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    Selbstwahrnehmung

    Hallo zusammen.

    Bin vor kurzem über ein Zitat von einem meiner liebsten Schauspieler (Bill Murray) gestossen:

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ID: 18008449
    ​​​​​​Ich beobachte immer wieder das sich Menschen immer mit anderen vergleichen....sei es mit Promis auf instagram oder Facebook oder generell in den Medien oder sozialen Plattformen....

    Der Einfluss und drang sich mit anderen vergleichen zu müssen zerstört das eigene Selbstwertgefühl und schafft eine Atmosphäre von "nie gut genug sein"

    Man verliert sich selber und kann nicht wirklich glücklich sein.

    Fällt es euch schwer euch so zu akzeptieren wie ihr seid? Kennt ihr Leute aus dem Freundes oder Bekanntenkreis denen es so geht?

    Wäre schön wenn ihr eure Erfahrungen und Meinungen teilen würdet

    #2
    Nein ich bin schon so zufrieden wie ich bin aber klar man merkt es das es immer schlimmer wird. Die ganzen Influencer mit ihren perfekten Fotos und bearbeiteten Körpern haben einen schlechten Einfluss grad auf Jüngere.

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      #3
      Ich glaube mein Schwein pfeift.

      Ich habe gerade nach dem Namen dieses Schauspielers gesucht den Ich vorhin im Film "Zombieland" gesehen habe. Da klicke Ich auf deinen Beitrag und sehe den Typen.

      Also dat nenn Ich "Wow!"

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        #4
        Nö, ich weiß auch ohne Social Media dass ich Trash bin.

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          #5
          Und ich orientiere mich prinzipiell nicht an anderen. Bin schließlich eiin Unikat

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            #6
            Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
            Nö, ich weiß auch ohne Social Media dass ich Trash bin.
            Gibt guten und schlechten Trash

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              #7
              Sich mit einer Perfektion zu vergleichen kann nicht funktionieren.
              Ausserdem liegt es auch im Auge des Betrachters.
              Ich z.b finde Kyle Jenner nicht unbedingt so schön wie andere.
              Da wurde auch viel gemacht.
              Aber letzendlich kommt es auch auf den Charakter an und der wird von Schönheiten oft vernachlässigt.

              Mit der eigenen Meinung über sich ist es so eine Sache.
              Was anderes ist wiederum die Meinung anderer Menschen.
              Ich habe mir angewöhnt mich nicht verunsichern zu lassen und nicht zu versuchen es allen Recht zu machen
              Denn auch das funktioniert nie.
              So nehme ich Komplimente gerne entgegen, aber wenn wer an mir rum nörgelt ignorier ich das.
              Von wegen Schmink dich doch nicht so doll.
              Du musst was anderes arbeiten etc.




              Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. Voltaire

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                #8
                hab mich schon vor social media mit anderen verglichen und gern mit solchen, bei denen von anfang an klar war, dass ich im direkten vergleich die schlechtere bin. damit will ich jetzt nicht unterstellen, dass social media keinen einfluss auf soziale vergleiche und vergleiche von status hat, aber das ist kein von social media gemachtes problem.
                schickt mir keine anfragen wenn wir nie geschrieben haben thx

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                  #9
                  Instagram hab ich erst seit zwei wochen...trotzdem hab ich ein miserables Selbstwertgefühl, ständig Zweifel an allem, was ich tu und bin nie mit mir selbst zufrieden. Ist einfach ne Mischung aus Persönlichkeit und Krankheit. Sicher dass das bei dem ein oder anderen durch Social Media verstärkt wird. Andererseits finde ich, Social Media kann ja auch genau das Gegenteil bewirken, nämlich einem auch mal zeigen, was man so erlebt hat. Ich poste z.B. kaum selbst was, frei mich aber immer, wenn mir die History mal wieder ein Bild von nem chilligen Balkonabend oder von der letzten Pharmaparty zeigt

                  Aber holy shit, is Bill Murray alt geworden
                  A fire in the dark for the fool's gonna find his way
                  Gonna run and never get away

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                    #10
                    Zitat von Scarecrow Beitrag anzeigen
                    Aber holy shit, is Bill Murray alt geworden
                    Ja stimmt....er ist ja auch fast 70 mittlerweile.

