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Schreibblockkade? & Eure erfahrungen...

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    Schreibblockkade? & Eure erfahrungen...

    Hallo ihr lieben,
    ich habe das folgende schon oft erlebt. Mich pack das Elan eine neue Geschichte / einen neunen Roman zu schreiben. die nächsten Tage schreibe ich so viel wie ich kann doch plötzlich - zack. Als ob jemand einen schalter umlegen würde kommt nichts mehr. ich kann die dinge nicht mehr so richtig beschreiben. mir fällt nichts ein obwohl ich eigentlich tausende Ideen habe. Ich bringe einfach keine vollständigen und sinnvolle Sätzte zu Papier.
    Kenn ihr das auch?
    Was kann ich dagegen machen?

    & Jetzt zu meiner zweiten Frage oder besser gesagt Bitte:

    Wart ihr schon einmal betrunken oder angetrunken?
    Könnt ihr mir vielleicht beschreiben wie das war oder was sich geändert für euch hat in diesem Moment? Wie waren eure Gefühle dabei?

    Ich brauche irgentwie ein paar anhaltspunkte, doch da ich noch nie selbst betrunken war kann ich schlecht beschreiben wie es sich an fühlt.

    Danke an alle die mir weiter helfen können(:
    Hanne

    #2
    1) Ich denke jeder wird von etwas anderem inspiriert.
    Vielleicht hilft es den einen in die Natur zu gehen den anderen über das Thema das man schreibt nach zu forschen,...
    Ich glaube du musst deine "Muse", selbst finden und schauen wer bzw. was dich inspiriert und dann kommen die Worte hoffentlich von alleine wieder.

    2) Googel kann dir sicher helfen...

    Kommentar


      #3
      Zitat von HolaHanne Beitrag anzeigen
      Was kann ich dagegen machen?
      Allgemein würd ich sagen: einfach mal liegenlassen und Abstand kriegen. Nach einiger Zeit packt einen meist die Lust, sich alles noch mal durchzulesen und dann kommen schnell neue Ideen, wie man das Ganze wieder anpacken könnte.
      Ode lies einen Haufen Bücher, guck dich um, was in deiner Umwelt so passiert, belausch die Gespräche von Leuten im Bus und merk dir interessante Gegebenheiten und Personen (ich weiß, du hast schon Ideen, aber manchmal gibt sowas den entscheidenden Anstoß).


      Zitat von HolaHanne Beitrag anzeigen
      Wart ihr schon einmal betrunken oder angetrunken?
      Könnt ihr mir vielleicht beschreiben wie das war oder was sich geändert für euch hat in diesem Moment? Wie waren eure Gefühle dabei?

      Ich brauche irgentwie ein paar anhaltspunkte, doch da ich noch nie selbst betrunken war kann ich schlecht beschreiben wie es sich an fühlt.
      Ich könnte dich jetzt auch an Google verweisen, aber ich denke mal, zum Schreiben willst du eine detailliertere Beschreibung der Empfindungen ^^
      Lustig ist, wenn man viel trinkt, während man einfach nur mit anderen Leuten am Tisch sitzt. Da fällt einem nämlich zunächst gar nichts auf, es wird allgemein ein bisschen lauter und lustiger am Tisch und man kichert ein bisschen mehr, aber es kommt einem nicht wirklich so vor, als würde man sich verändern. Aber wenn man dann mal aufsteht, wird einem auf einmal schwindelig, man schwankt ein bisschen und erst dann fällt einem überhaupt auf, dass man betrunken ist ^^
      Ich fühl mich betrunken außerdem immer so, als würde mein Körper schlechter mit meinem Gehirn zusammenarbeiten, man realisiert alle Berührungen, Bewegungungen, Geräusche und sonstige Geräusche viel später, als sie passieren (ich hab z.B. mal versehentlich ein Glas Wasser fallen lassen und bin barfuß in die Scherben getreten. Als ich dann an mir runtergeguckt habe, war ich ganz überrascht, dass mein Oberteil nass und meine Füße voller Blut waren).
      Anfangs finde ich es immer ein bisschen gruselig, weil man ja merkt, wenn man immer ein bisschen mehr die Kontrolle über sich verliert, aber am Ende überwiegt der Spaß, den dank der verlorenen Hemmungen hat (so richtig ekelhaft besoffen war ich allerdings nie, ich weiß schon, wie viel ich vertrage ^^)

      (Übrigens bin ich nicht so asozial, wie der Beitrag vermuten lässt, meine Erfahrungen zieh ich alle aus der Sturm-und-Drang-Phase meiner Pubertät )

      Kommentar


        #4
        Zitat von DieseWebsiteKannNichtAngezeigtWerden Beitrag anzeigen
        Allgemein würd ich sagen: einfach mal liegenlassen und Abstand kriegen. Nach einiger Zeit packt einen meist die Lust, sich alles noch mal durchzulesen und dann kommen schnell neue Ideen, wie man das Ganze wieder anpacken könnte.
        Ode lies einen Haufen Bücher, guck dich um, was in deiner Umwelt so passiert, belausch die Gespräche von Leuten im Bus und merk dir interessante Gegebenheiten und Personen (ich weiß, du hast schon Ideen, aber manchmal gibt sowas den entscheidenden Anstoß).
        Darauf kann man sich nicht verlassen, muss ich aus eigener Erfahrung sagen ^^.
        Bei mir ist schon vieles liegengeblieben, jeder geht anders damit rum, versuchen, sich inspirieren zu lassen ist da schon mal eine gute Idee, das machen auch professionelle Autoren. Also solltest du einfach mal herausfinden, was dich bei der Schreibarbeit inspiriert. z.B. Musik usw....

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          #5
          Zitat von foreverVanney Beitrag anzeigen
          Darauf kann man sich nicht verlassen, muss ich aus eigener Erfahrung sagen ^^.
          Bei mir ist schon vieles liegengeblieben, jeder geht anders damit rum
          Da hast du Recht, das ist von Schreiber zu Schreiber unterschiedlich - für mich persönlich eignet sich die Methode, weil ich nach einiger vergangener Zeit schnell auf den "Geil, was ich alles geschrieben hab!" - Effekt anspringe und dementsprechend schnell weitermachen will ^^ Ansonsten ist das natürlich nix.

          Oh, mir ist nochwas eingefallen: Mir helfen bei Schreibblockaden of solche kleinen Schreibübungen, bevor ich mich wieder an irgendein fettes Riesenwerk rantraue. Also zum Beispiel Sechswortgeschichten, Spin-Offs zu eigenen Geschichten (kleine Dialoge oder Schilderungen von Dingen, die früher vorgekommen sind oder später oder evt. gar nicht vorkommen. Hintergrundgeschichten ausbauen etc.), weitere Schilderungsübungen (ein bestimmter Moment aus der Sicht eines Blinden, einen bestimmten Gegenstand ausführlich beschreiben, ohne den Namen zu nennen...), seltsame Titel ausdenken und eine kleine Kurzgeschichte dazu schreiben ("Unterhemdnachbar", "Rubbelmund" oder irgendwelche Songtitel). Oder, was ich immer als ziemlich befreiend finde, ist diese Seite:
          oneword.com
          Du kriegst ein Wort und 60 Sekunden. Ziel ist es, so schnell wie möglich irgendwas dazu zu schreiben, das erste, was dir einfällt, ohne groß darüber nachzudenken.

          Ja, und wenn sich diese Blockaden dann beseitigt haben fällt das Schreiben wesentlich leichter ^^

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