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Übergewicht - Diskussion

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    #91
    Zitat von Scarecrow Beitrag anzeigen
    Ja, okay, wir habens kapiert, für dich gibts nur Extreme, gutes Eiweiß, böse Schokolade.

    Genau dieses schwarzweiß-denken beim Essen ist Teil des Problems. Für viele ist eine normale, ausgewogene Ernährung nicht mehr möglich. Entweder man haut sich alles rein, was man in die Finger bekommt oder man mach gleich Extremdiät und isst nur noch Kohlsuppe und Eiweißomlette...und wundert sich dann über den Jojo-Effekt.
    Wir haben verlernt, "normal" zu essen. Regelmäßig, ausgewogen, unverarbeitete Produkte. Und ich nehm mich da nichtmal aus. Hülsenfrüchte blabla...das einzige, was mir dazu einfällt, ist mal ein Linseneintopf oder so...Mir ist selbst klar, dass ich mich damit mal mehr auseinander setzen müsste, aber meistens steht eh mein Freund am Herd und der ist dann auch eher nicht so begeistert, von nem Linsensalat mit Zucchinispaghetti.
    Also ein Proteinriegel mit Schokolade ist definitiv nicht unverarbeitet.

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      #92

      SPOILER
      Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen
      ich weiß, dass zucker abhängig macht und zuletzt immer kritischer gesehen wird. das verstehe ich auch und akzeptiere ich. das nur vorweg.

      jetzt das große aber: ich halte es nicht für zielführend, sich den kompletten zucker (als beispiel, kann stellvertretend auch mal für einen burger oder sonst was stehen) zu verbieten. wenn ich hin und wieder mal cravings habe, esse ich lieber sofort den einen scheiß schokoriegel und hab dann inneren frieden, als wochenlang von einem verbotenen schokoriegel zu fantasieren. persönlich halte ich es für gesünder, sich hin und wieder (!) mal etwas ungesundes zu genehmigen, solange es nicht zu häufig vorkommt und man nicht in einen fressanfall verfällt.
      Dem stimme ich zu.

      Meistens hilft auch das regelmäßige erlauben solcher Lebensmittel um Fressflashs vorzubeugen.

      Mittlerweile mache ich es so, dass ich unter der Woche stark auf meine Ernährung achte und am Wochenende eben weniger (wobei ich auch ewig nichts süßes mehr hatte, vermisse es aber nicht).

      Wenn ich dann merken sollte, dass ich insgesamt die Woche nicht abnehme (und ich das Gefühl habe, es war wirklich zu viel am Wochenende) würde ich mich natürlich mehr zusammennehmen.. Aber bisher klappt es echt gut.
      Zuletzt geändert von Silvercat; 10.06.2020, 23:29.

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        #93
        Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen

        Dem stimme ich zu.

        Meistens hilft auch das regelmäßige erlauben solcher Lebensmittel um Fressflashs vorzubeugen.

        Mittlerweile mache ich es so, dass ich unter der Woche stark auf meine Ernährung achte und am Wochenende eben weniger (wobei ich auch ewig nichts süßes mehr hatte, vermisse es aber nicht).

        Wenn ich dann merken sollte, dass ich insgesamt die Woche nicht abnehme (und ich das Gefühl habe, es war wirklich zu viel am Wochenende) würde ich mich natürlich mehr zusammennehmen.. Aber bisher klappt es echt gut.
        Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen
        Es soll hier auch nicht um Einzelfälle, schon gar nicht über einzelne User gehen.
        möchte hier trotzdem noch mal dran erinnern. das hier ist nicht der abnehmthread, es geht um übergewicht als gesellschaftliches phänomen.

