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Verzicht auf Schlaf?

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    Verzicht auf Schlaf?

    Angelehnt an den Thread, wie viele unterschiedliche Aktivitäten man pro Tag/Woche (Energielevel/Zeitmanagement) unter einen Hut bekommen kann:


    Wie steht ihr zum Thema Schlaf und Dauer eures Schlafes? Wie oft verzichtet ihr auf ein paar Stunden Schlaf, um euren Alltag zu meistern? Habt ihr das Gefühl, dass es eure Entscheidung ist und ihr andere Optionen gehabt hättet, oder ist es die einzige Möglichkeit, alles zu schaffen? Ist der Verzicht auf Schlaf für euch eher phasenweise in Ordnung, oder Dauerzustand? Merkt ihr im Alltag, dass euch der Schlaf fehlt und wie viele Stunden fehlen euch?


    (ps Venom Aspartam Chinook bitte enttäuscht mich nicht)
    smd's süßer und beliebter gender swap account

    #2
    Ich verzichte nicht mit Absicht auf Schlaf. Sicher gibt es Ausnahmen, wo ich weniger schlafe, oder bin abends so vertieft in eine Sache, dass man die Zeit vergisst oder unterbewusst nicht wahrhaben will. Oder man kommt spät heim und will erst noch den Tag ein wenig nutzen oder muss etwas erledigen, bevor man schlafen geht.
    Ich mache das aber nicht, dass ich absichtlich Stunden später als normal ins Bett gehe, weil mir irgendeine Aktivität so wichtig ist, dass ich glaube mit 5 Stunden Schlaf auszukommen. Wenn man das Gefühl hat, sonst nicht mit allem fertig zu werden, sollte man vielleicht die Dinge anders planen und das Dringende, was nicht auf morgen verschoben werden kann, zuerst erledigen, sodass man zur Schlafenszeit fertig ist.

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      #3
      Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen
      (ps Venom Aspartam Chinook bitte enttäuscht mich nicht)
      Niemals.

      Also ich gehe recht leichtfertig mit meinem Schlaf um, muss ich sagen. Allerdings war es schon ne Zeit lang schlimmer: Während meines FSJs habe ich regelmäßig nur 4-5 Stunden pro Nacht geschlafen (allerdings nicht aus richtigem Verzicht, ging halt nicht anders) und kam einige Zeit gut damit zurecht. Hatte auch zu Schulzeiten schon weniger Schlaf als viele Mitschüler und es war in Ordnung. Wenn man sich dran gewöhnt, geht vieles. Aber am Ende des Freiwilligendienstes war ich so kaputt, dass ich selbst die letzten 5min vor Abfahrt noch für "Schlaf" genutzt habe und es erholsam fand. Früher habe ich dafür nie Mittags-/Nachmittagsschläfchen gehalten, das hat sich etwa im Abi geändert. Zerstört auch in aller Regel nicht meinen normalen Schlafrhythmus, kann dann abends glücklicherweise genauso einschlafen.

      Mittlerweile verzichte ich vergleichsweise wenig auf meinen Schlaf - okay, objektiv wäre es wohl dennoch zu viel Verzicht? Jetzt in den Semesterferien würde ich natürlich viel lieber ausschlafen und meinem Körper so viel Erholung geben, wie er braucht, aber dann würde ich nicht in die Pötte kommen. Daher verzichte ich hier streng genommen schon täglich auf einige Stunden, aber hey. Und nein, ich habe nicht sehr oft das Gefühl, es wäre meine Entscheidung. Ich weiß zwar, dass ich mir oft zu viel Arbeit mache und viel zu perfektionistisch bin, aber ich mache halt auch keine halben Sachen. Ich bin eben der Vorbildsstudent mit hohem Anspruch an sich selbst, der alle Veranstaltungen mitnimmt, (meistens) brav vor- und nachbereitet, sich selbst für Studienleistungen zu viel Mühe gibt, ordentlich den eigenen Haushalt führt, nebenbei noch arbeitet, um überhaupt studieren zu können und bis vor wenigen Monaten auch noch eine Fernbeziehung geführt hat. Ich bin nicht die Art von Mensch, dem es erlaubt ist, entspannt die Füße hochzulegen. Gut, ich will nicht lügen: Natürlich mache auch ich Blödsinn und könnte viele dieser sinnlosen Tätigkeiten wie Youtube streichen und dadurch Zeit sparen. Aber da wären wir wieder beim Thema "da hat man das Gefühl, nur noch zu arbeiten und zu machen und zu tun". Außerdem ist doch keiner perfekt, mh.

