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Warum haben so viele Leute was gegen Transsgender?

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    #31
    Zitat von Knallgirl Beitrag anzeigen

    Chill mal runter und lern mal lesen.
    Meine Aussage bezieht sich auf die Hater und nicht auf die Transgender.

    Ups sorry... dann stimme ich dir zu!

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      #32
      Zitat von Basketball03 Beitrag anzeigen

      Ups sorry... dann stimme ich dir zu!
      Guten Morgen Basketball03

      Ich möchte mich für meinen rauen Ton entschuldigen.
      War gestern irgendwie nicht so ganz bei mir.
      Nebenbei habe ich später fest gestellt, das man mein Posting tatsächlich auch anders intepretieren könnte.
      Musste nur mal um die Ecke denken.

      Ich verstehe diesen Hass gegen Homosexuelle, Transgender etc. einfach nicht.
      Offenbar hat Sanddorn recht und manche Menschen fühlen sich bedroht von andersartigkeit.
      Aber ich finde es auch unangebracht irgendwelche Aussagen zu treffen, wenn man selber nicht in deren Situation ist.
      Geht man davon aus, das es männliche und weibliche Eigenschafften gibt
      finde ich es gar nicht so unvorstellbar, das man sich als Frau im Körper eines Mannes gefangen sieht.
      Ich meine so ein Biertrinkender Obermacho der sich cool männlich fühlt
      bekäme wohl auch psychische Probleme wenn er plötzlich im Körper einer Frau aufwachen würde.
      Ich denke das ist das gleiche.
      Nur eben von Geburt an.

      Glaubt man an eine Seele, wäre es eine weibliche Seele im Körper eines Mannes.
      Aber ab da wird es methaphysisch

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        #33
        Zitat von Basketball03 Beitrag anzeigen
        Ja nur leider werden viele dann gemobbt und so, weil jemand der weiß das sie trans sind das allen erzählen muss... aber ja ich stimme dir zu!
        Aber genau deswegen ist es an der Zeit, sich nicht mehr zu verstecken.

        Noch vor einigen Jahrzehnten war hierzulande gleichgeschlechtlicher Sex selbst zwischen Erwachsenen strafbar und wurde mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt. Der Pöbel schrie damals 'Schwanz ab', weil er sich dadurch gefährdet fühlte und gern schob man dabei die (hausgemachten) Ängste der Kinder. An gleichgeschlechtlichen Frauen geilte man sich gern unter der Bettdecke auf, gleichtgeschlechtliche Männer hingegen macht eman gerne fertig. Oft der eigenen Komplexe wegen.

        Noch heute fällt es in einigen Bereichen nicht leicht, öffentlich zu seiner Homosexualität zu stehen. Zum Beispiel beim Fussball. Das gefährdet die (herkömmliche, aber ziemlich verlogene) Männerrolle und auch die 'saubere' Kumpanei unter Männern. Es ist schon deutlich besser geworden, aber auch nur, weil sich immer mehr Betroffene outen.

        Bei Transgendern ist die Situation im Prinzip durchaus vergleichbar. Nur stehen wir dort erst am Anfang der Entwicklung und brauchen noch eine ganze Weile, bis es in den Köpfen angekommen ist.

        Wenn Transgender wirklich auf Dauer gesellschaftlich akzeptiert (und lückenlos integriert) werden wollen, dann bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu ihrer spezifischen Geschlechtlichkeit zu stehen und ganz normal damit umzugehen. Ebenso müssen sie darauf achten, nicht mit den Transgendern in einen Topf geworfen zu werden, die ihre Andersgeschlechtlichkeit dazu missbrauchen, sich ständig (und auf Kostern anderer Transgender) damit nur interessant zu machen.
        In der Sonne der untergehenden Kultur werfen selbst Zwerge lange Schatten - Karl Kraus

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          #34
          Zitat von Die_Lotta Beitrag anzeigen
          Im Gegensatz zu einigen Anderen hier ist es mir überhaupt nicht egal, was Menschen mit sich und ihrem Körper anstellen....
          Während die Einen um ihr Leben kämpfen, weil sie nicht einmal über ausreichend Trinkwasser verfügen jammern die Anderen auf verdammt hohgem Niveau über ihre Geschlechtszugehörigkeit. Geht's eigentlich noch?
          Es gibt schlicht und einfach keinen Menschen, der im falschen Körper steckt, ...
          Mir persönlich sind Menschen suspekt, die sich in erster Linie über ihr Geschlecht definieren. ...
          Seh ich genauso.

