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Der ultimative Schreib-dir-den-Frust-von-der-Seele-Thread

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    Du sagst zu mir, dass du immer für mich da sein wirst. Du sagst zu mir, dass du mich liebst. Du sagst zu mir, dass du froh bist mich zu haben. Du sagst zu mir, dass ich dir viel bedeute. Du sagst zu mir, dass ich deine beste Freundin bin. Du sagst zu mir, dass nur ich dich verstehe. Du sagst zu mir, dass du dich ändern wirst. Du sagst zu mir, dass dir alles Leid tut.

    Warum, verdammte Scheiße verletzt du mich dann immer und immer wieder? Warum? Du weißt wie viel du mir bedeutest. Warum verletzt du mich. Warum. Du bist mein bester Freund und ich liebe dich wie einen Bruder. Ich habe dir gesagt, dass du alles für mich bist. Warum das ganze? Warum hörst du auf xy? Du sagst ich habe recht aber änderst nichts? Warum kämpfst du nicht für mich und unsere Freundschaft?

    Warum bin ich so scheiße abhängig von dir?

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      Meine psychische ... ja, was eigentlich? Erkrankung? Störung? Nichts? Ich habe keine Ahnung, die lieben Menschen in der Klinik reden ja nicht mit mir.
      Meine psychischen Problemen machen mir jedenfalls einfach alles kaputt. Beziehungen zu anderen Menschen, normalen Kontaktaufbau, schulische Laufbahn, Berufswunsch, im schlimmsten Falle Freundschaften. Beziehungsunfähig bin ich deshalb sowieso. Nun gehe ich extra in eine Klinik, nur um nach ein paar Wochen festzustellen, dass ich nicht stabil genug bin in einer Klinik, in der eine gewisse Stabilität vorausgesetzt wird. Mein selbstverletzendes Verhalten war vor der Klinik schlimm, ich habe teils krasse soziale Ängste, aber ich solle mich halt in der Pflege melden, mit Menschen sprechen, wenn ich Druck habe. Passt sehr gut zusammen. Und dann diese scheiß Suchtverlagerung ... Ich verlasse die Klinik lieber freiwillig, weil ich eh bald deshalb fliege. Ich komme also mit einer ärgeren Symptomatik zurück als vor der Klinik. Ich mag nicht mehr. Hoffentlich können meine Hausärztin oder mein Therapeut mir weiterhelfen. Dann gehe ich halt in eine Psychiatrie - hätte ich vielleicht schon vor ein paar Monaten tun sollen, als man es mir geraten hat. Und ich meinte damals noch ganz naiv: "Nein, danke, ich versuche es lieber erst mal ambulant." Ich würde darüber lachen, wenn es nicht so ernst wäre.
      Mein erster Klinikaufenthalt und ich erwische gleich eine miese oder besser gesagt unpassende Klinik. Und nun darf ich sicher das Schuljahr wiederholen, ich packe das nicht, wenn ich dann (wieder) weg bin. Dann bin ich ganz alleine, wieder mal auf mich gestellt. Ein Versager zwischen intelligenten, ehrgeizigen Menschen. Ich habe nicht mal mehr Kraft für die Klausuren, die ich nun (nach-)schreiben muss, wenn ich wieder zur Schule gehen muss. Ich wusste nicht, dass mir das so viel kaputt machen kann. Wie will ich denn psychisch kranken Menschen helfen, wenn ich nicht mal mir selbst helfen kann? Ich war naiv und dumm und nun stecke ich ganz tief in der Scheiße. Ich kann sicherlich wieder monatelang auf einen Platz warten - da habe ich ja echt rosige Zeiten vor mir. Ich war fast schon versucht, zu denken, es könne nicht noch schlimmer werden, aber es kann leider immer. Ich weiß ja gar nicht mehr, wer ich noch bin. Oder was ich bin. Es ist einfach weg.

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        Ich bin einfach nur traurig, dass ne Freundschaft in einem miesen Konkurrenzkampf ausarten musste -.-'
        Und sie denkt sie ist die Benachteiligte, zickt voll rum und einfach...*waah*. Dabei wusst ich nicht mal was Sache ist, hätte sie mir mir geredet hätten wir ja was klären können. Sry, dass ich keine Gedanken lesen kann.
        Liebeskummer ist auch so ein großer scheiß...
        Schön wenn man eine Chance hätte, sie aber nicht nutzen kann, weil der Kopf an jmd. hängt, der´s anscheinend nicht mal verdient hat!

