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    Zitat von warheart Beitrag anzeigen

    Ich finde sowieso immer die Trauer und Verzweiflung der Angehörigen wesentlich schlimmer als den Tod an sich.
    seit paar jahren geht mir das auch so
    also ich bin schon irgendwie traurig wenn jemand stirbt, kann da aber echt gut loslassen wenns halt "an der zeit" war halt

    ich war letztens auf ner palliativstation und hatte da echt bammel vor weil mich früher sowas total fertig gemacht hat, aber ich fands dann doch eher schön und interessant da, könnte da echt gut mit um

    da sieht man mal dass so ne therapie echt nicht spurlos an einem vorbei geht

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      Zitat von warheart Beitrag anzeigen
      Ich finde sowieso immer die Trauer und Verzweiflung der Angehörigen wesentlich schlimmer als den Tod an sich. Das bricht dann bei mir auch den Damm, aber bisher sind bei mir "nur" Leute gestorben, die halt auch schon alt und/oder krank waren und da war das dann halt auch eher der natürliche Lauf der Dinge und der Tod auch eher ein Segen als ein Fluch für die Person...
      Es ist schon interessant wie sich die Perspektive auf den Tod ändert wenn man längere Zeit depressiv ist.
      Diese Woche bin ich mit meinem Mann im Auto gefahren und auf der Straße lag ein überfahrenes Eichhörnchen. Die erste Reaktion von meinem Mann war "ohje", und direkt danach "ist besser so, jetzt muss es wenigstens im Winter nicht frieren". Ich hab ihm zugestimmt und dann bin ich ein bisschen erschrocken darüber wie selbstverständlich wir es hingenommen haben dass das Tier tot besser dran ist als lebendig.
      Ich hab mir auch schonmal gedacht dass es eigentlich am humansten wäre, jedes Tier das man liebt sofort einzuschläfern damit es einen ruhigen Tod hat und nie leiden muss.
      Als unsere letzte Katze gestorben ist war mein Mann am Boden zerstört und ich hab nur gedacht, ist doch das Beste was ihr passieren konnte, die hatte eh eine Angststörung.
      Unter Anderem aus dem gleichen Grund will ich auch keine Kinder machen. Ich denk mir, ich erspar denen eine ganze Menge Mist. Dann sagen nicht-depressive Menschen sowas wie "ja aber, wenn man tot ist oder nie geboren wurde verpasst man zwar die negativen Dinge, aber man verpasst auch die schönen Momente des Lebens!", und ich denk mir "häh das steht doch in keinem Verhältnis zueinander?", aber offenbar scheint es für nicht-Depressive normal zu sein die schönen Momente stärker zu gewichten als die Schlechten.

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        bin gerade hin und her gerissen zwischen "therapie anfangen" und es einfach noch ein paar jahre weiter auszuhalten. weiß halt, dass in ein paar jahren die verbeamtung auf mich zukommen wird und ich mit einer therapie in der krankenakte nicht nur deutlich höhere versicherungsbeiträge hätte, sondern sehr wahrscheinlich auf alle ewigkeit nur angestellte bleiben werde (also gleicher beruf, deutlich schlechtere bezahlung + rente). auf der anderen seite hab ich aber so viele eindeutige narben, dass bei ner später auf mich zukommenden untersuchung sowieso klar ist, dass es mir nicht gut gegangen ist (sind ja alle alt, verheilt, verblasst, blabla) und ich wiederum nicht weiß, ob nicht in verbindung damit ne therapie sogar besser aussehen würde LOL

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          Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen
          bin gerade hin und her gerissen zwischen "therapie anfangen" und es einfach noch ein paar jahre weiter auszuhalten. weiß halt, dass in ein paar jahren die verbeamtung auf mich zukommen wird und ich mit einer therapie in der krankenakte nicht nur deutlich höhere versicherungsbeiträge hätte, sondern sehr wahrscheinlich auf alle ewigkeit nur angestellte bleiben werde (also gleicher beruf, deutlich schlechtere bezahlung + rente). auf der anderen seite hab ich aber so viele eindeutige narben, dass bei ner später auf mich zukommenden untersuchung sowieso klar ist, dass es mir nicht gut gegangen ist (sind ja alle alt, verheilt, verblasst, blabla) und ich wiederum nicht weiß, ob nicht in verbindung damit ne therapie sogar besser aussehen würde LOL
          So ein Scheiß, ganz ehrlich. Kenn selbes Problem aus dem Bekanntenkreis und das fuckt mich so ab. Wie man quasi dafür bestraft wird, wenn man sich seinen Problemen stellen und an sich arbeiten will... Lieber soll man dann irgendwann völlig zusammenbrechen, oder was denken die sich dabei? Meiner Meinung nach ein völliger Fehler im System...
          Ich würd dir ja raten, lieber gleich eine Therapie anzufangen. Ich kenn deine Situation ja nicht, aber wer weiß, wie lange du es so noch durchhältst und ob dann eben nicht genau das passiert, dass du dann, wenn du endlich arbeitest, nicht mehr kannst. Aber ich weiß, dass das in der Theorie nicht so einfach ist. Ist auch scheiße, wenn man dann nicht verbeamtet wird...

