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Eichhörnchen verhaftet!? oO ... und andere News aus der Tierwelt

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    Also ich hab mir die ganze Woche über Gedanken gemacht und auch ein bisschen in meinen Büchern gewälzt. Was rausgekommen ist, hier in einer Kurzfassung. Wen es interessiert, nachfolgend noch ein bisschen ausführlicher. Weil's die maximale Zeichenlänge sprengt, aufgeteilt in zwei Beiträge:

    Kurzversion:

    1.) Wirkt Evolution auch auf Verhalten? Ja. Aber nicht jedes Verhalten muss evolutionären Ursprungs sein oder einen "Nutzen" haben. Kultur (oder wer den Begriff Traditionen bevorzugt, möge halt diesen verwenden) ist solches Verhalten, das nicht genetisch vererbt wird und sich auch nicht durch Umweltfaktoren erklären lässt. Bei Rotgesichtmakaken gibt es eine Kultur des Süßkartoffelwaschens, die auf der Insel Koshima in den 1950ern entstanden ist und bis heute weitergegeben wird an die nachfolgenden Affengenerationen.
    2.) Lässt sich Evolution steuern? Ja. Haustiere sind das Resultat einer künstlich beschleunigten Evolution, wobei hierbei natürlich nicht die natürliche oder sexuelle Selektion die Triebkraft sind, sondern die künstliche Selektion durch den Menschen.

    Langfassung:

