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    Zitat von Simplicissimus_Fanboy Beitrag anzeigen
    Doch du magst mich eZ
    Einbildung ist auch eine Bildung. Meinen Respekt muss man sich erst verdienen.

    In der Sonne der untergehenden Kultur werfen selbst Zwerge lange Schatten - Karl Kraus

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      Zitat von Die_Lotta Beitrag anzeigen
      Meinen Respekt muss man sich erst verdienen.
      Naja Ich kann wirklich wirklich nett sein, aber wenn man mich beleidigt dann halt nicht.

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        Zitat von Simplicissimus_Fanboy Beitrag anzeigen
        Naja Ich kann wirklich wirklich nett sein, aber wenn man mich beleidigt dann halt nicht.
        Mich interessieren auch keine Leute, die sympatisch sein können, es aber nicht sind.

        In der Sonne der untergehenden Kultur werfen selbst Zwerge lange Schatten - Karl Kraus

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          Zitat von Morgane Beitrag anzeigen

          Du kannst das Sprachniveau nicht anhand der mündlichen Sprachproduktion festmachen, entscheidend ist, wie die Sprache im Gehirn repräsentiert ist. Jemand der Englisch als Muttersprache hat, aber stottert, spricht die Sprache durchaus fließend und wäre in der Lage sie flüssig zu sprechen (!), aber sein Sprechapparat macht ihm eben einen Strich durch die Rechnung. Das wird auch deutlich, wenn man ihn schreiben lässt, denn das geht dann durchaus flüssig. Flüssigkeit ist also durchaus ein Indikator dafür, dass es die Muttersprache ist. Es ist die Sprache, die schnell und auf die natürlichste Weise zu einem kommt.
          Da muss ich dir widersprechen. Muttersprache bedeutet, dass man sie von klein auf durch die Eltern gelernt hat und während dem Erlernen des Sprechens primär gebraucht wurde. Man kann auch mehr als eine Muttersprache haben, wenn man z.B. bilingual erzogen wurde.
          Es gibt allerdings sehr viele Menschen, die zwar als Baby mit einer bestimmten Sprache erzogen wurden, weil mindestens ein Elternteil diese spricht, aber weiterhin dann eine andere Sprache gelernt haben. z.B. eine polnische Familie lebt in Deutschland lebt, ihr Kind wächst im Babyalter mit Polnisch UND Deutsch auf (und dadurch sind beides Muttersprachen), spricht aber ab dem Kindergarten eigentlich nur noch Deutsch, da dort alle Deutsch reden und es zu Hause auch immer mehr Deutsch spricht. Es kann in Polnisch kaum lesen und schreiben und spricht die Sprache nicht gut, da es eben ab dem Kindergarteneintritt keine Übung mehr in der Sprache hatte. Das gibt es auch z.B. wenn das Kind in Polen geboren wäre, aber ab dem 2. Geburtstag in Deutschland gewohnt und Deutsch gelernt sowie im Alltag fast ausschließlich gesprochen hätte.

          Nicht immer kann man seine Muttersprache bzw beide Muttersprachen flüssig sprechen, auch wenn es für die Mehrheit zutrifft. Genauso wie man die Muttersprache/Hauptsprache der Mutter nicht immer als Muttersprache haben muss... wenn z.B. eine Italienerin in Österreich lebt und mit ihrem Kind nicht Italienisch spricht, kann es diese Sprache auch nicht als Muttersprache haben.

          Und wenn jemand tatsächlich aus irgendeinem Grund von Geburt an mit dem Kind Englisch und Deutsch spricht - obwohl derjenige Englisch nicht als Muttersprache hat, sondern nur will, dass sein Kind später besser Englisch kann -, kann man Englisch schon als zweite Muttersprache bezeichnen. Vorausgesetzt, das Kind wurde wirklich bilingual erzogen - ab und zu mal ein wenig auf Englisch sprechen und ein paar englische Pixibücher reichen nicht, um es Muttersprache zu nennen.