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            Pumpkinspice, ist es für dich finanziell absolut unmöglich eine Therapie privat zu zahlen damit sie nicht in den Akten aufscheint? Kann dich da vielleicht deine Familie oder so unterstützen, wenn du ihnen klar machst dass es dir sehr ernst ist aber deine berufliche Laufbahn auf dem Spiel steht?
            Ich weiß schon dass das schweineteuer ist aber deine Gesundheit sollte das doch wert sein.

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              Also lass dich ruhig mal beraten - meine erste Frage an meinen Therapeuten beim Vorstellungsgespräch war, ob ich damit noch verbeamtet weren kann oder selbst Therapeutin werden und das kommt natürlich auf die Diagnose und die Relevanz an (Lehrerin/Therapeutin bei bestehender sozialer Angst und Sprechen vor der Gruppe...nicht so ratsam, wenns austherapiert ist dann schon wieder unproblematischer).
              Was das mit der Versicherung angeht..es ist zum kotzen. Bin jetzt mit 25 nicht mehr bei meinem Vater (Beamter) versichert, war bisher privat und wollte mich jetzt gesetzlich zum Studententarif versichern...geht nicht, weil ich die Kasse offenbar nicht wechseln kann bis meine letzte psychologische Diagnose noch keine 5 Jahre her ist..als Kind war ich für 40 Euro im Monat mitversichert, jetzt zahl ich 170. Yay. Da überleg ich jetzt auch zweimal ob ich da nochmal hingehe oder einfach brav noch 3,5 Jahre abwarte - nur für den Fall, dass was wäre, akut hab ich keinen Bedarf.
              Ein Freund von mir schiebt seine Therapie jetzt auch noch 3 Jahre auf die lange Bank weil er sonst keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt...irgendwie hör ich immer wieder dasselbe Lied und es deprimiert einen nur noch mehr, dass es wirklich oft die machbarere Alternative ist, seine psychischen Krankheiten zu verschleppen, als das einmal ohne große Bedenken ordentlich durchziehen zu können und am Ende die Kasse vielleicht sogar weniger zu kosten, als das, was Langzeitdepression und chronischer Stress dann auch an körperlichen Auswirkungen nach sich ziehen...

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                Boah Alter. Erst sagt meine Mitpatientin sie kann die neue nicht leiden und nun sind die Beiden den ganzen Tag am lachen und gackern. Ich krieg gleich die Krise....
                Manche Menschen sind nicht böse. Sie sind nur wütend und tun dann böse Dinge.

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                  Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen
                  bin gerade hin und her gerissen zwischen "therapie anfangen" und es einfach noch ein paar jahre weiter auszuhalten. weiß halt, dass in ein paar jahren die verbeamtung auf mich zukommen wird und ich mit einer therapie in der krankenakte nicht nur deutlich höhere versicherungsbeiträge hätte, sondern sehr wahrscheinlich auf alle ewigkeit nur angestellte bleiben werde (also gleicher beruf, deutlich schlechtere bezahlung + rente). auf der anderen seite hab ich aber so viele eindeutige narben, dass bei ner später auf mich zukommenden untersuchung sowieso klar ist, dass es mir nicht gut gegangen ist (sind ja alle alt, verheilt, verblasst, blabla) und ich wiederum nicht weiß, ob nicht in verbindung damit ne therapie sogar besser aussehen würde LOL
                  Wenn du die Krankschreibung nicht über/bei dem Therapieplatz machst, sondern über den Hausarzt, dann merk auch keiner was
                  Kann Spuren von Erdnüssen, Ironie und Unsinn enthalten.

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                    Zitat von Knallgirl Beitrag anzeigen
                    Boah Alter. Erst sagt meine Mitpatientin sie kann die neue nicht leiden und nun sind die Beiden den ganzen Tag am lachen und gackern. Ich krieg gleich die Krise....
                    mmh, nicht schön. Aber kannst du dich nicht bei denen anschliesen?
                    Kann Spuren von Erdnüssen, Ironie und Unsinn enthalten.

