer zum essen ermutigen soll - nur weiß ich nicht ob er der richtige Weg war und ob es ausreicht?
                        Hey,
                        Ich habe zwar nicht immer alles mitverfolgt, aber ich antworte dir trotzdem mal.
                        Mir tuts leid, dass es dir wieder schlechter geht.
                        Du kannst ja beobachten wie stark sich deine Gedanken und dein Essverhalten verschlimmern und dementsprechend kannst du ja dann handeln , sprich vielleicht nochmal mit einem Therapeuten reden( Keine Ahnung ob du das schon mal getan hast) oder dich erstmal deinen Eltern anvertrauen. Deine Freundin soll dir ruhig immer sagen, was du für eine tolle Figur hast, damit du merkst dass du schön bist und dein Verhalten wirklich krankhaft ist. Ich hoffe dir wirds bald besser gehen.

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                          Sorry dass ich das noch extra schreiben muss, aber ich konnte meinen Beitrag nicht mehr ändern. Ich füg das einfach mal so ein:



                          Hey meine Lieben,


                          Morgen bekomme ich meinen Ernährungsplan zum gesunden abnehmen yey. Ich stelle es mir echt schwer vor immer normal zu essen und ich hab ja dann nicht die Ausrede " morgen kannst du das mit Fasten und Sport alles wieder gut machen", nein ich muss den Plan befolgen und einhalten.
                          Vor allem ist es schlimm, dass ich damit dann wohl langsamer abnehmen werde, ich wollte ja eigentlich ganz schnell abnehmen, damit ich mich wieder raus trauen kann^^. Es ist schon soweit gekommen, dass ich nur noch bei meinem Freund bin, weil ich Angst davor habe, was meine Familie zu meinem dicken Körper sagt. Ich schäme mich einfach so verdammt.
                          Aber ich will gesund und schlank aussehen und nicht krankhaft dürr.
                          Ich will nicht nur gesund aussehen, sondern es auch wieder sein und der Plan wird mir dabei helfen...hoffe ich.

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                            Ich hab seit mehreren Jahren eine Esstörung. Hauptsächlich bin ich magersüchtig und ich erbreche ab und zu. In den letzten Tagen habe ich zwei Mal erbrochen und mir ist aufgefallen, dass mich nun nach dem Essen ein starkes Übelkeitsgefühl überfällt, was vorher nicht der Fall war. Für meinen Genesungsprozess ist das natürlich eher kontraproduktiv. Nun frage ich mich, ob die Übelkeit mit dem erbrechen zusammenhängt. Kann sich ein Körper so schnell an das Erbrechen gewöhnen, dass er es sofort wieder loswerden möchte oder liegt es an etwas anderem? Selbst nach Kaffee wird mir übel. Erst dachte ich, dass ich vll eine laktoseunverträglichkeit habe, aber der Kaffee war ohne Milch. Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit gemacht und kann mir helfen.

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                              Zitat von Kaesesocke Beitrag anzeigen
                              Ich hab seit mehreren Jahren eine Esstörung. Hauptsächlich bin ich magersüchtig und ich erbreche ab und zu. In den letzten Tagen habe ich zwei Mal erbrochen und mir ist aufgefallen, dass mich nun nach dem Essen ein starkes Übelkeitsgefühl überfällt, was vorher nicht der Fall war. Für meinen Genesungsprozess ist das natürlich eher kontraproduktiv. Nun frage ich mich, ob die Übelkeit mit dem erbrechen zusammenhängt. Kann sich ein Körper so schnell an das Erbrechen gewöhnen, dass er es sofort wieder loswerden möchte oder liegt es an etwas anderem? Selbst nach Kaffee wird mir übel. Erst dachte ich, dass ich vll eine laktoseunverträglichkeit habe, aber der Kaffee war ohne Milch. Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit gemacht und kann mir helfen.
                              Eine Freundin von mir kennt eine, die Bulimie hatte. Sie meinte auch das ihr dauernt schlecht war und sie auch in der Schule mal erbrochen hatte, einfach so. Obwohl die Freundin meinte das das auch damit zusammenhänge das sie die ganze Zeit so einen Brechreiz oder halt gereizten Hals hatte. Ich denke schon das deine Übelkeit davon kommt.
                              Hab aber selbst keine Erfahrung, also kann ich dir da nicht so viel sagen.

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                                Zitat von Kaesesocke Beitrag anzeigen
                                Ich hab seit mehreren Jahren eine Esstörung. Hauptsächlich bin ich magersüchtig und ich erbreche ab und zu. In den letzten Tagen habe ich zwei Mal erbrochen und mir ist aufgefallen, dass mich nun nach dem Essen ein starkes Übelkeitsgefühl überfällt, was vorher nicht der Fall war. Für meinen Genesungsprozess ist das natürlich eher kontraproduktiv. Nun frage ich mich, ob die Übelkeit mit dem erbrechen zusammenhängt. Kann sich ein Körper so schnell an das Erbrechen gewöhnen, dass er es sofort wieder loswerden möchte oder liegt es an etwas anderem? Selbst nach Kaffee wird mir übel. Erst dachte ich, dass ich vll eine laktoseunverträglichkeit habe, aber der Kaffee war ohne Milch. Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit gemacht und kann mir helfen.
                                also mir wurde bulimie diagnostiziert und diese übelkeit habe ich eigentlich nach jedem essen..

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