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                      #11
                      Fällt es euch schwer euch so zu akzeptieren wie ihr seid?
                      Nein, ich mag mich und bin zufrieden. Ich muss mir und anderen nichts beweisen, habe ein tolerantes und menschliches Umfeld mit dem Herz am rechten Fleck (das ist mein Glück & ich weiß es sehr zu schätzen/zu würdigen!), habe eine nette Arbeit und verdiene ausreichend, habe einen netten Freund, bin gesund, mobil, beweglich, kann mir Dinge kaufen und abends oder am Wochenende meine Hobby's ausüben. Das ist alles wirklich schön und ich bin sehr dankbar. Außerdem muss man die Menschen und sich selbst nehmen, wie sie sind und wie man ist - es gibt keine anderen. War glaube ich ein Zitat vom Adenauer? Hat mir mal jemand erklärt.

                      Kennt ihr Leute aus dem Freundes oder Bekanntenkreis denen es so geht?
                      Ja und es sind mehr Frauen als Männer, zumindest in meinem Alter (ich bin 27). Mir kommt es vor, als laufen gerade Frauen oft einem Idol/Ideal hinterher, das zwei Nummern über dem liegt, was sie eigentlich können und darstellen. Da muss man aber auch der Gesellschaft die Schuld geben, die gerade von Frauen extrem viel erwartet. Ein Mann hat cool und schweigsam und männlich zu sein oder ein hemmungsloser Softie und ist akzeptiert, sofern er diese Regeln erfüllt - eine Frau muss alles können und machen, immer hübsch sein, Kinder kriegen und zugleich arbeiten, modisch angezogen sein, sportlich, immer gut gelaunt und immer eine Powerfrau. Es ist kein Wunder, dass viele daran zerbrechen und mit sich unzufrieden sind wenn sie diese hohen Regeln nicht packen. Ich bin auch nur deswegen mit mir so zufrieden, weil ich mich nicht an solchen "Frauenwundern" messe und konsequent mein Ding gehe, mich so anziehe wie ich will, Kinder noch nicht auf der Liste habe und erstmal beruflich ein paar Jahre zubringen will und keine Vorbilder habe - d.h. höchstens meine Oma, die eine tolle Frau war. Mein Freund unterstützt das.

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                        #12
                        Früher habe ich mich schon oft mit anderen verglichen, zumindest was das Aussehen betraf. Hab mich aber nie angepasst deswegen, was z.B Kleidung an ging. Aber in der Phase, wo ich abnehmen wollte natürlich schon an anderen auch orientiert.
                        Heute nicht mehr, zumindest nicht bewusst. Hab irgendwie so eine Phase erreicht, wo mir alles egal ist, was die anderen denken, ich bin aber eben auch zufrieden mit mir und meinem Gewicht und meinem Leben allgemein. Jetzt hab ich aber mal so alle Social Media Sachen auf stumm geschalten und die mobilen Daten aktiviert und dadurch bin ich da nur noch richtig selten und mir geht’s echt besser. Also ich denke, unbewusst vergleicht man da doch das Leben mit denen der anderen, wobei man immer vergisst, dass die ja auch nur Posten, was jeder sehen soll und den Rest eben nicht. Also jeder der es irgendwie nicht schafft, seine Accounts zu löschen, aber einfach Abstand nehmen will, das funktioniert echt gut.

                        Mir sagen zwar noch ständig Leute, dass ich ja so extrem jung aussehe und so, was jetzt nicht gerade mein Selbstbewusstsein steigen lässt, aber da steh ich halt dann dazu und fertig. Ich gebe mein bestes und versuche mich immer ein bisschen zu verbessern, aber eben im gesunden Maße. Das heißt also nicht, irgendwelche Schönheitskuren, sondern viel mehr wertschätzender und freundlicher mit meinen Mitmenschen umzugehen und zu wissen, man versucht ein guter Mensch zu sein, baut mich viel mehr auf, als andere Dinge, auch wenn man sich bewusst macht, man ist nicht sein Ego, man kann sich verändern, wenn man es will und das am besten eben zum Guten.

