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Vom Züchter oder Tierheim?

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    Vom Züchter oder Tierheim?

    Hey Leute, was findet ihr besser, Vom Züchter bzw. Privat oder eher vom Tierheim Tiere kaufen?


    Und was haltet ihr von den Sonderpflegeplätzen? Z.B bei Gut Aiderbichl gibt es so was. Ich finde es ansich eine gute Idee, da die Tiere eine gesicherte Zukunft haben.


    LG Felodi

    #2
    Unser ist vom Züchter, aber sonst hunde ausm tierheim

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      #3
      Unseren haben wir vom Züchter. Find Tierheim aber auch gut.
      Zuletzt geändert von Abflschorle; 15.04.2014, 10:30.

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        #4
        Wir haben unseren Hund aus dem Tierheim. Das würde ich auch immer einem Züchter vorziehen, dort sind so viele Tiere bzw. Hunde die ein neues zu hause suchen.

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          #5
          Ein Freund hat sich vor drei Jahren einen Hundewelpen aus dem Tierheim geholt, dem es damals richtig schlecht ging. Jetzt sieht man total dass es ihm wieder gut geht... Du würdest also auch dem Tier helfen wenn du es aufnehmen würdest...

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            #6
            Ein Hund aus dem Tierheim ist definitiv einem Hund vom Züchter vorzuziehen. Die Kapazitäten sind sehr begrenzt, sodass nicht wenige Tierheime kaum weitere Tiere aufnehmen können. Hinzu kommt, dass die finanzielle Lage vieler Tierheime alles andere als gut ist. Wer darum etwas Gutes tun will, holt sich ein Tier aus dem Tierheim. Zumal verantwortungsvolle Tierheime später auch einmal beim neuen Halter vorbeischauen, dann bekommt man gleich ein Feedback wie artgerecht man das Tier eigentlich hält.

            Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass Tierheime für jeden offen zugänglich sind. Man kann sich dort umsehen, wie die Tiere gehalten werden, kann hinter die Kulissen blicken, bei einem Züchter gibt es solche Transparenz nicht in jedem Fall, da es in diesem Sektor auch jede Menge schwarzer Schafe gibt.

            Einmal ganz davon abgesehen, dass ein Tierheim-Hund viel "günstiger" ist, die meisten Tierheime verlangen außer einer freiwilligen Spende gar nichts. Dabei sind diese Hunde in den allermeisten Fällen entwurmt, geimpft und kastriert. Das ist bei einigen Züchtern nicht der Fall.

            Für den Züchter spricht eigentlich nur ein einziges Argument, nämlich dass die Hunde im Tierheim in der Regel natürlich schon größer sind. Wer also einen Hund von Klein auf aufwachsen sehen möchte, der ist zwangsläufig auf einen Hundezüchter angewiesen. Aber bitte darauf achten, dass die Welpen nicht zu früh von der Mutter und den Geschwistern getrennt werden, mindestens 8 Wochen müssen sein, ideal wäre es, wenn die Welpen während ihrer gesamten sensiblen Prägungsphase bei der Mutter verbleiben.

            Fazit: Wähle am besten einen Hund aus dem Tierheim.

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              #7
              Meine jetzigen Hunde sind vom Zuechter, da wir nach einer speziellen Rasse gesucht haben, und die gab es nicht im Tierheim.

              Ich wuerde wenn ich mir wieder einen Hund hole, einen aus dem Tierheim holen, einfach, weil es soviele Hunde im Tierheim gibt, die nochmal eine Chance verdient haben.
              Zudem muss man sagen, dass Mischlings Hunde aus dem Tierheim oft gesuender sind als der Rasse Hund vom Zuechter.

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                #8
                Tierheim, immer.

                Die im Tierheim haben es eben schwerer als die vom Züchter. Da find ich es einfach besser erstmal im Tierheim zu schaun.
                Ich würd die ja am liebsten alle mit nach Hause nehmen :/ Hab meinen Hund dort auch gefunden und mich sofort in ihn Verliebt. Ich hätte am liebsten noch mehr mitgenommen

                Was ich schade find ist wenn im Tierheim mal ein Golden Retriever ist bleibt der da nur ein paar Wochen dann hat der schon wieder jemanden. Aber andere Hunde haben es dann wieder so schwer jemanden zu finden...

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                  #9
                  Ich würde immer eher ein Tierheim ansteuern, als mir ein Tier vom Züchter zu holen.
                  Allerdings lege ich auch keinen großen Wert darauf, dass ein Tier nun genau diese und jene Rasse haben soll. Sicherlich gäb es jetzt (um mal beim Beispiel Hund zu bleiben) ein paar Rassen, die vielleicht charakterlich nicht zu mir passen würden oder mir auch einfach nicht gefallen, aber da die Tierheime ja eher zu viel als zu wenig "Auswahl" bieten, glaube ich kaum, dass ich mal in Verlegenheit kommen würde, einen Züchter aufzusuchen.

