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  • AlanSmithee
    antwortet
    Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
    Ich denke oft, dass bei mir so viel schief gelaufen ist und es so viel aufzuarbeiten und richtig zu stellen gibt, dass ich a) ahnungslos bin, wo ich anfangen soll, b) wie ich von da aus weitermachen soll und c) ob es das dann überhaupt "gewesen" ist, was mein Problem oder Teil des Problems ist.
    Therapie hatte ich auch mehrere Jahre (2 mal die Woche für 1-2 Stunden) und das hat mir bis auf ein paar Kleinigkeiten (z.B. Augenkontakt halten) nicht wirklich weiter geholfen. Kann a), b) und c) auch direkt nachvollziehen bzw. habe die gleichen/ähnliche Gedanken (und auch oft sehr "konfus").
    AlanSmithee: Hmm. Lesen ist immer gut, künstlerisch irgendwas erschaffen ebenfalls, auch wenns manchmal einfach nicht geht. Allerdings beschäftige ich mich in besonders schlechten Phasen eher mit niederschlagenden Themen...
    Ja, machmal kann man sich zu nichts aufraffen (10 mal versuchen die nächste Zeichnung anzufangen oder weiter zu machen und es dann doch wieder weg legen).
    Auch das mit dem "Idealisieren" etc. (ich würde "darin suhlen" sagen) kenne ich gut, mache das aber inzwischen nicht mehr so oft.

    Da habe ich mich nicht gut genug ausgedrückt, meinte keine "gute Laune" Musik, sondern positiv im Sinne von "das tut mir gut", "höre ich gerne" oder ""zieht" mich hoch" (für mich z.B. Chill-Hop, Jazz Hip Hop (Instrumental) Mix und so Sachen). Bei niedergeschlagenen Sachen "steigere" ich mich so stark in meine Sorgen/Ängsten, bis ich weinend in der Fötus-Haltung im Bett liege (zumindest war das früher dann so).
    Es gibt ja für jeden andere Sachen die einem Helfen und da muss man dann ausprobieren was einem (in welcher Situation) am besten hilft.

    Als Mann ist es vielleicht auch nochmal etwas anderes, da es oft ein "Tabu-Thema" ist als Mann "Schwäche" zu zeigen und mit anderen über seine Gefühle/Probleme zu sprechen (kommt mir zumindest so vor) außer bei speziellen Menschen aus dem Umfeld. Und selbst da fühle ich mich oft schlecht, wenn ich andere durch meine "Probleme" runterziehe (wo man doch lieber eine gute Zeit zusammen verbringen würde) oder frage mich oft, ob ich es überhaupt wert bin sie damit zu "belasten".

    Ist alles schwer auszudrücken, also anderen verständlich zu machen (besonders wenn sie die "Probleme" nicht haben), weil so viele Gedanken/Zusammenhänge/Hintergründe usw. gleichzeitig im eigenen Kopf sind.

    edit: Nach außen oft der Clown, das aufgesetzte Lächeln oder einfach der Stille und im Innern ein tiefer dunkler Brunnen
    Zuletzt geändert von AlanSmithee; 12.03.2019, 17:41.

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  • Knallgirl
    antwortet
    Also bei Gute Laune Musik bekomme ich auch mit den Nerven.
    Ich hör nur anspruchsvolles wo man mit denken und mit empfinden muss.

    Das heisst wenn ich agressiv bin höre ich agressive Musik.
    Wenn ich melancholisch bin höre ich melancholische Musik
    und wenn mal wieder alles daneben geht gibts auch mal Böhse Onklez um mich da wieder raus zu ziehen.

    Musik ist für mich Therapie die ich ganztägig betreibe.
    Ein Medeikament für mich. Wie Sex oder Alkohol

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  • Donatella
    antwortet
    Zitat von MarcMiuu Beitrag anzeigen
    btw.... nicht nur an dich sondern wer immer erklären kann.
    Denn wiki hilft mir nicht weiter, weil ichs nicht checke.
    Wo ist Unterschied zwischen borderline und bi-polar usw.? Ich wills verstehen.

    das mit dem "verstanden werden" betrifft nicht nur dich. Sowas lese ich öfters im Frustforum, auch von anderen. Mal direkt, mal zwischen den Zeilen.