      Dauerzustand will ich es in ausgeprägter Form nicht werden lassen, weil ich dann früher oder später total schlapp werde. Am schlimmsten ist aber eigentlich der einmalige und drastische Verzicht, wenn man plötzlich mal eine Nacht nur 3 oder 4 Stunden schläft. Meistens bin ich dann am nächsten Tag halbtot. Ansonsten merke ich im Alltag schon, dass mir ein paar Stunden Schlaf fehlen, ich bin beinahe immer müde. Aber wer ist das nicht.
      Zuletzt geändert von Venom; 24.09.2019, 20:37.

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        #4
        Zitat von Venom Beitrag anzeigen
        ich bin beinahe immer müde. Aber wer ist das nicht.
        na drei mal darfste raten wer das nicht ist...

        Kommentar


          #5
          Zitat von Chinook Beitrag anzeigen
          na drei mal darfste raten wer das nicht ist...
          Herzlichen Glückwunsch.

          Kommentar


            #6
            joa ist wirklich fantastisch motivierter zu sein, konzentrierter, effizienter arbeiten zu können, belastbare zu sein, aufnahmefähiger zu sein. da kann man dann schon mal feierabend vorm handy verbringen. und wochenende muss man dann nicht bis in die puppen schlafen, sondern hat viele wache stundenum sich ausgiebig zu erholen

            also echt alle jahre die ich unnötig wenig geschlafen habe gings mir echt schlechter, obwohl ich damals fand es ging

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              #7
              Ich schlafe gerne und lang.
              in der Regel 12 Stunden täglich.
              Das ist mir wichtiger als dieser nervige Altagsscheiss den man bewältige muss.
              Meine Freundin topt das noch denn die schläft 16 Stunden am Tag.
              Aber schlafen macht mehr Spass als alles was man tun könnte.
              Vor allem wenn man eh auf nichts Bock hat

              Kommentar


                #8
                Zitat von Venom Beitrag anzeigen

                Herzlichen Glückwunsch.
                ich muss da chinook aber recht geben. ich merke schon, dass es einen unterschied für mich macht, ob ich regelmäßig 4-5 stunden schlafe oder 6-7. bin dann weniger müde (vor allem auf den gesamten tag gesehen, nicht nur morgens) und einfach fitter, aufnahmefähiger und weniger gereizt.
                smd's süßer und beliebter gender swap account

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                  #9
                  Ich versuche immer auf mindestens 7 Stunden Schlaf zu kommen, darunter wird's kritisch, ich bin dann am Tag darauf völlig übernächtigt, unmotiviert, unkonzentriert, launisch und krieg nix gebacken.
                  Und holy fucking shit ging es mir schlecht als ich Red Dead Redemption 2 gespielt habe. Da saß ich teils bis 3-4 Uhr an der Playstation, musste aber trotzdem um 7 aufstehen und funktionieren. Das fühlt sich dann an, als hätte man am Vorabend den Suff seines Lebens gehabt.
                  Deswegen schön brav spätestens zur Geisterstunde ab ins King Size Boxspringbett und ratzen wie ein Toter, die Wachzeit ist so viel erfüllender.

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                    #10
                    Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen
                    ich muss da chinook aber recht geben. ich merke schon, dass es einen unterschied für mich macht, ob ich regelmäßig 4-5 stunden schlafe oder 6-7. bin dann weniger müde (vor allem auf den gesamten tag gesehen, nicht nur morgens) und einfach fitter, aufnahmefähiger und weniger gereizt.
                    Da wird keiner widersprechen können, ist ja eine logische Schlussfolgerung.

                    Aber nicht jeder kann das möglich machen und es heißt im Umkehrschluss nicht, dass ich (oder jeder Andere mit wenig Schlaf) von Grund auf immer unmotiviert, unkonzentriert, ineffizient arbeitend, unbelastbar, nicht aufnahmefähig und gereizt bin. Im Gegenteil, ich funktoniere und bringe Glanzleistungen und bin ganz nebenbei lockerlustig drauf wie immer. Wieviel Arbeit, Frust und Scheiße dahintersteckt, sieht man von außen natürlich nicht, aber das ist eine andere Sache.