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                    #10
                    Zitat von Angel_and_Demon Beitrag anzeigen
                    Für den Züchter spricht eigentlich nur ein einziges Argument, nämlich dass die Hunde im Tierheim in der Regel natürlich schon größer sind. Wer also einen Hund von Klein auf aufwachsen sehen möchte, der ist zwangsläufig auf einen Hundezüchter angewiesen. Aber bitte darauf achten, dass die Welpen nicht zu früh von der Mutter und den Geschwistern getrennt werden, mindestens 8 Wochen müssen sein, ideal wäre es, wenn die Welpen während ihrer gesamten sensiblen Prägungsphase bei der Mutter verbleiben.

                    Fazit: Wähle am besten einen Hund aus dem Tierheim.
                    Ich hätte da noch ein Argument pro Züchter:
                    Von vielen Hunden aus dem Tierheim wird "Hundeanfängern" abgeraten, einfach weil die meisten ja jetzt nicht das unbeschwingteste Leben aller Zeiten hatten, nicht gut erzogen sind, sich mit anderen Tieren fetzen oder mit Kindern nicht zurecht kommen etc pp.

                    Wer sich also mit Hundeerziehung nicht auskennt, ist mit vielen Tierheimhunden vermutlich überfordert.

                    Die "gemütlichen", wohlerzogenen Tiere sind dann häufiger die älteren und die bringen ja schon per se mehr Folge-Arztkosten mit sich.

                    Ich würde als ersten Hund keinen "schwierigen" Hund haben wollen, also wenns keinen passenden Hund im Tierheim gibt, würd ich auch lieber zu nem guten Züchter gehen.

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                      #11
                      Zitat von dieMeike Beitrag anzeigen
                      Ich hätte da noch ein Argument pro Züchter:
                      Von vielen Hunden aus dem Tierheim wird "Hundeanfängern" abgeraten, einfach weil die meisten ja jetzt nicht das unbeschwingteste Leben aller Zeiten hatten, nicht gut erzogen sind, sich mit anderen Tieren fetzen oder mit Kindern nicht zurecht kommen etc pp.

                      Wer sich also mit Hundeerziehung nicht auskennt, ist mit vielen Tierheimhunden vermutlich überfordert.

                      Die "gemütlichen", wohlerzogenen Tiere sind dann häufiger die älteren und die bringen ja schon per se mehr Folge-Arztkosten mit sich.

                      Ich würde als ersten Hund keinen "schwierigen" Hund haben wollen, also wenns keinen passenden Hund im Tierheim gibt, würd ich auch lieber zu nem guten Züchter gehen.
                      Im Tierheim sitzen mehr als genug Hunde, die auch für einen Anfänger geeignet sind. Die Auswahl ist dort wahrlich groß genug, sodass für ziemlich jedes Klientel dort ein Hund zu finden sein sollte. Dort landen schließlich nicht nur "Problemhunde", sondern oftmals muss ein Hund abgegeben werden, weil eine Allergie in der Familie aufgetreten ist, oder weil das Herrchen oder Frauchen altersbedingt in eine Pflegeeinrichtung geht. Aber die Leute im Tierheim können sicher ihre Tiere am besten einschätzen und werden in den meisten Fällen so vermitteln, dass die Familie auch zum Hund passt.

                      Im Übrigen sollte jeder,egal ob nun Anfänger oder nicht, sich vorher genau mit der Thematik Hundehaltung auseinandersetzen. Ein "Anfängerhund" ist nichts zum Üben oer eine Ware, die man bei Nichtgefallen einfach zurückgeben kann, sondern will ebenso seine Bedürfnisse erfüllt haben. Wer damit nicht zurecht kommt, sollte es lieber gleich lassen, denn sonst würde nur ein weiterer Hund im Tierheim landen. Da nützt es dem Hund auch nichts, wenn er von einem Züchter kommt.

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                        #12
                        Zitat von dieMeike Beitrag anzeigen
                        Wer sich also mit Hundeerziehung nicht auskennt, ist mit vielen Tierheimhunden vermutlich überfordert.
                        Wobei jemand, der keine Ahnung von Hundeerziehung hat und sich damit auch nicht beschäftigen möchte/kann, vermutlich auch einen "unverdorbenen" Züchterhund "verderben" würde...

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                          #13
                          Zitat von Angel_and_Demon Beitrag anzeigen
                          Im Tierheim sitzen mehr als genug Hunde, die auch für einen Anfänger geeignet sind. Die Auswahl ist dort wahrlich groß genug, sodass für ziemlich jedes Klientel dort ein Hund zu finden sein sollte. Dort landen schließlich nicht nur "Problemhunde", sondern oftmals muss ein Hund abgegeben werden, weil eine Allergie in der Familie aufgetreten ist, oder weil das Herrchen oder Frauchen altersbedingt in eine Pflegeeinrichtung geht. Aber die Leute im Tierheim können sicher ihre Tiere am besten einschätzen und werden in den meisten Fällen so vermitteln, dass die Familie auch zum Hund passt.