    Imho ist das Problem, einerseits sich mit den Dingen auseinander zu setzen (also nicht zu verdrängen). Andererseits aber es nicht zu "kultivieren". Letzteres wäre so eine Schleife, Spirale, die zu eigener Wesensart wird. Und das loszuwerden ist schwer. Ich spreche jetzt als Laie. Aber ich kenne Menschen in meinem RL wo ich genau das beobachte.

    e: anstatt positive gute-Laune-Musik... vl etwas Martialisches? Wäre der dritte Weg. Etwas mit Trotz-Charakter.
    Btw wer weiss. Vl hast du auch deshalb ein Faible für Techno?
    Ich denke nur laut nach...


    ps: ehrlich. Die Frage aller Fragen: Wer oder was ist normal? Gibt es so jemanden eigentlich? lol
    Ich erklär es lieber, wenn ich mehr Zeit habe, also heute Abend, wenn"s bis dahin kein anderer getan hat.

    Bin mir darüber bewusst, dass ich meinen schlechten Zustand oft idealisiere bzw romantisiere, darin vollends aufgehe und es manchmal sogar... genießen ist das falsche Wort, aber es ist nunmal was Altbekanntes. Das finde ich ekelhaft und muss das SOFORT ändern, wenn ich es bemerke. Das geht dann ungefähr so:
    blink-182, The Front Bottoms, Smiths Morrissey Cure generell Indie Emo etc Playlists auf und ab (ich weine und gehe in Selbstmitleid auf)
    Modern Baseball, irgendwelche schlechte deutsche Musik, irgendwo zwischen Punk und Pop und Elektro (immer noch depressiv wie sonstwas, aber es wird langsam besser und wütender)
    Metallica, Slipknot, Misfits, Black Flag (einfach sauer sein und schreien)
    Techno, Hardcore, Deutschrap und schlimmeres

    Ich bin nach wie vor lieber glücklich und zufrieden als normal bzw gesund oder was auch immer, bisher hab ich aber nix davon erreicht

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  • MarcMiuu
    antwortet
    Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
    Ich hab mir heute ein Selbsthilfebuch für Borderliner gekauft und werde berichten. Bis dahin:
    btw.... nicht nur an dich sondern wer immer erklären kann.
    Denn wiki hilft mir nicht weiter, weil ichs nicht checke.
    Wo ist Unterschied zwischen borderline und bi-polar usw.? Ich wills verstehen.

    Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
    ... positive gute-Laune-Musik hören ist z.B. so eine Sache, die mir GAR NICHT hilft, weil das für mich gleichbedeutend ist mit Selbstverarsche, die ich mir nicht abnehmen kann. Macht mich dann eher sauer. Ich will von dem, was ich konsumiere, verstanden werden. Wahrscheinlich gar nicht so gesund, aber das hat sich bei mir eingebürgert.
    das mit dem "verstanden werden" betrifft nicht nur dich. Sowas lese ich öfters im Frustforum, auch von anderen. Mal direkt, mal zwischen den Zeilen.

    Imho ist das Problem, einerseits sich mit den Dingen auseinander zu setzen (also nicht zu verdrängen). Andererseits aber es nicht zu "kultivieren". Letzteres wäre so eine Schleife, Spirale, die zu eigener Wesensart wird. Und das loszuwerden ist schwer. Ich spreche jetzt als Laie. Aber ich kenne Menschen in meinem RL wo ich genau das beobachte.

    e: anstatt positive gute-Laune-Musik... vl etwas Martialisches? Wäre der dritte Weg. Etwas mit Trotz-Charakter.
    Btw wer weiss. Vl hast du auch deshalb ein Faible für Techno?
    Ich denke nur laut nach...


