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Energielevel/Zeitmanagement

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    Energielevel/Zeitmanagement

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    Sehr realistisch. Ich bin in gewisser Hinsicht auch so wie oben beschrieben.
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    Realistisch. Ich kenne ein paar Leute auf die die Beschreibung zutrifft.
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    Ich denke es gibt nur ein paar Ausnahmen auf die das zutrifft.
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    Klar gibt es Leute die mehr schaffen als andere, aber nicht so krass.
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    Vollkommen unrealistisch... Ich kenne niemanden, der so drauf ist.
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    Ich weiß nicht...
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    Zuletzt geändert von Kaya; 08.01.2020, 23:37.

    #2
    halte ich (dauerhaft) mit einem vollzeitjob nicht für möglich. selbst wenn man keine überstunden macht und die arbeitsstelle um die ecke ist. phasenweise ist sowas sicher möglich, aber dauerhaft wird irgendwas immer zu kurz kommen. mir kann niemand erzählen, dass man für mehrere sportarten, weitere hobbies, zusätzlichen unterricht, ehrenamt, haushalt, freunde und beziehung unter einen hut bekommt.
    smd's süßer und beliebter gender swap account

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      #3
      Und ausserdem ist es bestimm ungesund. Das Gehrin so wie der Körper brauchen nunmal Pausen. Und zwar echte Pausen, nicht Netflix oder Lesen, sondern einfach mal Nichts machen.
      I'm telling you, the government has a car that runs on water men!

      - Steven Hyde

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        #4
        Wenn die jeweilige Person so zurechtkommt, ist dagegen nichts einzuwenden. Ich beneide solche Leute nicht, das wäre mir dann wieder zu viel verplante Zeit und zu viel Stress. Allerdings kenne ich auch wiederum Personen, die gar nicht klarkämen, mehrere Stunden am Tag Freizeit ohne feste Termine zu haben (Verein, Verabredungen etc) und die sich z.B. auch keine drei Stunden zu Hause alleine beschäftigen können. Wobei ich aber denke, bei jemandem wie in dem Beispiel kommt immer etwas zu kurz. Vielleicht sieht es äußerlich so aus, wie du sagst, oder die Person sagt es von sich auch selber - aber ein Tag hat eben nur 24 Stunden und um so viel zu machen, muss man auch ausreichend schlafen. Denke mal, derjenige nimmt sich dann eher wenig Zeit für Familie (auch wenn es ihm persönlich ausreicht) oder betreibt bestimmte Sportarten/Hobbys/etc eher halbherzig. Ich halte mehr davon, z.B. eine Sportart und eine zweite Aktivität aktiv zu betrreiben und sich dafür auch Zeit zu nehmen anstatt acht Sachen unter einen Hut zu bekommen.

        Ich beneide generell Leute, die nach einer Aktivität wie Schule, spazieren gehen, einkaufen,... noch Energie und keine Schmerzen oder so haben. Oder die es schaffen, sich mit Freunden mindestens einmal im Monat zu treffen. Nur wäre mir das Beispiel von dir definitiv zu verplant. Man braucht auch mal Zeit zum Ausruhen und für spontante Aktivitäten. Ich wäre allerdings eher auf die Möglichkeiten neidisch. Damit das, was du beschrieben hast, alles überhaupt machbar ist, braucht man gewisse Voraussetzungen (natürlich muss man auch der Typ dafür sein, aber wenn bestimmte Voraussetzungen fehlen, wäre das schlichtweg unmöglich). Dazu gehören z.B. Sportlichkeit, Gesundheit, gewisse Talente/Stärken, eine gewisse Nähe/Erreichbarkeit von diversen Angeboten, Freunden, etc. Man schafft das nicht an einem Tag, wenn man zum Taekwondo eine Stunde hinfährt und danach noch einen Freund trifft, zu dem man nochmal eine Stunde Fahrzeit hat. Egal wie gut das Zeitmanagement ist, jemand mit chronischen Schmerzen oder so würde das im Normalfall nicht hinbekommen (siehe Spoon-Theorie, die meisten Betroffenen hätten bei so einem Tagesablauf ihre Spoons schon vor dem Mittagessen aufgebraucht). Wer sich in der Schule so schwertut, dass er jeden Tag lernen muss und viel Zeit aufwenden muss, um überhaupt irgendwie mitzukommen, kann nun mal nicht so viel Zeit für Hobbys einplanen.

        Ich habe absolut nichts gegen Menschen, wie du beschreibst, aber leider gibt es auch solche, die denken, dass jeder so wie sie leben kann und eine schlechte Meinung über Leute haben, die nicht so aktiv sind. Es ist nichts falsch daran, sich nicht in zehn Vereinen zu engagieren und gleich vor der Arbeit oder Schule noch rauszugehen und zu lesen. Die Hauptsache ist, dass man mit seiner eigenen Zeitplanung zurechtkommt und seine passende Balance findet.

