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Bücher über psychische Erkrankungen/Borderline?

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    Bücher über psychische Erkrankungen/Borderline?

    Ich bin gerade auf der Suche nach Büchern, in denen es um psychische Krankheiten geht, insbesondere Borderline. Sie sollen für eine Freundin von mir sein. (Sie ist 12). Ihre Schwester leidet an Borderline und sie selbst "nur" an kleinen psychischen Problemen, ist aber sehr an diesem Thema interessiert. Meine Freundin hat schon oft darüber gejammert, dass die Personen in ihren Büchern nie psychische Probleme haben (mit Ausnahme von Esstörungen) usw und sie sich Bücher über dieses Thema wünscht.
    Deshalb wollte ich mal fragen, ob euch Bücher einfallen, in denen es um psychische Krankheiten geht und eventuell sogar explizit um Borderline?

    #2
    Gehört habe ich schon von mehreren, allerdings weiß ich kaum noch die Titel und denke auch nicht, dass sie altersgerecht wären, da die meisten für Erwachsene geschrieben sind.
    Das Einzige, was mir einfällt, ist ,,Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella.

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      #3
      Ich glaube ein Buch heisst Mängelexemplar.
      Geht glaub ich über Depressionen. Musst du mal googlen.
      Ist aber glaub ich was für Erwachsene.

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        #4
        Vielen Dank für die Tipps!

        @die_Katze: Die Beschreibung im Interner hört sich zwar gut an, aber da sie bisher eher Kinderbücher gelesen hat, spreche ich das lieber Buch lieber erst bei ihrer Mutter an, die sicher besser weiß, ob es geeignet für meine Freundin wäre.

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          #5
          vllt ist hier ja was dabei.

          https://www.amazon.de/borderline-rom...erline%20roman

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            #6
            Zitat von FluffyPanda Beitrag anzeigen
            ..
            Das Einzige, was mir einfällt, ist ,,Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella.
            Das Buch kann ich auch empfehlen. Darin geht es um ein Mädchen, das nach einigen Vorfällen in der Schule an einer sozialen Phobie leidet. Vor allem ist es auch sehr gut für Jüngere geeignet, aber auch später, denk ich.

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              #7
              Ein Jahr mit ohne Lola. Ist abwechselnd aus der Perspektive der Betroffenen (e: Also ner jungen Frau mit BPS) und ihrer besten Freundin geschrieben; fands gut und auch relativ realistisch, auch wenn mans nicht als Maßstab nehmen sollte, die Krankheit verläuft ja je nach Person sehr, sehr unterschiedlich

              Mängelexemplar fand ich nicht gut, Morgen ist leider auch noch ein Tag auch nicht, Drüberleben hat mir dann noch am besten gefallen, wenns um Depressionen gehen soll. Die Bücher sind aber irgendwie meistens peinlich zu lesen, keine Ahnung woran das liegt

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                #8
                Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
                Ein Jahr mit ohne Lola. Ist abwechselnd aus der Perspektive der Betroffenen (e: Also ner jungen Frau mit BPS) und ihrer besten Freundin geschrieben; fands gut und auch relativ realistisch, auch wenn mans nicht als Maßstab nehmen sollte, die Krankheit verläuft ja je nach Person sehr, sehr unterschiedlich

                Mängelexemplar fand ich nicht gut, Morgen ist leider auch noch ein Tag auch nicht, Drüberleben hat mir dann noch am besten gefallen, wenns um Depressionen gehen soll. Die Bücher sind aber irgendwie meistens peinlich zu lesen, keine Ahnung woran das liegt
                Hab's auch nur angefangen. Aber eine Betreuerin aus meiner damaligen WG hat es mir empfohlen.

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