    ps: ehrlich. Die Frage aller Fragen: Wer oder was ist normal? Gibt es so jemanden eigentlich? lol

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  • Knallgirl
    antwortet
    Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
    Ich hab mir heute ein Selbsthilfebuch für Borderliner gekauft und werde berichten. Bis dahin:



    Kann ich ebenfalls beides so unterschreiben.
    Therapie ist bei mir so eine Sache... ich glaube, ich hatte noch keinen Therapeut und keine Therapeutin, dem bzw dem ich vertraut und dem ich mich anvertraut habe. Immer, wenn ich das Gefühl hatte, mir in einer Sitzung mal wirklich was von der Seele gesprochen zu haben, bin ich rausgegangen und dachte "das kann es nicht gewesen sein." Verstehst du, was ich meine? Ich denke oft, dass bei mir so viel schief gelaufen ist und es so viel aufzuarbeiten und richtig zu stellen gibt, dass ich a) ahnungslos bin, wo ich anfangen soll, b) wie ich von da aus weitermachen soll und c) ob es das dann überhaupt "gewesen" ist, was mein Problem oder Teil des Problems ist. Fuck ich kann mich nicht ausdrücken.

    Ich versuche abwechselnd, mich vom Leben fernzuhalten und mich dann wieder Hals über Kopf reinzustürzen, mit allem was dazu gehört. Es ist so anstrengend. Das ist bisher die einzige Erkenntnis, die ich habe, dass für mich einfach... alles kräftezehrend und nervenraubend ist. Ich kann NIE etwas "einfach so" machen.
    Ich kann gar nicht künstlerisch sein wenn ich depressiv bin und das bin ich immer.
    Dieses sich raus ziehen aus schlechten Tagen in dem man seine Gefühle an was künstlerischem abarbeitet kenne ich gar nicht.

    Was mich an Therapie nervt ist:

    - Der Psychologe weiss alles über dich aber bleibt aber selber einem unbekannt.

    - Vor und nach der Therapiestunde kommen andere Patienten zu ihn.
    In der Zeit wo man nicht da ist, existiert man für ihn nicht.
    Dann ist der neue Patient wichtiger.
    Den er mit denselben herzlichen Floskeln begrüsst wie einen selbst.

    -Alles nur Show. Genau wie die Zigarette die man angeboten bekommt um Vetrauen zu erschleichen.
    YO ich bin dein Freund haha.

    - In Wirklichkeit machen die nur ihren Job und eigentlich ist man denen egal....
    Sie müssen ja nicht mit der Scheisse leben,

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  • Donatella
    antwortet
    Ich hab mir heute ein Selbsthilfebuch für Borderliner gekauft und werde berichten. Bis dahin:

    Zitat von Knallgirl Beitrag anzeigen
    Wie auch immer.
    Trotz Diagnose werde ich nicht schlau aus mir, weil meine Probleme liegen für mich tiefer.
    Ich halte mich für eine sehr komplex gestörte Person die nicht mit anderen Gestörten vergleichbar ist.
    Auch wenn ich mit dieser Meinung vermutlich nicht alleine dastehe.
    Aber ich will gar nicht viel rum Quatschen.

    Mein ganzes Leben ist eine einzige Verdrämgung.
    Ich flüchte mich in Alkohol, in Sex, In Musik und in Serien.
    Das Leben kann ich nur aushalten wenn ich möglichst weit weg davon bin.
    Kann ich ebenfalls beides so unterschreiben.
    Therapie ist bei mir so eine Sache... ich glaube, ich hatte noch keinen Therapeut und keine Therapeutin, dem bzw dem ich vertraut und dem ich mich anvertraut habe. Immer, wenn ich das Gefühl hatte, mir in einer Sitzung mal wirklich was von der Seele gesprochen zu haben, bin ich rausgegangen und dachte "das kann es nicht gewesen sein." Verstehst du, was ich meine? Ich denke oft, dass bei mir so viel schief gelaufen ist und es so viel aufzuarbeiten und richtig zu stellen gibt, dass ich a) ahnungslos bin, wo ich anfangen soll, b) wie ich von da aus weitermachen soll und c) ob es das dann überhaupt "gewesen" ist, was mein Problem oder Teil des Problems ist. Fuck ich kann mich nicht ausdrücken.