    Natürlich wirkt Evolution nicht nur auf den Phänotyp von Tieren, also dessen physische Erscheinung, Anatomie, Morphologie oder (um jetzt mal ganz ins Detail zu gehen) die Zusammensetzung von Proteinen wie es die unterschiedlichsten Enzyme sind. Evolution wirkt sich auch auf das Verhalten von Tieren aus. Das hat schon Charles Darwin erkannt, der in On the Origin of Species gleich mehrere Beispiele liefert. Zum einen schildert er das Verhalten des Brutparasitismus beim Kuckuck. Unser heimischer Kuckuck legt seine Eier in die Nester anderer Vogelarten, die das Junge großziehen. Aber nicht alle Kuckucksarten sind an dieses Verhalten angepasst. Einige sind gar keine Brutparasiten, andere bewegen sich irgendwo dazwischen und man kann in grober Näherung sagen, dass Kuckucksarten mit ähnlichem Brutverhalten meist auch näher miteinander verwandt sind. Das zweite Beispiel, das Darwin anführt, ist der Wabenbau bei Bienen, die nur bei der Honigbiene so wunderschön regelmäßige Sechsecke bilden. Anhand der Wabenform, welche die unterschiedlichen Bienenarten anfertigen, ließe sich ebenfalls auf die Verwandtschaft schließen.
    Richard Dawkins hat unter anderem dafür den Begriff „erweitereter Phänotyp“ geprägt. Offenbar wirken sich Gene nicht nur unmittelbar auf das Aussehen des Einzelindividuums aus, sondern über unterschiedliche Verhaltensweisen auch auf höheren Ebenen.
    Verhalten muss, um einer Evolution unterworfen zu werden, dabei nicht einmal zwangsläufig genetisch vererbt werden. Grundsätzlich ist es ja so, dass die natürliche Selektion auf der Ebene der Gene wirkt. Gene, die einen vermeintlichen Vorteil bieten, können sich im Genpool behaupten, da sie eine höhere Verbreitung finden und durch Anfertigen vieler Kopien länger leben als weniger erfolgreiche Gene – und zwar über Generationen hinweg. Denn das erfolgreiche Gen, das meine Eltern hatten, existiert in mir weiter, wird an meine Kinder weitergegeben, an deren Kindeskinder, … und so weiter. Obwohl einzelne Generationen sterben, überdauern die erfolgreichen Gene. Während gleichzeitig nicht erfolgreiche Gene (oder meinetwegen auch Genkombinationen, denn oft ist es ja nicht nur ein Gen, sondern das Zusammenspiel vieler Gene) dadurch selektiert werden, dass ihre Träger entweder vorzeitig sterben oder nicht zur Fortpflanzung kommen.
    Ähnliches lässt sich auch auf Verhaltensweisen übertragen, selbst dann, wenn sie nicht genetisch vererbt werden. In Analogie zum Gen prägte Dawkins den Begriff Mem. Ein Mem kann man ungefähr als eine Idee, einen Gedanken oder dergleichen bezeichnen. Zum Beispiel kann eine bestimmte Melodie, ein bestimmter Satz oder auch das Kochrezept für eine Soße ein Mem sein. Oder aber auch das Wort Mem selbst. Letzteres soll uns gleich noch einmal als Beispiel dienen. So wie es auch einen Genpool gibt, existiert somit in Analogie ein Mempool – quasi die Gesamtheit aller Gehirne, in denen ein bestimmtes Mem gespeichert ist und wie ein Gen sich im Genpool verbreiten kann (durch Fortpflanzung), kann sich auch ein Mem im Mempool ausbreiten. Der Mechanismus ist natürlich ein anderer, Meme werden durch Tradierung weitergegeben. Am einfachsten, indem sie von einem zum anderen erzählt werden. Aber man kann sie auch aufschreiben. So wie erfolgreiche Gene im Genpool weiter verbreitet sind als weniger erfolgreiche (die irgendwann komplett verschwinden), können auch Meme erfolgreicher sein. Kehren wir zum Beispiel, dem Wort Mem selbst, zurück: der Titel von Dawkins‘ Werk, in dem er erstmals den Begriff Mem selbst verwendet, lautet The Selfish Gene (Das egoistische Gen). Vor der Veröffentlichung tauchte das Mem im Mempool nicht auf. Nach Veröffentlichung machte Dawkins sich einen Spaß daraus und zählte die Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen, die den Begriff aufnahmen und somit also zitierten. Der Begriff fand innerhalb kurzer Zeit weite Verbreitung, heute ist er in Forscherkreisen schon fast so fest etabliert wie das Wort Gen.
    Oder ein anderes Beispiel für ein überaus erfolgreiches Mem, das sich in vergleichsweise kurzer Zeit verbreitet hat: jahrtausendelang war man überzeugt, die Erde stünde im Zentrum und die Sonne würde sich um die Erde drehen. Dass das nicht stimmt, hat sich in geschichtlichen Maßstäben gemessen wie ein Lauffeuer verbreitet und bis auf ein paar Spinner glaubt heute niemand mehr, dass die Erde im Zentrum des Sonnensystems stünde.
    Interessant ist daran aber, dass die Weitergabe von Wissen beziehungsweise Memen nicht zwangsläufig darwinistisch erfolgen muss. In gewisser Weise wird Wissen eher auf lamarckistische Weise vererbt (zur Erinnerung: Lamarck ging davon aus, dass Lebewesen im Lauf ihres Lebens gewisse Eigenschaften erwerben und diese Eigenschaft an ihre Nachkommen weitergaben – eine Giraffe streckt ihren Hals, der dadurch länger wird. Dieser längere Hals wird dann auf die Nachkommen weitergegeben und so weiter. Heute wissen wir, dass Lamarck in bezug auf den Phänotyp falsch lag, da hier die darwinistischen Prozesse, also vor allem natürliche und sexuelle Selektion, die treibenden Prozesse sind). Aber das nur am Rande.
    Man kann also davon ausgehen, dass Verhalten, welches einem dieses Verhalten ausführenden Tier einen gewissen Vorteil verschafft, sich auch evolutionär durchsetzen wird. Wenn es für ein Tier beispielsweise vorteilhaft ist, vom Einzelleben zum Leben in der Gruppe zu wechseln (was „besser“ ist, hängt natürlich von den äußeren Umweltbedingungen ab, zum Beispiel der Verfügbarkeit von Nahrung, Wasser, Fortpflanzungspartnern oder auch dem Druck durch Räuber), dann werden sich solche Tiere einer Population durchsetzen, die eher dazu tendieren, in der Gruppe zu leben.

