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    #46
    Dein Blog ist wirklich sehr berührend und schön. Verarbeitest du da deine eigenen Eefahrungen oder ist das frei erfunden?

    @ sophiesuckss (oder so ähnlich) deine Texte gefallen mir auch sehr. Nicht so ausschweifend und richtig gut.

    Und deine Geschichte rainbowwaves ist auch toll. Vor allem das Ende ist toll. Wirklich passiert?
    Zuletzt geändert von allyuoneedislove; 23.11.2012, 21:53.

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      #47
      Ich bin nicht so talentiert und noch lange nicht so geübt im Schreiben, aber diesen Text habe ich vor längerer Zeit geschrieben und ganz gut gefunden. (abgeschickt habe ich den Brief aber nie-war mir dann doch zu peinlich)

      Lieber Junge von oben,
      Es ist schade, dass ich gar nicht deinen Namen weiß. Ich weiß auch sonst nicht viel über dich. Aber das mit dem Namen ärgert mich schon, weil man durch einen Namen mehr über einen Menschen erfährt. Bilde ich mir zumindest ein. Warum ich mich überhaupt für dich interessiere? Nun weil ich dich dauernd höre, abends, nachmittags, manchmal auch ganz früh. Mal mit Klavier, mal ohne. Wenn ich geweint habe oder gestritten und vielleicht sogar im Schlaf. Immer höre ich dich, deinen Gesang. Klingt schön. Sage ich nicht, um dir zu schmeicheln, wozu auch, ich kenne dich ja gar nicht. Aber irgendwann werden wir uns kennen lernen. Ich werde die paar Stufen nach oben gehen, Schritt für Schritt. Dieselben Stufen, die du jeden Tag benutzt, die du eilig runter rennst oder vorsichtig betritts, weil dir nix runterfallen soll. Wieso bemerke ich nie was davon? Du gehst doch dauernd an meiner Tür vorbei. Vielleicht bist du sogar mal dran gestoßen, weil ein Freund dich übermütig geschupst hat und dann seid ihr lachend weitergelaufen. Nur die Tür war zwischen uns. Mehr nicht. Aber eines Tages werde ich an deiner Tür klingeln, aufgeregt davor stehen. Und dann wirst du die Tür aufmachen, fett grinsen und sagen: Das Mädchen von unten. Was willst du denn hier? Und auch ich werde lächeln und nach deinem Namen fragen. Dann weiß ich ihn und auch gleich ein bisschen mehr von dir. Vielleicht singst du mir mal ein Lied vor? Nur für mich. Irgendwann? Also bis dann!
      Das Mädchen von unten.
      Oder soll ich dir schon mal meinen Namen verraten? Luise.

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        #48
        Und deine Geschichte rainbowwaves ist auch toll. Vor allem das Ende ist toll. Wirklich passiert?[/QUOTE]


        Danke, :-)
        Nein, ich beschäftige mich gerne mit Vorahnungen oder Visionen ich finde das einfach spannend :-)
        Danke, dass dir mein kleines Gedicht gefällt, und ich hoffe dass ich niemals in so eine Situation kommen werde wie Violett.

        Kommentar


          #49
          Zitat von allyuoneedislove Beitrag anzeigen
          Ich bin nicht so talentiert und noch lange nicht so geübt im Schreiben, aber diesen Text habe ich vor längerer Zeit geschrieben und ganz gut gefunden. (abgeschickt habe ich den Brief aber nie-war mir dann doch zu peinlich)