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          #5
          phasenweise sahen meine tage ähnlich aus. als junger teenager vor allem und in meinem letzten abijahr.

          idk dinge die in bewegung sind neigen dazu in bewegung zu bleiben irgendwie und so n tach ist schon was lang. im moment find ichs aber schöner nix zu tun wenn ich nach hause komme, mich mit kram zu beschäftigen der relativ unwichtig ist, mich aber interessiert. also ich sehe das irgendwie nicht als wert meine tage möglichst voll zu kriegen. warum halt auch, irgendwann arbeite dann bald mal vollzeit und hab kinder, da freu ich mir doch n ast ab dass ich jetzt noch meine tage genauso gestalten kann wie ich lustig bin und wenn ich will mir den hintern weggammeln kann.

          ich glaub aber auch dass weniger aktiven leuten das viel mehr vorkommt was andere machen. ich hör das auch manchmal "wtf wie viel zeit du hast???" obwohl ich eigentlich viel rumpimmel, andere pimmeln nur noch viel mehr rum


          in deiner frage schwingt ja irgendwie mit, dass du gerne mehr machen würdest? was willst du denn noch in deinen tag kriegen? was sind deine zeiten was machst du den tag über? dann kann man dir sicher besser tipps geben

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            #6
            Dieser Beitrag wurde aus persönlichen Gründen gelöscht.
            Zuletzt geändert von Kaya; 08.01.2020, 23:37.

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              #7
              Ich bin so ziemlich in der Mitte. Aber für mich ist das wie eine Wippe die bei zu viel Gewicht in die eine Idee andere Richtung kippt. Es ist wie Chinook sagt, was in Bewegung ist bleibt in Bewegung. Und was still steht bewegt sich kein Stück^^

              Wenn ich von der Arbeit komme und weiß dass ich am Abend noch zum Sport muss, dann mach ich in der Zwischenzeit den Haushalt, gehe einkaufen, sortiere meine Unterlagen oder ähnliches. Je mehr ich mache desto leichter fällt es mir weiter zu machen. Je voller meine Tage desto eher räume ich abends noch schnell die Küche aus, so Nebenbei.


              Gleichzeitig hab ich Tage an denen ich früh Nachhause komme und dann versacke. Ich hab dann oft den Eindruck die Tage seien zu kurz und das obwohl ich gut und gerne 5 Stunden am Stück vorm PC hocke und nichts tue.
              ​​​​​​

              Ich hatte hier in der neuen Wohnung einige Wochen kein Internet. Es ist wahnsinnig wie viel Zeit man dann auf einmal hat^^


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                #8
                Dieser Beitrag wurde aus persönlichen Gründen gelöscht.
                Zuletzt geändert von Kaya; 08.01.2020, 23:37.

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                  #9
                  Live goals. Manchmal klappt's, manchmal wird zu viel prokrastiniert. Handy und Internet haben einfach eine zu mächtige Anziehung. Informationsgesellschaft halt. Und am Ende fühlt man sich ja nicht mal erholt, sondern gestresst. Da ist es weit entspannender, auf dem Sofa zu liegen und ein Buch zu lesen.

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                    #10
                    Zitat von Strict. Beitrag anzeigen
                    Live goals. Manchmal klappt's, manchmal wird zu viel prokrastiniert. Handy und Internet haben einfach eine zu mächtige Anziehung. Informationsgesellschaft halt. Und am Ende fühlt man sich ja nicht mal erholt, sondern gestresst. Da ist es weit entspannender, auf dem Sofa zu liegen und ein Buch zu lesen.
                    Beim Lesen versacke ich genau so wie beim Fernsehen.

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                      #11
                      Zitat von Lindwurm Beitrag anzeigen

                      Beim Lesen versacke ich genau so wie beim Fernsehen.
                      Immerhin ist der Fernseher bei mir schon seit 2 Jahren aus. Nur um durch Youtube ersetzt zu werden.

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                        #12
                        darfst auch nicht vergessen, dass nicht jeder ehrlich ist. nur, weil jemand erzählt, was er den ganzen tag lang alles schafft, muss das nicht immer der wahrheit entsprechen oder ist zumindest manchmal aufgebauscht.
                        smd's süßer und beliebter gender swap account

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                          #13
                          Kaya ich versteh nicht warum du um 5 aufstehen willst?

                          du bist ja nun scheinbar kein morgenmensch, dann hat das doch keinen sinn

                          ich stehe anderthalb stunden bevor ich los muss auf weil ich morgens einfach mehr schaffe, weils mir nix ausmacht und mein tag einfach um 6 vorbei ist.

                          du musst doch morgens keinen sport machen??? mach es doch wann immer es am besten in deinen natürlichen rhythmus passt.

                          was du vielleicht noch machen kannst ist dir essen am wochenende vorkochen, dann hast du die zeitschonmal eingespart. und evtl nimmst du dir etwas mehr zuessen mit, dass du nicht gleich was brauchst wenn du zuhause ankommst, sondern noch energie für anderes hast, zb direkt zum sport oder was im haushalt machen. dass du nicht erst sitzt und dann zu faul bist. frühstück und was zum mitnehmen kannst du halt abends machen, dann ist dein morgen weniger stressig.