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            #35
            Ja toll, aber da könnte man sämtliche psychischen Probleme einfach als irrelevant abtun, nur weil woanders Leute verhungern. Das ist einem meist als Betroffener sehr wohl bewusst und man fühlt sich deswegen noch beschissener, weil das eigene Problem erstmal nichts mit aktiv lebensbedrohlichem zusammenhängt wie Mangelernährung, politischer Verfolgung oder tödlicher Krankheit und trotzdem geht es einem furchtbar. Abgesehen davon werden Transgender, Transvestiten und Homosexuelle in vielen Sozietäten immernoch umgebracht und gefoltert und ausgestoßen. Da kann man sich denke ich auch mal über diese Ungerechtigkeit empören. Wenn es allerdings nur drum geht, dass da irgendwo Studenten steht und nicht Student*innen oder Studierende, dann find ich das in der Tat auch nebensächlich wenn man sich mal die anderen Probleme auf der Welt anschaut - aber der persönliche Leidensdruck des Individuums kann nicht einfach mit "anderen gehts beschissener" relativiert werden. DIe, die still vor sich hin leiden und dringend Hilfe brauchen, werden hier ganz ungerecht behandelt und dargestellt, aufgrund der übertriebenen Korinthenkackerei und Selbstdarstellung manch anderer...

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              #36
              Zitat von warheart Beitrag anzeigen
              Ja toll, aber da könnte man sämtliche psychischen Probleme einfach als irrelevant abtun, nur weil woanders Leute verhungern.
              Falsch. Es gibt psychische Probleme, welche die eigene Lebensqualität drastisch nach unten drücken und dagegen muss man natürlich etwas tun. Ist man zum Beispiel depressiv, dann muss man versuchen, entweder etwas dagegen zu tun oder sich zumindest damit zu arrangieren. Man lernt nicht aus dem Nichts heraus, damit umzugehen. Es gibt aber auch psychische Probleme, die sind mehr oder weniger hausgemacht.

              Ich kenne Leute, die psychisch ziemlich am Ende sind, weil sie sich durch die Armut ihrer Eltern benachteilig fühlen. Sie machen so, als hätten sie einen Anspruch auf ein sorgenfreies Leben. Sie merken nicht, dass sie sich ihre Lebensqualität durch ihre Einstellung selber vermiesen. Solange, bis sie tatsächlich krank sind. Dies ist nur ein Beispiel. Es gibt noch viele andere, wo sich Menschen durch ihr Anspruchdenken selbst herunterziehen und da finde ich den Vergleich mit den tatsächlichen Problemen der Dritten Welt durchaus angebracht.

              Doch zurück zu den Transgendern. Die müssen erst eiunmal mit sich selber klarkommen. Denn was nützt sie beste Integration, wenn sie selber mit sich nicht umzugehen wissen?

              Zitat von warheart Beitrag anzeigen
              Abgesehen davon werden Transgender, Transvestiten und Homosexuelle in vielen Sozietäten immernoch umgebracht und gefoltert und ausgestoßen.
              Abgesehen davon, dass hierzulande Transgender weder umgebracht noch gefoltert werden ist das Problem in erster Linie kein psychisches, sondern ein gesellschaftliches. Es ist nicht nur Sache der unmittelbar Betroffenen, gesellschaftlich etwas zu tun. Ich persönlich habe zum Beispiel keine Lust, einer Gesellschaft anzugehören, die Menschen ihrer Geschlechtlichkeit wegen ausgrenzt oder mobbt. Also ist der Kampf dieser Leute irgendwie auch meiner.

              Zitat von warheart Beitrag anzeigen
              Da kann man sich denke ich auch mal über diese Ungerechtigkeit empören. ...aber der persönliche Leidensdruck des Individuums kann nicht einfach mit "anderen gehts beschissener" relativiert werden. DIe, die still vor sich hin leiden und dringend Hilfe brauchen, werden hier ganz ungerecht behandelt und dargestellt, aufgrund der übertriebenen Korinthenkackerei und Selbstdarstellung manch anderer...
              Ich schrieb nirgendwo, dass man als Transgender alles in sich hineinfressen sollte. Im Gegenteil, man sollte sich outen, denn dann bezieht man eine eindeutige Position und hat es übrigens auch leichter, Mitstreiter zu finden, die einem möglicherweise individuell weiterhelfen können. Von dem globalen Nutzen, mehr gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen einmal abgesehen.

