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Meilo und ich-das ist unsere geschichte

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    Meilo und ich-das ist unsere geschichte

    Hey, ich habe nachdem Meerschweinchen97 damit angefangen hat, auch mal entschieden, euch die Geschichte von meinem Hund Meilo und mir zu erzählen. Unten sind auch ein paar Fotos. ich würde ja auch welche von uns beiden zeigen, aber ich will nicht ins internet. Ihr könnt ja auch mal mitmachen und eure Geschichten erzählen. Aber jetzt erstmal zu meiner:

    Meine Tierliebe begann 2006 mit 4 Meerschweinchen aber bald plagte mich der Gedanke: wie gerne will ich einen Hund. So oft redete ich mit meinen Eltern und meine Mutter sagte irgendwann: Komm wir gehen ins Tierheim. Ihre Absicht war aber nur, mir zu zeigen, in welchem Zustand diese armen Hunde alle sind. Gespannt ging ich durch die Reihen von Zwingern. Hinten in der Ecke war noch ein etwas kleinerer Zwinger. Ein kleiner schwarzer Hund lag in der Ecke. Hob nicht mal den Kopf als ich in die Hocke ging. Meine Mutter kam zu mir. Der Kleine wedelte mit seiner Rute und wir entschieden, den verdreckten, verfilzten Hund auszuführen. Langsam trottete er hinter uns her. Was stimmt mit dem 2- jährigen Hund denn nun also nicht? Wir kamen öfter und er baute Vertrauen zu uns auf. Jedoch wollte er nie laufen als ich ihn versuchte mit der Leine zu locken. Wir riefen meinen Vater, denn wir hatten uns verliebt. Der kleine Teddy- wie er also hieß- begrüßte meinen Vater lieblich und so kam es dazu, dass wir ihn kauften. Teddy wurde zu Meilo. Er wurde immer offener und bekam mit mir zusammen wieder lebenslust. nach der schule gingen wir immer Gassi. Mein Opa liebte unseren Hund auch. Er ging auch ab und zu mal raus. Wir wohnen in der Nähe einer Schnellstraße. Meilo bekam einen Schreck und riss sich aus dem Halsband. Mein Opa sah nicht wo er hinrannte. Ich kam von der Schule, als Meilo vor der Tür saß. Sein Rücken war blutig. Er überlebte aber alles. So konnte unsere Geschichte viele Jahre weitergehen. Im Jahr 2012 hatten wir schon einen kleinen Opa. er erreichte 7 Jahre. Noch kein Opa, aber älter. Meilo begann zu brechen, wurde dünner und wenn er etwas aufnahm, kam es wieder raus. Ich machte mir sorgen, sollte es jetzt so enden?! Der Tierarzt versprach nichts gutes. Er sagte, wenn Hunde älter werden, werden sie dünner und schwächer. Aber Meilo verweigerte sogar Futter und Wasser. Wir machten uns sorgen, wie soll es denn weitergehen? ich hörte meinen eltern heimlich zu. Sie redeten von: Vielleicht ist es jetzt wirklich vorbei oder er wird nun älter oder auch vielleicht wäre es besser ihn zu erlösen. Was höre ich da? Alles soll vorbei sein? Ich schnappte mir Meilo und ging. Der Weg zum Tierarzt ist weit, also stieg ich einfach in den Bus. Meine Eltern riefen an und fragten wo ich hinsei. ich sagte mit meilo und einer Freundin draußen. Ich war froh, als der Tierarzt Zeit für mich hatte. Er hatte aber meine Eltern verständigt, was ich erst wusste, als sie auch kamen. Meilo kam an den Tropf, weil sein Körper drohte auszutrocknen. Wir trugen ihn zum Auto und nach Hause. Tagelang lag er nur an einer Stelle. In seinem Körbchen. Ich lag stunden neben ihm. immer wieder dachte ich, sein atmen wurde schwächer. aber nach weiteren zwei tagen wurde es besser. ich war genau wie er nie aufgestanden. nur wenn es unbedingt nötig war. Meilo rappelte sich am Morgen endlich auf und leckte mich wach. stand noch etwas wackelig auf den beinen, aber er stand! er ging ins wohnzimmer auf den teppich und suhlte sich. er zeigte damit immer, wenn er sich wohlfühlte. am nachmittag gab auch der Tierarzt grünes Licht! Wie er das geschafft hat, weiß niemand, ich weiß nur, dass ich glücklich bin und ich glaube, ich habe ihm früher Kraft gegeben, als ich mit ihm zusammen nichts gemacht habe.

    Das ist unsere wahre Geschichte. sehr lang, aber es ist so passiert

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ID: 12005809beim suhlen
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ID: 12005811heute
    Zuletzt geändert von Catwalkstar; 03.10.2013, 20:17.

    #2
    Oh die geschichte ist wirklich süß..Ich hätte auch gerne einen Hund aber ich bekomme keinen.

    Kommentar


      #3
      Hey catwalkstar, Danke für die wahre Geschichte. Ich finde, sie ist aussergewöhnlich und rührend. Du hast Meilo aus dem Tierheim geholt und ihm später durch deine beherzte Aktion das Leben gerettet. Gut gemacht Du kümmerst dich so rührend um ihn ... Sicher hast du auch unter den Menschen viele, die du magst und die Dich mögen. Du und Meilo mußten einander einfach begegnen ;-) und die Fotos werden später schöne Erinnerungen sein.

      Ich wünsche Dir und Meilo noch wunderbare gemeinsame Tage. Nutzt die Zeit, Niemand kennt den Stand der Sanduhren des Lebens. Habt einen schönen Herbst ;-)

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