                          Im Übrigen sollte jeder,egal ob nun Anfänger oder nicht, sich vorher genau mit der Thematik Hundehaltung auseinandersetzen. Ein "Anfängerhund" ist nichts zum Üben oer eine Ware, die man bei Nichtgefallen einfach zurückgeben kann, sondern will ebenso seine Bedürfnisse erfüllt haben. Wer damit nicht zurecht kommt, sollte es lieber gleich lassen, denn sonst würde nur ein weiterer Hund im Tierheim landen. Da nützt es dem Hund auch nichts, wenn er von einem Züchter kommt.
                          Daher sag ich ja auch, wenn im Tierheim nix passendes ist. Ich finds ja schön, dass du jedes Tierheim Deutschlands, Österreichs oder wo auch immer zu kennen scheinst und weißt, was für Tiere sich dort befinden.

                          Bei meinem letzten Besuch im Tierheim (ein Bekannter engagiert sich dort stark) hat er mir die Hunde gezeigt, die er auch an "Hundeanfänger" abgeben würde - von sicher 20 Hunden war das exakt einer.

                          Zitat von cabba Beitrag anzeigen
                          Wobei jemand, der keine Ahnung von Hundeerziehung hat und sich damit auch nicht beschäftigen möchte/kann, vermutlich auch einen "unverdorbenen" Züchterhund "verderben" würde...
                          Klar, aber wenn ich mich bis dahin noch nicht aktiv mit Hundehaltung beschäftigt habe, ist es eben leichter, einen Hund, der noch "unverdorben" ist mit Hundeschule etc zu erziehen, als jetzt ein Tier zu sich zu nehmen, das schwer Vertrauen fassen kann, vielleicht aus Unsicherheit aggressiv wird oder sich beim Spaziergang im Park ständig mit anderen Hunden fetzt.

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                            #14
                            Zitat von dieMeike Beitrag anzeigen
                            Daher sag ich ja auch, wenn im Tierheim nix passendes ist. Ich finds ja schön, dass du jedes Tierheim Deutschlands, Österreichs oder wo auch immer zu kennen scheinst und weißt, was für Tiere sich dort befinden.

                            Bei meinem letzten Besuch im Tierheim (ein Bekannter engagiert sich dort stark) hat er mir die Hunde gezeigt, die er auch an "Hundeanfänger" abgeben würde - von sicher 20 Hunden war das exakt einer.



                            Klar, aber wenn ich mich bis dahin noch nicht aktiv mit Hundehaltung beschäftigt habe, ist es eben leichter, einen Hund, der noch "unverdorben" ist mit Hundeschule etc zu erziehen, als jetzt ein Tier zu sich zu nehmen, das schwer Vertrauen fassen kann, vielleicht aus Unsicherheit aggressiv wird oder sich beim Spaziergang im Park ständig mit anderen Hunden fetzt.
                            Ich kenne sicher nicht jedes Tierheim in- und auswendig. Sicher muss man in einigen Fällen auch etwas Geduld haben, unter Umständen mehrere Tierheime abfahren, aber ich würde dennoch einen Tierheimhund einem vom Züchter vorziehen. Wer seinen Hund lieber beim Züchter holt, meinetwegen. Letzten Endes geht es mir eigentlich sowieso nur darum, dass dieser Hund verantwortungsbewusst und tiergerecht gehalten wird. Die Herkunft ist nur zweitrangig.

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                              #15
                              Zitat von dieMeike Beitrag anzeigen
                              Ich hätte da noch ein Argument pro Züchter:
                              Von vielen Hunden aus dem Tierheim wird "Hundeanfängern" abgeraten, einfach weil die meisten ja jetzt nicht das unbeschwingteste Leben aller Zeiten hatten, nicht gut erzogen sind, sich mit anderen Tieren fetzen oder mit Kindern nicht zurecht kommen etc pp.

                              Wer sich also mit Hundeerziehung nicht auskennt, ist mit vielen Tierheimhunden vermutlich überfordert.

                              Die "gemütlichen", wohlerzogenen Tiere sind dann häufiger die älteren und die bringen ja schon per se mehr Folge-Arztkosten mit sich.

                              Ich würde als ersten Hund keinen "schwierigen" Hund haben wollen, also wenns keinen passenden Hund im Tierheim gibt, würd ich auch lieber zu nem guten Züchter gehen.
                              Wenn ich an unseren Welpen zurückdenke, der war absolut reinrassig, von einem renommierten Züchter und diese Rasse ist etwas "besonderes" und nicht sonderlich häufig. Der ist absolut kein Anfängerhund und sehr schwer zu erziehen gewesen. Da ist es echt einfacher, einen älteren (nicht uralten!), ruhigen Hund aus dem Tierheim zu holen, der vielleicht von einer Familie wegen Zuwachs oder Umzug abgegeben wurde. Allgemein kommt es mMn viel mehr auf den Charakter des Tieres als auf seine Herkunft an.

                              Allgemein kommt man aber wohl mit Beidem klar, wenn man genug Zeit hat und konsequent in die Hundeschule geht. Je nach Umständen kann das eine oder das andere eben leichter sein.

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