              Eines der Probleme vieler Transgender ist übrigens, viele der vorhandenen Probleme auf ihr Transgendersein zu schieben und sie damit einer rationalen Aufarbeitung zu entziehen.

              In der Sonne der untergehenden Kultur werfen selbst Zwerge lange Schatten - Karl Kraus

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                #37
                Ich habe das Thema gesehen, ein bisschen drin gelesen, und dann mal bei YT gesucht, und das gefunden. Finde ich ein voll guten Film. Obwohl ich nur die hälfte verstanden hab, da es kein Untertitel gibt.



                Aber meine Meinung zum Film, soll doch jede/r so leben wie er/sie das für richtig hält, wenn er/sie damit glücklich wird und niemand 3. damit verletzt wird ist doch alles gut
                Zuletzt geändert von Noemi96; 21.07.2018, 19:39.

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                  #38
                  Ich möchte mir da jetzt nicht die vollen 45 Minuten geben, weil ich mir nur wieder aufrege und die Doku höchst tendenziös ist, aber grundsätzlich kann ich Dir bei dieser Aussage nicht zustimmen.

                  Kinder verdienen besonderen Schutz, vor Menschen, die ihnen nichts gutes wollen, aber auch vor sich selbst. Das ist der Job der Eltern, ein Job, den sie 24 Stunden am Tag und 365mal im Jahr zu meistern haben. Ich wollte z.B. in jungen Jahren ein höchst peinliches Tattoo (bitte nicht nach dem Motiv fragen) im Nacken haben, was bin ich froh, dass meine Mutter und mein Vater den Mist niemals bezahlt hätten und ich es auch so habe sein lassen, weil ich keine Lust hatte, dass der Haussegen schief hängt.

                  Wenn ich mir aber die beiden Eltern in dem Video ansehe, er mit Emo-Haarschnitt und Ethno-Halskettchen, sie leicht retardiert mit unmöglicher Brille und schlechten Zähnen, beide im Schlamper-Look und ohne jegliche Disziplin für sich oder das Kind, kriege ich das kalte Kotzen, weil das genau solche Leute sind, die keinerlei Vorbildfunktion erfüllen, ihre Kinder nicht unter Kontrolle haben und so die nächste Generation an Volltrotteln großziehen.
                  Natürlich schlüpfen Kinder gerne in Verkleidungen, aber dann zu sagen "Unser 8jähriger Philipp will eine Sophie sein, dann ist das halt so, wir unterstützen das und machen das Spiel mit, weil Jungs nur mit Autos, Mädchen nur mit Puppen ist eh doof" und das auch noch im TV breitzutreten, das ist meines Erachtens nach wahnwitzig und weit entfernt vom Kindeswohl.
                  Und das Kind nimmt das natürlich dankend an, redet von seinem Penis nur als "P" (sogar das übernehmen die Eltern), möchte keine Bilder mehr von sich als Philipp sehen und spricht von "Zaubermedizin", die den "P" wegzaubert, einzig die fiesen Mobber in der Schule stören sie in ihrer Traumwelt.

                  "In my end is my beginning." - T.S. Eliot

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                    #39
                    Zitat von DerPate Beitrag anzeigen
                    Ich möchte mir da jetzt nicht die vollen 45 Minuten geben, weil ich mir nur wieder aufrege und die Doku höchst tendenziös ist, aber grundsätzlich kann ich Dir bei dieser Aussage nicht zustimmen.