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      Nun kommen aber die Japanmakaken ins Spiel. Soweit ich weiß, baden die ersten Japanmakaken tatsächlich erst seit den 1960er Jahren. Es wird sogar vermutet, dass die Affen sich dieses Verhalten von anderen Primaten, nämlich uns Menschen, abgeschaut haben. Dass dieses Verhalten bei Rotgesichtsmakaken erst so spät entdeckt wurde, liegt meines Wissens nach daran, dass es dieses Verhalten zuvor wirklich nicht gegeben hat und erst zu dieser Zeit entstanden ist. Da ich aber keine Quelle finden konnte, die das ganz eindeutig belegt, möchte ich ein anderes Verhalten ins Spiel bringen, das definitiv neu entstanden ist: die Tradition des Süßkartoffelwaschens.
      Auf der kleinen Insel Koshima untersuchen japanische Verhaltensforscher seit 1947 das Verhalten der Makaken. Um sie anzulocken und an den Menschen zu gewöhnen (man nennt das Habituierung), wurden die Tiere mit Süßkartoffeln angelockt. 1953 wurde erstmals dokumentiert, dass ein Affenweibchen namens Imo die Süßkartoffeln ins Süßwasser des hiesigen Flusses tauchte und wusch. Einige Jahre später hatten durch Nachahmen andere Gruppenmitglieder durch Nachahmung ebenfalls dieses Verhalten gelernt. Die Nachahmer waren meist Jungtiere und Weibchen. Männchen über 4 Jahren dagegen lernten das Süßkartoffelwaschen nicht (oder erst sehr, sehr spät). Das liegt daran, dass Rotgesichtmakaken matrilinear organisiert sind, die Weibchen verbleiben also zeitlebens in ihrer Geburtsgruppe, während die Männchen mit Erreichen der Geschlechtsreife abwandern. Somit sind also vor allem die Bande zwischen den Weibchen und deren Nachwuchs und zwischen Weibchen und Weibchen enger als die zwischen Weibchen und Männchen.
      Später verlegten die Affen den Ort des Waschens und begannen, die Bataten am Strand im salzigen Meerwasser zu „waschen“. Man geht davon aus, dass die Absicht gar nicht darin besteht, die Kartoffeln sauber zu waschen (die Forscher verfütterten bereits Süßkartoffeln, die so wie im Supermarkt aussehen, also nicht wirklich schmutzig sind), sondern dass durch die Salzung die Kartoffeln schmackhafter sind, wenn sie gesalzen werden.
      Später entwickelten auch andere Makakenpopulationen so ein Waschverhalten, aber immer nur lokal begrenzt und niemals die Gesamtpopulation. Darum wird dieses Verhalten häufig (meiner Meinung nach zu Recht) als Kultur bezeichnet. Und hier kommt nun wieder die Evolution ins Spiel.
      Was ist überhaupt „Kultur“? Lange hat man Kultur so zu definieren versucht, dass das einzige Wesen auf Erden, das eine Kultur besitzt, der Mensch ist – selbst heute noch gibt es viele, die Kultur als einzig dem Menschen vorbehalten erachten.
      Legt man diese Definition zugrunde, scheitern aber selbst die meisten Menschen an der Hürde der „Kultur“. Nur ein Beispiel: ich denke, jeder würde „Musik“ als Teil einer Kultur bezeichnen. Aber nur die wenigsten waren eben ein Bach, ein Beethoven oder ein Mozart. Die meisten Menschen können nicht einmal Noten lesen. Gleiches könnte man auch über schriftstellerische Qualitäten sagen. Und so weiter und so fort.
      Darum muss man die Definition von Kultur allgemeiner fassen. Eine gängige Definition lautet ungefähr so: Kultur ist die Gesamtheit von Verhalten, das nicht im evolutionären Kontext entstanden ist (also nicht genetisch vererbt wird) und nicht umweltbedingt ist.