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          Also ich muss dass jetzt alles einfach mal loswerden es könnte also etwas länger werden.
          Ich habe inmoment seeehr oft streit mit meiner besten freundin was sehr warscheinlich an mir liegt, ich bin sehr eifersüchtig eingentlich auf alle Leute mit denen sie was macht außer mir, weil ich halt einfach Angst habe sie zu verlieren. Ich finde das selber ja auch nicht mehr normal aber ich kann einfach nicht anders. Mit ihrer Ex-Bf ist sie auch immernoch befreundet und ich verstehe mich nicht wirklich gut mit ihr. Und heute hat mich dann meine (grade nicht)beste Freundin gefragt ob ihre Ex-Bf nennen wir sie mal Lena, also ob Lena mit uns in der Mittagspause in die Mensa gehen kann. ich wollte das natürlich nicht und habe ihr das dann auch gesagt, das hat sich dann zu einem Streit entwickelt mit der Folge das ich in der Mittagspause die ganze zeit alleine rumsaß und nachgedacht habe.

          Es wird mir in letzter Zeit alles zuviel aber besonders meine Gedanken es erschreckt mich einfach was für schlimme Dinge ich denken kann und wie einfach ich Leute verletzen kann.Und wie sehr ich mich verändert habe, ich kann das alles nichtmehr diese ganzen Scheißgedanken die mich einfach nicht loslassen wollen. und auch Tagsüber kann ich nix vernünftiges mehr machen die ganze Zeit sitze ich rum und denke nach, ich fühl mich so erbärmlich und scheiße. Nix macht mir mehr wirklich freude. Gestern Nacht konnte ich mal wieder nicht schlafen und habe mir geschworen aufgehören so zu sien wie ich inmoment bin. Aber es klappt einfach nicht, ich kriegs einfach nicht mehr hin. Ich will das mein leben wieder normal wird.
          Das alles hört sich jetzt sehr verwirrend und komisch an und das war auch lange noch nicht alles was in meinem Kopf rumschwirrt aber ich denke das reicht fürs erste . Ich hoffe jemand hat sich die Mühe gemacht das alles durschzulesen, denn ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

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            Man ist mir klar, dass das kein guter Umgang ist, aber ich bin ja wohl alt genug um selbst zu entscheiden mit wem ich was mache. Alle meine alten besten Freunde haben ja anscheinend keinen Bock mehr auf L., T. und mich, das ist so kindisch. Mir absagen und dann was mit wem anderen machen ist Niveau von 14-jährigen. Mir ist ja eh bewusst gewurden, dass das nie so richtig tiefe Freundschaft war, L. ist die erste und einzige Person, der ich alles erzähle, davor wusste nieeemand irgendwas über mich. Aber wir hatten ja trotzdem so viele schöne Zeiten, kennen uns ja auch alle mindestens 9 Jahre. Ich glaub ich hab mich einfach zu sehr verändert in den letzten Monaten und hab gesehen, dass es auch noch ne andere Welt da draußen gibt und nicht nur die langweilige spießige die ich davor kannte UND hab gelernt was Freundschaft ist. Sogar die Jungs sagen die anderen sind scheiße zu uns, ist ja vielleicht doch nicht unsere Schuld. Die kennen halt einfach nur ihre kleine oberflächliche, perfekte Welt, haben keine Ahnung was in deren Umfeld abgeht. Wenn wir denen aaalles erzählen würden, was in den letzten Monaten passiert ist und was wir erfahren haben...achne, dann urteilen die wieder und sagen wir sind asozial, sind wir ja schon wenn wir in die Spielo gehen. Boha das regt mich so auf

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              Langsam glaube ich, dass nur noch Vollidioten um mich herum sind. Ich meine wie alt sind wir? 12? Diese geballte Naivität grenzt schon regelrecht an Dummheit. Ich kann einfach nicht verstehen, wie ich mal mit diesen Personen befreundet sein konnte.
              Wieso kann sie einfach nicht einsehen, dass ihre komplette Planung für den Arsch ist? So denken Kindergartenkinder, aber keine Erwachsenen. So läuft das einfach nicht. Und wenn man das wieder mal merkt, dann ist aber das Geschrei groß. Dann hat wieder alles keinen Sinn mehr, wir haben nur Probleme und ach...! Und ich darf mir die Scheiße dann reinziehen, ja genau. Klammer dich nur weiter fest an deinen psychischen Wehwehchen und lass sie am besten nicht mehr los. Ist doch viel zu anstrengend, sich mit denen auseinander zu setzen, wo man schonmal beim Experten sitzt. Wieso überhaupt davon erzählen? Nein, lieber verschweigen und sie zum absoluten Hauptargument gegen alles deklarieren. Ganz großes Kino.
              Noch ein Jahr und ich bin weg, verlass dich drauf.