                    Kinder verdienen besonderen Schutz, vor Menschen, die ihnen nichts gutes wollen, aber auch vor sich selbst. Das ist der Job der Eltern, ein Job, den sie 24 Stunden am Tag und 365mal im Jahr zu meistern haben. Ich wollte z.B. in jungen Jahren ein höchst peinliches Tattoo (bitte nicht nach dem Motiv fragen) im Nacken haben, was bin ich froh, dass meine Mutter und mein Vater den Mist niemals bezahlt hätten und ich es auch so habe sein lassen, weil ich keine Lust hatte, dass der Haussegen schief hängt.
                    Absolut geb ich dir recht, aber dein Beispiel mit dem Tattoo das ist so ähnlich wie als ich im ersten Lehrjahr zum Geschäftsessen, ich hab mir ein Pulli gekauft den hab ich heute noch ich finde den auch heute noch sehr schön, er ist von Carhartt die Grundfarbe ist Rot mit Pinken Sternen an der Seite und an der Kapute. Meine Schwester (wohnte damals noch bei meiner Schwester und ihrem Mann) meinte ich kann ummöglich damit an ein Offizielles Essen gehen. Den Pulli ist was für die Freizeit und nicht für ein Geschäftsessen. Naja ich bin dann in etwas Festlicher Angezogen hin, fühlte mich zwar am Anfang nicht so richtig wohl damit aber musste feststellen, okay sie hatte recht da kommen alle als würde nun gleich Prinz Harry und seine Frau hereinspazieren. Also hat meine Schwester damals ihren teil der ''Elterlichen Pflichten weil ich war ja in ihrer Obhut, (noch keine 18 und so) wahrgenommen.

                    Ja ich hoffe du verstehst was ich genau sagen will und warum ich das auf deine Antwort nehme. obwohl es omg ich weiß auch nicht. es ist einfach komplett nicht das selbe ob man nun eine wie in deinem fall eine Jugendsünde begeht die man später vll bereut, oder man komplett falsch gekleidet an ein Dinner geht. Das ist alles leicht vermeidbar oder korrigierbar. und Wenns dann doch passiert dann geht deswegen keine Welt unter.

                    Hingegen wenn z.b. mein Kind (wenn ich dann mal Mama bin) zu mir kommt mit du ich fühl mich als Mädchen bin aber ein Junge... ich wüsste jetzt so frei raus nicht wie ich reagieren sollte weil das hat irgendwie eine viel weitere Tragweite. Ich will das mein Kind glücklich ist. Und es vor gewissen dingen bewahren die ihm/ihr schaden könnten. Und wenn z.b. mein Sohn mit 4 Jahren sagt er fühlt sich als Mädchen, dann nehme ich das sicher ernster. Hmmm schlieriges Thema.
                    Zuletzt geändert von Noemi96; 21.07.2018, 21:07.

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                      #40
                      Ich sehe das bei vielen eher als "Mode". Es gibt sicher Leute die wirklich Probleme mit ihrer sexuellen Identität haben...sei es Homosexuelle oder Menschen die meinen im falschen Körper zu sein.
                      Viele machen daraus aber ein Hype....wenn ich die Berichte über Unis lese an denen mit einmal alles "Transgenderiisiert" werden muss...Kotz! Teilweise werden die Profs dazu angehalten über entsprechende Theman zu sprechen und mit Sanktionen belegt wenn sie es nicht tun. Gibts wohl auch neuerdings in Behörden etc.

                      Es gab dazu mal eine schöne sozialkritische South Park Folge, die das alles eig schön auf den Punkt gebracht hat (Cartmen fühlte sich als Mädchen XD und woltle eine eigene Toilette...am Ende "fühlten" sich alle so wie er).

                      Was mich jedoch nervt ist das man Leute mit "Frau" etc. ansprechen soll obwohl sie eindeutig KEINE Frau etc. sind. Nur weils heutzutage Schick zu sein scheint alles zu tolerieren, so muss ich das für mein Teil nicht tun (zumal Toleranz...viele denken überhaupt nicht darüber nach lol XD...auch nix anderes ist als das Hinnehmen von etwas, was man selber eigentlich ablehnt....mit Aktzeptanz hat Toleranz nichts zutun!...aber egal ^^...).

                      Ein Mann der denkt eine Frau zu sein kann nicht mit einmal glauben, dass alle anderen ihn auch nun als Frau aktzeptieren....bzw. aktzeptieren müssten....denn er ist schlicht und ergreifend keine Frau! Biologie ist halt manchmal ein Arschloch aber doch recht eindeutig!

                      Das gleiche umgekehrt. Auch ist ein geschlechtsumgewandelter mensch noch immer das was er war (M/W)! Was bei denen passiert ist rein optisch auf Grund von Hormonpräparaten. Das Gehirn sieht das ganze jedoch meist anders weswegen sich diese Menschen ihr Lebenlang mit entsprechenden Drogen vollpumpen müssen um optisch nicht wieder "normal" zu werden.

                      Was anderes ist es bei Menschen mit Hermaphroditismus. Da hat die Natur etwas verpatzt und da kann/muss/wird oftmals entsprechend angepasst (zumindest bei uns) was angepasst werden kann.

