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Lesen und Erziehung/Umfeld: Zusammenhang?

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    Lesen und Erziehung/Umfeld: Zusammenhang?

    Wann und wie habt ihr die Freude am Lesen entdeckt? Seht ihr einen Zusammenhang zwischen eurem Leseverhalten und dem eures direkten Umfeldes was die Menge und Art an Büchern betrifft die ihr konsumiert?
    7
    Ich lese viele Bücher, mein Umfeld ebenfalls.
    28,57%
    2
    Ich lese viele Bücher, mein Umfeld nicht oder kaum.
    28,57%
    2
    Ich lese wenig bis gar keine Bücher, mein Umfeld ebenfalls nicht.
    42,86%
    3
    Ich lese wenig bis gar keine Bücher, mein Umfeld dagegen schon.
    0%
    0

    #2
    Meine Mutter hat als Kind sehr wenig gelesen und liest jetzt auch nicht allzu viel, meine restliche Familie ist da eher gemischt, allerdings liest in meinem nahen Umfeld niemand so viel wie ich. Ich habe die Freude am Lesen generell (nicht Bücher, sondern z.B. normale Leseübungen) schon als Kleinkind entdeckt und konnte ab 3 Jahren lesen, obwohl meine Familie das nicht einmal aktiv gefördert oder mich an Lesen "herangeführt" hat. Sobald ich ab der Grundschule dann auch Bücher entdeckt habe, die ich gerne mochte, konnte ich damit nicht mehr aufhören und habe fast jeden Tag ziemlich lange gelesen.
    Ich schätze mal, das Motivierende, das mein Interesse an den Büchern geweckt/gehalten hat, waren immer die Charaktere. Ich fand sie sympathisch, wollte mehr über sie wissen usw, also habe ich weitergelesen.

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      #3
      Zitat von MissAlwaysHappy Beitrag anzeigen
      Ich lese wenig bis gar keine Bücher, mein Umfeld ebenfalls nicht.

      Ich war noch nie eine große Leserin, aber ich bin auch nicht in einem Leserhaushalt großgeworden... wenn meine Eltern Bücher gekauft hatten, waren das "praktische Bücher" wie Kochbücher, Atlanten, irgendwas zum Thema Steuern oder Gesundheit oder mal ein Wörterbuch - kann mich an einen dicken roten Wälzer von "Wahrig" erinnern, das ich mal zum Lernen für einen Aufsatz aus dem Schrank geholt habe. Ich denke, dass das prägt, wie man groß wird, und ich habe mich nie groß für Bücher interessiert, eigentlich seit Jahren keines mehr bewusst gelesen oder gekauft. Das letzte dürften die Bücher von der Berufsschule gewesen sein oder eine Klassenlektüre, die wir in der Schule alle gelesen hatten. Ich lese noch nicht mal die Tageszeitung bewusst, wir haben die auch nur am Samstag/Sonntag abonniert. Ich lese eher mal die "Hörzu", die wir im Abo haben, oder irgendwelche Klatschblätter über Adlige, Schlagerstars und deren Eskapaden .

      Mein Freund liest gelegentlich ein Buch, ist aber auch kein großer "Bücherwurm". Er liest gern Biographien und hat einige Bücher eines gewissen Karasek, den ich aber nicht kenne. Ich glaube, das ist ein Satiriker.

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        #4
        habe, verglichen mit meinem umfeld (familie, freunde, mitschüler) immer deutlich mehr gelesen. meine eltern lesen gar nicht (meine mutter ist seit ein paar jahren aber fan von hörbüchern). meine freunde lesen ab und zu mal was, in der schule war es unterschiedlich, aber auch damals hab ich zu denen gehört, die am meisten gelesen haben.
        die letzten paar jahre lese ich zwar für meine verhältnisse sehr wenig, denke aber mit durchschnittlich 20 büchern im jahr bin ich noch ganz gut dabei.
        smd's süßer und beliebter gender swap account

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          #5
          Habe als Kind bis so zu 5., 6. Klasse sehr viel gelesen, manchmal auch mehrere Bücher am Tag. Als ich im Kindergarten war, haben mir meine eltern jeden Abend was vorgelesen. Mitlerweile lese ich eigentlich nie, nur Schullektüren. Meine Eltern lesen auch wenn nur im Urlaub.

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            #6
            Ich habe schon sehr früh damit angefangen, sehr viel zu lesen und ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch daran lag, dass meine Eltern das sehr gefördert haben (beide waren ebenfalls begeisterte Leser), heißt, an Büchern hat es mir nie gemangelt, mir wurde viel vorgelesen etc. Im Vergleich zu meinen Freunden habe ich immer mehr gelesen. Ich fand Bücher einfach schon immer faszinierend und habe ewig darin geblättert, bevor ich lesen konnte. Diese Faszination hat bis heute nicht nachgelassen.

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              #7
              Ich lese viel und ein Teil meiner Familie auch (meine beiden Omas und mein Vater lesen regelmäßig, einer meiner Opas liest manchmal, wenn er ein interessantes Buch findet und meine Mutter zwar wenig Bücher, da sie nur kurz abends vor dem Schlafengehen liest, aber das doch häufig).
              Trotzdem habe ich das Lesen bestimmt nicht von ihnen geerbt, weil ich bereits sehr früh, noch vor Schulalter Interesse daran gezeigt habe, als meine Eltern noch null Anstalten machten, mir Bücher nahezubringen. Als ich mich dafür interessierte, haben sie es zwar unterstützt, aber nicht unbedingt gefördert. Ich habe zum Beispiel von ihnen keine Bücher bekommen, die meinem Leseniveau entsprachen, erst ab der Grundschule, obwohl ich schon lange vorher gut lesen konnte. Außerdem haben die Familienmitglieder, mit denen ich früher viel Kontakt hatte, damals ziemlich selten gelesen. Meine Mutter hat als Kind kaum oder nur phasenweise mal freiwillig regelmäßig gelesen und hatte, als ich klein war, weder Motivation noch Interesse daran.

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                #8
                Die meisten in meinem Umfeld sind, genau wie ich, Gelegenheitsleser und lesen ein paar Mal pro Woche.
                Ich denke nicht, dass es einen Zusammenhang zwischen meinem Leseverhalten und dem meines Umfelds gibt, sondern dass wir einfach andere Interessen haben als zu lesen
                .
                Als Kind und in der Schulzeit habe ich viel mehr gelesen als mein damaliges Umfeld. Das hat sich aber irgendwann im Laufe der Zeit geändert, weil ich irgendwann das Interesse am Lesen verloren hab und wegen psychischen Problemen Schwierigkeiten hatte mich lange zu konzentrieren, was beim Lesen sehr störend war.
                Mittlerweile ist es aber wieder besser geworden.
                Looking awesome, feeling helpless

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                  #9
                  Meine Eltern lasen meist weniger als ich, aber es waren auf jeden Fall Bücher im Haus . Mir wurde auch vorgelesen und als man erkannte, dass ich recht gut und gerne lese, wurde ich quasi mit Büchern überhäuft. Das ist mein Umfeld, bei dem ich das beurteilen kann.

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