Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Seid ihr dramatisch?

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Seid ihr dramatisch?

    Soll heißen: Reagiert ihr über? Seht ihr schon kleine Herausforderungen als Test des Lebens an? Merkt ihr oft erst danach, dass es eigentlich doch gar nicht so schlimm/schwierig/kompliziert/anstrengend war?

    #2
    Gar nicht, bin so ziemlich der undramatischste Mensch den es gibt. Ich gehöre zu den Menschen, die erst in Panik geraten, wenn‘s bereits zu spät ist.

    Seht ihr schon kleine Herausforderungen als Test des Lebens an?
    Nein, ich sehe generell nichts was ich erlebe/ leiste als Test des Lebens an. Ich mach‘s einfach, weil ich was erreichen will und wenn einem wirklich was passiert, was man selbst nicht kontrollieren kann, dann muss man im schlimmsten Fall überlegen wie man gut weitermachen kann. Test des Lebens würde ich es nicht nennen.
    Zuletzt geändert von ZickeXD; 12.03.2020, 22:42.

    Kommentar


      #3
      Dramatisch? Das ist nur der Vorname. Da fliegen sofort die Fetzen und alles was mir im Weg steht wird brutal weggeräumt. Eine potenzierte Kombination aus Tsunami, Lawine, Felssturz und Erdrutsch.

      Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
      Merkt ihr oft erst danach, dass es eigentlich doch gar nicht so schlimm/schwierig/kompliziert/anstrengend war?
      Ja, aber nachher ist alles flach...

      Kommentar


        #4
        Ich bin vollkommen undramatisch.

        Kommentar


          #5
          Nach außen wirkt es definitiv so. Aber ich würde es selbst nicht überreagieren nennen. Darunter verstehe ich, dass man aus Kleinigkeiten ein Drama macht - nicht, dass man diese Dinge selbst tatsächlich als Drama empfindet und daher so reagiert. Eine "dramatische" Person ist man meiner Meinung nach, wenn man solche Kleinigkeiten direkt hochschaukelt und darstellt, als wären sie lebensverändernd oder total wichtig - obwohl man sie theoretisch gar nicht als überdurchschnittlich wichtig erlebt. Zum Beispiel, wenn man sich dadurch mehr Aufmerksamkeit verschaffen oder das Interesse bei anderen wecken will.
          Daher kann man meistens auch nur selbst einschätzen, ob man etwas überdramatisiert. Um ein aktuelles Beispiel zu nennen: Wenn jemand die Absage seines sehnsüchtig erwarteten Theaterstücks wirklich als Drama sieht und tagelang darüber traurig ist, keine Lust auf Alternativbeschäftigungen hat etc, würde ich denjenigen nicht dramatisch nennen. Wenn er es absichtlich "hochpusht" und ein Drama daraus macht, obwohl er es eigentlich gar nicht sooo schlimm findet, schon eher.

          Wenn ich mich über Dinge überdurchschnittlich aufrege oder etwas als Katastrophe betrachte, was andere vielleicht als "überreagieren" bezeichnen, bin ich nicht dramatisch, sondern empfinde es tatsächlich so. Hinterher, wenn die Sache gelöst ist, finde ich meistens auch nicht, dass ich überreagiert habe, weil ich genau weiß, wie es für mich war, und bin eher heilfroh, dass es überstanden ist.
          Man kann auch nicht einfach das Ereignis, das einem total schrecklich vorkommt, als harmlos sehen, nur weil man weiß, andere fänden es harmlos. Jeder empfindet auf seine eigene Weise. Was für den einen keine große Sache ist, ist für andere eine große Hürde, die sie vielleicht gar nicht alleine bewältigen können.
          So kann es z.B. sein, dass der eine durch fehlende Sonne und Zeit in der Natur im Winter melancholisch und reizbar ist, aber jemand anders, der ein viel größerer Naturfreund ist und im Sommer viel mehr rausgeht, trotzdem im Winter keine Probleme hat.

          Kommentar


            #6
            Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
            Soll heißen: Reagiert ihr über? Seht ihr schon kleine Herausforderungen als Test des Lebens an? Merkt ihr oft erst danach, dass es eigentlich doch gar nicht so schlimm/schwierig/kompliziert/anstrengend war?

            Manchmal schon, aber ich glaube, das ist auf meine Kindheit zurückzuführen. Meine Eltern haben immer alles extrem dramatisiert. Ich selbst bin gar nicht so dramatisch veranlagt, aber ich neige zu Angstvorstellungen, weil ich mich in bestimmten Situationen an meine ungeduldigen, unsachlichen, ausflippenden Eltern erinnern muss und damit nicht umgehen kann. Dann kommen mir selbst harmlose Dinge unfassbar schwer vor.

            Kommentar


              #7
              Hahahahahahahahahahahahahaha.
              …Hahahaha
              Ich glaube, ich habe gerade einen der größten Lachflashs meines Lebens gehabt, haha.

              Ich? Ich bin völlig undramatisch. Okay, vieleicht ein klitzeklitzeklitzekleinesbisschen

              Kommentar


                #8
                Ich würde schon sagen, dass ich dramatisch bin, aber das hält immer nur für eine Zeit lang an und danach denk ich auch gar nicht mehr an die Dinge, wegen denen ich ein Drama gemacht hab.
                Muss aber auch zugeben, dass mir das (über)dramatisieren auch oft etwas hilft, weil ich mir dann über alles mögliche Gedanken mache und mich dann im Endeffekt, wenn ich mich beruhigt hab, meistens sicherer fühle.

                Socializing is hard

                Kommentar


                  #9
                  Meistens nicht, meistens denke ich sehr ruhig und rational und sehe die Sachen als nicht so tragisch an. Das musste ich mir aber beibringen, da ich früher sehr mit Ängsten zu kämpfen hatte und sehr überreagiert habe. Auch heute blitzt das ab und zu mal durch, aber eher selten.
                  I'm telling you, the government has a car that runs on water men!

                  - Steven Hyde

                  Kommentar


                    #10
                    Ich bin so gar nicht dramatisch. Finde es nervig wenn leute so über reagieren

                    Kommentar


                      #11
                      Ich bin eine fantastische Mischung aus Drama-Queen, Hypochonder und Attention-Whore.
                      Aber zum Glück kann ich das im Reallife meistens so halbwegs verstecken und professionell auftreten wenn es sein muss.
                      Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

                      Kommentar


                        #12
                        Ich bin auch ne ziemliche Dramaqueen, Wenn grade was nicht läuft wie es soll, wird erst mal 5-10min innerlich (manchmal auch äusserlich) ausgerastet und dann aber produktiv an die Lösung gegangen. Von dem her merkt kaum jemand was davon und die meisten in meinem beruflichen Umfeld denken, dass ich sehr Stressbelastbar bin.

                        Kommentar


                          #13
                          Ich bin recht dramatisch, würde ich sagen .

                          Kommentar


                            #14
                            Manchmal ja. Manchmal nein.
                            Kommt auf meine Grundstimmung an.

                            Kommentar

                            Lädt...
                            X