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Vater hat was gegen die Katzen

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    #16
    ich verstehe dich wirklich nicht mehr. auf der einen seite schriebst du, wie schrecklich dein vater zu dir und dem rest ist (anderer thread) und hier, dass er wegen der katzen auch ausrastet. wenn man dir aber sinnvolle tipps gibt, neutralisierst du deine lage total. also entweder es ist scheiße, und du musst und willst (!) da raus, oder eben nicht. aber wenn du nichts annimmst, was man dir vorschlägt, kannst du dir eigentlich die frage nach ratschlägen sparen.
    live laugh lobotomy

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      #17
      Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen
      ich verstehe dich wirklich nicht mehr. auf der einen seite schriebst du, wie schrecklich dein vater zu dir und dem rest ist (anderer thread) und hier, dass er wegen der katzen auch ausrastet. wenn man dir aber sinnvolle tipps gibt, neutralisierst du deine lage total. also entweder es ist scheiße, und du musst und willst (!) da raus, oder eben nicht. aber wenn du nichts annimmst, was man dir vorschlägt, kannst du dir eigentlich die frage nach ratschlägen sparen.
      Manchmal muss man sich Sachen vom Herzen reden .....
      Kann Spuren von Erdnüssen, Ironie und Unsinn enthalten.

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        #18
        Zitat von WieselGmbH Beitrag anzeigen
        Auch wenn mein Vater so seine Macken hat, lieben die beiden sich. Eine Trennung käme also nicht in Frage. Meine Mutter glaub übrigens auch, dass mein Vater einen Therapeuten suchen soll. Naja vielleicht kriegt sie ihn überzeugt...
        Ich würde mich ehrlich gesagt auch von einer Mutter trennen, die sich selber wie der letzte Dreck behandeln lässt und zulässt, dass er innerhalb der Familie Angst und Schrecken verbreitet. Offenbar ist sie ihm gegenüber loyaler als der eigenen Tochter. Ok, es ist ihre eigene Entscheidung, aber als Tochter da einfach mitzuziehen zeigt, dass man eine Lösung des Problems eigentlich überhaupt nicht verdient, zumal einem selbst die Wohnsituation der Katzen mehr am Herzen zu liegen scheint als das eigene Schicksal.

        Mein Tip: nimm es weiter hin, gewöhne dich daran und vor Allem, hör endlich auf zu jammern. Dann sind alle glücklich und zufrieden. Dein Vater, denn er kann weitermachen wie bisher. Deine Mutter, denn sie liebt deinen Vater mehr als dich. Die Katzen, denn sie sind dir wichtiger als ein eigenständiges Leben. Nur du selber bleibst ein klein wenig auf der Strecke. Macht nicht, Opfer muss man eben bringen.



        Zitat von pumpkinspicedlatte Beitrag anzeigen
        aber wenn du nichts annimmst, was man dir vorschlägt, kannst du dir eigentlich die frage nach ratschlägen sparen.
        Immerhin hat es einige Anläufe gebraucht, bis wir das gemerkt haben. Eigentlich schade um die (mehr oder weniger sinnlos) vertane Zeit. Ihr Leidensdruck ist gross genug zu jammern, aber nicht gross genug, Konsequenzen daraus zu ziehen.



        Zitat von lost-boy Beitrag anzeigen
        Manchmal muss man sich Sachen vom Herzen reden .....
        Na klar. Aber andere Leute dafür einzuspannen, indem man Fragen nach Problemlösungen stellt, an denen man nicht wirklich ernsthaft interessiert ist ist auch nicht gerade die feine Art. Dann braucht man sich irgendwann auch nicht mehr zu wundern, wenn keiner mehr Lust hat, detailliert auf solche Fragen einzugehen.

        Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Fragestellerin recht krativ darin ist, sich immer neue Ausreden einfallen zu lassen, um nicht ausziehen zu müssen. Nein, das Problem löst sich sicher nicht von selber, denn das reale Leben ist kein Märchen.
        Zuletzt geändert von Die_Lotta; 10.09.2019, 22:36.
        In der Sonne der untergehenden Kultur werfen selbst Zwerge lange Schatten - Karl Kraus

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          #19
          Also ich schaue mir nachher, nach der Arbeit, paar Wohnungen mal an. Die Katzen müssen wohl oder übel mitkommen. Meine Mutter kann sie ja besuchen und die Sache hat sich hoffentlich damit gelöst. Falls nicht haben die Katzen halt Pech. Lieber so, dass die sich zwei Wochen an die neue Situation gewöhnen als wenn sie jeden Tag angemeckert werden. Bin wahrscheinlich jemand der irgendwie zu sehr das gewohnte Umfeld braucht. Aber ich bin 20 und muss langsam aber sicher mal seinen eigenen Weg finden. Vorallem wenn es scheinbar nicht anders geht. Ich glaube, ich wollte irgendwie eine einfachere Lösung und hab es deswegen so heraus gezogen. Hoffentlich machen meine Eltern etwas mit und finanzieren mir zumindest einen Teil. Hoffentlich seid ihr mir nicht mehr allzu böse manchmal kommt halt noch mein Asperger raus wenn es um Gewohnheit geht und vielleicht brauchte ich mal euere Ansagen. Dafür bedanke ich mich übrigens und natürlich auch für die Antworten davor. Achja noch eine kleine Frage zur Wohnungssuche. Würdet ihr Ebay empfehlen wenn es um die Wohnungen geht oder ist ebay keine gute Plattform für Wohnungen? Und diesmal höre ich auf euch, versprochen

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            #20
            Gerade wenn du zu Asperger neigst ist es unabdingbar, eine klare Linie in den Leben zu bekommen. Schaffst du das nicht, dann gehst du mehr oder weniger unter.

            Was du brauchst ist Beständigkeit und schwierige Situationen kannst du durchaus meistern, wenn es selbst auferlegte Zwischenschritte sind, von denen du weisst, dass sie dich in die richtige Richtung führen.

            Von Ebay habe ich im Zusammenhang mit Wohnungen keinen blassen Schimmer. Keine Ahnung, was das bringen kann. Ich jedenfalls würde mich auf lokale Möglichkeiten konzentrieren. Mundpropaganda, Aushänge in Unis oder sonstwo, um Mitbewohner zu finden, die zu einem passen. Ich selber wohne in einer WG. Ist einfach preiswerter und unproblematischer als eine eigene Wohnung auf Zeit. Da bin ich nicht so lange gebunden und wenn ich die Stadt wechseln sollte, um vielleicht woanders weiterzustudieren, dann ist auch das relativ problemlos machbar.
            In der Sonne der untergehenden Kultur werfen selbst Zwerge lange Schatten - Karl Kraus

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              #21
              Zitat von Die_Lotta Beitrag anzeigen
              Gerade wenn du zu Asperger neigst ist es unabdingbar, eine klare Linie in den Leben zu bekommen. Schaffst du das nicht, dann gehst du mehr oder weniger unter.

              Was du brauchst ist Beständigkeit und schwierige Situationen kannst du durchaus meistern, wenn es selbst auferlegte Zwischenschritte sind, von denen du weisst, dass sie dich in die richtige Richtung führen.

              Von Ebay habe ich im Zusammenhang mit Wohnungen keinen blassen Schimmer. Keine Ahnung, was das bringen kann. Ich jedenfalls würde mich auf lokale Möglichkeiten konzentrieren. Mundpropaganda, Aushänge in Unis oder sonstwo, um Mitbewohner zu finden, die zu einem passen. Ich selber wohne in einer WG. Ist einfach preiswerter und unproblematischer als eine eigene Wohnung auf Zeit. Da bin ich nicht so lange gebunden und wenn ich die Stadt wechseln sollte, um vielleicht woanders weiterzustudieren, dann ist auch das relativ problemlos machbar.
              Glaube ehrlich gesagt nicht, dass WGs mein Ding sind. Gerade weil ich leichte Züge von Asperger habe und vor allem morgens eine klare Routine brauche. Wenn ein Mitbewohner morgens also das Bad blockiert, ist mein Tag grundsätzlich gelaufen. Jedenfalls habe ich eine relativ preisgünstige Wohnung, sogar bei mir in der Nähe, gefunden mit 380 Euro im Monat. Wenn meine Eltern mir etwas unter die Arme greifen würde, also zum Beispiel Essensgeld für mich und die Katzen dazu schmeißen, habe ich noch die restlichen 200€ Kindergeld wovon ich wahrscheinlich dann nach und nach neue Möbel kaufen kann.
              Aber eine Frage interessiert mich an deiner WG. Sind Tiere grundsätzlich erlaubt? Hätte da irgendwie die Bedenken, dass einer was gegen die Beiden hat. Und die Katzen möchte man ja aus dem jetzigen Umfeld raus haben. Das ist mehr oder weniger der Grund warum ich was gegen WGs habe

