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Keine Depression, aber was sonst?

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    Keine Depression, aber was sonst?

    Hallo.

    Also komme ich direkt zum Thema. Manchmal gehts mir gut, manchmal schlecht. Éinfach so ohne Grund.
    Ich kann nichts dagegen machen, das war schon immer so. Nur das Problem ist, wenns mir schlecht bis scheiße geht ist es wie eine Depression. Da würde ich alles mit mir machen von SSV bis Suizid. Aber es ist keine Depression, weil es immer nur ca. ein paar Stunden bis ein Tag lang dauert
    Meine Eltern machen sich nur nur darüber lustig. Was soll ich denn machen? Ist das depressiv oder nicht?
    Eines vorweg, einen Psychologen kann ich vergessen, obline gibts nichts und meine Eltern finden, dass ein Psychologe absolut unnötig ist...
    #teamcapi

    Du weißt Bescheid Berlin leebt brrraaaa

    #2
    Hallo,

    ich bin kein Fachmann, deshalb werde ich mich hüten, hier irgendwelche halbgaren Vermutungen loszulassen.
    Aber ich finde die Reaktion deiner Eltern bedenklich. Ihrer Tochter geht es schlecht und sie finden es unnötig, etwas dagegen zu unternehmen?
    Und machen sich noch darüber lustig obendrein?

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      #3
      Zitat von Schlumpfxxx Beitrag anzeigen
      Hallo,

      ich bin kein Fachmann, deshalb werde ich mich hüten, hier irgendwelche halbgaren Vermutungen loszulassen.
      Aber ich finde die Reaktion deiner Eltern bedenklich. Ihrer Tochter geht es schlecht und sie finden es unnötig, etwas dagegen zu unternehmen?
      Und machen sich noch darüber lustig obendrein?
      Lustig nicht, das habe ich oben wohl bisschen keine Ahnung, zumindest nicht richtig ausgedrückt aber sie nehmen es nicht ernst. Vielleicht bringe ich es nicht gut genug rüber... Sie sagen halt das ist nur eine Phase, das geht wieder weg, da braucht man keinen Psychologen
      #teamcapi

      Du weißt Bescheid Berlin leebt brrraaaa

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        #4
        Für ne Depression benötigt es viel mehr Marker, als nur schlecht gehen.
        Das was du beschreibst ist aber auch kein unwichtiges Indiz.
        ich würde dir auf jedenfall empfehlen deine Eltern davon zu überzeugen, zu einem Psychologen zu gehen.
        Selbst wenn es nur eine "Phase" sein sollte, sollte man immer etwas machen, dass man ein möglichst wenig eingeschränktes Leben führen kann, wenn man die Möglichkeit dazu hat.
        Komplizierter Satz, was ich aber damit sagen will: Zum Psychologen geht man nicht nur mit chronisch schlimmen Krankheiten, sondern auch, wenn man mit einem Lebensabschnitt nicht klar kommt. Es klingt nicht so, als würdest du mit der Situation gut klar kommen (Also iwie geht immer, wär aber doch schöner, wenn man nicht immer in solche Phasen reinfällt).

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          #5
          Die Symptome einer Depression können sehr unterschiedlich sein. Deshalb würde ich an deiner Stelle nicht sofort ausschließen, dass du keine Depressionen hast, sondern es mal bei einem Psychologen abklären lassen. Gesund klingt es nämlich auf jeden Fall nicht und solche Gedanken und Phasen sollte man ernstnehmen.
          Wegen deiner Eltern sagst du, dass du es eventuell nicht gut genug rüberbringst. Was genau meinst du damit? Könnte es helfen, ihnen z.B. einen Brief zu schreiben, indem du besser ausdrückst, was los ist? Oder gibt es noch andere Bezugspersonen, mit denen du reden kannst bzw jemand, der mit deinen Eltern reden könnte?

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            #6
            Ich erzähle dir mal von meiner Erfahrung. Ich weiß jetzt zwar nicht wie alt du bist, aber bei dir hat das ähnlich angefangen wie bei mir. Ich hab auch immer erst gedacht, dass ich evtl Depressionen haben könnte, habe viele Tests im Internet gemacht etc, bis ich mal auf einen Artikel gestoßen bin, indem es um Borderline ging. Ich habe gemerkt, dass diese Symptome viel mehr auf mich zugetroffen haben, als die für eine Depression. Ich will jetzt auch nicht behaupten, dass du das hast, aber so wie sich deine Geschichte anhört, solltest du deine Eltern wirklich davon überzeugen einen Psychologen aufzusuchen. Ich spreche aus Erfahrung, glaub mir du willst nicht so enden wie ich, deswegen wäre es wirklich gut zum Psychologen zu gehen, um das abklären zu können.
            Ich wünsche dir alles Gute, bleib stark und kämpfe!!