          Lieber Junge von oben,
          Es ist schade, dass ich gar nicht deinen Namen weiß. Ich weiß auch sonst nicht viel über dich. Aber das mit dem Namen ärgert mich schon, weil man durch einen Namen mehr über einen Menschen erfährt. Bilde ich mir zumindest ein. Warum ich mich überhaupt für dich interessiere? Nun weil ich dich dauernd höre, abends, nachmittags, manchmal auch ganz früh. Mal mit Klavier, mal ohne. Wenn ich geweint habe oder gestritten und vielleicht sogar im Schlaf. Immer höre ich dich, deinen Gesang. Klingt schön. Sage ich nicht, um dir zu schmeicheln, wozu auch, ich kenne dich ja gar nicht. Aber irgendwann werden wir uns kennen lernen. Ich werde die paar Stufen nach oben gehen, Schritt für Schritt. Dieselben Stufen, die du jeden Tag benutzt, die du eilig runter rennst oder vorsichtig betritts, weil dir nix runterfallen soll. Wieso bemerke ich nie was davon? Du gehst doch dauernd an meiner Tür vorbei. Vielleicht bist du sogar mal dran gestoßen, weil ein Freund dich übermütig geschupst hat und dann seid ihr lachend weitergelaufen. Nur die Tür war zwischen uns. Mehr nicht. Aber eines Tages werde ich an deiner Tür klingeln, aufgeregt davor stehen. Und dann wirst du die Tür aufmachen, fett grinsen und sagen: Das Mädchen von unten. Was willst du denn hier? Und auch ich werde lächeln und nach deinem Namen fragen. Dann weiß ich ihn und auch gleich ein bisschen mehr von dir. Vielleicht singst du mir mal ein Lied vor? Nur für mich. Irgendwann? Also bis dann!
          Das Mädchen von unten.
          Oder soll ich dir schon mal meinen Namen verraten? Luise.

          Schon süß, vielleicht solltest du besser Abschnitte einfügen, damit es sich flüssiger und besser lesen lässt. Ansonsten süß, und falls du diesen Jungen wirklich magst, dann freut er sich bestimmt, wenn Du einfach persönlich vorbei gehst :-)
          Viel Glück beim Schreiben und bei deinem Jungen von oben :P

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            #50
            Zitat von allyuoneedislove Beitrag anzeigen
            Ich bin nicht so talentiert und noch lange nicht so geübt im Schreiben, aber diesen Text habe ich vor längerer Zeit geschrieben und ganz gut gefunden. (abgeschickt habe ich den Brief aber nie-war mir dann doch zu peinlich)

            Lieber Junge von oben,
            Es ist schade, dass ich gar nicht deinen Namen weiß. Ich weiß auch sonst nicht viel über dich. Aber das mit dem Namen ärgert mich schon, weil man durch einen Namen mehr über einen Menschen erfährt. Bilde ich mir zumindest ein. Warum ich mich überhaupt für dich interessiere? Nun weil ich dich dauernd höre, abends, nachmittags, manchmal auch ganz früh. Mal mit Klavier, mal ohne. Wenn ich geweint habe oder gestritten und vielleicht sogar im Schlaf. Immer höre ich dich, deinen Gesang. Klingt schön. Sage ich nicht, um dir zu schmeicheln, wozu auch, ich kenne dich ja gar nicht. Aber irgendwann werden wir uns kennen lernen. Ich werde die paar Stufen nach oben gehen, Schritt für Schritt. Dieselben Stufen, die du jeden Tag benutzt, die du eilig runter rennst oder vorsichtig betritts, weil dir nix runterfallen soll. Wieso bemerke ich nie was davon? Du gehst doch dauernd an meiner Tür vorbei. Vielleicht bist du sogar mal dran gestoßen, weil ein Freund dich übermütig geschupst hat und dann seid ihr lachend weitergelaufen. Nur die Tür war zwischen uns. Mehr nicht. Aber eines Tages werde ich an deiner Tür klingeln, aufgeregt davor stehen. Und dann wirst du die Tür aufmachen, fett grinsen und sagen: Das Mädchen von unten. Was willst du denn hier? Und auch ich werde lächeln und nach deinem Namen fragen. Dann weiß ich ihn und auch gleich ein bisschen mehr von dir. Vielleicht singst du mir mal ein Lied vor? Nur für mich. Irgendwann? Also bis dann!
            Das Mädchen von unten.
            Oder soll ich dir schon mal meinen Namen verraten? Luise.
            Find ich gut Ich mag es, dass du soviele kurze Sätze, teilweise auch nur einzelne Wörter, einbaust ! Achso, schubsen schreibt man, soweit ich weiß, mit b Aber das ist ja nur ne Kleinigkeit

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              #51
              Thanksforallmemories

              Tausend Lovesongs spucken
              du meinst wohl spuken

              Ihre Melodien verschmilzt miteinander,
              - verschmilzen

              ein Gewirr aus Wörte,
              entweder Wörtern oder Worten

              Ich träume von
              Liebe und Dir.
              Diese Formulierung mag ich sehr, allerdings erscheint mir alles was folgt sehr altbacken und gezwungen schnulzig übertrieben.