      Will heißen: Verhalten muss entstehen, ohne dass es als Anpassung an die Umwelt gewertet werden könnte, damit man es als Kultur bezeichnen kann. Ein Beispiel ist die menschliche Sprache. Lokal sind sehr viele Sprachen auf der Welt entstanden. Je nachdem, aus welchem Kulturkreis ich komme, ist meine Muttersprache Deutsch, Englisch, Chinesisch, Afrikaans, … Aber welche Sprache man spricht, hängt nicht von der Umwelt ab. Im Regenwald könnte man sich ebenso gut mit Chinesisch unterhalten wie mit jeder anderen Sprache auch. Oder anders ausgedrückt: in Deutschland wird deshalb Deutsch gesprochen, weil es sich kulturell so entwickelt hat und nicht, weil man Deutsch aufgrund der hier herrschenden klimatischen und ökologischen Bedingungen besser verstehen könnte als jede beliebige andere Sprache auf der Welt.
      Wenn es sich also beim Baden in heißen Quellen oder beim Süßkartoffelwaschen um eine Form von tierischer Kultur handelt, dann hat sich dieses Verhalten also eben nicht im Kontext der Evolution entwickelt.
      Aber es ist mitunter extrem schwer, nachzuweisen, ob Verhalten nun umweltbedingt ist oder eine Folge lokal unterschiedlicher Kulturen. Sehr gut untersucht ist die Kultur bei Schimpansen, wo man tatsächlich schon viele Verhaltensweisen zusammengetragen hat, die sich mit der Umwelt nicht erklären lassen. Beim Grooming hat man das festgestellt, also dem Fellpflegeverhalten. Und auch beim Fortpflanzungsverhalten zeigen unterschiedliche Schimpansenkommunitäten unterschiedliches Verhalten, ohne dass die Umwelt dies erklären könnte. Ein weiteres Beispiel ist der Werkzeuggebrauch. Man hat eine Vielzahl unterschiedlichster Werkzeuge bei Schimpansen beobachtet: große Steine als Hammer und Amboss zum Nüsseknacken, zerkaute Blätter, die als Schwämme zum Wundenreinigen dienen, Zweige, mit denen nach Termiten und Ameisen geangelt werden kann und so weiter. Aber nicht alle Schimpansengruppen benutzen alle Werkzeuge. Manche kennen nur Hammer und Amboss, andere benutzen Werkzeuge überhaupt nicht. Wieder andere nutzen nur Termitenangeln. Ist das nun aber Kultur oder Resultat unterschiedlichster Umweltbedingungen? Wahrscheinlich trifft beides zu. Manches lässt sich tatsächlich nicht durch eine andere Umwelt erklären. Manches schon. Hammer und Amboss werden zum Beispiel nur dort verwendet, wo auch in der Umgebung Pflanzen wachsen, die harte Nüsse tragen. Hier scheint also die Umwelt sehr wohl eine Rolle zu spielen. Andererseits gibt es aber zum Beispiel Regionen, in denen die Schimpansen nicht nach einer bestimmten Ameisenart angeln, obwohl Schimpansen andernorts dies tun und dort die gleichen Ameisenarten vorkommen.
      Im Fall der Japanmakaken, die Süßkartoffeln waschen, kann man allerdings davon ausgehen, dass es hier wirklich um Kultur geht. Denn die Süßkartoffeln sind zum Überleben keinesfalls notwendig und heutzutage werden die Makaken auch nur noch ganz selten gefüttert. Das Waschen bietet also keinerlei Vorteil, trotzdem hat es sich bis heute auf Koshima erhalten und wird weiter von Generation zu Generation weitergegeben, was den Schluss nahelegt, dass wir es hier mit einer echten kulturellen Verhaltensweise zu tun hätten.

