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Leben - kein SInn?

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    Leben - kein SInn?

    Hey, mir ist das ein bißchen peinlich, aber ich erzähls einfach mal. Ich war eben in dem Unterhread, wo es um die Frage nach Gott, ob man daran glaubt, bzw an ein Leben nach dem Tod ging. Und seitdem bin ich mit den Nerven total am Ende. Ich war immer gläubig und hab dann eben da gelesenn 'Wissenschaft zerstört Illusionen'; es kann Got nicht geben, das ist bewiesen, wenn würde er keine notiz von uns nehmen. Das ist peinlich, aber es hat mich richtig fetrig gemacht. Ich hab mir dann gedacht, was, wenn es stimmt? Wenn vor dem Nichts eben einfach nix war, aber nix Übernatürliches das alles angeregt hat? Was wnen es gott nicht gibt , bzw etwas übernatürliches, dem wir aber egal sind? was, wenn es keine absolute wahrheit gibt? Das hört sich alles dumm an, aber der Glaube an Gott hat mir imemr Kraft gegegben und mir wird oft erzählt, dass die WIssenschaft nah dran sei seine nicht-existenz zu beweisen & falls dem so wäre, habe ich Angst, weil mir der Gedanke, da oben ist was immer Kraft gibt. Genauso wie bei Leben nach dem Tod, wieder dasselbe, ganz viele sagen, da komtm nix, & es sei bewisen, dass es keine Seele gibt, wnen man stirbt sind Gefühle, die nur durch enzyme gesteuert werden eben weg, das ich , was man denkt man sei ist nur EInbildung & dann auch weg. Und ich hab mir nur gedacht, scheiße, was wenn das stimmt? Ich hab richtig an zu weinen gefangen(ich weiß, dass das peinlich und merkwürdig ist); weil viele Menschen, die eben gestorben sind & mir wichtig waren für mich noch iwo leben.. & wenn dann Leute sagen, dass ist bewiesen, das kann nicht gehen, dann macht es mich so traurig, also der Gedanke sie nie wieder zu sehen, obwohl dass das ist, was ich mir am meisten wünsche. & seitdem habe ich wie so ein Verlangen danach es herauszufinden,was nach dem Tod kommt, so, als bräuchte ich gewissheit. Ich wieß, das ist krank, aber auf einmal denke ich, ich habe freunde und fmailie, aber warum lebe ich? was soll ich damit anfnagen? was, wenn ich früh stebre und wirklich einfach weg bin & keine zweite chance haben, wnen ich nur einmal lebe & nach dme Tod GAR NIX ist? & wenn die wissenschaft so nah dran ist es zu bewiesen, dass gott nur von menschen ausgdacht war, es ihn nicht geben kann, überm univerusm nix ist, es nix nach dem Tod geben kann, ohne witz, ich könnte damit nicht leben. Ich hätte nur noch Angst & wäre fetrig, dass die Menschen, die tot sind tot sind & nicht iwo, wo es ihnen gut geht. & ich weiß, dass das krnak ist, aber es macht mich fetrig zu dneken, dass es wahrscheinlicher ist, dass das alles nur Ilusion ist & seit ein paar tagen habe ich nur noch dieses leere Gefühl & verstehe gar nix mehr, bin verwirrt & weiß nicht, ob es sinn hat zu glauben. ich weiß, das hört sich total lächerlich an, aber mir gehts nicht gut & ich will dieses gefühl doch nur loswerden

    Danke an jeden, der diesen langen Text gelesen und meine Fehler ignoriert hat ! :* Vllt antworten ja auch ein paar..

    vlg. <3

    #2
    Also erstmal: da du es so oft betont hast - das ist gar nicht krank! Du glaubst nunmal fest daran und ich kann verstehen, dass dich der Gedanke daran, dass es da nichts geben könnte, fertig macht.

