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Das ewige Aufschieben

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    Das ewige Aufschieben

    Hey Leute,
    kennt ihr das wenn ihr genau wisst das ihr eigentlich etwas machen müsst aber es trozdem nicht tut? Ich hab zZ Ferien und hab eigentlich einen Haufen zutun. Also Videoprojekte, Präsentationen und Stark-Hefte für die Abschlussarbeit die durchgearbeitet werden wollen. Und ich hab auch Zeit ohne Ende (langweile mich die ganze Zeit) aber trozdem bekomm ich es nicht auf die Reihe mit irgentwas davon anzufangen -.- Immer wenn ich darüber nachdenke anzufangen lese ich iwas im internet, spiele aufm tablet oder phone ein minigame, youtube oder tu sonst was und komme wieder zu nichts.
    Wisst ihr was ich meine? Irgendwelche Tipps?
    Zuletzt geändert von mamo16; 28.03.2012, 20:28.

    #2
    Oh Gott, ja, das kenne ich nur zu gut .__.
    Genauso geht's mir auch oft, hat sich jetzt aber endlich enorm gebessert. Ich sage mir dnan imemr'Du musst was machen, du willst doch Erfog haben!#. Manchmal schriebe ich mir Listen, was ich tun muss & je mehr ich davon schaffe und auch ordentlich ausführe, bzw. je länger ich lerne, desto mehr belohne ich mich danach dann mit Internet oder TV oder Nintendo spielen. Dabei muss man dann eben ehrlich zu sich selbst sein, wenn du magst, versuch's mal.

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      #3
      Ich mach das ständig. Müsste gerade eigentlich Mathehausaufgaben machen und hab's mal wieder auf morgen verschoben. Ist einfach ne Sache von Lustlosigkeit. Aber gelegentlich muss man sich einfach aufraffen und sagen: "So jetzt mach ich das!" Anders wird's auf Dauer nicht gehen.

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        #4
        Kenn das auch..
        Aber ich brauch auch manchmal son bisschen Zeitdruck, damit ich in die Puschen komm.. Sonst schiebe ich das immer ewig vor mir her :/ Selbstdisziplin ist echt keine meiner Talente.. ;D

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          #5
          Kenn ich. Heute wollte ich Französisch lernen, fang aber doch erst morgen an
          Man sollte sich einfach hinsetzen und für die Schule was tun, dann kommt die Motivation schon mit der Zeit. So ist es jedenfalls bei mir.

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            #6
            Ich kenne das, und ich es hasse es. Ich schiebe alles mögliche auf und wenn ich es dann auf den letzten Drücker mache, denke ich mir jedes verdammte Mal: "Toll, du dumme Kuh. Warum hast du das nicht früher gemacht?"
            In meinem Zimmer z.B. müssten einige Sachen aussortiert oder wieder ordentlich gemacht werden (*hust* Schrank *hust*), aber das schiebe ich ständig auf. Zwar möchte ich mir auch bald eine Liste erstellen mit all den Dingen, die ich unbedingt machen muss, aber zurzeit kann ich mich selbst dazu nicht aufraffen. Es ist wie ein verdammter Teufelskreis. o:

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              #7
              Ja ich kenne das auch...
              Also ich kann jetzt keine Universalantwort geben, aber ich habe jetzt mein schriftliches Abi hinter mir und musste davor ziemlich lange lernen.
              Und jedes Mal wenn ich unmotiviert war und lieber was anderes gemacht hätte, habe ich an die Prüfung gedacht und mir vorgestellt, wie es wäre, dass ich dasitze und gar nichts weiß. Und das hat mir so Angst gemacht, dass ich mich wieder drangesetzt hab. Ich wollte nicht das Wichtigste versauen, worauf ich so lange hingearbeitet habe.
              Und wenn ich dann dran war und mich langsam die Motivation verlassen hat, hab ich dran gedacht, dass ich es bald geschafft habe und danach gaaanz viel Zeit für andere Sachen habe und jetzt lieber meine Zeit nutzen will.
              Das hilft. (:

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                #8
                Das Problem wird sein, dass du zuhause einfach zu viel Ablenkung um dich herum hast, versuche mal mit ausschließlich dem Zeug, dass du zum Lernen brauchst in die Bücherei oder in ein Cafe zu gehen und dort zu arbeiten.
                Das hat früher auch immer meine Gastschwester gemacht und bei ihr hat es geholfen (:

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                  #9
                  bei mir ist das auch immer so aber nur wenn mein dad nicht da ist. wenn der da ist dann kontrolliert er dauernd was ich mach ist auch net so toll

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                    #10
                    Ich habe das Aufschieben- Problem schon sehr lange und teilweise mit schlimmen Flogen. Ich konnte es schon etwas bessern, bei den schlimmsten Aufgaben leider noch nicht.