      Deine zweite Frage, Marc, ist wesentlich leichter und kürzer zu beantworten. Kann Evolution gesteuert/gelenkt werden? Ja! Nichts Anderes tun wir Menschen seit mindestens 16.000 Jahren. Seit wir den Hund aus dem Wolf heraus domestizierten nämlich. Indem wir ganz gezielt nur bestimmte Individuen miteinander verpaaren, selektieren wir auch die Gene und somit kann die Haustierwerdung als beschleunigte menschengemachte Evolution gewertet werden. Und natürlich greifen wir auch in unsere eigene Evolution ein: wo früher Krankheiten einen großen Teil der Bevölkerung selektiert hätten, ist das heute durch Medikamente, durch Impfungen und (zumindest in der westlichen Welt) die Versorgung mit Nahrung und Wasser nicht mehr der Fall. Auch hier wird (allerdings sozusagen in umgekehrter Folge, denn es wird ja nicht selektiert, sondern eher die Selektion aufgehoben) also der Natur auf die Sprünge geholfen.

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        Angel_and_Demon sehr fleissig. Grossen Dank, auch für die anderen UserInnen.

        Ich bin noch am Lesen, und noch kleine News von heute:

        Känguru Roger ist tot.

        Australien trauert um Bodybuilder-Känguru Roger
        Er war gut zwei Meter groß, 90 Kilo schwer und hatte die Figur eines Bodybuilders: Roger war das wohl stärkste Känguru der Welt. Nun ist das Tier im Alter von zwölf Jahren gestorben. http://www.spiegel.de/panorama/austr...a-1242813.html

        Roger war international bekannt. Ich glaube, wir hatten ihn sogar mal hier auf maedchen erwähnt.
        Auf der Instagram-Seite der Kangaroo Sanctuary hatte Roger zuletzt rd. 900.000 Follower, auf Facebook mehr als eine halbe Million.
        https://www.instagram.com/thekangaroosanctuary/

        12 Jahre ist wohl ok für das Alter. Auf http://www.biologie-schule.de/kaenguru-steckbrief.php steht die Alterserwartung 7-15 Jahre (auch wenn komisch ist, dass es so weit auseinander liegt).

        Zu seiner Lebensgeschichte: Roger war bereits als Baby in den Tierpark von Alice Springs gekommen, der einzigen größeren Stadt im Landesinneren. Parkbesitzer Chris Barns hatte ihn auf einem Highway aufgesammelt, nachdem die Mutter des Kängurus von einem Auto überfahren worden war.

        Roger war ein Chauvi! Im Artikel steht:
        Roger legte früher ein ziemliches Imponiergehabe an den Tag. Vor dreieinhalb Jahren hatte Roger ungefähr zehn Frauen!
        Mit zunehmendem Alter wurde Roger jedoch ruhiger. Im Tierpark soll Roger nun seine letzte Ruhestätte finden.

        RIP Roger :3


        Quietschpink macht lustig.........Gucci Gucci, Prada Prada? xD Brzzzz Brzzzz?
        Wenn Mädchen flennen, flenn ich mit. '-'
        »Stell’ Dir vor es geht...und keiner kriegt’s hin.« (W. Neuss)
        Was sitzt aufm Baum und winkt? ..... > Ein Huhu! ..... = LOL
        Ich weiss, dass ich ein Rad ab habe. Aber guck doch mal, wie schön es rollt...? Huiiiiiii!
        Wär ich ein Mädchen, hätte man mich Melanie genannt. Hmpf? xD

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          Zitat von MarcMiuu Beitrag anzeigen
          [USER="134349"]Känguru Roger ist tot.


          Aber immerhin hatte Roger 12 von möglichen 15 Jahren erreicht und wahnsinnig viele Follower gehabt.
          Zuletzt geändert von alessamarie; 13.12.2018, 19:16. Grund: Text verbessert.
          Mein letzter Urlaub in Tunesien war viel schöner als der in Donesien!

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            News von heute:

            68 Stunden, 16.000 Kilometer: Artenschützer haben ein tonnenschweres Zoo-Nashorn per Luftfracht nach Tansania verfrachtet. Dieser Film zeigt dessen abenteuerliche Reise.
            ZEIT ONLINE zeigt die Reise des Nashorns Eric in diesem Kurzfilm, produziert und finanziert von der Biodiversity Foundation, die sich für den Artenschutz einsetzt.

            https://www.zeit.de/wissen/umwelt/20...diego-tansania

            Das Nashorn heisst "Eric"?
            Es ist acht Jahre alt, und wiegt 1.160 Kilo. Da ist auch das Video mit dem Kurzfilm im Link. "Every Rhino counts". Ich habs auf yt entdeckt (s.u.)

            Leider steht im Artikel:
            "Dass Eric am Leben ist, verdankt er seiner lebenslangen Gefangenschaft. Die meisten seiner Artgenossen, die einst in Freiheit durch Afrikas Savannen-, Busch- und Graslandschaften streiften, fielen Großwildjägern und Wilderern zum Opfer."

            Dank der Gefangenschaft. Das ist nicht normal, aber es zeigt das Problem. Bei Lanz war dazu auch mal was; das Nashorn ist besonders bedroht.

            "Solche wie Eric, davon gibt es vielleicht noch 740 Exemplare (siehe Kasten) weltweit." ............ nur????????????
            Mehr kann man im Artikel lesen. Es gibt auch Kritiker. Auf Seite 2 unter "Nicht alle halten solche Aktionen für sinnvoll".
            Puh? Aber was geht sonst?