                          ich kann ja verstehen dass man mehr als nix machen will, aber gehs halt langsam an.

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                            #14
                            letzte anmerkung noch: man wächst auch immer mit den aufgaben und terminen, die man hat. je mehr du dir “zumutest”, desto eher findest du auch heraus, wie du alles schaffen kannst - und an welchem punkt einfach eine grenze überschritten ist.
                            smd's süßer und beliebter gender swap account

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                              #15
                              Man sieht auch oft von außen nur die Dinge die erledigt werden und funktionieren, nicht was da unter der Oberfläche alles brodelt. Mein Leben könnte von außen betrachtet im Moment ein bisschen so aussehen. Ich steh um 03:30 auf, geh arbeiten, danach Haushalt erledigen oder ein paar Dinge einkaufen, Nachmittags Schule, in den Öffis lernen, abends/nachts Leute treffen. Meine Wohnung ist immer geputzt, meine Rechnungen bezahlt, und der erste Eindruck den jemand bekommt der meine Wohnung besucht ist "oh da steht ein Klavier und Sportgeräte und Bücher, sie übt sicher viel und macht viel Sport und liest viel".
                              Tatsächlich geht sich aber nie alles gleichzeitig aus. In den letzten Wochen bin ich zum Beispiel nie dazu gekommen Klavier zu üben, aber wenn jemand sagt "spiel mir mal was vor" kann ich eins von den alten Stücken in die Tasten klopfen die ich schon lange kann und nicht mehr üben muss, also wirkt es so als wär ich in der Hinsicht sehr fleißig obwohl ich fast nix geübt hab in letzter Zeit. Das Gleiche beim Sport, manche Dinge verlernt man eben nicht so schnell, und wenn jemand meine Hoops sieht und sagt "tanz mir mal was vor" kann ich das auch, obwohl ich seit Wochen keine Zeit mehr zum Trainieren hatte.
                              Was von außen auch niemand sieht ist, wie extrem mich der permanente Schlafmangel eigentlich fickt, mein Tag hat eben auch nur 24 Stunden und das geht sich alles nur aus indem ich am Schlaf spare, aber den dauernden Tinnitus und Muskelschmerzen und Brainfog deswegen sieht man einer Person halt nicht an.
                              Ich glaube auch, dass einige Personen die so extrem vielbeschäftigt sind das nicht unbedingt machen weil es ihnen so viel Freude bereitet, sondern weil sie irgendwie getrieben sind. Manche solche Menschen können auch einfach nicht mit sich selbst allein sein, sie müssen dauernd wo sein wo etwas los ist weil sie es mit ihren eigenen Gedanken nicht aushalten. Trifft natürlich nicht au alle zu, aber ein paar solche Menschen kenn ich schon. Meine Schwester zum Beispiel ist so jemand der einfach immer irgendwelchen Freizeitstress hat, sie ist andauernd mit irgendwelchen Leuten unterwegs, aber sie kann eben auch nicht wirklich einfach mal zuhause sitzen und entspannen und Zeit mit sich selbst verbringen, das ist ihr unangenehm.
                              Aber natürlich gibt es auch Menschen denen vieles einfach leichter fällt, die sehr schnell lernen und deshalb nur wenig Zeit investieren müssen um einen Skill zu meistern, dadurch können sie viele Dinge parallel lernen. Manche müssen vor der Matheschularbeit drei Stunden täglich pauken um mit Ach und Krach durchzukommen, andere lernen mal kurz ne halbe Stunde und der Stoff sitzt, weil ihnen Mathe einfach liegt. Da bleibt dann natürlich auch mehr Zeit für andere Aktivitäten.
                              Einer unserer größten Zeitfresser heutzutage ist sicher das Internet, und da kann durchaus jeder bei sich selbst ansetzen und seinen Umgang damit überdenken. Muss ich im Bus Youtube am Handy schauen, oder kann ich in der Zeit meine Englisch-Vokabeln nochmal durchgehen? Muss ich nachmittags zwei Stunden durch Instagram scrollen, oder kann ich derweil meinen Haushalt organisieren?
                              Ich muss aber zugeben dass ich mir auch sehr oft solche Menschen ansehe und mich frage, wie zur Hölle machen die das, wann schlafen die, hat deren Tag mehr Stunden als meiner, warum sind die so perfekt? Manche haben vielleicht wirklich einfach einen überdurchschnittlich hohen Energielevel und eine langanhaltende Konzentrationsfähigkeit. Is schon beneidenswert. Ich seh dann aber auch oft, dass solche Leute dann, wenn sie die Kontrolle doch mal loslassen, das so RICHTIG tun. Da wird dann gesoffen bis zum Umfallen oder hysterisch rumgeschrien bis das Hirn sich wieder eingerenkt hat. Denke aber man kann das nicht so allgemein sagen. Manche haben das drauf, manche nicht, und viele sind einfach sehr sehr gut im Schein wahren.
                              Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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