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Bücher schreiben im Sinne von Artikel 13?

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  • Dolore
    hat ein Thema erstellt Bücher schreiben im Sinne von Artikel 13?.

    Bücher schreiben im Sinne von Artikel 13?

    Hey,
    ich bin dabei, ein Buch zu schreiben, wo Zitate drin vorkommen. Es steht da zwar, dass sich das um ein Zitat handelt, aber reicht das denn noch aus oder muss man die Urheber persönlich fragen? Und wie ist es mit Markennamen? Weil sowas soll ja im Internet (wenn das denn wirklich so drastisch ist) zensiert werden. Das gleiche müsste ja dann auch für Bücher gelten, oder? Muss jetzt jedes Buch, wo auch nur ein Markenname genannt wird "Werbemagazin" genannt werden?

  • Cookies&Waffles
    antwortet
    Wie das rechtlich aussieht, weiß ich nicht, und natürlich auch nicht, was für ein Buch du schreibst. Aber ich finde es in Büchern immer gut, wenn der Autor die Namen von Marken/Filmen/Serien ein bisschen abändert, sodass man sich noch vorstellen kann, worauf es anspielt, aber er sich trotzdem was Eigenes ausgedacht hat. Oft passt das viel besser in die Geschichte.

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  • Die_Lotta
    antwortet
    Wenn es sich um eine öffentliche Äusserung handelt (es steht zum Beispiel in einem öffentlich zugänglichen Buch), dann genügt es völlig, die Fundstelle anzugeben.

    Bei Markennamen hast du mehrere Möglichkeiten. Eine der Möglichkeiten wäre, die Markennamen zu verfremden. Du könntest aber auch im Vorwort darauf hinweisen, dass Markennamen ausschliesslich einen beschreibenden Charakter haben und das Produkt sich nicht zwingend auf die spezielle Marke beziehen muss. Weiterhin könntest du schreiben, dass Markennamen nur beispielhaft sind und der Verdeutlichung von Produkten und deren Eigenschaften dienen.Es kommt ganz darauf an, wprüber du schreibst. Bei einer Dokumentation kannst du das natürlich nicht machen.

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