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          #94
          Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen
          Also ein Proteinriegel mit Schokolade ist definitiv nicht unverarbeitet.
          Und ich wiederhole mich: man muss bei Essen nicht nur in schwarz und weiß denken. Niemand sagt, dass man sich nicht mal nen Schokoriegel gönnen darf und jeden Tag nur einen Salat aus dem eigenen Garten mit selbstgepresstem Olivenöl essen darf.
          Natürlich sollte das die Basis der Ernährung darstellen, aber es spricht auch normalerweise nichts dagegen, mal davon abzuweichen und sich auch mal ne TK-Pizza oder eben so nen Riegel zu gönnen. Übrigens gibt es jede Menge Rezepte, wie man sich solche Snacks wie Müsli- oder Proteinriegel auch selbst herstellen kann.
          Man sollte essen nicht nach "gut und böse" oder "leicht und schwer" oder was auch immer kategorisieren. Sondern danach, mit welchen Lebensmitteln man seinen Bedarf am idealsten decken kann. Und wenn dann noch was für den Genuss übrig bleibt, kann man sich das mal gönnen. Natürlich ernähren sich die wenigsten so...Ich auch nicht. Aber so hätten wir das Problem mit dem Übergewicht wohl kaum bis gar nicht. Man sieht das ja an Ländern, die eine andere Esskultur haben, z.B. der Mittelmeerraum. Viel Gemüse, wenig Fleisch, ein bisschen Fisch, gute Fette. Eine Pizza da unten hat einen dünnen Boden, eine Soße aus frischen Tomaten und ist mit etwas Mozzarella und etwas Basilikum belegt. Unsere Pizza ist mit zuckerhaltiger Fertisoße, zwei Sorten Wurst und nem Kilo Tütenkäse belegt. Deutlich ist der Unterschied z.B. in den Kleidergrößen. Bei uns wir alle paar Jahre die "Durchschnittsgröße" an die Bevölkerung angepasst. Also eine Größe 38 ist nicht an neutralen Kriterien festgemacht, sondern an den Maßen der Durchschnittsbevölkerung. Wenn die also immer dicker wird, wird die 38 immer größer. Das Brautkleid meiner Mutter war damals ne 38, als wir das für ein Theater gebraucht hätten, hat selbst die Hauptdarstellerin, die eigentlich schon ein schlankes, junges Mädel war, da nicht reingepasst. Heute wäre das wohl ne 34.
          Ich persönlich weiß auch, dass ich viel zu unkreativ beim Kochen bin. Wir haben halt unsere Standardgerichte, die wir immer wieder Kochen...Auch für die Mittagspause hab ich halt immer klassisch mein belegtes Brot dabei. Muss mir da auch an die eigene Nase fassen, aber ich bin halt auf der anderen Seite auch wieder zu faul, mich da ewig damit zu beschäftigen bzw. schaff es halt z.B. morgens nicht, mir mal eben ein Omlette mit Gemüse zu braten. Sollte vielleicht mal ein bisschen vorkochen versuchen.

          Was mir übrigens auch auffällt, man hat sich quasi schon an das Bild vom leichten Übergewicht als "normal" gewöhnt. Hab darüber mal in "Fettlogik überwinden" gelesen und seitdem mal bewusst drauf geachtet. Bei vielen, die im ersten Augenblick gewichtsmäßig relativ normal wirken oder zumindest nicht als "dick" auffallen, merkt man auf den zweiten Blick schon, dass es eigentlich ein bisschen zu viel ist. Andererseits wirken tatsächlich normalgewichtige Menschen oft schon fast auffällig dünn.
          Zuletzt geändert von Scarecrow; 11.06.2020, 14:56.
          I am not crazy. My reality is just different than yours

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            #95
            Zitat von Scarecrow Beitrag anzeigen
            Ich persönlich weiß auch, dass ich viel zu unkreativ beim Kochen bin. Wir haben halt unsere Standardgerichte, die wir immer wieder Kochen...Auch für die Mittagspause hab ich halt immer klassisch mein belegtes Brot dabei. Muss mir da auch an die eigene Nase fassen, aber ich bin halt auf der anderen Seite auch wieder zu faul, mich da ewig damit zu beschäftigen bzw. schaff es halt z.B. morgens nicht, mir mal eben ein Omlette mit Gemüse zu braten. Sollte vielleicht mal ein bisschen vorkochen versuchen.

            Was mir übrigens auch auffällt, man hat sich quasi schon an das Bild vom leichten Übergewicht als "normal" gewöhnt. Hab darüber mal in "Fettlogik überwinden" gelesen und seitdem mal bewusst drauf geachtet. Bei vielen, die im ersten Augenblick gewichtsmäßig relativ normal wirken oder zumindest nicht als "dick" auffallen, merkt man auf den zweiten Blick schon, dass es eigentlich ein bisschen zu viel ist. Andererseits wirken tatsächlich normalgewichtige Menschen oft schon fast auffällig dünn.

            Zu deinen Broten, das ist ja eigentlich schon Mal ganz gut. Die meisten meiner Kollegen holen sich mittags fast Food, verstehe gar nicht wie die das geld dafür haben^^
            Das sind klassische Brote, doch wieder die bessere Alternative.