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                Ich bin auf bestem Wege mich nächstes Wochenende total überflüssig zu fühlen, wie immer in letzter Zeit. Wieso zum Teufel hast du mich nicht gefragt, ob es ok ist, wenn er mitkommt? Du vergisst nie was und der Rest des Gesprächs gibt es nicht wirklich her, dass du es "vergessen" hast, tut mir leid. Ich weiß, ich bin diesbezüglich anstrengend, aber versetze dich doch mal in meine Lage...du weißt, ich bin was das betrifft ohnehin schon angeschlagen. Was will er denn mit uns in den ganzen Läden? Achja, an dir rumfummeln und dafür sorgen, dass ich mich Sekunde für Sekunde schlechter fühle, weil ich 1. einsam bin 2. nicht einschreiten und quengeln will 3. mich über mich selbst aufrege...etwas enttäuschend

                Und wieso ist sein Verhalten einfach so komisch? Er findet mich nicht hübsch oder heiß, zumindest nicht so, dass es nennenswert wäre, und zählt mich nie unter seinen Besten auf, zumindest online nicht. Aber ich weiß, dass ich eigentlich dazu gehöre. Das ergibt keinen Sinn, wieso hätte er dann je an mir interessiert sein sollen? Oder leugnet er es einfach, weil er weiß, dass sie es liest? Ach, als ob. Vermutlich interessiere ich ihn tatsächlich einen Dreck. Nicht genug zu sein ist das schlimmste Gefühl? Ja, hast du Recht, in der Tat. Denk mal nach.

                ...Wie komm ich hier raus?

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                  Hab das Gefühl, langsam, aber sicher wirklich suizidal zu werden. Ich denke ja schon lange darüber nach als verführerische Möglichkeit im Hintergrund, aber bislang wurden die Gedanken nie so richtig konkret. Mittlerweile sehe ich gar keinen Sinn mehr im Weiterleben. Alles ist so unendlich schwer geworden, ich kann nicht mehr gescheit für die Schule lernen, weil nichts in meinen Kopf rein will, den Großteil des Tages liege ich nur noch im Bett und starre an die Wand, ich kann mich nicht dazu aufraffen, mich bei Freunden zu melden, weil mir das Gespräch a) zu anstrengend ist und ich b) eh jedem egal bin. Mich würde niemand vermissen, vermutlich wäre jeder froh, meinen furchtbaren Charakter los zu sein und mein widerwärtiges Antlitz nicht länger ertragen zu müssen.
                  Und ich kann ja auch einfach nichts. Vermutliche packe ich das Schuljahr nicht mal. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es mal so weit kommt. Ich hab immer gedacht, ich packe das schon irgendwie, kriege die gesunde und die kranke Seite unter einen Hut, aber nein. Das war ein Trugschluss. Ich stehe jetzt schon vor einem Scherbenhaufen und er wird immer größer. Es reicht nicht, dass ich damit schon meine ganze Jugend zerstört habe, nein, meine weitere Zukunft muss wohl auch noch dran glauben. Mein Leben ist die vollkommene Sinnlosigkeit geworden, da fällt mir echt kein rationaler Grund zum Leben ein. Es ist schwach, aber irgendwann habe ich auch keine Kraft mehr zum Weitermachen, wenn das bedeutet, weiterhin, Tag ein, Tag aus, von dieser bösen, zerstörerischen Stimme verfolgt zu werden.
                  Jetzt bleibt mir auch nichts anderes übrig, als die nächste Klinik abzuwarten. Die Zeit bis dahin wird zwar wieder die Hölle, aber was soll's, bin's ja gewohnt - alles, was ich kann, sind eben destruktive Dinge. Wenn es danach auch nicht besser ist, dann weiß ich auch nicht mehr. Ich will ja nicht sterben, aber so weiterleben ist irgendwann auch keine Option.