    Ich versuche abwechselnd, mich vom Leben fernzuhalten und mich dann wieder Hals über Kopf reinzustürzen, mit allem was dazu gehört. Es ist so anstrengend. Das ist bisher die einzige Erkenntnis, die ich habe, dass für mich einfach... alles kräftezehrend und nervenraubend ist. Ich kann NIE etwas "einfach so" machen.

    AlanSmithee: Hmm. Lesen ist immer gut, künstlerisch irgendwas erschaffen ebenfalls, auch wenns manchmal einfach nicht geht. Allerdings beschäftige ich mich in besonders schlechten Phasen eher mit niederschlagenden Themen, egal ob in Literatur, Film, bildnerischer Kunst... positive gute-Laune-Musik hören ist z.B. so eine Sache, die mir GAR NICHT hilft, weil das für mich gleichbedeutend ist mit Selbstverarsche, die ich mir nicht abnehmen kann. Macht mich dann eher sauer. Ich will von dem, was ich konsumiere, verstanden werden. Wahrscheinlich gar nicht so gesund, aber das hat sich bei mir eingebürgert.

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  • Knallgirl
    antwortet
    Also jedenfalls muss man nicht so alleine sein wie man sich fühlt.,
    Da draussen laufen sehr viele Gestörte herum und da ich mit normalen Gesunden Menschen gar nichts anfangen kann.
    Sind alle Leute die ich kenne gestört,
    das ist schon wie so eine Selbsthilfegruppe.
    Man tauscht sich immer über seine Probleme aus.

    Gerade in Psychatrien habe ich sehr geniale Leute kennen gelernt.
    Aber sie laufen mir auch einfach so über den Weg.
    Es gibt immer wen der einen versteht oder es zumindest möchte.

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  • Sofia11
    antwortet
    Meine mama hat vor ein paar Jahren noch mal Zwillinge bekommen und hatte nach der Geburt ziemlich mit Depression und auch Psychosen zu kämpfen. Ich hab das damals nicht so richtig verstanden und kann das jetzt erst richtig reflektieren. Auf jeden Fall ging das ziemlich lange und sie war dabn auch in einer Tagesklinik. Auch wenn es ihr dann scheinbar besser ging, ist es einfsch nicht mehr wie zuvor hab auch das Gefühl ich mach mehr mit meinen Geschwistern als sie und meine große Schwester nimmt jetzt auch Drogen und hat mit ihrer Essstörung zu tun aberweiß nicht ob das zusammen hängt.

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  • Knallgirl
    antwortet
    Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
    Möchte es vermeiden, meine Diagnosen in den Raum zu werfen, denn genau die sind mein Problem. Wie du es schon andeutest, ich war nach jeder Diagnose erstmal super erleichtert und hatte wenigstens einen Namen für das, was ich bin und mache, aber beim Aufbau einer eigenen Identität bin ich dann genau so ratlos wie vorher.
    Die zwei Fragen hätte ich jetzt gestellt und die Antworten passen so perfekt auf mich, dass ich keine Ahnung hab, ob ich lachen oder heulen soll. Nur dass man den Alkohol bei mir durch anderes ersetzen darf.

    Im Moment ist alles ganz besonders beschissen und ich brauche dringend das Gefühl, damit nicht alleine zu sein. Aus dem Grund werd ich mir jetzt erst eine AU und dann Ablenkung suchen und dann wieder hier reingucken
    Ich bin für dich da wenn du mich brauchst.
    Kannst jederzeit auch PM schreiben.

