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Wer von euch schreibt selbst Geschichten, Gedichte, Romane oder ähnliches?

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    #31
    Ich schreibe sehr oft Geschichten. Ich habe sogar extra deshalb einen Laptop bekommen, weil meine Eltern hofften, dass ich dann schneller schreibe und mehr Zeit für andere Dinge als Schreiben und Lesen verbringe. Das hat nur nicht so gut geklappt, weil ich zwar schneller, aber auch mehr schreibe.

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      #32
      Ich schreibe hin und wieder Gedichte und Kurzgeschichten, im Moment fehlt mir aber leider wieder die Zeit, um all die Ideen aufzuschreiben, die ich im Kopf habe. Irgendwann werde ich es aber schaffen, ein Buch zu schreiben, denn die Grundgeschichte dafür existiert schon seit ich 10 bin.

      Mir hat es geholfen ein Beziehungsschema für die Figuren zu erstellen, um selbst den Überblick zu behalten, wer wie mit wem in welchem Verhältnis steht. Charakterzüge, die ich wichtig finde, habe ich ebenso dazugeschrieben. Dann habe ich die Gesichter meiner Figuren skizziert, was es für mich leichter macht, mir besondere Eigenschaften, Fähigkeiten oder Hintergründe der Figur auszudenken.

      Das alles zusammen ermöglicht mir, dem Leser das, was ich mir vorstelle, besser verständlich zu machen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich vieles, was ich schon geschrieben hatte, wieder verworfen oder umformuliert habe. Ich persönlich neige dazu, Dinge zu genau beschreiben zu wollen und muss aufpassen, dass der Leser von den ganzen Informationen rund um eine Figur nicht erschlagen wird

      Ich hab früher am Computer geschrieben, weil es viel schneller geht und es viel einfacher ist, einzelne Worte zu löschen oder Formulierungen zu ändern. Seit einiger Zeit schreibe ich meine Gedanken aber in einem Buch nieder, wenn dann mal die Zeit dazu bleibt, weil ich so einen persönlicheren Bezug zu meiner Geschichte habe. Klingt vielleicht komisch, aber mir hilft es.

      Kleine Gedichte schreibe ich manchmal auch einfach so nieder, indem ich nur einzelne Eindrücke des Tages oder der letzten Wochen zusammentrage, da fließen sozusagen die Worte von der Hand über den Stift auf's Papier oder manchmal dann auch über die Tastatur in den Computer.

      Blöd ist bei mir nur, dass ich die besten Ideen meistens spät abends oder nachts habe und immer mit mir ringen muss, ob ich aufstehe, um sie aufzuschreiben oder ob ich lieber im Bett bleibe und darauf hoffe, dass ich mich am nächsten Tag noch daran erinnern kann, denn ich brauche meinen "Schönheitsschlaf", sonst bin ich am nächsten Morgen erstmal ein bis zwei Stunden trotz Kaffee nicht ansprechbar

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        #33
        Meine Geschichten kann man nicht als Roman oder richtige Geschichte einstufen, wenn ich es mit den Büchern die ich grade versuche zu lesen, vergleiche. Aber ich habe früher vor paar Jahren sehr gerne Geschichten geschrieben. Ich habe eher einfach drauf los geschrieben, ich wusste nicht wohin meine Geschichte führen soll. Aber um eine richtige Geschichte zu schreiben, auch wenn ich darin nicht wirklich Erfahrung habe, würde ich vielleicht nach dem Ziel der Geschichte gucken. Was ist der Sinn und Zweck. Um was geht es überhaupt etc. Ich würde einfach mal random drauf los schreiben und gucken wo es deine Fantasie hinführt.

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          #34
          Als wir damals in der Schule gerade Kurzgeschichten am Wickel hatten habe ich angefangen zu eben diesen eine Fortsetzung zu schreiben, habe sie quasi weiter geschrieben, sowohl im Unterricht als auch zu Hause und mache das auch jetzt noch gerne, aber nicht mehr sehr oft.

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            #35
            Ich schreibe schon seit meiner Kindheit unglaublich viel und gerne. Ich habe bereits ein paar Bücher, E-Books und Geschichten verlegt, allerdings unter einem Pseudonym. Für mich geht es darum, meine Fantasie und Gedanken unter die Menschen zu bringen, meine Freude am Schreiben mit Lesern zu teilen. Berühmt werden will ich nicht. Ein schönes Taschengeld ist mit meinen bisherigen Veröffentlichungen bereits drin, davon leben kann man natürlich nicht. Da müsste man schon wahre Bestseller-Reihen schreiben, aber so gut bin ich dann doch nicht.

            Wie man an die Schreiberei herangeht, ist Typsache. Manche tun sich leichter, wenn sie frei von der Leber weg schreiben und es später überarbeiten. Andere machen schon vorher einen konkreten Plan, recherchieren, legen sich Strukturen zurecht... Ich bin eher der erste Typ. Ich mache mir schon Notizen, wenn ich Ideen habe, grobe Leitfäden. Aber dann geht alles ganz spontan.

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              #36
              Zitat von Daisy Donna Beitrag anzeigen
              Ich schreibe schon seit meiner Kindheit unglaublich viel und gerne. Ich habe bereits ein paar Bücher, E-Books und Geschichten verlegt, allerdings unter einem Pseudonym. Für mich geht es darum, meine Fantasie und Gedanken unter die Menschen zu bringen, meine Freude am Schreiben mit Lesern zu teilen. Berühmt werden will ich nicht. Ein schönes Taschengeld ist mit meinen bisherigen Veröffentlichungen bereits drin, davon leben kann man natürlich nicht. Da müsste man schon wahre Bestseller-Reihen schreiben, aber so gut bin ich dann doch nicht.

              Wie man an die Schreiberei herangeht, ist Typsache. Manche tun sich leichter, wenn sie frei von der Leber weg schreiben und es später überarbeiten. Andere machen schon vorher einen konkreten Plan, recherchieren, legen sich Strukturen zurecht... Ich bin eher der erste Typ. Ich mache mir schon Notizen, wenn ich Ideen habe, grobe Leitfäden. Aber dann geht alles ganz spontan.
              Kannst ja mal schreiben, welche das sind. Der Literaturteil hier kann frischen Wind gebrauchen.

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                #37
                Ich schreibe schon immer, aber so richtig dran geblieben bin ich noch nie. Manchmal habe ich Phasen, in denen ich jeden Tag total drin hänge, das vergeht dann aber wieder. Derzeit versuche ich mich aber an meinem ersten richtigen Buch, zumindest ist geplant, es zu veröffentlichen, sollte ich es wirklich fertigstellen. Man hat mir immer schon gesagt, ich soll das Schreiben zum Beruf machen, da ich es sehr gut kann, wenn ich denn will. Im Alltag schreibe ich dann doch eher simpel und kopflos, weil es mir einfach zu blöd wird mit der Zeit. Ich lasse es jetzt mal einfach auf mich zukommen.

                Was deine Fragen angeht, da gibt es so viele mögliche Antworten. Suche dir ein paar Schreibforen raus, da gibt es Unmengen an Ideen, Tipps und Inspirationen. Jeder muss seinen eigenen Schreib- und Arbeitsstil finden, da gibt es sicher keine allgemeingültige Antwort.

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