              Insgesamt gefällt es mir nicht sehr gut. Es ist mir zu kurz gehalten und die Sprache gefällt mir auch nicht wirklich. Daran kann man aber arbeiten.

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                #52
                Rainbowwaves

                Leute schreien, hilft den niemand?
                - denn

                Ein Mensch auf der Straße, ohne Atem.
                Tot.
                Die Formulierung ist dir sehr gut gelungen. Sehr kurz und knapp, dadurch wird die Schnelligkeit unseres Lebens und dessen was passiert sehr gut verdeutlicht. Gefällt mir sehr gut!

                Hat das Auto sich versehen?
                Das Auto an sich kann sich nicht versehen, denn es kann überhaupt nicht sehen. Es ist materielles Ding ohne Denken und Fühlen. Es kann sich höchstens der Fahrer versehen oder besser sich nicht umsehen/umgesehen haben. Das würde ich ändern, weil es so keinen Sinn ergibt.

                Wie aus einem Zug rauscht ein Augenblick nach dem nächsten an mir vorbei.
                Die Formulierung würde ich ändern. Du meinst bestimmt die Erinnerungen rauschen so schnell wie ein Zug an dir vorbei. Also streich das aus und verwandle das "einem" in "ein". Und dann würde ich sagen: Wie ein Zug (/Mit der Geschwindigkeit eines Zuges) rauschen die Erinnerungen an mir vorbei, jede nicht einmal einen Augenblick.

                Willst Du hier bleiben oder gehen?
                Nein, ich bleibe.
                Du weißt, du kannst nicht mehr zurück.
                Es ist mir egal, ich und Du wir sind beide hier.
                Was ist mit deinem Studium?
                Die können mich mal.
                Soll das einen Dialog darstellen? Dann solltest du das besser kenntlich machen!

                Was ist mit deinem Studium?
                Die können mich mal.
                Streich das! Es zerstört die komplette Magie.

                Er lacht.
                Gefällt mir sehr gut!

                bis das Auto die Kontrolle verliert.
                Das gleiche Problem wie oben schon.

                Bis gleich, Violett, bis gleich sagst Du.
                Wieder fehlende Zeichensetzung.

                Leute schreien, hilft den niemand?
                - denn

                An sich mag ich deinen Text. Er ist sicher noch ausbaufähig, aber sprachlich gefällt er mir recht gut.

                Kommentar


                  #53
                  Zitat von Katsa Beitrag anzeigen
                  Rainbowwaves


                  - denn


                  Die Formulierung ist dir sehr gut gelungen. Sehr kurz und knapp, dadurch wird die Schnelligkeit unseres Lebens und dessen was passiert sehr gut verdeutlicht. Gefällt mir sehr gut!


                  Das Auto an sich kann sich nicht versehen, denn es kann überhaupt nicht sehen. Es ist materielles Ding ohne Denken und Fühlen. Es kann sich höchstens der Fahrer versehen oder besser sich nicht umsehen/umgesehen haben. Das würde ich ändern, weil es so keinen Sinn ergibt.


                  Die Formulierung würde ich ändern. Du meinst bestimmt die Erinnerungen rauschen so schnell wie ein Zug an dir vorbei. Also streich das aus und verwandle das "einem" in "ein". Und dann würde ich sagen: Wie ein Zug (/Mit der Geschwindigkeit eines Zuges) rauschen die Erinnerungen an mir vorbei, jede nicht einmal einen Augenblick.