                      Transgender fallen nicht in diese Sparte.

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                        #41
                        Zitat von DerPate Beitrag anzeigen
                        Ich möchte mir da jetzt nicht die vollen 45 Minuten geben, weil ich mir nur wieder aufrege und die Doku höchst tendenziös ist, aber grundsätzlich kann ich Dir bei dieser Aussage nicht zustimmen.

                        Kinder verdienen besonderen Schutz, vor Menschen, die ihnen nichts gutes wollen, aber auch vor sich selbst. Das ist der Job der Eltern, ein Job, den sie 24 Stunden am Tag und 365mal im Jahr zu meistern haben. Ich wollte z.B. in jungen Jahren ein höchst peinliches Tattoo (bitte nicht nach dem Motiv fragen) im Nacken haben, was bin ich froh, dass meine Mutter und mein Vater den Mist niemals bezahlt hätten und ich es auch so habe sein lassen, weil ich keine Lust hatte, dass der Haussegen schief hängt.

                        Wenn ich mir aber die beiden Eltern in dem Video ansehe, er mit Emo-Haarschnitt und Ethno-Halskettchen, sie leicht retardiert mit unmöglicher Brille und schlechten Zähnen, beide im Schlamper-Look und ohne jegliche Disziplin für sich oder das Kind, kriege ich das kalte Kotzen, weil das genau solche Leute sind, die keinerlei Vorbildfunktion erfüllen, ihre Kinder nicht unter Kontrolle haben und so die nächste Generation an Volltrotteln großziehen.
                        Natürlich schlüpfen Kinder gerne in Verkleidungen, aber dann zu sagen "Unser 8jähriger Philipp will eine Sophie sein, dann ist das halt so, wir unterstützen das und machen das Spiel mit, weil Jungs nur mit Autos, Mädchen nur mit Puppen ist eh doof" und das auch noch im TV breitzutreten, das ist meines Erachtens nach wahnwitzig und weit entfernt vom Kindeswohl.
                        Und das Kind nimmt das natürlich dankend an, redet von seinem Penis nur als "P" (sogar das übernehmen die Eltern), möchte keine Bilder mehr von sich als Philipp sehen und spricht von "Zaubermedizin", die den "P" wegzaubert, einzig die fiesen Mobber in der Schule stören sie in ihrer Traumwelt.
                        1. Du kannst ein peinliches Tattoo nicht mit dem Wunsch, ein anderes Geschlecht haben zu wollen, vergleichen.
                        2. Du schließt von dem Aussehen der Eltern darauf, wie gut sie als Eltern sind? Ich bin froh, dass meine Eltern mir beigebracht haben, nicht so oberflächlich zu sein. Zudem kann keiner von uns beurteilen, wie es ist, ein Kind zu haben, dass sich mit seinem Geschlecht nicht wohlfühlt.
                        Die Eltern sind bestimmt nicht perfekt (aber bisher habe ich noch keine perfekten Eltern gesehen), aber wie sie mit dieser schwierigen Situation umgehen, finde ich nicht unbedingt verkehrt. Dass das Kind eben noch ein Kind ist und diese ganze Sache auch nur durch seine kindlichen Augen wahrnehmen kann, ist doch keine große Überraschung.

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                          #42
                          Ich sehe das auch sehr kritisch.
                          Es gibt Psycholgen, die von Verbrechen sprechen, was ihre Kollegen mit Menschen machen, die mit ihrer Identität Probleme haben.
                          Im Moment ist das Pendel zugunsten der "fortschrittlichen" Psychologen ausgeschlagen, die jede noch so abstruse Idee ihrer Kunden akzeptieren und sie zum Teil in ihrem Wahn noch unterstützen. Die PC ist auf ihrer Seite.
                          Ich habe einen Link gefunden, der sicherlich zu lesen interessant ist, ich habe jetzt keine Zeit, weitere Links zu dem Thema zu suchen.

                          https://www.epochtimes.de/wissen/for...-a2241246.html

                          Meine älteste Schwester arbeitet in einer Beratungsstelle und ist nach anfänglicher Begeisterung für die Problematik vom "Saulus zum Paulus" geworden - sprich, sie hält jetzt nichts mehr von Hormongaben, Op's etc.