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            Zitat von Emika Beitrag anzeigen
            Da muss ich dir widersprechen. Muttersprache bedeutet, dass man sie von klein auf durch die Eltern gelernt hat und während dem Erlernen des Sprechens primär gebraucht wurde. Man kann auch mehr als eine Muttersprache haben, wenn man z.B. bilingual erzogen wurde.
            Es gibt allerdings sehr viele Menschen, die zwar als Baby mit einer bestimmten Sprache erzogen wurden, weil mindestens ein Elternteil diese spricht, aber weiterhin dann eine andere Sprache gelernt haben. z.B. eine polnische Familie lebt in Deutschland lebt, ihr Kind wächst im Babyalter mit Polnisch UND Deutsch auf (und dadurch sind beides Muttersprachen), spricht aber ab dem Kindergarten eigentlich nur noch Deutsch, da dort alle Deutsch reden und es zu Hause auch immer mehr Deutsch spricht. Es kann in Polnisch kaum lesen und schreiben und spricht die Sprache nicht gut, da es eben ab dem Kindergarteneintritt keine Übung mehr in der Sprache hatte. Das gibt es auch z.B. wenn das Kind in Polen geboren wäre, aber ab dem 2. Geburtstag in Deutschland gewohnt und Deutsch gelernt sowie im Alltag fast ausschließlich gesprochen hätte.

            Nicht immer kann man seine Muttersprache bzw beide Muttersprachen flüssig sprechen, auch wenn es für die Mehrheit zutrifft. Genauso wie man die Muttersprache/Hauptsprache der Mutter nicht immer als Muttersprache haben muss... wenn z.B. eine Italienerin in Österreich lebt und mit ihrem Kind nicht Italienisch spricht, kann es diese Sprache auch nicht als Muttersprache haben.

            Und wenn jemand tatsächlich aus irgendeinem Grund von Geburt an mit dem Kind Englisch und Deutsch spricht - obwohl derjenige Englisch nicht als Muttersprache hat, sondern nur will, dass sein Kind später besser Englisch kann -, kann man Englisch schon als zweite Muttersprache bezeichnen. Vorausgesetzt, das Kind wurde wirklich bilingual erzogen - ab und zu mal ein wenig auf Englisch sprechen und ein paar englische Pixibücher reichen nicht, um es Muttersprache zu nennen.
            Aber es ist dann wichtig, dass das Elternteil die Sprache auch gut beherrscht. Es hilft am Ende doch nichts, dass die Eltern der Meinung sind die Kinder müssten Englisch lernen und sie reden mit dem Kind englisch aber können es selbst nicht perfekt und bringen es falsch bei. Bei gemischten Nationalitäten ist das weniger der Fall. Dort beherrschen in der Regel beide ihre jeweiligen Sprachen. Meine Mama zum Beispiel ist Polin. Ich kann es nicht perfekt aber ich kann es sprechen und auch lesen.

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              Zitat von KeinNick Beitrag anzeigen

              Aber es ist dann wichtig, dass das Elternteil die Sprache auch gut beherrscht. Es hilft am Ende doch nichts, dass die Eltern der Meinung sind die Kinder müssten Englisch lernen und sie reden mit dem Kind englisch aber können es selbst nicht perfekt und bringen es falsch bei. Bei gemischten Nationalitäten ist das weniger der Fall. Dort beherrschen in der Regel beide ihre jeweiligen Sprachen. Meine Mama zum Beispiel ist Polin. Ich kann es nicht perfekt aber ich kann es sprechen und auch lesen.
              Natürlich, das stimmt. Ich halte es selber generell für Unsinn, seinem Kind von Geburt an eine zweite Sprache beizubringen, die man selbst nicht kann, aber wenn z.B. ein Elternteil die andere Sprache wirklich fließend beherrscht, sollte das kein Problem sein. Schließlich hat es Vorteile, bilingual aufzuwachsen, da habe ich auch Verständnis, wenn Eltern ohne ausländische Wurzeln ihrem Kind die Möglichkeiten trotzdem bieten, weil sie es können.

