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Sammelbeitrag Essstörungen - N°6

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    Zitieren geht nicht vernünftig.
    Okay,wenn du es für dich behalten willst,dann behalte es für dich.
    Denkst du,dass du das kannst?
    Doch,du bist krank und ich nehme an,sie würde dir auch glauben.
    Dass ich was kann? Meine Ratschläge selbst befolgen? Nein...und das wäre das Problem dabei, dann würde sie es auch nicht machen.
    Aber so sehe ich nicht aus.

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      Zitat von Home Beitrag anzeigen
      Dass ich was kann? Meine Ratschläge selbst befolgen? Nein...und das wäre das Problem dabei, dann würde sie es auch nicht machen.
      Aber so sehe ich nicht aus.
      Nein,dass du ihr wirklich Ratschläge geben kannst.
      Du musst nicht krank aussehen um krank zu sein und ich denke,das weiß sie auch.

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        Zitat von littlesunflower Beitrag anzeigen
        Nein,dass du ihr wirklich Ratschläge geben kannst.
        Du musst nicht krank aussehen um krank zu sein und ich denke,das weiß sie auch.
        Achso, doch, ich denke schon. Ich weiß eigentlich ziemlich viel über das "Gesunde" und letztes Mal hat es auch ein wenig geholfen.
        Ich weiß nicht, wahrscheinlich hast du Recht.

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          Zitat von Home Beitrag anzeigen
          Achso, doch, ich denke schon. Ich weiß eigentlich ziemlich viel über das "Gesunde" und letztes Mal hat es auch ein wenig geholfen.
          Ich weiß nicht, wahrscheinlich hast du Recht.
          Okay... aber wenn es ihr nicht hilft,dann schlepp sie zu einer Beratungsstation (und geh am besten selbst dahin),denn sie will ja damit aufhören und Hilfe haben,gell?
          Dann hoffe ich mal,dass es ein wenig helfen wird.
          Doch,das ist so. Ich sehe ja auch nicht krank aus und du würdest zu mir sagen ich bin es,oder?
          Aber ich weiß,dass du es anders siehst,ich denke ja auch,dass ich nicht krank bin.

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            Zitat von littlesunflower Beitrag anzeigen
            Okay... aber wenn es ihr nicht hilft,dann schlepp sie zu einer Beratungsstation (und geh am besten selbst dahin),denn sie will ja damit aufhören und Hilfe haben,gell?
            Dann hoffe ich mal,dass es ein wenig helfen wird.
            Doch,das ist so. Ich sehe ja auch nicht krank aus und du würdest zu mir sagen ich bin es,oder?
            Aber ich weiß,dass du es anders siehst,ich denke ja auch,dass ich nicht krank bin.
            Sie hat schon eine Therapie und Familienhilfe (auch wegen anderen Sachen) und mit denen redet sie vermutlich dann darüber.
            Aber ich kenne (natürlich nur zum Teil) deine Gedanken und du meine, etc. Sowas könnte ich ihr nie alles erzählen und dann denkt sie vielleicht, ich würde ihr das nur vorheucheln. Ach ist auch egal.

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              Zitat von LikeTheVeryFirstTime Beitrag anzeigen
              oja, das kenne ich nur zu gut :/ dieser neid.. die ist dünner, die ist kranker, die hat das schon länger als ich. das ist kaum auszuhalten. ich mag auch generlellkeine berichte über stars mit essstörung oder allgemein leute mit essstörungen. da packt mich immer dieses gefühl von wegen "du bist nicht krank genung".
              und einmal kam mein vater ins zimmer und hat gesagt, wie froh er ist, dass ies mir wieder gut geht nach meiner therapie. und das ich nie wieder in so einer klinik landen werde, weil ich stark bin und schon auf dem weg der gesundheit. da habe ich allenernstes angefangen vor seinen augen zu heulen, so richtig erbärmlich. nur, weil die leute mich nicht mehr als krank ansehen.
              Ich wusste nicht, dass das normal ist.
              Ist schon irgendwie krank, wenn man es sic überlegt: Andere sorgen sich um dich und tun ihr Bestes, damit es dir wieder besser geht & du willst das letztendlich gar nicht, du willst nicht als gesund angesehen werden.
              Aber das ist auch einer der Gründe, warum ich in keine Klinik möchte: Wenn ich dann irgendwann "gesund" wäre, hätte ich gar nichts mehr, das mich ausmacht, nichts mehr, was mir gehört.
              Oh Gott, das hört sich echt richtig gestört an, der Körper, die Umgebung und die Psyche leidet darunter & ich WILL eigentlich gar nicht gesund werden??