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              #7
              hy eigentlich kann dir neimand hier sagen ob das eine depression ist oder was du un sollst und wie auch immer deine traurigkeit enstanden ist, sie ist jetzt in dir , erfüllt dich und aus erfahrung weiss ich, dass es ganz wichtig ist, sichund seine gefühle, sei es angst , trauer etc, anzunehmen, denn all diese gefühle sind eigentoich ein hilfruf der seele nach mehr selbstliebe und aufmerksamkeit.... wie deine eltern und andere menschen dazu stehen ist zweitrangig , weil ja das problem bei Dir ist, du kannst es lösen, mir haben gute selbsthilfebücher wie die von l.Hay oder " Glückskekse für ihre gestresse seele" sehr geholfen die ursachen zu verstehen und ich hab dadurch oder deweegen auch mit meditation angefangen. was du noch machen könntest sind, dich mit methoden zur selbsthilfe zu beschäftigen wie zum bsp. EFT ( bitte einfach mal googeln) ....alles nach dem motto : es gibt nix gutes ausser man tut es ........wenn du dich mehr und mehr mit mehr selbstliebe zu dir beschäftigst , wirst du merken ,dass du deisen phasen nicht mehr so hilflos ausgeliefert bist und das tut echt gut ich wünsch dir davbei alles gute =)

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                #8
                Hallo,
                Ich kann nicht beurteilen was du hast. Aber wenn du Suizidgedanken hast oder ähnliches, solltest du dir Hilfe suchen! Egal was deine Eltern sagen. Es geht um Dich!!!
                Ich habe selbst eine Depression hinter mir ( hoffe ich) und ohne Hilfe glaube ich nicht das ich es geschafft hätte .

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                  #9
                  Hey!
                  Dass deine Eltern von einer Therapie nichts halten ist echt schwierig. Aber du solltest dir unabhängig von ihnen Hilfe suchen! Es gibt Beratungsstellen, an vielen Schulen und Universitäten gibt es Psycholog*innen mit denen man sprechen kann und einem helfen das anzugehen. Und auch dein Allgemeinarzt kann für den Anfang helfen/eine Überweisung geben. Solche Dinge muss man ernst nehmen, auch wenn man beispielsweise eine Depression hat, kann man gute Phasen haben und es gibt ja noch viele andere Krankheitsbilder, das kann letztendlich nur ein*e Psycholog*in diagnostizieren. Auch wenn deine Eltern das nicht sehen, du bist damit nicht alleine und du musst da auch nicht alleine durch!

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                    #10
                    Mit Suizidgedanken ist nicht zu spaßen. Habt ihr einen Schulpsychologen? Wenn ja, nimm zu ihm/ihr Kontakt auf. Wenn nein (und wenn du telefonieren kannst), gibt es Hotlines, die du bei diesen Gefühlen anrufen kannst.

                    Und, wie Nayeela schon sagte: Ein Psychologe hilft immer, auch wenn man nicht akut extreme Probleme hat. Egal ob es Selbstfindungsprobleme, Schulprobleme, Liebeskummer oder was ganz anderes ist: wenn du einen guten Therapeuten hast, wird ein Psychologe/Therapeut nicht schaden!
                    "The flavour of candles…" - Jaymoji

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                      #11
                      Was genau du hast, kann dir auf die Entfernung niemand beantworten. Das wäre unseriös.

                      Was ich dir aber sagen kann: Suizidgedanken sind NICHT normal! Nein, auch nicht im Jugendalter!
                      Genau genommen sind Suizidgedanken bei Jugendlichen besonders gefährlich, da junge Menschen in sensiblen Entwicklungsphasen besonders dazu neigen, sich impulsiv das Leben zu nehmen.
                      (Das wissen viele Menschen leider nicht; weshalb oft verharmlosend von "Stimmungsschwankungen" gesprochen und der Zustand der Betroffenen verharmlost wird.)

                      Bitte such dir Hilfe!
                      Vertraue dich einer Person an (das kann z.B. auch ein Lehrer sein) und lass dir dabei helfen, an einen Therapeuten zu kommen. Es gibt genug Menschen, die dir helfen werden. Es muss nur jemand wissen, dass du Hilfe benötigst. Bitte gehe diesen Schritt.

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