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Eure Geschichtenanfänge ?

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    Eure Geschichtenanfänge ?

    Hey, zeigt mal her eure Geschichtenanfänge !

    #2
    es war einmal..

    Kommentar


      #3
      Kommt auf die Art der Geschichte an.
      Ich selbst schreibe öfter Kurzgeschichten (manchmal auch Drebuchvorlagen), wo man ja meistens direkt in die Handlung einsteigt.
      Also sind bei mir am Anfang oft so Sachen wie

      Es war ein ganz normaler tag...

      Wir befinden uns...

      Ich sitze an meinem Schreibtisch, vor mir ...

      und so weiter

      Bei den Drehbuchvorlagen dann halt:

      [Halbtotale von schräg oben] (Wir blicken auf einen See) Ein junges Paar sitzt auf einer Bank und Unterhält sich...

      Kommentar


        #4
        Das ist ganz unterschiedlich. Aber meistens steige ich direkt in die Handlung ein, beginne mit einem Dialog etc.
        Hab aber auch schon mal mit einem Traum oder einem Prolog angefangen.

        Kommentar


          #5
          Zitat von SexyMoppi Beitrag anzeigen
          Das ist ganz unterschiedlich. Aber meistens steige ich direkt in die Handlung ein, beginne mit einem Dialog etc.
          Hab aber auch schon mal mit einem Traum oder einem Prolog angefangen.

          Hab ich auch immer so gemacht, aber iwi find ich das jetzt nicht mehr so toll.

          Kommentar


            #6
            Zitat von LittleBritain Beitrag anzeigen
            Hab ich auch immer so gemacht, aber iwi find ich das jetzt nicht mehr so toll.
            Darf ich fragen aus welchem Grund?

            Kommentar


              #7
              So wie bei How I Met Your Mother.

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                #8
                Hm, ich meinte eigentlich, dass ihr ein bisschen mehr als nur den ersten Satz postet :S

                Kommentar


                  #9
                  ok =D

                  Schnipp.
                  Die Schere blitzte auf. Eine lange, blonde Locke schwebte langsam zu Boden.
                  Schnipp.
                  Noch eine. Und noch eine.
                  Ich sah nach unten. Eine Träne rollte von meiner Wange und fiel lautlos auf den Boden, der schon über und über mit Haaren bedeckt war.
                  (Kreuz-Dame)

                  Das schäbige Motorboot pflügte sich knatternd durch den grünblauen Ozean und hinterließ nichts als einen breiten Streifen aufgewühlten Wassers. Coujoe hielt das Steuer in seiner rechten Hand und achtete nicht auf die vier Männer, die mit von Tüchern umhüllten Gesichtern am Boden des Bootes saßen und ihre Waffen luden. Auch er war bewaffnet, seine Pistole steckte in seinem Hosenbund, sodass nur noch der Griff herausschaute. Und auch sein Gesicht war unter einem schwarzen Schleier versteckt. Er war froh darüber, dass die anderen sein Gesicht nicht sehen konnten.
                  (Roman ohne Titel)

                  ..ich hab noch ungefähr eine Million mehr Anfänge (vorallem Anfänge, davon hab ich sogar mehr als Enden =D) aber soweit erst mal... =)

                  Kommentar


                    #10
                    Das ist der meiner:
                    Claire lächelte, als sie in seine Augen blickte

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von eXpress Beitrag anzeigen
                      ..ich hab noch ungefähr eine Million mehr Anfänge (vorallem Anfänge, davon hab ich sogar mehr als Enden =D) aber soweit erst mal... =)
                      Haha, ich auch !
                      Poste doch noch ein paar

                      Kommentar


                        #12
                        Ach.. und hier mal zwei von mir !

                        "Lily“, rief ich erfreut und rannte auf meine beste Freundin Liliana Baker zu, die gerade die Eingangshalle des Internats betrat. Sie grinste mich an, ließ ihren Koffer stehen und umarmte erst mich und dann meine Schwester Celine und meinen Bruder Louis. „Ich hab euch so vermisst!“, rief sie und lachte. „Sechs lange Wochen ohne euch! Warum müsst ihr auch in Paris wohnen?“
                        (Emily)

                        Ich werde immer bei dir sein. Es war schon immer so, so ist es jetzt und es wird immer so bleiben, hatte ich damals zu Lukas gesagt. Er hatte mich mit Tränen in den Augen angelächelt und zurückgeflüstert, dass er mich lieb hat. Ich hatte die Arme um ihn geschlossen und wir hatten uns aufs Bett fallen lassen. Es damals zu versprechen war einfach gewesen. Ich werde immer bei dir sein... Doch was war jetzt? Ich konnte mein Versprechen nicht halten. Es würde ihn in Gefahr bringen. Ihn – Lukas, mein Ein und Alles. Ich hatte es ihm aber versprochen. Ich konnte ihn nicht auch alleine lassen, aber was sollte ich tun?