                    Ich hab mich mal ein bisschen im Internet informiert: Es gibt verschiedene Gründe für das Aufschieben. Um das Problem zu verbessern, muss man an sich selbst forschen und arbeiten.
                    Es gibt sogar Bücher zum Thema Prokrastination.

                    mögliche Problempunkte sind:

                    Motivation
                    (das verstehe ich sowoeso nicht, das ist total langweilig, alle anderen sind besser, alle anderen sind schon mit ihrer Arbeit weiter; wenn ich ne 4 hab, bekomm ich keine Lehrstelle...) -> "Wenn ich die Arbeit in sehr kleine Schritte zerlege, wird wohl ein einzelner Schritt nicht so schwer sein", "Ist die Arbeit wirklich so langweilig und ätzend? - Was kann ich interessantes daran finden?, aus dem Alltag der Freizeit...; Erfinde Werbeslogans für deine Arbeit

                    Perfektionismus
                    lieber erledigt und zu 60% richtig, als es 100% perfekt machen wollen und somit zu 0% erledigt haben

                    sich nicht entscheiden können:
                    ("Sollte ich die Ausarbeitung lieber hierzu oder dazu machen? Übersetze ich das mit dem oder dem Wort, ist das nicht falsch?: Sollte ich lieber diese oder jene Formulierung verwenden")
                    -> Ist diese Entscheidung wirklich so wichtig? Manches kann man einfach nicht wissen, auch wenn man noch so lange darüber grübelt. An jeder getroffenen Entscheidung gibt es positive und negative Aspekte. Lieber etwas auswählen und weiter machen, als viel zu lange darüber nachgrübeln nicht weiter kommen und sich fertig machen.

                    Selbstvertrauen
                    Wer in einer Sache nicht gut ist, ist niemals automatisch überall schlecht. Wer etwas nicht kann ist nicht automatisch eine schlechte, verachtenswerte Person.
                    Selbstreflexion: "Unterschätze ich mich?" "Habe ich mich schon mal unterschätzt und es war am Ende doch gar nicht so schlimm?" "Muss ich wirklich so gut sein oder kann ich auch zu meinen Schwächen stehen?"

                    Angst vorm Versagen, vor Ablehnung ...
                    "Wenn ich eine 4 habe, bekomme ich diese Lehrstelle nicht." "Wenn ich schlecht bin lachen mich meine Mitschüler aus."...
                    Ist das wirklich so schlimm? Gibt es Alternativen? Warum sollte die Befürchtung wirklich eintreffen?

                    sich überfordert fühlen:
                    Nachprüfen, ob man mit dieser Aufgabe wirklich überfordert ist oder es nur von sich denkt. Kann man von der Erfahrung einer gescheiterten Aufgabe auch wirklich auf diese Aufgabe schließen? Warum schon aufgeben, ohne die Aufgabe zu wissen, ob diese Aufgabe wirklich überfordert?

                    Was mir hilft:
                    - Uraschen suchen und versuchen daran zu arbeiten (Angst, Motivation, Perfektionismus, Selbstvertrauen; Herangehensweise an die Aufgabe)
                    - Strukturieren, also in ganz kleine Schritte zerlegen, Gliederungen und Übersichtspläne
                    - die Vorgehensweise der zu erledigenden Aufgabe versuchen zu verstehen
                    - Ablenkungen beseitigen
                    - Druck machen: "Nicht dass ich heute abend wieder total verzweifelt bin, weil ich nichts gemacht habe." "Aufschieben geht nicht, weil "später", morgen schon mit anderen Aufgaben ausgefüllt ist."

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                      #11
                      Bei eigenständigen Aufgaben wie Vorträge vorbereiten, Hausarbeiten ... kann es helfen, eine zweite Person als Kontrolleur einzubeziehen. Dabei festgelegte Zwischentermine machen, genauere für sich selbst und gröbere für die Kontrollperson.

                      Mir ist aufgefallen, dass Angst vor Klausuren und Tests mich etwas vorangebracht haben. (Wenn die Prüfungsangst aber zu groß ist, kann sie aber auch blockieren!)
                      Bei Hausarbeiten, Vorträgen o.ä. hat die Angst mich aber sehr blockiert.

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