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                          #13
                          Ich habe mich früher phasenweise mit Gleichaltrigen verglichen oder das Gefühl gehabt, ich müsse mich eigentlich mit ihnen vergleichen und mithalten, mitreden und auf einer Wellenlänge sein können. Bis ich ca. 12 war, hatte ich immer wieder solche Vergleich-Phasen, da mir von meiner Klasse der Gedanke aufgezwungen wurde, man müsse sich vergleichen und "anders" wäre sofort "schlechter" (egal ob Filmgeschmack, Frisur, Größe,...).
                          In dem Alter vergleicht sich fast jeder mehr oder weniger oft mit anderen. Mir haben leider Personen gefehlt, mit denen diese Vergleiche weniger toxisch gewesen wären: in meiner Klasse galt alles, was mich ausmachte, als blöd: Hobbys, Aussehen, Gesundheitszustand, Wohnort...
                          Angefangen hat es bereits damit, dass es absolut dumm ist, seine sportlichen Leistungen mit Leuten zu vergleichen, die exakt null chronische Krankheiten oder Behinderungen haben, wenn man selbst davon mehr als genug hat. Ich kannte damals aber niemanden, der in einer ähnlichen Lage wie ich war, ebenso wenig kannte ich Gleichaltrige, die meine Hobbys oder Interessen teilten.
                          Mir haben schließlich Bücher sehr viel geholfen, weil die Charaktere in meinen Büchern unterschiedlicher waren (sind) und es auch welche gab, die etwas mit mir gemeinsam hatten. Ab diesem Punkt wurde es mit meiner Selbstwahrnehmung auch besser. Ich glaube, dass ich eigentlich hauptsächlich durch Bücher angefangen habe, mich weniger als Außenseiter, der kein bisschen so ist wie man sein sollte, zu betrachten. Da war es auch egal, dass diese Charaktere erfunden waren, alleine das Lesen über sie führte dazu, dass ich mich wohler in meiner Haut fühlte.

                          Ich frage mich nur manchmal, wie meine Kindheit verlaufen wäre, wenn ich schon ab der Grundschule andere Kinder gekannt hätte, die mit mir Gemeinsamkeiten hatten oder wenigstens in einer Klasse gewesen wäre, in der die Leute viel unterschiedlicher wären, sodass jeder auf seine Weise anders wäre. Ich glaube, es war damals am schlimmsten für mich, wie gleich alle anderen wirkten: gleiche Frisur/Haartyp, Interessen, Körpergröße, ... und dass die Dinge das einzig Normale für die anderen zu sein schienen.

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                            #14
                            Emika

                            lol..


                            Meine Meinung und Ansicht ist das fast alle Menschen extreme toxisch sind..
                            Alles hat seine Vort,-Nachteile, eines muss dir aber im klaren sein: Kinder sind gemein im Sinne von die suchen sich immer ein Opfer aus und das wird Jahrelang verarscht.
                            Wenn du dich mit anderen vergleichst, dann verletzt du dich nur Selbst.


                            Wichtig ist gute Menschen nicht zu vergessen.


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                              #15
                              denke das hat halt chancen und gefahren.

                              ist schon gruselig dass eine fremder ein foto von dir machen könnte und dann wirst du zum meme. grade in der schule hab ich mitbekommen, dass heimlich fotos von leuten gemacht wurden und dann rumgeschickt wurden um sich lustig zu machen. ich glaub das war bei willow smith, die hatte n foto hochgeladen und dann gings nur um ihre achselbehaarung. danach musste man schon echt suchen, ich habs ohne hinweise nicht erkannt.

                              kann aber eben auch helfen. um dich wohlzufühlen musst du dich halt auch zeigen und das kannst du da recht kontrolliert machen. instagram er sind keine gecasteten models und dann findest du auch mal jemanden der dick ist, der klein ist, dessen dehnungsstreifen sichtbar sind. das hilft vielleicht auch dem ein oder anderen.

                              kommt auch drauf an was und wie viel du konsumierst, ob du dich nur abwärts vergleichst oder ob du nach nem fairen vergleich suchst, wie viel du darüber weißt was pose und licht ausmachen kann, usw

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