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                      Zitat von lost-boy Beitrag anzeigen

                      mmh, nicht schön. Aber kannst du dich nicht bei denen anschliesen?
                      Bin nicht so eine aufgedrehte Henne.

                      Aber das ist so dieses Phänomen Mädchen unter sich. Die eine wird aber eh Heute entlassen.
                      Manche Menschen sind nicht böse. Sie sind nur wütend und tun dann böse Dinge.

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                        Zitat von muirgheal Beitrag anzeigen
                        So ein Scheiß, ganz ehrlich. Kenn selbes Problem aus dem Bekanntenkreis und das fuckt mich so ab. Wie man quasi dafür bestraft wird, wenn man sich seinen Problemen stellen und an sich arbeiten will... Lieber soll man dann irgendwann völlig zusammenbrechen, oder was denken die sich dabei? Meiner Meinung nach ein völliger Fehler im System...
                        Ich würd dir ja raten, lieber gleich eine Therapie anzufangen. Ich kenn deine Situation ja nicht, aber wer weiß, wie lange du es so noch durchhältst und ob dann eben nicht genau das passiert, dass du dann, wenn du endlich arbeitest, nicht mehr kannst. Aber ich weiß, dass das in der Theorie nicht so einfach ist. Ist auch scheiße, wenn man dann nicht verbeamtet wird...
                        Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
                        Pumpkinspice, ist es für dich finanziell absolut unmöglich eine Therapie privat zu zahlen damit sie nicht in den Akten aufscheint? Kann dich da vielleicht deine Familie oder so unterstützen, wenn du ihnen klar machst dass es dir sehr ernst ist aber deine berufliche Laufbahn auf dem Spiel steht?
                        Ich weiß schon dass das schweineteuer ist aber deine Gesundheit sollte das doch wert sein.
                        Zitat von warheart Beitrag anzeigen
                        Also lass dich ruhig mal beraten - meine erste Frage an meinen Therapeuten beim Vorstellungsgespräch war, ob ich damit noch verbeamtet weren kann oder selbst Therapeutin werden und das kommt natürlich auf die Diagnose und die Relevanz an (Lehrerin/Therapeutin bei bestehender sozialer Angst und Sprechen vor der Gruppe...nicht so ratsam, wenns austherapiert ist dann schon wieder unproblematischer).
                        Was das mit der Versicherung angeht..es ist zum kotzen. Bin jetzt mit 25 nicht mehr bei meinem Vater (Beamter) versichert, war bisher privat und wollte mich jetzt gesetzlich zum Studententarif versichern...geht nicht, weil ich die Kasse offenbar nicht wechseln kann bis meine letzte psychologische Diagnose noch keine 5 Jahre her ist..als Kind war ich für 40 Euro im Monat mitversichert, jetzt zahl ich 170. Yay. Da überleg ich jetzt auch zweimal ob ich da nochmal hingehe oder einfach brav noch 3,5 Jahre abwarte - nur für den Fall, dass was wäre, akut hab ich keinen Bedarf.
                        Ein Freund von mir schiebt seine Therapie jetzt auch noch 3 Jahre auf die lange Bank weil er sonst keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt...irgendwie hör ich immer wieder dasselbe Lied und es deprimiert einen nur noch mehr, dass es wirklich oft die machbarere Alternative ist, seine psychischen Krankheiten zu verschleppen, als das einmal ohne große Bedenken ordentlich durchziehen zu können und am Ende die Kasse vielleicht sogar weniger zu kosten, als das, was Langzeitdepression und chronischer Stress dann auch an körperlichen Auswirkungen nach sich ziehen...
                        Zitat von lost-boy Beitrag anzeigen
                        Wenn du die Krankschreibung nicht über/bei dem Therapieplatz machst, sondern über den Hausarzt, dann merk auch keiner was
                        also therapie aus eigener bzw. familiärer tasche zahlen wird nicht funktionieren. dafür sieht es gerade zu schlecht aus finanziell. klar wäre es rein logisch besser, sich eher früher als später um vorhandene probleme zu kümmern, auf der anderen seite läufts seit 10 jahren mehr oder weniger bescheiden, sodass es vielleicht auf die 2, 3 jahre mehr nicht mehr ankäme. auf der anderen seite wirds aber eben in letzter zeit auch wirklich anstrengend und ich habe das gefühl, in vielen bereichen meines lebens irgendwie dinge zu verpassen, weil ich dafür nicht die energie habe.
                        warheart das mit der beratung werde ich vielleicht mal versuchen, das problem mit der privaten kv werde ich wenn ich 25 werde auch haben. ich bin mir wie gesagt ohnehin unsicher, ob eine beamtung bei meinen narben überhaupt möglich wäre, obwohl ich wie gesagt da immer noch sagen könnte, meine 380320 narben sind ja alle eindeutig alt und das auf meine teeniejahre schieben kann.
                        lost-boy es geht mir ja nicht um krankschreibung, zumindest nicht primär. und btw darf ich sowieso in einem halbjahr nur max. 8 tage krank sein, ansonsten darf ich ein ganzes semester unbezahltes praktikums wiederholen (((:::