    Die Diagnosen (meine Diangnosen) betrachte ich mit etwas vorsicht.
    Z.B steht da was von ohne psychotische Symptome.
    Die habe ich aber durchaus nur das die wegen der Medikamente die ich nähme zur Zeit nicht sichtbar ist.
    Ich habe auch wieder mit einer Therapie angefangen. Sind aber noch in der Kennlernphase.

    Wie auch immer.
    Trotz Diagnose werde ich nicht schlau aus mir, weil meine Probleme liegen für mich tiefer.
    Ich halte mich für eine sehr komplex gestörte Person die nicht mit anderen Gestörten vergleichbar ist.
    Auch wenn ich mit dieser Meinung vermutlich nicht alleine dastehe.
    Aber ich will gar nicht viel rum Quatschen.

    Mein ganzes Leben ist eine einzige Verdrämgung.
    Ich flüchte mich in Alkohol, in Sex, In Musik und in Serien.
    Das Leben kann ich nur aushalten wenn ich möglichst weit weg davon bin.

    Einen Kommentar schreiben:


  • AlanSmithee
    antwortet
    Hier ich
    Das anzusprechen finde ich sogar gut Ist immer gut zu sehen, dass man nicht alleine ist. Und es hilft auch Tipps zu lesen, wie andere damit umgehen (und dann eventuell selbst auszuprobieren, ob das einem hilft).

    Bei mir ist es eine bunte Mischung aus (leichter) Depression, sozialer Angststörung und ein paar Sachen, die dadurch, und in Verbindung mit meiner körperlichen Behinderung (einseitig praktisch Blind), entstehen.

    Was mir ganz gut hilft, gerade durch die "schlimmeren" Phasen zu kommen, ist mich abzulenken, also z.B. lesen, künstlerisch aktiv sein (zeichnen, schreiben) oder (positive) Musik zu hören. Hauptsache das Gehirn ist mit etwas anderem als den "Sorgen" beschäftigt.
    Oder auch immer mal wieder kleine Schritte aus der eigenen "Komfort-Zone" machen und sich "belohnen" wenn man eine "schwierige" Situation gemeistert hat (und beim nächsten Mal daran denken, dass man das schon mal geschafft hat).

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  • Donatella
    antwortet
    Zitat von Knallgirl Beitrag anzeigen
    Trotzdem verstehe ich mich immer noch nicht.
    Was genau möchtest du wissen?

    Wie ich durch den Tag komme?
    Ohne Alkohol beschissen.

    Umgang mit MItmenschen,?
    Einfach nur anstregend

    Möchte es vermeiden, meine Diagnosen in den Raum zu werfen, denn genau die sind mein Problem. Wie du es schon andeutest, ich war nach jeder Diagnose erstmal super erleichtert und hatte wenigstens einen Namen für das, was ich bin und mache, aber beim Aufbau einer eigenen Identität bin ich dann genau so ratlos wie vorher.
    Die zwei Fragen hätte ich jetzt gestellt und die Antworten passen so perfekt auf mich, dass ich keine Ahnung hab, ob ich lachen oder heulen soll. Nur dass man den Alkohol bei mir durch anderes ersetzen darf.

    Im Moment ist alles ganz besonders beschissen und ich brauche dringend das Gefühl, damit nicht alleine zu sein. Aus dem Grund werd ich mir jetzt erst eine AU und dann Ablenkung suchen und dann wieder hier reingucken

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  • Knallgirl
    antwortet
    Emotional instabile Persönlichkeitsstörung: Borderline Typ F60.31
    Dissoziale Persömlichkeitsstörung F60.2
    Angstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung F60.6
    Narzisstische Persönlichkeitsstörung F 60.8
    Multiple Störungen der Sexualpräferenz F65.6
    Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome F32.2
    Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhämgigkeitssyndrom F10.2

    Bietet jemand mehr?

    Trotzdem verstehe ich mich immer noch nicht.
    Was genau möchtest du wissen?

    Wie ich durch den Tag komme?
    Ohne Alkohol beschissen.

    Umgang mit MItmenschen,?
    Einfach nur anstregend


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