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                    Ich weiß das ich es nicht schaffen werde, das es zu viel wird. Wieso habe ich nicht einfach von Anfang an die Wahrheit gesagt? Wieso habe ich nicht einfach gesehen das ich es nicht schaffen werde? Es ist alles so weit entfernt, und ich habe keine Kraft mehr an dieses Ziel zu kommen. Niemand steht hinter mir, wie auch? Es weißt auch niemand Bescheid. Ich habe zu große Angst sie würden es nicht verstehen. Ich will diese Verachtung in ihren Augen nicht sehen. Eigentlich will ich alle nur stolz machen. Aber so, so schaffe ich nur das Gegenteil. Es ist hoffnungslos, egal was ich anfasse, ich bringe es nicht zu Ende. Langsam aber sicher habe ich keine Kraft mehr. Eigentlich will ich mich nur in mein Bett legen und warten, auf irgendwas. Ich glaube nicht mehr an Wunder. Nur zu gerne würde ich etwas ändern, doch alles sieht aussichtslos aus. Es gibt keine Chance mehr für irgendwas. Ich stehe vor dem Nichts, doch niemand sieht es.

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                      Ich hasse es. Einfach alles.
                      Fressen, hungern, fressen, hungern. 24/7.
                      Und dann auch noch dieser nervige Typ, der hier tagtäglich rumhängt und bis in die Nacht bleibt. Meine Schlafstörungen werden dadurch auch nicht besser und kann dieser Wixxer nicht einfach mal seine verdammte Fresse halten? Der kotzt so an mit seinen scheiß Witzen, seiner Schleimerei und übertrieben gut gelaunten Art.
                      Ich will einfach nur noch verschwinden.

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                        Mein Freund ist in letzter Zeit irgendwie so komisch drauf, als wäre ich ihm scheiß egal. Er sagt das stimmt nicht, aber er ruft nur noch echt selten an (im Verhältnis zu vorher), wenn ich bei ihn bin ist sein Handy wichtiger als ich und Meinungen hört er auch lieber von anderen, als von mir. Klar er fragt mich auch was ich mache und so, aber ich weiß nicht. Es ist eben nicht ausreichend und annähernd so wie früher. Ich hoffe das ändert sich wieder. Vielleicht sollt ich ihn aber auch einfach seinen weg gehen lassen und es akzeptieren dass es mit uns grade zuende geht.

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                          http://www.youtube.com/watch?v=0KqArjPbiG0
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                            Zitat von _strawberry Beitrag anzeigen
                            Ich kümmere mich immer um Alle, bin das Arsch füralle denen es schlecht geht, aber wenns mir mal schlecht geht, lassen mich meine ach so tollen Freundinnen hängen. .. Mir hört kein Schwein zu.
                            Zitat von miu_miu Beitrag anzeigen
                            willkommen im club -.-
                            Ja, so gings mir bis vor 1 Monat auch- Jetzt habe ich bessere Freunde

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                              Was ist nur los mit mir? Es darf nicht wieder schlechter werden, das darf nicht sein ...

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                                Er ist gerade eben vor der Haustüre gestanden und wollte mit mir reden. Bin gleich ins Zimmer raufgerannt und hab mich eingeschlossen.
                                Wie kann man so verdammt schwer von Begriff sein?? Ich will von ihm nichts sehen, nichts hören, er soll einfach weg von mir bleiben!
                                Er ist der Grund, warum ich niemanden mehr habe, mir alle den Rücken zugekehrt haben und ich alleine dastehe! Klar bin ich auch schuld daran, ich war schwach und leer und hab mich danach gesehnt, wieder irgendetwas fühlen zu können und er hat das ausgenutzt.
                                Ich hasse ihn, ich würde mich schlagartig übergeben müssen, wenn ich ihn sehen würde. Er soll wegbleiben, verdammt, ich habe ihn längst verdrängt, er ist und war nie ein Teil meines Lebens...

                                Ich mag einfach nicht mehr, was hab ich hier überhaupt zu suchen??
                                Ich muss weg hier, ich will niemanden sehen, mit niemandem reden müssen, einfach an einen Ort an dem es schön ist und ruhig, irgendein Ort an dem es mir gefällt, an dem niemand nach der Uhrzeit fragt, nach Preisen, Smartphones, Facebook oder dem neuen, schicken Haarschnitt... Ich kann hier einfach nicht bleiben... Ich werde hier nie glücklich werden...

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