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              von heute:

              Schlange will 14-Jährigen fressen

              Drama in Australien: In das Kinderzimmer eines 14-Jährigen dringt eine Python ein und greift den Jungen an.
              Erst nach Minuten gelingt es den Eltern, das Tier von ihm loszureißen.

              https://www.t-online.de/nachrichten/...eschlange.html

              Mit einer Plastiksparbüchse in Form eines Schnabeltiers hat das australische Elternpaar Emma und Neville Jackson seinen 14 Jahre alten Sohn Ryan vor einem Python gerettet.
              Die Besitzer einer Farm in Australiens einsamen Nordosten nahe der Gemeinde Weipa wurden nachts durch Schreie wach, wie der TV-Sender ABC berichtete. In Ryans Zimmer entdeckten sie eine drei Meter lange Schlange, die sich um seinen rechten Arm gewickelt und ihre Zähne bereits in seine Hand gebohrt hatte.

              "Die hat versucht, seine Hand zu fressen", berichtete die Mutter im Fernsehen.
              "Je mehr wir versucht haben, sie loszureißen, desto tiefer hat sie die Zähne in ihn reingebohrt." Schließlich schnappte sich Emma Neville das Plastiktier, das als Sparbüchse diente, und steckte es ihm ins Maul. Ihr Mann versuchte zugleich, den Kopf der Schlange nach hinten zu biegen.
              Nach zehnminütigem Kampf hatten sie schließlich Erfolg: Der Python ließ von ihrem Sohn ab.

              Der Junge wurde vom Notarzt behandelt und ins nächstgelegene Krankenhaus geflogen. Trotz der Bisswunde geht es ihm inzwischen wieder gut.
              Bei der Schlange handelte es sich um einen sogenannten Amethyst-Python. Die Bisse von Pythons sind nicht giftig. Sie erwürgen ihre Opfer und fressen sie dann auf.
              Ryan meinte nach seiner Entlassung: "Ich mache jetzt nichts anderes als zuvor – außer, dass ich mein Zimmer sehr genau anschaue, bevor ich schlafen gehe."



              Amethyst-Python



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              Ich weiss, dass ich ein Rad ab habe. Aber guck doch mal, wie schön es rollt...? Huiiiiiii!
              Wär ich ein Mädchen, hätte man mich Melanie genannt. Hmpf? xD

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                Zitat von MarcMiuu Beitrag anzeigen
                von heute:

                Schlange will 14-Jährigen fressen
                Und wieder weiß ich einmal mehr, warum mich nichts nach Australien zieht, da leben die gefährlichsten Tiere der Welt. In einer Doku wurde mal über eine dortige Spinnenart berichtet, die sich in so Blasen im Wasser fortbewegen kann. Von der wurden schon in Swimmingpools planschende Kinder angegriffen. Echt wie im Horrorfilm!

                Mein letzter Urlaub in Tunesien war viel schöner als der in Donesien!

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                  Der wohl einsamste Frosch der Welt bekommt ein Date

                  Zehn Jahre lang lebte Romeo alleine in einem Aquarium in einem Naturkundemuseum in Bolivien.
                  Er galt als der letzte lebende Sehuencas-Wasserfrosch. Nun wurde endlich eine Partnerin für den einsamen Frosch gefunden.


                  Biologin Teresa Camacho Badani vom Naturkundemuseum über Julia: "Gegensätze ziehen sich an. Romeo ist sehr schüchtern - Julia ganz und gar nicht. Wir glauben, sie ist eine gute Partnerin für Romeo."
                  Zudem werden sie vorsorglich gegen eine Pilzerkrankung behandelt, die Amphibien häufig befällt. "Wir wollen ja nicht, dass Romeo bei seinem ersten Date krank wird", sagte Camacho. "Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, können wir hoffentlich ein romantisches Treffen zwischen Romeo und Julia arrangieren."

                  https://web.de/magazine/wissen/natur...-date-33521018

                  Quietschpink macht lustig.........Gucci Gucci, Prada Prada? xD Brzzzz Brzzzz?
                  Wenn Mädchen flennen, flenn ich mit. '-'
                  »Stell’ Dir vor es geht...und keiner kriegt’s hin.« (W. Neuss)
                  Was sitzt aufm Baum und winkt? ..... > Ein Huhu! ..... = LOL
                  Ich weiss, dass ich ein Rad ab habe. Aber guck doch mal, wie schön es rollt...? Huiiiiiii!
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                    noch eine News:

                    Verirrt: Robben sitzen in kanadischem Dorf fest
                    Mehrere Dutzend Sattelrobben haben sich in ein Dorf im Osten Kanadas verirrt. Die Tiere finden nicht mehr in den Atlantik zurück und haben schon mehrere Verkehrsunfälle verursacht.