              Kommentar


                Hallo ihr lieben=)
                Mich würde mal interessieren ob ihr wisst was der auslöser für eure ES war?
                Ich habe das gefühl viele denken man wüsste es als betroffener genau.
                Doch ich persönlich weiss es nicht. Oder nicht so richtig!

                Kommentar


                  Zitat von music_sing Beitrag anzeigen
                  Hallo ihr lieben=)
                  Mich würde mal interessieren ob ihr wisst was der auslöser für eure ES war?
                  Ich habe das gefühl viele denken man wüsste es als betroffener genau.
                  Doch ich persönlich weiss es nicht. Oder nicht so richtig!

                  Man muss ja schon eine Art "Veranlagung" in diese Richtung haben, die hat jede Essgestörte. Also dieses perfektionistische Denken usw. Letztendlich Auslöser war mein Exfreund, das habe ich jetzt auch in der Therapie rausgefunden. Ich wollte, dass er sieht, das ich wegen ihm verschwinde.

                  Kommentar


                    Muss man eigentlich, wenn man in einer Klinik ist, täglich 3 Mahlzeiten (+Zwischenmahlzeiten) essen??

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                      Zitat von music_sing Beitrag anzeigen
                      Hallo ihr lieben=)
                      Mich würde mal interessieren ob ihr wisst was der auslöser für eure ES war?
                      Ich habe das gefühl viele denken man wüsste es als betroffener genau.
                      Doch ich persönlich weiss es nicht. Oder nicht so richtig!
                      Familiäre Situation, zu hohe Ansprüche an mich selbst, traumatische Erfahrungen.

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                        Ich hätte ein paar fragen für eine Präsentation.

                        1.Mit wie viel jahren habt ihr angefangen, eine essstörung zu entwickeln und wusstet ihr direkt, was es mit der krankheit auf sich hat?
                        2.Was ist das schlimmste für euch an eurer essstörung?
                        3.Wie seht ihr euch selbst?
                        4.Wissen eure eltern/freunde bescheid und wenn ja, wie sind ihre reaktionen?
                        5.Was sind für euch tolle/schöne/gute Tage?

                        Ihr braucht nicht alle fragen beantworten, oder ihr braucht auch garnicht antworten, aber es wäre eine große Hilfe. Wenn irgendeine gegen die regeln spricht, dann soll sie ignoriert werden. Dankeschön.

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                          Zitat von PerfectMoment Beitrag anzeigen
                          Ich hätte ein paar fragen für eine Präsentation.

                          1.Mit wie viel jahren habt ihr angefangen, eine essstörung zu entwickeln und wusstet ihr direkt, was es mit der krankheit auf sich hat?
                          2.Was ist das schlimmste für euch an eurer essstörung?
                          3.Wie seht ihr euch selbst?
                          4.Wissen eure eltern/freunde bescheid und wenn ja, wie sind ihre reaktionen?
                          5.Was sind für euch tolle/schöne/gute Tage?

                          Ihr braucht nicht alle fragen beantworten, oder ihr braucht auch garnicht antworten, aber es wäre eine große Hilfe. Wenn irgendeine gegen die regeln spricht, dann soll sie ignoriert werden. Dankeschön.
                          1. Ich denke, mit 11 war Essen nicht mehr nur simple Nahrungsausfnahme &Genuss. Da begann es mit Essattacken und anorektisch wurde ich mit 15.
                          2. Dieser verdammte Kontrollverlust. Man denkt, man hätte alles im Griff, kann in Wirklichkeit nichts mehr kontrollieren. Und die fehlende Freude an allem.
                          3. Als ziemlich schwach. Ich dachte, ich wäre stark, als das Hungern anfing. Aber ich war noch nie so schwach, wie seit Beginn meiner Essstörung.
                          4. Meine Eltern, ja. Ein paar meiner Freunde auch. Alle machen sich extrem Sorgen, da reichen die Reaktionen von Unverständnis und Ärger bishin zu vollem Verständnis.
                          5. Das sind für mich Tage, an denen ich normal essen kann und der SVV-Drang trotzdem nicht so stark ist. Unbeschwerte Tage eben.

