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Habt ihr schon einmal einen geliebten Menschen verloren?

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    Habt ihr schon einmal einen geliebten Menschen verloren?

    wenn ja, wie seid ihr damit fertig geworden?
    ich selber habe meinen papa verloren, und es echt schlimm daran zu denken, dann kommen einfach die ganzen gefühle über einen ...

    #2
    Wirklich einen verloren, habe ich nicht. Habe aber extreme Angst davor...
    Tut mir leid mit dir und deinem Vater. Hoffe, du kannst langsam lernen, damit zurecht zu kommen..

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      #3
      ja meinen besten Freund.
      am Anfang hab ich gedacht ich würd nie darüber hinwegkommen aber ich hab mich mit der Zeit daran gewöhnt das etwas fehlt.
      das wünsche ich niemanden.

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        #4
        Ihja habe ich ..
        2004 meine mutter und dieses jahr im juni meinen papa ..
        ich weiß wie das ist das dann auf einmal alles wieder hochkommt ich dacht ich hab des mit meiner mum alles schon verabeitet und mein leben wieder hinbekommn und dann ja das mit meim papa eben..

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          #5
          das tut mir wirklich sehr leid. ich habe zum glück noch niemanden verloren der mir nahesteht

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            #6
            Meine mutter ist vor 10 jahren gestorben. Ich habs erst ein paar tage realisiert nachdem soe gestorben ist...zum glück war damals noch relativ jung...
            tut mir leid füt euch alle...ihr schafft das acuh

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              #7
              Es tut mir sehr Leid für dich. Und für euch alle,die schonmal einen geliebten Menschen verloren haben.

              Innerhalb weniger Monate (3,4) sind vier Menschen gestorben, die ich mochte.Unter anderem ein guter Freund meines Vaters, er war so ein lieber Mensch. Als letztes meine geliebte Oma.
              Und ehrlich?Ich kann nicht darüber hinwegkommen. Es macht mir fertig. Ich gehe oft auf den Friedhof,aber ich bin noch nicht so weit.

              Ich finde es auch schlimm, einen Menschen zu verlieren, ohne dass er stirbt...

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                #8
                Zitat von Louisa283 Beitrag anzeigen
                wenn ja, wie seid ihr damit fertig geworden?
                ich selber habe meinen papa verloren, und es echt schlimm daran zu denken, dann kommen einfach die ganzen gefühle über einen ...
                ich habe schon mehr liebe menschen verloren als mir lieb ist.. mehrere freunde und auch verwandet ( onkel den ich sehr mochte)

                was mir selbst sehr geholfen hat war eine "persönliche" abschiedsfeieerr quasi: mit anderen zusammen die demjenigen nahestanden oder alleine habe ich etwas gemacht was mich mit dem gestorbenen verbunden hat ( etwas was man öfter gemeinsam gemacht hat, ein ort wo man oft zusammen war) dorthin habe ich mich dann zurückgezogen, entweder allein oder mit freunden und habe quasi nochmal an alles gedacht was man so gemeinsam erlebt hat. manchmal hab ich auch danach der person noch einen brief geschrieben und ihn ans grab gelegt. darin hab ich dann vieles gesagt was ich noch zu sagen hatte, auch nochmal wasmir die person bedeutet hat usw

                und ich hab mir gedanken gemacht was nach dem tod kommen wird.
                ich persönlich glaube ans walhalla.. ein ort wo alle gestorbenen sich wiedersehen werden solang es gute menschen waren. hmm mir fällt gerade eoin das ich diese brife auch immer mit dem satz beendet habe: wir sehen uns wieder beim ragnaroek in walhall...

                aber letzten endes hilft dir nur eins weiter: du musst trauern und deine trauer zulassen... beim ersten guten freund der gestorben ist wusste ich sowas noch nicht. infolgedessen bin ich damit falsch umgegangen und an seinem ersten todestag kam es zu einer sehr hässlichen schlägerei dadurch mit einigen proleten die dumme sprüche über den toten gemacht haben.

                lass deine trauer zu und lass sie auch nach aussen dringen, sag den leuten das es dir mies geht und wieso. und wunder dich nicht wenn sich vielleicht manche freunde etwas zurückziehen von dir... sie trauern zwar auch mit dir und haben dabei angst etwas falsch zu machen dir gegenüber und dir dabei wehzutun.

                ich wünsche dir ganz vielkraft und stärke und bewahre immer die schönen erinnerungen an denjenigen auf in deinem herzen