                    Zwei Robben kamen bereits um. Es sind Dutzende, und die Anwohner wollen helfen. Nur wie?
                    Und wieso sind die alle so verpeilt, und verlaufen sich ... verrobben sich?

                    Die News ist paar Tage alt; Neueres News konnte ich leider nicht finden.

                    Deutsches Video im link; englisch auf yt unten.
                    https://web.de/magazine/wissen/natur...-fest-33509750




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                    Was sitzt aufm Baum und winkt? ..... > Ein Huhu! ..... = LOL
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                      Marathon-Läuferin sieht Hunde-Welpen am Straßenrand und reagiert sofort.
                      Der kleine Hund wurde wohl ausgesetzt.


                      Hättet ihr es an ihrer Stelle auch so gemacht?

                      Polsin Sinsamoe aus Bangkok, eine Marathon-Läuferin aus Thailand hat während eines Rennens einen ausgesetzten Welpen am Straßenrand entdeckt. Sie entschied sich dazu, den Hund mitzunehmen und bei sich aufzunehmen. Im Video ...seht ihr die gute Tat der Läufer.

                      Das Magazin schreibt, dass Sinsamoe den kleinen Hund zwölf Kilometer nach dem Start der Marathons am Straßenrand entdeckte. Er kam ihr so hilflos und verzweifelt vor. Keiner schien sich um das Tier zu kümmern. Also entschied sie sich dazu, ihn mitzunehmen. Obwohl sie dadurch viel Zeit verlieren würde. Sie lief den Marathon weiter – 30 Kilometer mit dem kleinen Hund auf dem Arm.
                      ... hm, weird. Aber die Welpe hats wohl gut überstanden.

                      Auf Facebook erzählt Sinsamoe, dass sie nach dem Marathon noch einmal zu der Stelle zurückgekehrt sei, an der sie den Welpen fand. Sie wollte mehr über das Tier herausfinden und sehen, ob vielleicht der Besitzer, die Mutter des Tieres oder weitere Welpen in der Nähe seien. Jedoch habe sie ihre Suche erfolglos abbrechen müssen.
                      Sie entschied sich, den Welpen mit nach Hause zu nehmen und ihm den Namen Nong Chom zu geben. Nong Chom scheint sich in seiner neuen Familie sehr wohl zu fühlen.


                      https://www.huffingtonpost.de/entry/...cid=other_tren ding_qeesnbnu0l8&utm_campaign=trending

                      Polsin Sinsamoe, und der kleine Nong Chom


                      Quietschpink macht lustig.........Gucci Gucci, Prada Prada? xD Brzzzz Brzzzz?
                      Wenn Mädchen flennen, flenn ich mit. '-'
                      »Stell’ Dir vor es geht...und keiner kriegt’s hin.« (W. Neuss)
                      Was sitzt aufm Baum und winkt? ..... > Ein Huhu! ..... = LOL
                      Ich weiss, dass ich ein Rad ab habe. Aber guck doch mal, wie schön es rollt...? Huiiiiiii!
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                        Hühner töten Fuchs

                        https://www.t-online.de/nachrichten/...reich-tot.html

                        Hühner picken Fuchs in Frankreich tot
                        Ein Fuchs wollte die Hühnerzucht einer Schule in der französischen Bretagne plündern. Am nächsten Morgen lag er tot im Gehege. Offenbar war es nicht das erste Opfer im Hühnerstall.

                        Die hätten sich zusammengetan und so sehr auf den Eindringling eingepickt, dass er starb.
                        Dort leben rund 6.000 Hühner, berichtete die Zeitung "Ouest France". Der Fuchs sei wohl mitten in der Nacht in das 2,4 Hektar große Gebäude für Legehennen eingedrungen. Krank sei das Tier offenbar nicht gewesen, aber jung und unerfahren.