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                            Zitat von PerfectMoment Beitrag anzeigen
                            Ich hätte ein paar fragen für eine Präsentation.

                            1.Mit wie viel jahren habt ihr angefangen, eine essstörung zu entwickeln und wusstet ihr direkt, was es mit der krankheit auf sich hat?
                            2.Was ist das schlimmste für euch an eurer essstörung?
                            3.Wie seht ihr euch selbst?
                            4.Wissen eure eltern/freunde bescheid und wenn ja, wie sind ihre reaktionen?
                            5.Was sind für euch tolle/schöne/gute Tage?

                            Ihr braucht nicht alle fragen beantworten, oder ihr braucht auch garnicht antworten, aber es wäre eine große Hilfe. Wenn irgendeine gegen die regeln spricht, dann soll sie ignoriert werden. Dankeschön.

                            1. Würde man meine Familie fragen, so würde man zu hören bekommen, dass ich immer eine Tendenz zu ungesundem Essverhalten hatte.
                            Ich verbinde von klein auf Erlebnisse mit Essen. Tod meiner Oma - Amerikaner, Tod meines Opas - Storck Riesen und Eis ,.....
                            Schon als Kind habe ich vieles nur auf bestimmte Weise gegessen. Prinzenrolle und Hanuta erst den Keks und dann die Schokolade, Bauchfleisch nur die Mitte, beim Brot erst den Rand und dann den Rest, beim Toast erst den Rand, dann das Äußere getoastete abgezogen, dann den Rest. Kein Braten, nur den Bratensaft, kein Hühnchen, nur die Haut. Das lässt sich wohl ewig so weiterführen... Langsam habe ich sowieso schon immer gegessen.
                            Auch was das Hungergefühl angeht, hatte ich immer so meine Probleme.
                            So mit 14 habe ich aufgehört zu essen. Überall heißt es, man solle essen, wenn man Hunger hat. Tja... Meist habe ich alle drei bis vier Tage ein Brot gegessen.
                            Ich kam von der Schule, legte meine Tasche weg, zog mich um und traf mich mit Freunden. Meine Mutter ging dann davon aus, ich hätte unterwegs gegessen.
                            Mir selbst fiel es lange nicht auf, meine Freunde stellten aber irgendwann fest, dass sie mich nie essen sahen, obwohl wir immer irgendwo zum Essen hingingen. Auch mein damaliger Freund bemerkte irgendwann, dass ich das ganze Wochenende, das ich bei ihm verbrachte, nichts aß.
                            Im Nachhinein finde ich es fast schon faszinierend, dass ich es selbst nicht sah, während andere Menschen in meinem Umfeld wegen Bulimie eingewiesen wurden. Ich erinnere mich noch gut an ein Gespräch, bei dem ich jemanden fragte, warum Johanna in einer Klinik sei und als Antwort bekam "Ist das dein ernst? Johanna wiegt 30 kg !" Das war mir nie aufgefallen, ich fand sie nie dürr. -.-

                            2.
                            Ich glaube, am schlimmsten ist es, dass ich Menschen verletze, die mir etwas bedeuten.

                            3.
                            Hm, mich selbst... Ich glaube manchmal, ich sehe mich überhaupt nicht. Ich schaffe es tagelang, nur mein Gesicht im Spiegel zu sehen. Neulich habe ich beim Duschen ein Muttermal entdeckt und mein Freund meinte, das wäre schon immer da gewesen. Faszinierend, dass ich scheinbar meinen Bauch nicht allzu häufig angesehen habe, in den letzten Jahren.
                            Ich kann mich selbst nicht leiden, ich halte es kaum mit mir aus. Ich hasse so ziemlich jeden Quadratzentimeter meines Körpers und mit meiner Psyche komme ich auch nicht zurecht.
                            Ich habe immer das Gefühl, versagt zu sagen, selbst wenn andere mich für meine Leistung loben. Mir fällt es unglaublich schwer, positive Aussagen über mich anzunehmen.