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                          Naja ich kann dir dazu nur so viel sagen, wenn mich jemand nach meinen Narben fragt und ich darauf antworte "ich war deswegen eh schon in Therapie" geben sie meistens Ruhe.
                          Ich weiß ja nicht wie genau deine Narben aussehen und wo sie platziert sind, hältst du es für realistisch sie langfristig verstecken zu können oder eher nicht? Wenn sie jemand sieht kommt es auf jeden Fall gut wenn man in Therapie war, dann denken die meisten Leute das wär eine Sache aus der Vergangenheit und man hätte damit abgeschlossen.
                          Aber ich trau mich nicht wirklich dir da irgendwas Konkretes zu raten weil es so ein komplexes Thema ist und für dich ja doch einiges auf dem Spiel steht. :/

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                            Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
                            Naja ich kann dir dazu nur so viel sagen, wenn mich jemand nach meinen Narben fragt und ich darauf antworte "ich war deswegen eh schon in Therapie" geben sie meistens Ruhe.
                            Ich weiß ja nicht wie genau deine Narben aussehen und wo sie platziert sind, hältst du es für realistisch sie langfristig verstecken zu können oder eher nicht? Wenn sie jemand sieht kommt es auf jeden Fall gut wenn man in Therapie war, dann denken die meisten Leute das wär eine Sache aus der Vergangenheit und man hätte damit abgeschlossen.
                            Aber ich trau mich nicht wirklich dir da irgendwas Konkretes zu raten weil es so ein komplexes Thema ist und für dich ja doch einiges auf dem Spiel steht. :/
                            also im alltäglichen leben kann ich meine narben problemlos verstecken. bei der untersuchung, die spätestens in ein paar jahren auf mich zukommt, geht das aber wahrscheinlich eher nicht. und auch da könnte ich behaupten, dass ich eine therapie gemacht habe (und privat gezahlt habe), aber die narben sind ohnehin da.. mich quält einfach der gedanke, dass ich die wahl zwischen zwei schlechten optionen habe und ich mich am ende genau für die schlechtere entscheide, ohne es vorher zu wissen.

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                              Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen

                              also im alltäglichen leben kann ich meine narben problemlos verstecken. bei der untersuchung, die spätestens in ein paar jahren auf mich zukommt, geht das aber wahrscheinlich eher nicht. und auch da könnte ich behaupten, dass ich eine therapie gemacht habe (und privat gezahlt habe), aber die narben sind ohnehin da.. mich quält einfach der gedanke, dass ich die wahl zwischen zwei schlechten optionen habe und ich mich am ende genau für die schlechtere entscheide, ohne es vorher zu wissen.
                              Vielleicht hilft dir die Seit hier ja ein bisschen weiter: http://www.ptb.uni-hannover.de/300.html
                              Hier steht zB
                              Im Ergebnis könne eine gesundheitliche Eignung nur verneint werden, wenn tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass mit überwiegender Wahrscheinlichkeit vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze Dienstunfähigkeit eintreten werde. Die Beweislast für das Vorliegen eines gesundheitlichen Risikos, die bisher beim Bewerber lag, wird dabei auf den Dienstherrn verlagert
                              So gesehen könnte es vielleicht sogar besser sein, wenn du jetzt eine Therapie machst und damit später beim Amtsarzt zeigen kannst, dass du über die ganze Sache "hinweg" bist und dich jetzt ohne gesundheitliche Einschränkungen deinem Beruf widmen kannst.
                              Im Zweifelsfall würd ich halt echt lieber mal zu einer Beratungsstelle gehen und den Fall besprechen, v.a. wenn du das Gefühl hast du kannst dich nur zwischen zwei schlechten Optionen entscheiden, vielleicht schon sinnvoll.

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                                pumpkinspicedlatte hat deine uni ne psychosoziale beratungsstelle?

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                                mindestens müssten da deine fragen geklärt werden können, der kann dir sicher bei der entscheidung helfen, wenn er richtig gut ist reich das sogar aus oder zumindest zur überbrückung bis du dich in "richtige" therapie begibst

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