                        6.000 Hennen?
                        Der arme Fuchs. Und es war junger Fuchs. Der ahnte nicht die Gefahr.

                        Vor eineinhalb Jahren habe man schon einmal einen Fuchs gefunden, der sich in den Nestern versteckt hatte. Im Freien müssten sich die Hennen außerdem regelmäßig gegen Bussarde verteidigen.

                        Okay, dieser Fuchs konnte sich verstecken. Und klar, dass die armen Hühner auch nicht gefressen werden wollen. Ja puh...? ;/


                        In der französischen Bretagne: Ein Fuchs schlich auf einer Geflügelfarm umher






                        Quietschpink macht lustig.........Gucci Gucci, Prada Prada? xD Brzzzz Brzzzz?
                        Wenn Mädchen flennen, flenn ich mit. '-'
                        »Stell’ Dir vor es geht...und keiner kriegt’s hin.« (W. Neuss)
                        Was sitzt aufm Baum und winkt? ..... > Ein Huhu! ..... = LOL
                        Ich weiss, dass ich ein Rad ab habe. Aber guck doch mal, wie schön es rollt...? Huiiiiiii!
                        Wär ich ein Mädchen, hätte man mich Melanie genannt. Hmpf? xD

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                          Zitat von MarcMiuu Beitrag anzeigen
                          Hühner töten Fuchs
                          Manche Tierarten darfst du echt nicht unterschätzen. In einer Doku war mal zu sehen, wie eine große Möwe von mehreren Enten beinahe ertränkt wurde, als sie gerade eine erbeuten wollte. Als Gruppe haben sie die Möwe ständig unter Wasser gedrückt und durch wildes Flügelschlagen verhindert, dass sie fortfliegen konnte. Mit wirklich allerletzter Kraft schaffte sie es dann irgendwann doch noch. Krasse Szenen.

                          Mein letzter Urlaub in Tunesien war viel schöner als der in Donesien!

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                            Zitat von alessamarie Beitrag anzeigen
                            Manche Tierarten darfst du echt nicht unterschätzen.
                            ja, oder wenn ein Schwan einen Hund verprügelt.



                            Als ich 5 war, so erzählten meine Eltern, hat ein Schwan mir einen Apfel direkt aus meiner Hand geklaut.
                            Und ich habe angeblich furchtbar geheult. ._.



                            Quietschpink macht lustig.........Gucci Gucci, Prada Prada? xD Brzzzz Brzzzz?
                            Wenn Mädchen flennen, flenn ich mit. '-'
                            »Stell’ Dir vor es geht...und keiner kriegt’s hin.« (W. Neuss)
                            Was sitzt aufm Baum und winkt? ..... > Ein Huhu! ..... = LOL
                            Ich weiss, dass ich ein Rad ab habe. Aber guck doch mal, wie schön es rollt...? Huiiiiiii!
                            Wär ich ein Mädchen, hätte man mich Melanie genannt. Hmpf? xD

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                              Wollte Kabelanschluss reparieren:
                              Mann entdeckt 45 Klapperschlangen unter seinem Haus


                              Ihre gefährliche Arbeit hielten die Schlangenexperten auf einem 18-minütigen Video fest. „Der Garten war eigentlich gepflegt, das Haus war schön und sauber“,
                              kommentierte die Firma die ungewöhnlich hohe Reptilienansammlung auf Facebook. Doch Schlangen sei dies egal, „ihnen geht es nur ums Überleben“.

                              https://www.msn.com/de-de/nachrichte...ocid=ACERDHP17





                              Quietschpink macht lustig.........Gucci Gucci, Prada Prada? xD Brzzzz Brzzzz?
                              Wenn Mädchen flennen, flenn ich mit. '-'
                              »Stell’ Dir vor es geht...und keiner kriegt’s hin.« (W. Neuss)
                              Was sitzt aufm Baum und winkt? ..... > Ein Huhu! ..... = LOL
                              Ich weiss, dass ich ein Rad ab habe. Aber guck doch mal, wie schön es rollt...? Huiiiiiii!
                              Wär ich ein Mädchen, hätte man mich Melanie genannt. Hmpf? xD

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                                Zitat von MarcMiuu Beitrag anzeigen
                                Wollte Kabelanschluss reparieren:
                                Mann entdeckt 45 Klapperschlangen unter seinem Haus


                                Mein letzter Urlaub in Tunesien war viel schöner als der in Donesien!

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