                            4.
                            Meine Familie weiß von meiner Essstörung und ignoriert es so gut es eben geht.
                            Mein Freund weiß es auch und versucht damit zurecht zu kommen, auch, wenn er es nicht versteht.
                            Einige wenige Freunde wissen es, aber nur die, die selbst essgestört sind.

                            5.
                            Ich bin mitlerweile eine junge Erwachsene, ich lebe alleine. Niemand kocht für mich, niemand zwingt mich zum Essen. So gesehen merkt es meist nichtmal jemand, wenn ich eine Woche lang mal nichts esse.
                            Von daher...
                            Ein guter Tag ist für mich, wenn...
                            - ich mir eine Mahlzeit zubereite und sie esse
                            - ich im Kino Nachos bestelle
                            - ich einen schönen Spaziergang mache, ohne zu joggen
                            - ich mich traue, Kleidung anzuprobieren und zu kaufen
                            - ich einen Schokoriegel esse, obwohl ich gefrühstückt habe
                            - ich mich nicht wiege oder zumindest nur ein Mal morgens
                            - ich mich traue ins Schwimmbad zu gehen

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                              Zitat von Shadowqueen Beitrag anzeigen
                              Sorry das ich wieder so dazwischenfunk, aber ich hab SO angst das ich morgen meine Tage wieder bekomme (das letzte Mal vor 2 Monaten oder so)... ich komme damit immernoch nicht zurecht.... vllt. kann mir iwer die Angst nehmen..?

                              Insgesamt ist's grade wieder beschissen, ich fühl mich so fett & meine dauern d ich hätte zugenommen (was natürlich nicht so ist). Ich fühl mich manchmal auch so als ob ich ganz neben mir stehen würde, also ich tu was & 5 min später merk ich das ich was tu... ich vergesse grade auch alles immer sehr schnell...oder höre Dinge wo gar nichts ist. Man die ganze Situation ist echt zu viel für mich... Iwie kommt bei mir immer alles auf einmal.

                              Die letzten Tage hatte ich so eine Phase wo ich total Depressiv war, mein SVV Trieb hat's ausbaden müssen & trotzdem ist das mir iwie nicht krank genug... ich kann mich zu fast nichtsmehr aufraffen, höchstens um für die Schule zu lernen (Jeden Tag echt bis zu 6-7 Stunden)....

                              @sparkling_dream: Hast du den Schwangerschaftstest nun gemacht? Sorry für die Neugier.

                              @xx_tania_xx: Weiß eig. deine Schwester von deiner ES? Würd mich mal so interessieren



                              Weiß jemand was von Hippo? Oder Seesternknospe?

                              ich habs sie gemacht, aber ich bin schlauer, als vorher. Der erste war positiv, der zweite negativ. Ich werde mir morgen wohl noch einen holen müssen oder gleich zur Frauenärztin gehen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich wirklich schwanger bin. Ich habe weder Heißhunger noch ist mir morgens schlecht.