                  Soll das einen Dialog darstellen? Dann solltest du das besser kenntlich machen!


                  Streich das! Es zerstört die komplette Magie.


                  Gefällt mir sehr gut!


                  Das gleiche Problem wie oben schon.


                  Wieder fehlende Zeichensetzung.


                  - denn

                  An sich mag ich deinen Text. Er ist sicher noch ausbaufähig, aber sprachlich gefällt er mir recht gut.

                  Danke für deine sehr ausführliche Korrektur.
                  Manche Sachen sind mir so gar nicht aufgefallen, danke

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                    #54
                    Zitat von rockygirl2000 Beitrag anzeigen
                    Hey leute
                    Eure Geschichten sind alle echt toll.
                    Ich weiss garnicht ob ich da mithalten kann.
                    Aber ich kann's ja mal versuchen:
                    http://www.maedchen.de/user/usercard_blogs.html?userid=490533
                    dann riss ich die Leine herum und rannte los.
                    Das musst du mir mal erklären, wie man die Leine herumreißt während man auf einem Pferd sitzt und dann selbst losrennt. Auch der Rest ergibt keinen Sinn, denn anscheinend bleibt dieser Dix stehen, obwohl man selbst schon mehrere Meter weg ist. Das sollte dringend überarbeitet werden!

                    Doch dann war fertig!
                    Hier fehlt das Subjekt. Wer war fertig?

                    Dix jedoch schon! Er zog mit aller Kraft an der Leine.
                    Ich selbst bin kein Pferdeliebhaber, aber wie kann das Pferd selbst an der Leine ziehen?

                    Er verstärkte den Druck ins Maximale und zog so fest es ihm nur möglich war. Und dann riss sein Halsband. Wir wurden beide davon überrascht. Ich torkelte nach hinten, Dix stolperte vorwärts, genau einem Jäger vor die Füsse.
                    Das ergibt für mich leider keinen Sinn.
                    Wo kommt der Druck her? Worauf wirkt er sich aus? Heißt das "Halsband" bei einem Pferd nicht Halfter? Oder handelt es sich bei Dix um einen Hund? Wie kann man nach hinter torkeln, wenn man auf einem Pferd sitzt?


                    Die Geschichte gefällt mir überhaupt nicht. Sprachlich ist sie noch stark ausbaufähig und inhaltlich kam sie mir viel zu kurz. Es fehlen Gründe. Warum bleibt Dix zu Beginn stehen? Warum muss man immer in Bewegung bleiben? Warum muss man überhaupt fliehen? Warum wird Dix erschossen?
                    Es könnten viel mehr Beschreibungen gemacht werden.
                    Die Geschichte ist genauso kurz, wie das Leben des Pferdes, wenn es denn eins ist. Es ist die komplette Geschichte über nicht ersichtlich welche Stellung Dix zum Protagonisten hat.
                    Oft sind inhaltliche Sachen nicht ersichtlich, wie z.B. das mit dem Rennen und gleichzeitig Stehenbleiben zu Beginn und dem Torkeln zum Ende hin.

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                      #55
                      Zitat von allyuoneedislove Beitrag anzeigen
                      Ich bin nicht so talentiert und noch lange nicht so geübt im Schreiben, aber diesen Text habe ich vor längerer Zeit geschrieben und ganz gut gefunden. (abgeschickt habe ich den Brief aber nie-war mir dann doch zu peinlich)

