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Wer von euch schreibt selbst Geschichten, Gedichte, Romane oder ähnliches?

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    #16
    Ich schreibe auch gerne mal, aber eher Fanfiktions zu Bücher oder Filmen; manchmal auch ein Gedicht^^

    Bei mir klappt's am Besten, wenn ich mir einfach nur ganz grobe Stichpunkte mache, aber im Kopf schon etwas genauere Vorstellungen hab. Dann kannst du einfach mal drauf losschreiben, weil du nichts wichtiges beim Schreiben vergisst, wenn du die Liste nicht aus den Augen verlierst.
    Würde ich aber nur bei längeren Geschichten machen - bei Kürzeren lohnt sich das irgendwie nicht so richtig^^

    Viel Glück und Spaß beim Schreiben!

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      #17
      Drehbücher schreiben klingt wirklich interessant, gibt es da große Unterschiede zum Geschichten schreiben? Auf was muss man dabei achten?
      Ich schaue mir ja sehr viele Serien an, gerade wegen der guten Story.
      Meine Kurzgeschichten drehen sich meist um den Alltag, das will ich bei meiner Geschichte nicht ganz außen vor lassen aber wollte es schon ein wenig ausschmücken.
      Bei dem Blog vom Verlag steht, dass es ein Verlag für Neuautoren ist, weißt du was dem von anderen Verlagen unterscheidet?

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        #18
        Bei den Verlagen ist es so, dass sie nur ungerne in Neuautoren oder in unbekannte Schriftsteller investieren, weil das leider oft auch ein Risiko ist.

        Bei diesem Verlag muss man zwar etwas bezahlen, aber dafür wird man als Neuautor in allen Belangen beraten bzw. man muss sich nicht selbst um alles, was vor dem Druck erledigt werden muss, kümmern.

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          #19
          Ich schreibe Geschichten(serien), manche hätten auch die nötige Länge für einen Roman. Aber normalerweise sind es kürzere ohne abgeschlossene Handlung.

          Ich schreib einfach drauflos, nur manchmal hab ich auch schon eine grobe Idee für die Gesamtgeschichte oder kenne bestimmte Szenen, die später vorkommen, schon weit im Voraus.

          Gedichte hab ich auch schon geschrieben, das waren jetzt aber keine werweißwie tiefgründigen, eher so einfache, einfache.
          & ein Drehbuch hab ich auch mal angefangen.

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            #20
            Zitat von SabineBartsch Beitrag anzeigen
            Hallo Stezwy, es gibt in der Frage kein richtig oder falsch. Man unterscheidet in sogenannte "Bauchschreiber" und "Planschreiber". Die Bauchschreiber schreiben einfach drauflos und irgendwann haben sie ihre Geschichte. Die Planschreiber plotten erst den gesamten Roman durch und schreiben ihn dann. Das ist eher eine Frage der eigenen Vorliebe.
            Als was würdest du dich beschreiben?

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              #21
              Ja ist verständlich, die Verlage sind ja auch alle interessiert daran Geld zu verdienen und investieren dann lieber in irgendwelche C-Promis, deren Buch verkauft sich vielleicht besser aber die Qualität ist nicht gerade berauschend.
              Wenn man Hilfestellungen bekommt ist es ja auch darauf ausgelegt jemanden zu unterstützen der es zum ersten Mal macht, finde ich auch gut, dass man auch als Quereinsteiger oder Hobbyschreiber die Möglichkeit bekommt.

              Das ist ja gerade meine Frage was besser ist, bin mir da ziemlich unsicher, würde gerne alles aus dem Bauch schreiben aber befürchte damit komme ich hinten und vorne nicht zusammen

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                #22
                Dann würde ich mir an deiner Stelle zunächst einmal einige Ideen notieren.

                Also eben zur Handlung, zu den Figuren, zum geographischen sowie zum historischen Hintergrund usw.. Dann könntest du immer noch aus dem Bauch hinaus schreiben, aber du würdest dir leichter tun.

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                  #23
                  Ok, dann eben so ein Mittelding
                  Zur Not muss man sich ja nicht 100%ig an seine Vorgaben halten, Hauptsache ist doch es wird eine runde Geschichte und es bleiben keine Fragen offen.
                  Glaube einfach wenn man aus dem Bauch herausschreibt hat man bessere Ideen und ist nicht so eingeschränkt klar muss es auch hinten und vorne zusammenpassen und man kann nicht alles schreiben wie man will.

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                    #24
                    Ich schreibe Geschichten, habe aber noch nie eine zuendegeschrieben, obwohl ich das gerne tun würde... Das ist, weil mir immer zu viele Ideen und so durch den Kopf schwirren, weshalb ich dir raten würde, zwar keinen ganz genauen Plan zu haben, aber die "Grundideen" auf einen Zettel zu schreiben. Dann kannst du abschweifen, und trotzdem den Weg zur eigentlichen Handlung zurückfinden, da du ja von Anfang an einen Plan hattest was die Wichtigsten Ereignisse sind.
                    Ich wünsche dir viel Spaß! LG

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                      #25
                      Ich schreibe zurzeit viele Poetry-Slam Texte da ich auch aktive Slamerin bin, außerdem manchmal Gedichte. Vor ca einem halben Jahr habe ich auf Wattpad eine kleine eigene Geschichte geschrieben, was aber eher ein öffentliches Tagebuch war (habe aber damit aufgehört, wurde mir zu persönlich, schreibe jetzt normal Tagebuch).