                    Kommentar


                      #11
                      Ich schlafe zwischen 6 und 8 Stunden. Ich Versuche mindestens 7 zu schlafen, klappt aber nicht immer.

                      Mittlerweile ist mir Schlaf nicht mehr soooo wichtig. Als Studentin war ich da irgendwie verbissener.

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                        #12
                        Zitat von Venom Beitrag anzeigen

                        Da wird keiner widersprechen können, ist ja eine logische Schlussfolgerung.

                        Aber nicht jeder kann das möglich machen und es heißt im Umkehrschluss nicht, dass ich (oder jeder Andere mit wenig Schlaf) von Grund auf immer unmotiviert, unkonzentriert, ineffizient arbeitend, unbelastbar, nicht aufnahmefähig und gereizt bin. Im Gegenteil, ich funktoniere und bringe Glanzleistungen und bin ganz nebenbei lockerlustig drauf wie immer. Wieviel Arbeit, Frust und Scheiße dahintersteckt, sieht man von außen natürlich nicht, aber das ist eine andere Sache.
                        das widerspricht sich in meinen augen aber ein bisschen, vor allem wenn man aus dem anderen beitrag das "ich will nicht nur für die arbeit leben" mitreinbringt.
                        smd's süßer und beliebter gender swap account

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                          #13
                          Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen

                          das widerspricht sich in meinen augen aber ein bisschen, vor allem wenn man aus dem anderen beitrag das "ich will nicht nur für die arbeit leben" mitreinbringt.
                          Inwiefern ist das für dich widersprüchlich, das musst du mir erklären.

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von Venom Beitrag anzeigen

                            Inwiefern ist das für dich widersprüchlich, das musst du mir erklären.
                            "ich arbeite so viel, dass es mich sogar frustriert und ich dafür meinen schlaf opfere"
                            "ich will nicht nur leben um zu arbeiten"
                            smd's süßer und beliebter gender swap account

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                              #15
                              Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen

                              "ich arbeite so viel, dass es mich sogar frustriert und ich dafür meinen schlaf opfere"
                              "ich will nicht nur leben um zu arbeiten"
                              Ich weiß, was du meinst und keine Ahnung, ob ich mich vernünftig erklärt bekomme, aber mal sehen.

                              Erstmal: Der erste Satz ist so, wie er da jetzt bei dir steht, nicht unbedingt hundertprozentig richtig. Natürlich habe ich Frust und opfere hin und wieder einen Teil Schlaf oder andere Beschäftigungen, um mich Verpflichtungen hinzugeben. Hinter fast jedem tollen Ergebnis steckt Arbeit, für mich zumindest. Allerdings begleitet mich nicht ausschließlich Frust, ich freue mich auch über gute Leistungen und Erfolge. Das mal davon ab. Aber wenn er es wäre, hieße das ja dennoch nicht gleich, dass ich NUR arbeite. Und ja, ich will nicht nur für die Arbeit leben und ich tue es eigentlich auch gar nicht. Ich mache (zu) viel, ja. Aber ich habe zum Beispiel auch eine tolle Beziehung, die mir viel gibt und mache hin und wieder - wenn auch zu selten - Dinge nur für mich. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, zu müssen, was das Arbeiten angeht. Will eigentlich keine Debatte darüber starten, was man jetzt wirklich "muss" und was nicht, aber es ist mein Standpunkt. Mir ist es wie gesagt unter der Prämisse, dass ich mal was erreichen will, nicht erlaubt, vor mich hinzudümpeln und nichts zu tun. Ich muss und will dafür arbeiten, um es später mal besser zu haben. Um auch meinen Kindern etwas Schöneres bieten zu können als das, was ich selbst hatte.

                              Zum ersten Zitat von dir noch, wo du die Glanzleistungen mit fett markiert hattest: Dort habe ich keinen Widerspruch gesehen. Man kann doch tolle Leistungen erbringen und trotzdem stecken dahinter Mühen, Schweiß und Tränen. Muss nicht immer sein, aber wie schon gesagt, fallen wohl den wenigsten Leuten herausragend oder sehr gute Leistungen in den Schoß. Ich streite nicht ab, dass ich mir selbst mit bestimmten Maßnahmen ein wenig von dem Frust ersparen könnte, aber das wäre eine ganz andere Baustelle.

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