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Freunde da Freunde hier ...

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    Freunde da Freunde hier ...

    Hey,mir ist aufgefallen das es meistens einem hier schlecht geht,weil man wenige Freunde hat oder keine !
    Warum ist das so?
    Ich verstehe die Welt deswegen auch net mehr wirklich warum manche total gut ankommen und sich scheiße benehmen und anderesrum ;(

    #2
    Die Erklärung ist relativ simpel.
    Die Leute, die gut ankommen, sind selbstbewusst und strahlen das auch aus. Sie haben eine positive Wirkung auf andere und erwecken so den Anschein, dass man viel Spaß mit ihnen haben kann. Du fragst dich, warum auch Leute, die sich total daneben benehmen, Freunde haben und andere nicht? Ganz einfach, diese Leute scheißen darauf, was man von ihnen hält. Das erzeugt Respekt, strahlt Stärke aus und sorgt leider Gottes manchmal auch für Bewunderung. So tickt das menschliche Gehirn nun einmal, wir sind komische Wesen...
    Deshalb kann man in vielen Fällen aber auch davon ausgehen, dass diese Freundschaften nicht sehr tief und verlässlich sind.
    Man kann einen Menschen nämlich mit Puzzleteilen vergleichen. Jeder ist anders, manche passen zueinander, manche passen eben nicht, so ist das nun einmal.
    Aber jetzt sind da ein paar Puzzleteile, die zu sehr sehr vielen anderen passen. Das muss dann ein verdammt kanten- und eckenloses Teil sein, oder?
    Damit habe ich früher auch immer versucht, mich zu trösten. Entweder die Beliebten kommen so gut an, weil sie Selbstvertrauen haben und ausstrahlen, oder weil sie sich anpassen.
    Menschen sind anders, da ist es ganz natürlich, dass nicht jeder zu jedem passt und jeder von jedem gemocht wird. Aber darüber sollte man sich eher freuen.
    Wieso manche jetzt so gar keine oder nur wenige Freunde haben, ist schwerer zu erklären und da gibt es auch keinen Universalweg, der immer zutrifft.
    Ich denke einfach, dass diese Leute mit sich selbst nicht ganz im Reinen sind. Das strahlen sie aus, selbst, wenn sie rund um die Uhr lächeln, andere Menschen spüren das und man fühlt sich automatisch weniger wohl...ganz ehrlich, Leute in unserem Alter wollen (meistens) eben einfach Spaß haben und ihr Leben genießen.
    Die brauchen niemanden, der oft traurig ist und über Gott und die Welt grübelt.
    Das heißt jetzt nicht, dass derjenige, der das tut, falsch oder schlechter ist und keine Freunde verdient hat, sondern dass er eben nicht ganz so universell ist...
    Ist manchmal deprimierend, ich weiß...
    Mein Problem war, dass ich aus panischer Angst, meine wenigen Freunde zu verlieren, mich selbst darüber vergessen und verloren habe, mich nur noch um alle anderen und nie um mich selbst gekümmert habe. Auf die Dauer macht das aber unglücklich.
    Man kann es nie allen Recht machen. Und es ist es nicht wert, sich selbst aufzugeben.

    Außerdem sind die "beliebten" Menschen meist gar nicht so glücklich und strahlend, wie es scheint. Die müssen sich auch mit anderen Sachen rumschlagen, mit Oberflächlichkeit, dass sie sich auf niemanden wirklich verlassen können oder auf Äußeres reduziert werden usw.

    Glaub' mir, eines Tages findet jeder, wirklich jeder jemanden, zu dem er passt, mit dem er Spaß haben kann, der ihn akzeptiert, egal, ob er weint oder lacht oder gerade mies oder gut drauf ist. Es bringt nichts, da etwas erzwingen zu wollen.

    Und noch ein kleiner Tipp: trotz dem Gedanken, dass es irgendwo Menschen gibt, für die man sich nicht verstellen muss, schadet es nie, an seiner Einstellung zu arbeiten. Trag einfach alles mit dir, was dich ermutigt. Wenn du die Beliebten siehst, denk dir, dass ihr Leben gar nicht so erstrebenswert ist...geh' aufrecht, zeig' der Welt, wer du bist und scheiße auf die Meinung derer, die dich kleinkriegen wollen! Du bist von denen nicht abhängig, die kaufen dir weder dein Wasser noch dein Brot. Ich meine damit nicht, dass alle ab sofort zum egoistischen Arschloch mutieren sollen, aber es ist gesund, sich ein wenig von dem zu distanzieren, was einem wehtut.
    Bleib du selbst und denk dir immer wieder, dass du so in Ordnung bist und jeder, für den du dich verändern müsstest, es nicht wert wäre. Du musst niemandem gerecht werden, nur dir selbst.

    So, damit beende ich mein ellenlanges Gesülze in der Hoffnung, dass du dir vielleicht immerhin ein wenig davon durchliest und es ein ganz klein wenig trösten kann

    Kommentar


      #3
      Zitat von Cherrymint Beitrag anzeigen
      Die Erklärung ist relativ simpel.
      Die Leute, die gut ankommen, sind selbstbewusst und strahlen das auch aus. Sie haben eine positive Wirkung auf andere und erwecken so den Anschein, dass man viel Spaß mit ihnen haben kann. Du fragst dich, warum auch Leute, die sich total daneben benehmen, Freunde haben und andere nicht? Ganz einfach, diese Leute scheißen darauf, was man von ihnen hält. Das erzeugt Respekt, strahlt Stärke aus und sorgt leider Gottes manchmal auch für Bewunderung. So tickt das menschliche Gehirn nun einmal, wir sind komische Wesen...Und sie haben diese Dominanz, sodass andere Leute sich lieber schnell auf deren Seite schlagen, weil es positive Auswirkungen auf sie hat und sie nicht so zum Objekt des Angriffs werden. Denn hält man sich bei den "coolen" auf, ist man plötzlich nicht mehr uncool. Traurig aber wahr.