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                #22
                Zitat von WieselGmbH Beitrag anzeigen
                Aber eine Frage interessiert mich an deiner WG. Sind Tiere grundsätzlich erlaubt? Hätte da irgendwie die Bedenken, dass einer was gegen die Beiden hat. Und die Katzen möchte man ja aus dem jetzigen Umfeld raus haben. Das ist mehr oder weniger der Grund warum ich was gegen WGs habe
                meine mitbewohnerin hatte einen hund, meine nachbarn sind in ner wg und halten ne katze, die mitbewohnerin einer freundin hat 2 katzen, ne freundin und ein freund halten ihre katzen in ner wg.... da findet sich eine wg die katzen nimmt, ganz sicher

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                  #23
                  Zitat von Chinook Beitrag anzeigen

                  meine mitbewohnerin hatte einen hund, meine nachbarn sind in ner wg und halten ne katze, die mitbewohnerin einer freundin hat 2 katzen, ne freundin und ein freund halten ihre katzen in ner wg.... da findet sich eine wg die katzen nimmt, ganz sicher
                  Okay, danke. Dachte die meisten WGs hätten was gegen Tiere, weil sie Angst haben sie müssten zusätzlich noch Verantwortung tragen. Hoffentlich findet sich eine WG in meiner Stadt. Ansonsten bleibt nur die Wohnung übrig.

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                    #24
                    WG ist nicht gleich WG. Man sollte schon schauen, die passenden Leute zu finden. In desem Fall wohl eher Leute, welche auch Tiere mögen.

                    Das eine Extrem ist, wenn dabei mehr oder weniger Familienanschluss gesucht wird und erwartet wird, dass man möcglichst viel miteinander tut. Das andere Extrem ist, wenn die Leute regelmässig am Wochenende zu ihren Eltern fahren und die WG das Wochenende über leer steht. Dazwischen gibt es viele Abstufungen. Oder eine reine Frauen-WG. Oder eine WG ihm Rahmen des betreuten Wohnens. Möglichkeiten gibt es viele und je grösser die Stadt ist, desto grösser ist auch das Angebot.
                    In der Sonne der untergehenden Kultur werfen selbst Zwerge lange Schatten - Karl Kraus

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                      #25
                      Zitat von Die_Lotta Beitrag anzeigen
                      WG ist nicht gleich WG. Man sollte schon schauen, die passenden Leute zu finden. In desem Fall wohl eher Leute, welche auch Tiere mögen.

                      Das eine Extrem ist, wenn dabei mehr oder weniger Familienanschluss gesucht wird und erwartet wird, dass man möcglichst viel miteinander tut. Das andere Extrem ist, wenn die Leute regelmässig am Wochenende zu ihren Eltern fahren und die WG das Wochenende über leer steht. Dazwischen gibt es viele Abstufungen. Oder eine reine Frauen-WG. Oder eine WG ihm Rahmen des betreuten Wohnens. Möglichkeiten gibt es viele und je grösser die Stadt ist, desto grösser ist auch das Angebot.
                      Das Problem an meiner Stadt ist, dass die Nachbarsstädte alle Unis haben. Wahrscheinlich leben dort die meisten Leute die eine WG haben. Aber es wird wahrscheinlich noch irgendwo eine WG in meiner Stadt sein

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