                      Lieber Junge von oben,
                      Es ist schade, dass ich gar nicht deinen Namen weiß. Ich weiß auch sonst nicht viel über dich. Aber das mit dem Namen ärgert mich schon, weil man durch einen Namen mehr über einen Menschen erfährt. Bilde ich mir zumindest ein. Warum ich mich überhaupt für dich interessiere? Nun weil ich dich dauernd höre, abends, nachmittags, manchmal auch ganz früh. Mal mit Klavier, mal ohne. Wenn ich geweint habe oder gestritten und vielleicht sogar im Schlaf. Immer höre ich dich, deinen Gesang. Klingt schön. Sage ich nicht, um dir zu schmeicheln, wozu auch, ich kenne dich ja gar nicht. Aber irgendwann werden wir uns kennen lernen. Ich werde die paar Stufen nach oben gehen, Schritt für Schritt. Dieselben Stufen, die du jeden Tag benutzt, die du eilig runter rennst oder vorsichtig betritts, weil dir nix runterfallen soll. Wieso bemerke ich nie was davon? Du gehst doch dauernd an meiner Tür vorbei. Vielleicht bist du sogar mal dran gestoßen, weil ein Freund dich übermütig geschupst hat und dann seid ihr lachend weitergelaufen. Nur die Tür war zwischen uns. Mehr nicht. Aber eines Tages werde ich an deiner Tür klingeln, aufgeregt davor stehen. Und dann wirst du die Tür aufmachen, fett grinsen und sagen: Das Mädchen von unten. Was willst du denn hier? Und auch ich werde lächeln und nach deinem Namen fragen. Dann weiß ich ihn und auch gleich ein bisschen mehr von dir. Vielleicht singst du mir mal ein Lied vor? Nur für mich. Irgendwann? Also bis dann!
                      Das Mädchen von unten.
                      Oder soll ich dir schon mal meinen Namen verraten? Luise.
                      Immer höre ich dich, deinen Gesang. Klingt schön.
                      Würde ich anders formulieren. So entsteht ein starker Bruch, meiner Meinung nach. Immer höre ich dich, deinen Gesang, wunderschön. Oder wenn du es bei dem "Klingt schön." belassen willst würde ich davor noch ein "Er" setzen.

                      Sage ich nicht, um dir zu schmeicheln, ...
                      Auch hier würde ich ein "Das" oder "Jenes" vorsetzen.

                      eilig runter rennst oder vorsichtig betritts,
                      - betrittst
                      Der komplette Satz gefällt mir nicht. Ich kann leider nicht sagen wieso und auch fällt mir keine geeignete Umformulierung dazu ein.

                      Das Ende gefällt mir sehr gut!
                      Insgesamt sicher noch ausbaufähig aber sprachlich wirklich schon sehr gut! Ich freue mich auf mehr von dir!

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                        #56
                        http://tintenschleife.blogspot.de/20...-anderswo.html

                        Ein Ausschnitt meiner Dämonen.
                        Zuletzt geändert von Katsa; 25.11.2012, 11:20.

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                          #57
                          Zitat von Katsa Beitrag anzeigen
                          Gefällt mir total. Man spürt richtig den Sommer. Wär toll, wenn du die Geschichte weiter schreiben würdest

                          Danke für eure Kommentare, die Verbesserungsvorschläge setze ich auch direkt um.
                          Zuletzt geändert von allyuoneedislove; 18.02.2013, 15:39.

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                            #58
                            -
                            Zuletzt geändert von allyuoneedislove; 18.02.2013, 15:43.

                            Kommentar


                              #59
                              Erinnerung an morgen

                              http://www.maedchen.de/user/usercard_blogs.html?userid=492811

                              Bitte lesen und kommentieren!! <3

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                                #60
                                Zitat von allyuoneedislove Beitrag anzeigen
                                Und der 2.:


                                Er lacht.
                                Die anderen mit
                                Über mich?
                                Ein Blick nach hinten
                                Ja
                                Über mich
                                Ich steh auf
                                Alle schauen
                                Sag was
                                Lass dir das
                                Doch nicht gefallen
                                Sag was
                                Ein Blick nach hinten
                                Ein Blick zu ihm
                                Ein vernichtenden
                                Ein schmerzlichen
                                Er lacht wieder
                                Und alle anderen mit
                                Ich renn raus
                                Bis vor die Tür
                                Höre ich das
                                Kichern
                                Feixen
                                Grölen
                                Ihre Stimmen
                                Die nur Lügen,
                                Nur Schlechtes
                                Erzählen
                                Über mich
                                ganze Werke sollen hier nicht veröffentlicht werden also lade es doch noch mal als Blogpost hoch.

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