                      Fang einfach mal an, der Rest kommt von allein

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                        #26
                        Ich hab schon einiges geschrieben und von anderen Autoren viel über deren Arbeitsweise gehört. Ich versuch mal, kurz zusammenzufassen, was sich dabei für mich herausgeschält hat.

                        Die meisten "Bauch-" oder "Planschreiber" fühlen von Anfang an, was sie sind. Ohne die Unterschiede zu kennen, macht sich der Planschreiber schon vor seiner ersten Geschichte in der Regel wenigstens einen kleinen Plan. Wenn dir das widerstrebt, bist du wahrscheinlich eine Bauchschreiberin. (Ich finde das englische "discovery writer" besser.)

                        Schreiben ist wie Schwimmen oder Mathematik: man muss das lernen und üben. Die Erwartung, beim ersten Mal alles richtig zu machen, führt unweigerlich zu Frust und in der Folge oft dazu, dass man es für immer aufgibt ("Ich kann das nicht!"). Schreib dein erstes Werk so, wie du das erste Mal über ein Seil balancierst: du probierst aus, wie es geht, und machst dort nicht gleich Kunststücke. Das Ziel ist also nicht, einen Roman zu schreiben, und damit einen Bestseller zu landen, sondern einen Roman zu schreiben und dann den nächsten zu schreiben.

                        Ein wesentlicher Teil des Schreiben ist das Überarbeiten (rewriting). Berühmte Beispiele sind Tolstoi, der Anna Karenina (oder war es Krieg und Frieden?) sieben Mal geschrieben hat. Hemingway hat das letzte Kapitel eines Romans 39 Mal geschrieben. Bauchschreiber müssen in der Regel massiver überarbeiten als Planschreiber, aber es gibt auch Bauchschreiber, bei denen schon die erste Fassung keine Plot-Löcher hat und nur wenig Feinschliff braucht. Musst du sehen, wie das bei dir ist. Auf jeden Fall wird auch das mit der Übung besser.

                        Fortgeschrittene Tipps (Testleser, Überarbeiten usw.) spare ich mir. Im Moment, fang einfach mal an.

                        Was ich sehr gut finde, ist sowas wie NaNoWriMo. Das ist eine US-amerikanische Veranstaltung, bei der alle Teilnehmer versuchen, im Laufe des Novembers einen Roman von mindestens 50000 Wörtern zu schreiben. Das ist ziemlich viel in ziemlich kurzer Zeit, aber dadurch murkselt man nicht monate- oder gar jahrelang vor sich hin, sondern bringt sein erstes Werk recht schnell zuende – und hat eine sehr wertvolle Erfahrung gemacht. Man weiß dann sehr genau, was man beim nächsten Mal anders machen will (doch ein bisschen planen) und was gut war (jeden Tag schreiben).

                        Also kurz:

                        Schreib deinen ersten Roman einfach so, wie es sich für dich gut anfühlt. Denk nicht so viel drüber nach, sondern schreib einfach zuende. Und hinterher denkst du drüber nach und machst es das nächste Mal besser.

                        Viel Spaß! (Und lass dann mal lesen :-)
                        Zuletzt geändert von bananabones; 08.05.2016, 12:06.

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                          #27
                          Ich schreibe Roman und Kurzgeschichten. Habe auch schon eine veröffentlicht War eine schöne Erfahrung mit Lesung und so

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                            #28
                            Ich schreibe auch. Ich komme mit dem "Bauchschreiben" aber nicht so gut klar. Daher benutze ich einige Tools, die mir beim Schreiben helfen. Eines was ich empfehlen kann ist Freemind. Damit kann man Charakteren und deren Beziehungen zueinander gut darstellen. Bei Youtube findet ihr auch Tutorials wie man das Tool richtig anwendet.

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                              #29
                              Ich schreibe leidenschaftlich gerne Gedichte, die allerdings auch oft sehr lang werden (Rekord bisher: 63 Strophen), aber auch Geschichten, teils Kurzgeschichten, teils Geschichten die länger werden sollen. Aber das größte Talent scheine ich, laut meiner Familie, meinen Freunden und meinen Lehrern, für Gedichte zu haben, was wohl größtenteisl daran liegt, dass Gedichte die einzige Möglichkeit für mich sind mich auszudrücken, besonders was Gedanken und Gefühle angeht. Allerdings werden meine Gedichte oft als zu düster eingestuft, obwohl sie lediglich gesellschaftskritisch sind......okay, mancmal sind sie ein wenig düster, aber das hängt eben auch immer von meiner emotionalen Befindlichkeit ab. Und meine Geschichten sind oft recht blutig, brutal und sehr detailreich geschrieben, weshalb ich mir noch immer unsicher bin, ob ich sie jemals irgendwem zum Lesen geben kann ohne Schuldgefühle wegen eventuell daraus resultierenden Albträumen haben zu müssen.

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                                #30
                                Ich schreibe kürzere Geschichten. Habe mich auch ein paar Mal an Gedichten versucht, aber ich glaube, dass ist eher nicht mein Ding.

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