    Ich glaube auch daran, und ich weiß dass das manchmal viel Kraft gibt. Aber wenn du daran glaubst und im Grunde doch für dich selbst weißt, dass es Gott gibt, brauchst du dir doch keine Sorgen machen, oder? Hör einfach nicht auf solche Leute. Ich weiß, das klingt einfacher als es ist, wenn es dich so verletzt, aber für dich gibt es ja etwas nach dem Tod und etwas das dich stützt - andere Leute glauben vielleicht nicht daran, aber dafür stützt sie der Glaube an etwas anderes.

    Also, wenn dich der Glaube glücklich macht, hör auch nicht auf daran zu glauben.

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      #3
      Man lebt, um gelebt zu haben. Wenn du so sehr Angst hast vor dem, was danach kommt, wieso versuchst du nicht einfach, dein JETZT in eine schöne Welt zu versetzen? Es gibt so viele Dinge, die man hier - jetzt und hier auf der Erde - erleben kann. Man ist auch nicht allein, nur weil es Gott nicht gibt. Wenn du mal in dich hineinhorchst, gibt es ganz sicher auch noch andere Dinge, die dir Kraft geben. Als Atheist lebt es sich nicht schlechter.

      Und sonst: die Wissenschaft hat noch nichts bewiesen und das wird auch schwer, weil man nunmal schwerlich etwas widerlegen kann, was mit keinem Sinne ergreifbar ist, da es ja übernatürlich und losgelöst von allem existieren soll. Die Wissenschaft macht sich aber Gedanken, und die deuten momentan eher ins Negative hin. Aber was du glaubst oder nicht, ist immer noch deine Sache.

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        #4
        Oh gott, eine Frage über die ich schon lange grübel

        Die Frage nach dem Sinn des Lebens bezieht sich immer auf den Ausgangspunkt: Für wen soll dein Leben sinnvoll sein? Die biologische Funktion von Leben ist der Fortbestand der Gattung - soll heißen, pflanz dich fort, das ist dein Sinn
        Für deine Mitmenschen hast du den Sinn da zu sein. Sie mögen dich und haben dich gerne um sich.
        Für deinen Seelenverwandten ist du der Sinn seines Lebens. Und umgekehrt.
        Das könnte man immer so weiterführen. Jeder Mensch erfüllt irgendeinen Sinn. Sei es nun die Sicherung des Fortbestandes der Gattung, der "Mitmensch-sein", das "Seelenverwandt-sein", oder was weiß ich.
        Nur weil dein Sinn für dich nicht ersichtlich ist heißt das nicht das es ihn nicht gibt

        ...aber im Endeffekt ist alles sinnlos. Wir Menschen sind das schlimmste was diesem Planeten jemals hätte passieren können und irgendwann werden wir sowieso auf irgendeine Weise ausgelöscht. Rückblickend hat dann keiner einen Sinn erfüllt. Aber darum gehts ja garnicht, du erfühlt jetzt in diesem Moment einen Sinn.

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          #5
          so, gott gibts nicht. Akzeptier das & gutist ! Muss man kein Drama raus machen & hier einen Thread eröffnen.

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            #6
            Das stört mich an Perfektionisten. "Und was machst du am Tag danach?"
            Ob nun gut oder böse, ob Wissenschaft oder Glaube, ob schwarz oder weiß, ob ja oder nein, ob Himmel oder Hölle. Letzteres nehme ich mal als vorderstes Beispiel, denn der Himmel ist oben, die Hölle unten und wir sind mittendrin. So ist es auch nicht immer nur schwarz oder weiß, sondern eine Vielzahl von Facetten zwischendrin und jeder muss für sich selber den richtigen Mittelweg finden. Zu viel Glaube, der jegliche Wissenschaft und jegliche Fakten ignoriert, ist blind, so wie jede Wissenschaft, die den Glauben, das Zwischenmenschliche und das Menschliche überhaupt ignoriert, ziemlich leblos und lieblos ist.
            Letzten Endes liegt es doch eigentlich an jedem selber, an was er glaubt.

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