            Stimmt schon. Wobei man sagen muss, dass viele mit leichten Übergewicht auch normal aussehen/sind, da besteht ja nicht immer Handlungsbedarf.
            Aber mir ist das früher immer bei alten Fotos oder Filmen aufgefallen, wie schlank gerade junge Männer da waren.^^

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              #96
              Zitat von Scarecrow Beitrag anzeigen

              Was mir übrigens auch auffällt, man hat sich quasi schon an das Bild vom leichten Übergewicht als "normal" gewöhnt. Hab darüber mal in "Fettlogik überwinden" gelesen und seitdem mal bewusst drauf geachtet. Bei vielen, die im ersten Augenblick gewichtsmäßig relativ normal wirken oder zumindest nicht als "dick" auffallen, merkt man auf den zweiten Blick schon, dass es eigentlich ein bisschen zu viel ist. Andererseits wirken tatsächlich normalgewichtige Menschen oft schon fast auffällig dünn.
              Mir ist aufgefallen, dass sehr viel mit dem, was man sich ansieht zusammen hängt. Bei mir zumindest. Schaue ich mir zum abnehmen oft dünne Frauen an, um mich zu motivieren sind für mich teils Frauen im Normalgewicht "zu dick".. Schaue ich mir über längeren Zeitraum eher übergewichtige an, kommen mir Normalgewichtige als "zu dünn" vor. Man ist sehr leicht manipulierbar... Neue Arbeitskollegen können auch schon reichen um so eine Veränderung der Sichtweise hervorzurufen...

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                #97
                Zitat von Scarecrow Beitrag anzeigen
                .Auch für die Mittagspause hab ich halt immer klassisch mein belegtes Brot dabei. Muss mir da auch an die eigene Nase fassen, aber ich bin halt auf der anderen Seite auch wieder zu faul, mich da ewig damit zu beschäftigen bzw. schaff es halt z.B. morgens nicht, mir mal eben ein Omlette mit Gemüse zu braten.
                oke aber denkst du da nicht selber schon schwarzweiß

                an broten ist doch nix auszusetzen?
                und du musst ja auch kein omlette braten morgens wenn du keinen bock hast
                als ob haferschleim, müsli oder joghurt nicht auch ok wären

                das ist doch auch wieder so ein quatsch wie oben linsensalat mit zucchininudeln wtf wer isst so außer pamela reif

                man muss sich das doch nicht unnötig schwer machen

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                  #98
                  Zitat von Lindwurm Beitrag anzeigen
                  Zu deinen Broten, das ist ja eigentlich schon Mal ganz gut. Die meisten meiner Kollegen holen sich mittags fast Food, verstehe gar nicht wie die das geld dafür haben^^
                  Das sind klassische Brote, doch wieder die bessere Alternative.
                  Zitat von Chinook Beitrag anzeigen
                  oke aber denkst du da nicht selber schon schwarzweiß
                  an broten ist doch nix auszusetzen?
                  Ist mir schon klar ist jetzt kein BigMac, ich ess sogar lieber Vollkornbrot, als normales Graubrot, aber ich würde für mich selbst schon gern mal ein bisschen Abwechslung reinbringen. ...Und das Problem ist vor allem das, was ich nicht essen, Grünzeug und so.
                  Aber soll ja jetzt kein OT werden
                  I am not crazy. My reality is just different than yours

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                    #99
                    Zitat von Scarecrow Beitrag anzeigen
                    Aber soll ja jetzt kein OT werden
                    dann machen wir halt keinem draus, denk nämlich schon dass viele dran scheitern weil sie sich einfach bisschen viel vornehmen.

                    als ob 3-5 einfache gerichte pro mahlzeit auf rotation und einmal die woche lamachun nich völlig in ordnung wäre

                    denk mal die meisten haben keinen bock sich schlau zu machen was ich absolut verstehen kann. aber so programme die verkauft werden geben halt oft so unhandliche rezepte vor. ich bin da jetzt nicht suuuuper im game, aber ne freundin hatte dieses unsägliche sizezeroprogramm für 400€ und musste für die hälfte der zutaten ins reformhaus, was mir teilweise auf insta vorgeschlagen wird sieht nicht viel besser aus

                    der unterricht den ich in die richtung hatte war auch völlig lächerlich, kann verstehen dass viele sich dann sagen haha nimmer wtf?!?

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                      Ich denke, hier passt es gut rein:

                      Zitat von DisappearedShadow Beitrag anzeigen
                      Solltest du vielleicht auch mal. Warum werden dicke Frauen unterstützt aber dicke Männer von euch ausgelacht das sie mal nicht fett und hässlich sein sollen?
                      Hab Ich schon mehrfach erlebt.
                      Warum wird von Männern erwartet viel Geld zu verdienen, Sexy auszusehen, Sixpack zu haben und für seine Frau alles zu tun? Ist das nicht auch ein veraltetes Bild von euch Frauen so zu denken?
                      Ich bin mir sicher das dieser Post gelöscht wird und ich schon wieder aus diesem Thread geworfen werde. Trotzdem bleibt es die Wahrheit.
                      Ich stimme dir grundsätzlich zu, habe aber ein paar Anmerkungen, weswegen es dir eben so vorkommt, unabhängig davon, ob es faktisch stimmt.