                        Seine dunkelbraunen, wunderschönen Augen starrten mit Tränen gefüllt zu mir auf.
                        „Was soll das heißen?“, fragte er langsam, nach dem er zu begreifen schien, was ich gerade gesagt hatte. Ich seufzte und presste die Lippen aufeinander.
                        (Melanie)

                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von justxlove Beitrag anzeigen
                          Ach.. und hier mal zwei von mir !

                          "Lily“, rief ich erfreut und rannte auf meine beste Freundin Liliana Baker zu, die gerade die Eingangshalle des Internats betrat. Sie grinste mich an, ließ ihren Koffer stehen und umarmte erst mich und dann meine Schwester Celine und meinen Bruder Louis. „Ich hab euch so vermisst!“, rief sie und lachte. „Sechs lange Wochen ohne euch! Warum müsst ihr auch in Paris wohnen?“
                          (Emily)

                          Ich werde immer bei dir sein. Es war schon immer so, so ist es jetzt und es wird immer so bleiben, hatte ich damals zu Lukas gesagt. Er hatte mich mit Tränen in den Augen angelächelt und zurückgeflüstert, dass er mich lieb hat. Ich hatte die Arme um ihn geschlossen und wir hatten uns aufs Bett fallen lassen. Es damals zu versprechen war einfach gewesen. Ich werde immer bei dir sein... Doch was war jetzt? Ich konnte mein Versprechen nicht halten. Es würde ihn in Gefahr bringen. Ihn – Lukas, mein Ein und Alles. Ich hatte es ihm aber versprochen. Ich konnte ihn nicht auch alleine lassen, aber was sollte ich tun?

                          Seine dunkelbraunen, wunderschönen Augen starrten mit Tränen gefüllt zu mir auf.
                          „Was soll das heißen?“, fragte er langsam, nach dem er zu begreifen schien, was ich gerade gesagt hatte. Ich seufzte und presste die Lippen aufeinander.
                          (Melanie)
                          besonders das Zweite gefällt mir total!

                          ok... noch ein paar von mir:

                          Er stand schon wieder da. Ich ließ den Vorhang zurückfallen und setzte mich auf mein Bett. Seit Tagen verfolgte er mich.
                          (Legenden aus Najlui)

                          Ich konnte nicht schlafen. Die harte Bank im Wartesaal C des Flughafens drückte in meinen Rücken und der Rucksack, den ich mir als Kopfkissenersatz unter den Kopf geklemmt hatte, war auch nicht gerade bequem. Ich warf zum dritten Mal in der Minute einen Blick auf die große runde Uhr über dem Eingang.
                          Doch es war immer noch Viertel vor Drei Uhr morgens.
                          In eineinhalb Stunden würde mein Flug gehen. Ich versuchte wieder einzuschlafen, aber zu viele Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum.
                          (Aufbruch)

                          und einer meiner Favorites:

                          Massenpanik und Hysterie.
                          Gemurmelte Wortfetzen wie Gebete erfüllen die heiße Luft.
                          Verzweifelte Gestalten rennen kopflos hin und her, andere sind in einer stillen Ecke kraftlos in sich zusammengesunken.
                          Der Weltuntergang ist nahe.
                          Moment.
                          Weltuntergang?
                          Was für eine Untertreibung, ja, fast schon Beschönigung des immer wiederkehrenden Unglücks, das unschuldige und wehrlose Schüler heimsucht.
                          Klassenarbeit.
                          Das ist die hässliche und unbarmherzige Wahrheit.
                          (Klaustrophobie - eine Übertreibung)
                          Zuletzt geändert von eXpress; 02.02.2011, 20:02.

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                            #14
                            Zitat von eXpress Beitrag anzeigen
                            Massenpanik und Hysterie.
                            Gemurmelte Wortfetzen wie Gebete erfüllen die heiße Luft.
                            Verzweifelte Gestalten rennen kopflos hin und her, andere sind in einer stillen Ecke kraftlos in sich zusammengesunken.
                            Der Weltuntergang ist nahe.
                            Moment.
                            Weltuntergang?
                            Was für eine Untertreibung, ja, fast schon Beschönigung des immer wiederkehrenden Unglücks, das unschuldige und wehrlose Schüler heimsucht.
                            Klassenarbeit.
                            Das ist die hässliche und unbarmherzige Wahrheit.
                            (Klaustrophobie - eine Übertreibung)
                            Ich mag.

                            Kommentar


                              #15
                              Zitat von DieseWebsiteKannNichtAngezeigtWerden Beitrag anzeigen
                              Ich mag.
                              ich mag auch.

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