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                Ich schreib nun etwas das wird alle die hier auf ihre ''Reinrassigkeit'' pochen, erschüttern, die einen die dazu noch einen gewissen Hang zum Rassismus haben mehr, die die unter dem Begriff Patrioten zusammen gefasst werden weniger, und alle andren? KA die vielleicht auch, aber mehr auch nicht

                Wir sind alles Afrikaner!!... das heisst, Afrikaner die in Afrika leben sind reinrassiger als wir, weil wir haben uns im laufe der Zeit mit ganz vielen andren Menschen vermischt, und tun es heute noch. Wenn ihr also heute eure Herkunft mittels DNA analysieren lässt, werdet ihr feststellen, das da ein grosser teil Afrikanisch ist, ein relativ grosser Teil Südeuropäisch, also Mediterran, und dann werden die teile immer kleiner, da werden dann auch noch paar Neandertaler Elemente dabei sein, bis dann ganz zum Schluss der kleinste teil auf Eure Wohngegend, die Gegend in der ihr euch am meisten aufgehalten habt, seit ihr lebt.

                Das liegt daran, das sich der Homo Sapiens Sapiens also, Wir unsere ''Rasse'' seit ihrer Entstehung vor rund 220'000 Jahren, sehr lange erstmal in Afrika aufgehalten hat, dann langsam also sehr langsam erstmal über die Arabische Halbinsel Richtung Europa, und da auch erstmal im Südlichen teil Europas also Griechenland Kroatien, dem Balkan, Italien, Spanien, Portugal ausgebreitet hat und erst gegen Schluss auch den Norden Europas besiedeln konnte.

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                  Ich habe zwar ausländische Wurzeln (meine Mutter ist halb ausländisch), aber weder Vor- oder Nachteile dadurch. Ich sehe ein bisschen asiatisch aus, was aber auch nicht positiv oder negativ ist, und ich habe keine zweite Muttersprache, meine Mutter hat auch als Erstsprache Deutsch...

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                    Ich habe ziemlich gemixte Vorfahren, so genau weiß ich gar nicht Bescheid. Allerdings sind bereits alle meine Großeltern in meinem Heimatland geboren und von meinen lebenden (Bluts-)Verwandten hat niemand ein anderes Herkunftsland, eine zweite Nationalität oder ist mehrsprachig aufgewachsen. Daher habe ich keine Vor- oder Nachteile durch die ausländischen Wurzeln. Ich wünschte aber, ich hätte jemanden von meinen Verwandten mit ausländischer Herkunft noch kennengelernt und hätte mehr über sie bzw ihre Kultur erfahren und/oder wäre zweisprachig aufgewachsen. Das ist einfacher als später mühsam eine Fremdsprache zu lernen, vor allem wenn man sie außerhalb der Schule privat zu lernen versucht.

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                      Nein, wozu?

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                        ich habe die Frage bisher nicht beantwortet, weil sie etwas dumm gestellt ist. Lotta hat ja schon erläutert weshalb die Frage nicht sehr geschickt ist. Also mach ichs einfach so:

                        Ich lebe in der Schweiz meine Wurzeln sind aber im Kosovo.

                        Es gibt schon einige Vorteile, bei denen ich mir vorstellen könnte, dass jemand diese gerne haben würde. Zum Beispiel, ist es schön, wenn man zweisprachig aufwachsen kann. Natürlich, kann man das auch wenn man in dem Land lebt, dessen "Wurzeln" man auch hat. Aber auch das man mit verschiedenen Kulturen aufwächst usw. finde ich schön.
                        I'm telling you, the government has a car that runs on water men!

                        - Steven Hyde

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