                      Man nimmt die eigenen Probleme immer am meisten wahr, und meistens hat man dann auch noch im Bekanntenkreis Bestätigungen.

                      Ich zum Beispiel hatte es, als Mädchen, in der Schule schwer wegen meinem Gewicht. Kannte aber einige Männer, die trotz Übergewicht sehr beliebt waren, deswegen ging ich lange davon aus, dass es genau umgekehrt ist, wie von dir beschrieben.

                      Allerdings lag es an mir. Ironischer Weise. Wir waren genau drei übergewichtige an der Schule, zwei Mädchen, ein Junge. Er kam klar. Das andere Mädchen kam klar. Ich nicht. Wäre ich ein Typ gewesen, wäre die Situation gleich, dann hätte ich damals die Auffassung von dir gehabt.

                      ​​​​​​Letzendlich stimmt es aber, dass offenbar mehr über die Diskriminierung von übergewichtigen Frauen gesprochen wird als von Männern.

                      Aber ich denke, da könnte man es auch darauf schieben "Wer am lautesten schreit", Frauen beschweren sich über dünne Barbies oder Disney Prinzessinnen - was ich grundsätzlich erstmal nicht beurteilen möchte. Aber beschweren sich Männer über Superhelden? Über Unterwäsche models?

                      Ich habe schon Unterwäsche gesehen, auf dessen Verpackung übergewichtige Frauen abgebildet waren, bei Männern kam das noch nie vor, natürlich kaufe ich aber auch keine Männerunterwäsche.

                      Ich denke, man fühlt sich oft als ungerecht behandelt.

                      Was ich allerdings mal anmerken muss ist die Attraktivität bezogen auf die Partnerwahl. Mir wurde bereits als 13 jährige von einer Mitschülerin gesagt, dass ich keine Angst haben brauche, keinen Partner zu finden, weil es auch Männer gibt, die auf "mehr" stehen, generell ist das Internet voll mit Sprüchen von wegen "Echte Männer stehen auf Kurven nur Hunde spielen mit Knochen". Natürlich sind kurven nie klar definiert und stehen auch nicht immer für mollig, aber es ist definitiv eine Tendenz (an dieser Stelle möchte ich mal anmerken, dass der Spruch lediglich Bodyshaming in die andere Richtung erzeugt und definitiv nicht besser ist).

                      Bei Männern hingegen ist es eher anders. Man kann zwar sagen, dass einen Bauch "nicht stört", aber zu sagen, dass man es sogar positiv findet ist dann eher was anderes.

                      Wobei das jetzt auch wieder die verzerrte Wahrnehmung sein kann, die ich oben erwähnte.




                      Und jetzt noch einen Satz, den ich mir nicht verkneifen kann, das Start up hat darüber gesprochen, dass die meisten in Pornos dem gängigen Schönheitsideal entsprechen.. Ahja, dann schaust du halt die falschen Pornos, beziehungsweise eben Pornos, mit diesen Personen. Wenn die Mehrheit das attraktiv findet ist es vollkommen verständlich, dass es dazu mehr Pornos gibt. Kein Mann (und mit Sicherheit auch keine Frau oder jemand mit einem anderen Geschlecht) würde sich einen Porno mit einer übergewichtigen Person anschauen, wenn es ihm nicht gefällt. Warum auch? Erotik darf (muss!) oberflächlich sein. Punkt.

                      Außerdem gibt's nichts, was es nicht gibt, nicht im Erotikbereich.

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                        Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen
                        Also ich bin noch nicht auf wirkungsvolles gestoßen, könnte dir nur negativ Beispiele nennen
                        das glaube ich nicht, selbst wenns ungeschickt umgesetzt wird sensibilisiert es für das thema. akzeptanz schaffen durch aktivismus funktioniert schon. rassismus, homophobie und frauenfeindlichkeit sind nicht ausgestorben, aber es wird.

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                          Zitat von Chinook Beitrag anzeigen

                          das glaube ich nicht, selbst wenns ungeschickt umgesetzt wird sensibilisiert es für das thema. akzeptanz schaffen durch aktivismus funktioniert schon. rassismus, homophobie und frauenfeindlichkeit sind nicht ausgestorben, aber es wird.
                          Möglich, aber das was ich sah war meistens entweder - runterspielen von gefahren - Bodyshaming in die andere Richtung oder Werbekampagnen mit übergewichtigen, wo es extrem so wirkte, als wären die Models nur wegen dem Gewicht gecastet worden.

                          Aber ich bin da auch nicht aufm laufenden.

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