      Deshalb kann man in vielen Fällen aber auch davon ausgehen, dass diese Freundschaften nicht sehr tief und verlässlich sind. stimmt.

      Man kann einen Menschen nämlich mit Puzzleteilen vergleichen. Jeder ist anders, manche passen zueinander, manche passen eben nicht, so ist das nun einmal.
      Aber jetzt sind da ein paar Puzzleteile, die zu sehr sehr vielen anderen passen. Das muss dann ein verdammt kanten- und eckenloses Teil sein, oder?
      Damit habe ich früher auch immer versucht, mich zu trösten. Entweder die Beliebten kommen so gut an, weil sie Selbstvertrauen haben und ausstrahlen, oder weil sie sich anpassen.

      Menschen sind anders, da ist es ganz natürlich, dass nicht jeder zu jedem passt und jeder von jedem gemocht wird. Aber darüber sollte man sich eher freuen.
      Wieso manche jetzt so gar keine oder nur wenige Freunde haben, ist schwerer zu erklären und da gibt es auch keinen Universalweg, der immer zutrifft.
      Ich denke einfach, dass diese Leute mit sich selbst nicht ganz im Reinen sind. Das strahlen sie aus, selbst, wenn sie rund um die Uhr lächeln, andere Menschen spüren das und man fühlt sich automatisch weniger wohl...ganz ehrlich, Leute in unserem Alter wollen (meistens) eben einfach Spaß haben und ihr Leben genießen.
      Die brauchen niemanden, der oft traurig ist und über Gott und die Welt grübelt.
      Das heißt jetzt nicht, dass derjenige, der das tut, falsch oder schlechter ist und keine Freunde verdient hat, sondern dass er eben nicht ganz so universell ist...
      Ist manchmal deprimierend, ich weiß...
      Klingt sehr negativ. Ist aber bedingt so. Es kommt darauf an, wie negativ man drauf ist. Wenn man ab und zu fröhlich ist, dann klappt das auch schon wieder mit Leuten. Es gibt ja auch genug Leute, die nichts dagegen haben, sich probleme anzuhören, schlimm wird es nur, wenn sie absolut NIE, in KEINER Situation mal fröhlich sein können, denn dann wenden sich die anderen wirklich ab.

      Mein Problem war, dass ich aus panischer Angst, meine wenigen Freunde zu verlieren, mich selbst darüber vergessen und verloren habe, mich nur noch um alle anderen und nie um mich selbst gekümmert habe. Auf die Dauer macht das aber unglücklich.
      Man kann es nie allen Recht machen. Und es ist es nicht wert, sich selbst aufzugeben.

      Außerdem sind die "beliebten" Menschen meist gar nicht so glücklich und strahlend, wie es scheint. Die müssen sich auch mit anderen Sachen rumschlagen, mit Oberflächlichkeit, dass sie sich auf niemanden wirklich verlassen können oder auf Äußeres reduziert werden usw. Oder sie sind halt oberflächlich glücklich, kennen aber nicht das "echte" glücklichsein.

      Glaub' mir, eines Tages findet jeder, wirklich jeder jemanden, zu dem er passt, mit dem er Spaß haben kann, der ihn akzeptiert, egal, ob er weint oder lacht oder gerade mies oder gut drauf ist. Es bringt nichts, da etwas erzwingen zu wollen.
      Das stimmt.

      Und noch ein kleiner Tipp: trotz dem Gedanken, dass es irgendwo Menschen gibt, für die man sich nicht verstellen muss, schadet es nie, an seiner Einstellung zu arbeiten. Trag einfach alles mit dir, was dich ermutigt. Wenn du die Beliebten siehst, denk dir, dass ihr Leben gar nicht so erstrebenswert ist...geh' aufrecht, zeig' der Welt, wer du bist und scheiße auf die Meinung derer, die dich kleinkriegen wollen! Du bist von denen nicht abhängig, die kaufen dir weder dein Wasser noch dein Brot. Ich meine damit nicht, dass alle ab sofort zum egoistischen Arschloch mutieren sollen, aber es ist gesund, sich ein wenig von dem zu distanzieren, was einem wehtut.
      Bleib du selbst und denk dir immer wieder, dass du so in Ordnung bist und jeder, für den du dich verändern müsstest, es nicht wert wäre. Du musst niemandem gerecht werden, nur dir selbst.

      So, damit beende ich mein ellenlanges Gesülze in der Hoffnung, dass du dir vielleicht immerhin ein wenig davon durchliest und es ein ganz klein wenig trösten kann
      guter und ausführlicher Beitrag! Damit wurde eigentlich alles gesagt. Ich habe noch ein bisschen ergänzt.

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        #4
        die die freunde haben sich aber scheise benhemen machen halt was aus sich während die anderen nur in der ecke stehn und blöd gaffen... sr wens hart klingt ist aber so

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          #5
          Wenige Freunde?
          Ganz ehrlich:
          Ich habe lieber 1 beste Freundin als 30 gute!!!

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            #6
            Zitat von BunniiPrincess Beitrag anzeigen
            Wenige Freunde?
            Ganz ehrlich:
            Ich habe lieber 1 beste Freundin als 30 gute!!!
            30 Gute sind doch auch ganz nett

            Zum Thema: Der erste Beitrag hat ja eigentlich alles gesagt. Aber cih finde auch das die Zeit das mit den Freunden ändert. Es gibt Zeiten da hat man viele und Zeiten wo nur der harte Freundeskern bestehen bleibt. Ist so wie es ist^^

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