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                            #43
                            Zitat von sanddorn Beitrag anzeigen
                            Ich sehe das auch sehr kritisch.
                            Es gibt Psycholgen, die von Verbrechen sprechen, was ihre Kollegen mit Menschen machen, die mit ihrer Identität Probleme haben.
                            Im Moment ist das Pendel zugunsten der "fortschrittlichen" Psychologen ausgeschlagen, die jede noch so abstruse Idee ihrer Kunden akzeptieren und sie zum Teil in ihrem Wahn noch unterstützen. Die PC ist auf ihrer Seite.
                            Ich habe einen Link gefunden, der sicherlich zu lesen interessant ist, ich habe jetzt keine Zeit, weitere Links zu dem Thema zu suchen.

                            https://www.epochtimes.de/wissen/for...-a2241246.html

                            Meine älteste Schwester arbeitet in einer Beratungsstelle und ist nach anfänglicher Begeisterung für die Problematik vom "Saulus zum Paulus" geworden - sprich, sie hält jetzt nichts mehr von Hormongaben, Op's etc.
                            Aber in dem Artikel steht doch sogar, wieso diese Menschen die OP bereuen. Und zwar liegt das an unzureichender Aufklärung und entsprechender psychologischer Vor- und Nachsorge. Genau deswegen muss man hier ja so lange auf eine OP warten und vorher eine Therapie machen. Der Chirurg in dem Artikel sagt auch nicht, dass diese OPs generell schlecht sind, sondern dass zu diesen OPs mehr gehört als Geld auf den Tisch zu werfen und mal eben das Genital umzubauen. Und das ist ja auch vollkommen logisch, ist schließlich ein großer Eingriff, der sich auf das komplette Leben auswirkt. Er hat auch nicht gesagt, dass die Patienten, bei denen er auf psychologische Betreuung geachtet hat die OP bereuten, sondern 15 Patienten, die ALLE keine Betreuung hatten und nicht von ihm operiert worden sind.

                            Außerdem steht da, dass viele Patienten nach der OP traumatisiert BLEIBEN - sie waren offenbar vorher traumatisiert und die Operation konnte das Trauma nicht beheben. Auch das ist nicht verwunderlich. Nur, weil man sich einer OP unterzieht, heisst das doch nicht, dass alle psychischen Probleme auf einen Schlag gelöst sind. Bei den anderen psychischen Problemen, die genannt werden (höhrere Selbstmordrate, Depressionen) lässt sich für mich keine Verbindung zu den Operationen herauslesen. Zur Transsexualität schon - aber wie löst man das Problem denn? Wegtherapieren kann man Transsexualität nicht. Außerdem - was verstehst du unter "abstrusen Ideen" und unter "Wahn"? Eine OP? Hormonersatztherapie? Generell das Gefühl, im falschen Körper zu stecken? Und was ist mit den Patienten, die mit einer Operation zufrieden sind?

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                              #44
                              Tut mir leid, ich habe keinen passenderen Link gefunden, der die Problematik tiefgehender aufgreift.

                              Die Erwartungen an eine OP sind zu groß, da werden Hoffnungen geweckt - insofern ist die Vorbereitung sicherlich ungenügend.
                              Zum Teil werden die Patienten (so sage ich jetzt mal) regelrecht von den Therapeuten zur OP gedrängt, nicht überraschend, dass sie hinterher nicht unbedingt zufriedener sind.
                              Größe und umfassende, aussagekräftige Erhebungen zu dem Thema sind scheinbar ohnehin auch nicht verfügbar.
                              Was Depression und Selbstmordrate mit den Ops tun tun hat? Nichts. Aber ein möglicherer Hinweis darauf, dass die Ops eben nicht die Lösung der Probleme darstellt - die Probleme der Betroffenen bleiben. Die meisten Frauen und Männer erkennen Transgehnder vor und nach der Op nicht als ihresgleichen an.
                              Ich bin selber nicht betroffen, bekomme solche Geschichten nur gelegentlich an Rande mit. Aber ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren - das kann durchaus vor 10 Jahren gewesen sein - ich über eine französische Studie im Fernsehen etwas mitbekommen habe, dass ca. 80% nach der Op nicht besser dran sind, als vorher.
                              Für mich nicht überraschend, denn über die Ursachen des Kopfproblems der Betroffenen wissen wir scheinbar nichts oder wenig. Da wird einfach auf Teufel komm raus lostherapiert, in der Hoffnung, dass etwas Positives herauskommt. Einige Psychlogen murmeln da etwas von "fehlgelaufener Konditionierung" als Ursache.

