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Angst vor allem, was kann ich blos tun?

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    Angst vor allem, was kann ich blos tun?

    hey
    hab in letzter zeit irgendwie vor allem angst, voralldingen vor dem verlust der menschen die ich liebe und gern habe... es geht aber schon so weit dass ich mich nich mehr raustraue oder es ungern habe wenn sie rausgehen, oder dass ich traurig werde wenn ich weit weg ne sirene vom krankenwagen höre.... ich weiss echt nich mehr was ich machen soll. ich habe neulich schon mit meiner mutter gesprochen und sie meinte dass es sicher n burn out sindrom ist, schliesslich mach ich grad mein abitur und bin voll im stress... andererseits habe ich in letzter zeit viel kummer wegen meinem ex gehabt und dazu kommt dass meine eltern ziemlich übervorsichtig sind und dass auf mich auch schon einfluss nimmt..... nach dem gespräch ging es wieder ne weile gut, doch plötzlich bekomme ich wieder diese angst und traurigkeit, ich erkenne mich selbst nich wieder :-( und ich möchte nich andauernd meine familie damit belasten..... wass kann ich tun? geht es jemandem ähnlich? habt ihr tipps für mich?? vielen dank schon mal!

    #2
    psychologe ?? klngt jetz krass aber ich glaub du brauchst echt hilfe von nem "profi"
    vile glück : )

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      #3
      kleiner tip:
      solange du ständige angstgedanken zulässt und ihnen eine sonderstellung in deinem leben einräumst, werden sie natürlich dableiben und wachsen.
      du bist traurig, wenn leute aus dem haus gehen? dann lenk dich ab mit einer sache, auf die du dich konzentrieren musst oder geh einem hobby nach.
      du hast ständig angst, menschen zu verlieren? dann ruf sie an und unternimm etwas mit ihnen und bemüh dich um kontakte, auch um neue bekanntschaften, um dir außerhalb der eigenen vier wände eine sicherheit aufzubauen. die zeit, die du mit ihnen nutzen kannst, ist JETZT, die solltest du nicht damit zubringen, daheim darüber nachzudenken, was denn wäre, wenn sie nicht mehr da sind. sie sind JETZT da!
      du willst selbst nicht mehr rausgehen? dann lad leute zu dir nach hause ein, organisiere einen videoabend oder backt zusammen was.
      deine eltern sind übervorsichtig? dann nabel dich langsam von ihnen ab. mach dinge so weit es geht selbstständig, werde dein eigener lebensmanager und zeig ihnen, was du drauf hast (und du hast was drauf, sonst würdest du jetzt kein abi machen)!

      du weißt ja selbst, dass immer etwas passieren kann. leute kommen, leute gehen, aber das gehört zum leben dazu. du verlierst menschen, aber wenn du dir selbst in den hintern trittst, findest du wiederum neue freunde. das ist der lauf der dinge und deine aufgabe: selbst aktiv zu sein für das was du willst.
      vom dasitzen und nichtstun und nur darüber nachdenken, wie grausam die welt ist, wird nichts besser und solange du dich in deinem selbstmitleid suhlst und absolut keine anstalten machst, etwas an der situation zu ändern, wirst du zwangsläufig versauern.
      deshalb popo zusammengepetzt und mal aktiv sein! die einzige, die an dieser situation etwas wirklich ändern kann, bist DU. wenn du es willst und es auch angehst.

      dunkelbunt
      Zuletzt geändert von dunkelbunt; 19.05.2008, 12:30.

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        #4
        Hallo

        WIllst du den Angst haben? Ich bin auch ein rechter Angsthase, ich habe Angst vor Spinnen, Höhenangst, Angst vor dem Seilbahn fahren, Angst wenn ich neben meinem Vater im Auto sitze - er fährt recht schnell - Angst vor Bränden etc.
        Im Màrz bin ich in eine Wohnung im 4. Stock gezogen. als ich das erste Mal mit mulmigem Gefühl auf dem Balkon stand, habe ich mich gefragt, ob ich Höhenangst haben will? Und dann habe ich grad runtergesehen und es ging!

        Natürlich kann man bei Verlustängsten sich der Angst nicht einfach stellen. Aber bloss weil du Angst hast, kannst du ja die Leute, die du liebst auch nicht schützen.

        EIne Bekannte hat mir zum Thema Angst mal folgendes geschrieben und wenn ich Angst habe und es eigentlich keinen Grund dazu gibt, denke ich immer daran:
        Nur nützt einem die Angst in diesem Fall überhaupt nichts. Sie
        blockiert und lähmt. Im Grunde ist ja die Angst etwas Irreales. Sie ist
        auf die Zukunft gerichtet. Man hat Angst vor etwas, das in der Zukunft
        vielleicht einmal sein wird und das man (noch) nicht beeinflussen kann.
        In der Gegenwart kann man etwas TUN!! Dann hat man keine Angst mehr,
        sonder man handelt! Das ist doch eine plausible und wunderbare
        Aufforderung, dass man seine Ängste wirklich ablegen darf. Und stell Dir
        vor, wieviel wertvolle (Lebens)energie Dir Deine Angst ganz umsonst
        geklaut hat.

        Lg Kathrin

        Kommentar


          #5
          hey
          ich kann das irgendwie ganz gut nachvollziehen... ich träum in letzter zeit auch öfter davon, wie ich einen menschen verlier, der mir sehr wichtig ist und nahe steht... da schein ich auch angst zu haben...

          jetzt hab ich mich die letzte woche jeden tag mit meinem papa zusammen gesetzt und zwecks berufswahl ein sogenanntes choaching gemacht... wir haben meine werte ermittelt, die mich motivieren auf eine bestimmte art zu handeln. ein ganz großer wert für mich war sicherheit...
          und wir haben dann auch so gedankenübungen gemacht, bei denen ich mir dinge vorstellen sollte und zB bin ich am strand entlang geritten aber dann hab ich gemerkt, dass mich irgendwas zurückhält und und und...

          mein papa hat mir dann aber die fragen gestellt, inwiefern ich für die menschen da sein möchte, wie ich ihnen denn helfen könnte und so...
          naja und dann hat er gesagt, dass keiner der menschen, die ich liebe wollen würden, dass ich mich zB für sie opfere
          und dass diese menschen erwachsen sind und selbstständig und für sich selber sorgen können... was hilft es ihnen, wenn du dich um sie sorgst!?
          und er sagte auch, dass das ja fast schon anmaßend ist! willst du die leute einsperren!? und vorallem, zweifelst du an deren kompetenz, auf sich selber zu achten!?
          die haben ja auch schon gelebt und überlebt, lange bevor du auf der welt warst!

          das hat mir ein wenig geholfen... aber er hat damit ja schon auch recht
          und wenn man sich das hin und wieder sagt, denke ich, dass man solche befürchtungen in den Grifft kriegen kann

          ansonsten solltest du dir tatsächlich überlegen zu 'nem arzt zu gehen...

          sorry, wenns zu lang geworden ist

          ich hoff ich konnte helfen

          viel glück!

          liebe grüße

          PS: wenn du noch reden willst, steh ich zur verfügung! davon profitieren wir ja vllt beide
          ach und ich mach auch grad mein abi

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            #6
            Sieh mal, vermutlich hast du dir vieles davon eingereded. Vielleicht solltest du dich mit deiner besten Freundin 8später mit den Eltern) darüber reden. Sie kennt dich am besten und weis vielleicht was ihr machen könnt. Vielleicht reicht es ja schon wenn du darüber redest. Ich drük dir den Daumen.

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