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    Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
    Süße wann ist denn das passiert?
    .
    Zuletzt geändert von pulsar_; 10.08.2019, 09:11.
    That is not dead which can eternal lie
    And with strange aeons, even death may die.

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      Ist doch vollkommen verständlich dass du dir da jetzt solche Gedanken machst. Sowas lässt einen nicht innerhalb von zwei Tagen wieder los. Holt ihr euch Hilfe von außerhalb? Familie, Therapeuten, irgendwas? Passt auf dass ihr euch da jetzt nicht gegenseitig runterzieht. Und lass dir so viel Zeit wie du brauchst, solche Gedanken sind nicht krank, du musst das jetzt einfach mal verarbeiten.

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        .
        Zuletzt geändert von pulsar_; 10.08.2019, 09:11.
        That is not dead which can eternal lie
        And with strange aeons, even death may die.

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          Das ging mir schon öfter so, ich kann mich nicht auf einen einzigen Moment festlegen.
          Unter anderem waren das aber:
          • Jedes Mal, wenn meine Mutter oder meine Großeltern so verletzt oder krank waren, sodass ich Angst hatte, es wäre etwas Ernstes. Kann und möchte die einzelnen Vorfälle nicht aufzählen.
          • Letzten Herbst hat mein Arzt im Krankenhaus mein Röntgen auf dem PC gesehen und wollte daraufhin allein mit meiner Mutter sprechen. Ich saß dann ca. eine Stunde im Warteraum und dachte, ich würde entweder bald sterben, gelähmt sein oder so, weil es sehr ernst klang. Als meine Mutter zu mir kam, waren ihre ersten Worte, dass sie mich liebhat. Daraufhin war ich mir noch sicherer, dass ich sterben würde.
          • Ich war damals sehr klein und eines Nachts musste mein Bruder mit meiner Mutter als Begleitperson mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht werden. Ich habe nichts mitbekommen, weil ich geschlafen habe. Als ich am Morgen meinen Vater gefragt habe, wo meine Mutter und mein Bruder seien, meinte er, dass ich doch etwas gehört haben müsse. Als ich verneinte, bekam er einen Lachanfall und sagte "Da könnte in der Nacht die Mama und dein Bruder sterben und die Rettung kommen und du schläfst einfach weiter?". Ich habe das so verstanden, dass die beiden wirklich gestorben seien...

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            pulsar_ das tut mir so leid (( gut dass ihr euch um euch kümmert!

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              Zitat von pulsar_ Beitrag anzeigen
              Nicht zitieren .....
              Mir tut es auch sehr Leid für euch
              Das du mir jederzeit schreiben kannst, weißt du ja eh ....
              Kann Spuren von Erdnüssen, Ironie und Unsinn enthalten.

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                Zitat von warheart Beitrag anzeigen
                pulsar_ das tut mir so leid (( gut dass ihr euch um euch kümmert!
                Zitat von lost-boy Beitrag anzeigen
                Mir tut es auch sehr Leid für euch
                Das du mir jederzeit schreiben kannst, weißt du ja eh ....
                Danke euch. Und natürlich auchAspartam

                Emika (aber vorsichtig, wegen deines Rückens)
                That is not dead which can eternal lie
                And with strange aeons, even death may die.

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                  pulsar_ Meine beste Freundin war vor ungefähr zwei Jahren auch in der Situation. Sie hat ewig mit niemandem drüber gesprochen...wirklich verarbeitet hat sie das nie und es ist bis heute ein ganz schwieriges Thema bei ihr. Leider hat sie sich nie zu ner Therapie durchringen können. Ich finds gut, dass du das durchziehst, auch wenns wahrscheinlich unglaublich hart ist
                  Pass auf dich auf und gaaaanz viel Liebe
                  A fire in the dark for the fool's gonna find his way
                  Gonna run and never get away

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                    Es gab sicher Schlimmeres. Aber "Eine offene Beziehung wäre das Beste für uns. Mit dir mache ich es dafür viel zärtlicher" war wie ne harte Ohrfeige

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                      Der Moment, als ich erfuhr, dass mein "Vater" eigentlich nicht mein (leiblicher) Vater ist und ich von meiner gesamten Familie 10 Jaher belogen wurde.

                      Der Moment, als ich erfuhr, dass sich meine Eltern trennen und scheiden lassen.

                      Der Moment, als ich erfuhr, dass meine beste Freundin mir meinen Partner ausgespannt hat.

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                        Hab da ein bisschen drüber nachgedacht und finde das im Nachhinein eigentlich wahnsinnig schwer zu beurteilen. Irgendwie sind es oft die "kleineren" Dinge die mich fast mehr mitgenommen haben als die gewaltigen Einschnitte. Ein einziger blöder Kommentar von irgendeiner Person der sich mehr einschneidet als starke körperliche Schmerzen oder Ängste. Und viele hässliche Momente hatte ich auch irgendwie selbst verursacht, das macht es dann etwas schwieriger sich dafür zu bemitleiden.
                        Aber unterm Strich würd ich sagen, meine zweite Zwangseinweisung. Das war einfach nur nasty.

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                          Emotional: Als meine Mutter mir die ganze Wahrheit über den Tod meines Vaters erzählt hat und ich erst im Laufe des Gesprächs gemerkt habe, dass ich noch nicht bereit war.

                          Körperlich: Als ein Typ mir, während ich gefesselt war, ein zu dickes Spielzeug ohne Vorbereitung oder Gleitmittel in meinen jungfräulichen Arsch geschoben hat. Bin voll verkrampft und das waren die schlimmsten Schmerzen, die ich bisher hatte.
                          Socializing is hard

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                            Ist nichts schlimmes, aber ist ja subjektiv.
                            Ich weiß gar nicht mehr was genau los war ist schon Jahre her, aber ich weiß noch wegen wem und es war so eine Situation in der man sich so unfair behandelt fühlt, wenn man jemanden sagt man liebt ihn und der andere sagt, aber nein das stimmt nicht und ich war einfach noch nie so traurig und hab auf dem Fußboden geheult und selbst jetzt wenn ich daran zurück denke, weiß ich noch wie ich mich gefühlt habe. Pubertät war eh mies und hab jede Nacht geheult, aber an dieses Gefühl kann ich mich komischerweise noch gut erinnern.

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                              als ich erfahren habe dass meine damalige beste Freundin bei einem Hausbrand verbrannt ist

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