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                  #9
                  hmm etwas ist mir noch eingefallen:

                  mein opa hat sich quasi eine art schrein oder altar gemacht . dort hat er ein bild von ihr, einen schönen kerzenständer und ein paar erinnerungsstücke ( eine kette von ihr usw) . dort zündet er ihr jeden tag eine kerze an. und manchmal setzt er sich dorthin und redet mit ihrem bild und erzählt ihr etwas, er weiss zwar das sie es nicht hört aber es hilft ihm wenn er denken kann das er sie so weiter an seinem lebene teilhaben lässt

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                    #10
                    Meine Oma ist vor etwas mehr als 3 Jahren gestorben. Sie war der wichtigste Mensch für mich und ich komm da immer noch nicht wirklich hinüber weg.

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                      #11
                      Meine beiden Opas sind gestorben. Da es die ersten Male waren, in denen ich bewusst mit dem Tod konfrontiert wurde (abgesehen vom Tod meiner -urgroßeltern, der auch schon sehr schmerzlich war, ich aber meist zu jung), war es sehr hart. Ich gehe nicht gerne auf Friedhöfe, dementsprechend trauere ich (immernoch) mehr an Orten, an denen mich viel mit ihnen verbindet, wie z.B. in der Werkstatt in der mein einer Opa sehr viel Zeit verbracht hat (auch mit mir). Es macht es nicht leichter, wenn man sich auf den Tod vorbereiten kann (z.B. durch lange Krankheit), sondern eher noch schlimmer. Ich hoffe, dass so schnell nicht noch jemand, der mir nahe steht stirbt.

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                        #12
                        ihr tut mir alle total leid & ich bin echt froh, dass ich noch nie jemanden verloren habe ( außer meine katze ) sowas is echt nicht leicht :/

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                          #13
                          Als ich 7 war, ist mein Opa gestorben (davor schon eine Oma, aber da war ich noch viel zu jung, um das überhaupt wahrzunehmen) und anfangs war es extrem schwierig für mich. Vor allem war es das erste Mal, dass meine Mutter mich nicht trösten konnte, weil sie selbst viel zu fertig war und sie so aufgelöst zu sehen, war besonders schlimm. Mittlerweile kann ich mich kaum noch an ihn erinnern. Nur noch an einzelne Szenen, zum Beispiel wie er mich hochgehoben und durch die Wohnung getragen hat.
                          Vor 2 Jahren ist meine andere Oma gestorben, die mir sehr nahe stand. Das war wirklich hart für mich. Nicht nur ihr Tod selbst, sondern auch der Weg dorthin. Sie hatte Krebs und ihr Zustand hat sich rapide verschlechtert. So etwas mitanzusehen zehrt sehr an den eigenen Kräften und wenn ich mich daran zurückerinnere, tut es immer noch weh. Vor allem weil diese Zeit ohnehin extrem schwer für mich war und meiner Oma dann noch beim Sterben zusehen zu müssen, war unerträglich. Danach hatte ich ein paar Monate lang Depressionen, habe vor mich hingelebt und irgendwie gar nichts um mich herum wahrgenommen, bis mich meine Freundinnen wieder wachgerüttelt haben. Ich bin irgendwie darüber hinweggekommen. Ändern kann man es ja auch nicht mehr. Aber trotzdem würde ich mir manchmal wünschen, dass ich diese Bilder nie gesehen hätte.

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                            #14
                            Zählen Tiere auch?
                            Mein Hund war mein bester Freund und seit zwei Jahren ist er tot. Hodenkrebs, Wasser in der Lunge. Mir hat´s das Herz zerissen und ich bin immer noch nicht drüber weg. Wieso, weiß ich nicht. Mein Tipp liegt ja dabei, dass ich mich nicht von ihm verabschieden konnte.. aber naja.

                            Ich find das echt mutig sowas hier zu erzählen, wollt ich mal sagen. Und ich wünsch all denen, die jemand verloren haben, ganz viel Kraft. Irgendwie geht das Leben doch weiter..

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                              #15
                              Bei mir ist schon die halbe Familie tot. Mein Großeltern mütterlicherseits sind gestorben als ich noch sehr klein war, meine andere Oma als ich sechs war, meine Uroma vorletztes jahr und momentan liegt mein Opa mit Krebs im Krankenhaus. Wir sind irgendwie nicht sehr langlebig.
                              Am schlimmsten war es bei meiner Oma väterlicherseits. Ich mach mir immernoch Vorwürfe, weil ich mich nie richtig von ihr verabschieden konnte.

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