                              Ich bin keine Psychologin oder Psychaterin, ich kann da nur das äußern, was ich gelegentlich zu dem Thema in den Medien oder in Gesprächen mit meiner Schwester mitbekomme.

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                                #45
                                Zitat von sanddorn Beitrag anzeigen
                                Tut mir leid, ich habe keinen passenderen Link gefunden, der die Problematik tiefgehender aufgreift.

                                Die Erwartungen an eine OP sind zu groß, da werden Hoffnungen geweckt - insofern ist die Vorbereitung sicherlich ungenügend.
                                Zum Teil werden die Patienten (so sage ich jetzt mal) regelrecht von den Therapeuten zur OP gedrängt, nicht überraschend, dass sie hinterher nicht unbedingt zufriedener sind.
                                Größe und umfassende, aussagekräftige Erhebungen zu dem Thema sind scheinbar ohnehin auch nicht verfügbar.
                                Was Depression und Selbstmordrate mit den Ops tun tun hat? Nichts. Aber ein möglicherer Hinweis darauf, dass die Ops eben nicht die Lösung der Probleme darstellt - die Probleme der Betroffenen bleiben. Die meisten Frauen und Männer erkennen Transgehnder vor und nach der Op nicht als ihresgleichen an.
                                Ich bin selber nicht betroffen, bekomme solche Geschichten nur gelegentlich an Rande mit. Aber ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren - das kann durchaus vor 10 Jahren gewesen sein - ich über eine französische Studie im Fernsehen etwas mitbekommen habe, dass ca. 80% nach der Op nicht besser dran sind, als vorher.
                                Für mich nicht überraschend, denn über die Ursachen des Kopfproblems der Betroffenen wissen wir scheinbar nichts oder wenig. Da wird einfach auf Teufel komm raus lostherapiert, in der Hoffnung, dass etwas Positives herauskommt. Einige Psychlogen murmeln da etwas von "fehlgelaufener Konditionierung" als Ursache.

                                Ich bin keine Psychologin oder Psychaterin, ich kann da nur das äußern, was ich gelegentlich zu dem Thema in den Medien oder in Gesprächen mit meiner Schwester mitbekomme.
                                Also ich habe noch nie erlebt, dass irgendwer zu einer OP gedrängt wurde. Gerade in Deutschland ist das doch gar nicht so einfach, eine OP genehmigt zu bekommen, weil hier sehr viel auf Vorbereitung geachtet wird. Es gibt auch andere Artikel, die was ganz anderes sagen, als deiner: http://www.trans-infos.de/allgemein/...ranssexuellen/ , wobei auch hier wieder das Problem ist, dass es kaum Untersuchungen zu dem Thema gibt und die, die es gibt, leider nicht aussagekräftig genug sind. Die OP ist kein Allheilmittel für alle Probleme, soweit sind wir uns wohl einig. Aber es gibt offensichtlich auch viele Menschen, die mit dieser OP eben zufrieden sind und sie NICHT rückgängig machen wollen. Dass noch ein großer Haufen anderer Probleme übrig bleibt, vor allem im sozialen Umfeld, steht außer Frage. Aber ich denke, und das was ich bisher von meinen Transgenderfreunden mitbekommen habe bestätigt das, die meisten machen diese OP nicht, um von anderen als Mann/Frau anerkannt zu werden. Wenn ich eine Person auf der Straße sehe, erkenne ich schließlich sowieso nicht, wie es unten bei ihr aussieht.
                                "Nicht besser dran sein als vorher" ist natürlich auch Auslegungssache. Das soziale Umfeld wird eine Person nicht mehr akzeptieren, nur weil das Genital anders aussieht. Sämtliche Probleme im sozialen Bereich (Ausgrenzung, Diskriminierung etc.) bleiben vorhanden, aber dennoch kann die Person mit dem eigenen Körper zufriedener sein. Dass das eventuell nicht die bestmögliche Lösung ist, mag sein, aber aktuell gibt es keine guten Alternativen.

                                Dazu muss ich sagen, ich bin auch keine Psychologin. Aber ich habe mehrere Transgender in meinem engsten Familienkreis und war eine zeitlang in einer Jugendgruppe, die sich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat.

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