                              1.Mit wie viel jahren habt ihr angefangen, eine essstörung zu entwickeln und wusstet ihr direkt, was es mit der krankheit auf sich hat? Ich war schon immer gut informiert und wusste, was Essstörrungen bedeuten. Selbst in eine zu schlittern, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Mit Diäten bin ich leider schon seit meinem elften Lebensjahr vertraut, damals hatte ich meine erste gemacht, aber ich habe es, bis ich 16 war, nie wirklich geschafft, sie durchzuziehen. Eigentlich kann ich froh drüber sein, wenn ich jetzt so rückblicke, aber mit 17 war ich dann so topmotiviert, dass es praktisch wie von alleine ging. Das war auch meine erste Bekanntschaft mit der Magersucht. Dann hab ich auch eingesehen, dass das nicht gut für mich ist und so hab ich wieder alles zugenommen. Doch letztes Jahr hats dann richtig angefangen, da wollte ich wirklich gezielt abnehmen und habe ab einem gewissen Gewicht auch die Magersucht angestrebt, was auch geklappt hat. Mittlerweile habe ich wieder zugenommen, bin zwar noch im Untergewicht, aber sauunglücklich damit, darum möchte ich ehrlich gesagt bis zum Sommer wieder so aussehen, wie letzten Sommer. Mir gefällt einfach diese knochige Figur, was im genaueren Sinne betrachtet extremst krank und gestört ist.
                              2.Was ist das schlimmste für euch an eurer essstörung? Wenn ich mal einen Fressanfall habe, was aber glücklicherweise total selten vorkommt. Dass ich mindestens einmal pro Woche eine höhere Dosis Abführmittel nehme und nicht mehr damit aufhören kann. Dass ich soviel im Leben versäume und es nicht mehr genießen kann. Ich denke, das ist das schlimmste. Ich bin durch meine Essstörrung extremst eingeschränkt und bekomme das richtige Leben gar nicht mehr so mit
                              3.Wie seht ihr euch selbst? ZU FETT! Da muss was runter, da auch. Am schlimmsten ist der Bauch und meine Oberschenkel find ich auch fürchterlich
                              4.Wissen eure eltern/freunde bescheid und wenn ja, wie sind ihre reaktionen? Eltern wissen Bescheid, von meinen Freunden auch einige. Es gibt auch welche, denen ich nie davon erzählt habe, aber man hat es natürlich auch gesehen. Meine Mutter hat mich in der schlimmsten Phase so gut es ging unterstützt, allerdings denkt sie, dass jetzt alles wieder besser ist und es mir wieder gut geht, dabei geht es mir sogar schlechter als damals.
                              5.Was sind für euch tolle/schöne/gute Tage? Wenn ich es geschafft habe, den ganzen Tag zu hungern oder sehr wenig gegessen habe, wenn die Zahl auf der Waage stimmt. Wenn ich Tage mit meinen Freunden genießen konnte.

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                                Zitat von PerfectMoment Beitrag anzeigen
                                1.Mit wie viel jahren habt ihr angefangen, eine essstörung zu entwickeln und wusstet ihr direkt, was es mit der krankheit auf sich hat?
                                2.Was ist das schlimmste für euch an eurer essstörung?
                                3.Wie seht ihr euch selbst?
                                4.Wissen eure eltern/freunde bescheid und wenn ja, wie sind ihre reaktionen?
                                5.Was sind für euch tolle/schöne/gute Tage?
                                1. Ich war 12 und ich habe erst nicht realisiert, dass das eine Krankheit ist, das hat so 3/4 bis 1Jahr gedauert.
                                2. Die Stimmen in meinem Kopf, die mir verbieten zu essen und jegliche Nahrungsaufnahme so schwer und unerträglich machen und mir bescheuerte Regeln auferlegen nach denen ich mich verhalten muss, was ich machen darf und was nicht.
                                3. Als schwach, weil ich damit nicht aufhören kann, aber manchmal auch als stark, weil ich das Essen nicht brauche, aber das ist etwas was ich mit selbst einrede.
                                4. Meiner Mutter habe ich vor ein paar Tagen alles gesagt, sie ist jetzt immer noch davon überzeugt, dass meine Essstörung nur eine Phase ist, die jede Jugendliche mal durchlebt. Außerdem wissen es noch zwei meiner besten Freundinnen. Ich denke sie versuchen es zu verstehen, können es aber nicht(was auch gut ist, denn ich bin davon überzeugt, dass nur Menschen mit einer Es das verstehen können) und machen sich total Sorgen, was ich schrecklich finde.
                                5. Schöne tage sind die, die ich mit meinen Freunden verbringe, wen ich so viel Spaß habe, dass ich nicht über das scheiß Essen nachdenken muss und es niemandem auffällt oder stört, dass ich nichts esse. Leider sind diese tage echt selten.

                                ps: Sorry, dass ich so viel geschrieben habe (:

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