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Drogen/Kiffen "wie habt ihr euch gefühlt?"

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    Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen

    Ja, ungefähr. Zumindest wenn es, was Drogen angeht, noch andere Baustellen gibt (alk.)

    Natürlich, wenn man süchtig ist, ist es immer ratsam, das zu bekämpfen, egal um was es sich handelt, das ist Fakt. Bin jetzt natürlich nicht davon ausgegangen, da ich sowas keinem unterstellen möchte.

    Das Argument Geld kann ich grundsätzlich auch verstehen, wobei das auch da bei Alk ähnlich ist, Hunger wird ebenso von Alk ausgelöst.

    Das mit den Psychosen lasse ich mal außen vor. Das stimmt, denke ich, aber da kann ich nichts direktes zu sagen.

    Kurz: ich verstehe nicht, warum man sich beim aufhören unbedingt auf Gras stürzen muss, aber ungehindert weiterhin Alkohol konsumiert.

    Wenn es natürlich aus Sucht- oder Finanziellen Gründen ist, kann ich das natürlich voll verstehen.

    Generell ist es ja immer gut, aufzuhören, eine Droge zu konsumieren, egal welche, deswegen möchte ich das auch gar nicht klein reden oder als was schlechtes bezeichnen. Ich habe mich halt gefragt, woher das kommt, weil für mich, in der Entscheidungsfrage Alk oder Gras definitiv die Nebenwirkungen von alk dafür sorgen würden, mich nicht dafür zu entscheiden (Geschmack, Übelkeit, Kater, Verhalten).

    Wie gesagt, es war alles andere als verurteilend gegenüber Donatella gemeint. Lediglich eine Verständnisfrage
    ​​​​​​
    Das ist so ein typisches Kifferargument.

    Die meisten Leute die ich kenne trinken Alkohol in einem Maß in dem es ihr Leben nicht negativ beeinflusst.

    Außerdem ist das doch bescheuert, eine Sache zu verharmlosen in dem man auf eine andere hinweist, die vermeintlich schlimmer ist.

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      Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen

      Ja, ungefähr. Zumindest wenn es, was Drogen angeht, noch andere Baustellen gibt (alk.)

      Natürlich, wenn man süchtig ist, ist es immer ratsam, das zu bekämpfen, egal um was es sich handelt, das ist Fakt. Bin jetzt natürlich nicht davon ausgegangen, da ich sowas keinem unterstellen möchte.

      Das Argument Geld kann ich grundsätzlich auch verstehen, wobei das auch da bei Alk ähnlich ist, Hunger wird ebenso von Alk ausgelöst.

      Das mit den Psychosen lasse ich mal außen vor. Das stimmt, denke ich, aber da kann ich nichts direktes zu sagen.

      Kurz: ich verstehe nicht, warum man sich beim aufhören unbedingt auf Gras stürzen muss, aber ungehindert weiterhin Alkohol konsumiert.

      Wenn es natürlich aus Sucht- oder Finanziellen Gründen ist, kann ich das natürlich voll verstehen.

      Generell ist es ja immer gut, aufzuhören, eine Droge zu konsumieren, egal welche, deswegen möchte ich das auch gar nicht klein reden oder als was schlechtes bezeichnen. Ich habe mich halt gefragt, woher das kommt, weil für mich, in der Entscheidungsfrage Alk oder Gras definitiv die Nebenwirkungen von alk dafür sorgen würden, mich nicht dafür zu entscheiden (Geschmack, Übelkeit, Kater, Verhalten).

      Wie gesagt, es war alles andere als verurteilend gegenüber Donatella gemeint. Lediglich eine Verständnisfrage
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      Donatella hatte hier in dem Thread an anderer Stelle geschrieben, dass Sie sehr regelmäßig geraucht hat.
      Zitat von Donatella Beitrag anzeigen

      Ist bei mir seit Anfang September (wieder) genau so, nachdem ich fast ein halbes Jahr komplett abstinent gelebt habe und das fast ohne Mühe und Anstrengung. Seit ich wieder angefangen habe, gab es ca. 10 konsumfreie Tage. :>
      Wie du auf die Idee kommst, dass ein ähnliches Problem (Baustelle) bei Alkohol bestehen könnte, ist mir vollkommen schleierhaft.
      Auch hat Donatella geschrieben, dass Sie bei Gras entweder ganz oder gar nicht kunsumiert, also ein nur gelegentlicher und kontollierter Konsum bei Ihr nicht möglich ist. Anders offensichtlich bei Alkohol.

      Sorry, keine Ahnung inwieweit du Erfahrung auf dem Gebiet hast, aber die durch Cannabis ausgelösten Fressattacken sind mit dem Hunger bei Alkohol nicht zu vergleichen ,zumindes meiner Erfahrung nach. Vor allem weil bei Alk der Hunger erst einsetzt, wenn man erheblich getrunken hat. Gleiches gilt für die von dir bescheibenen Nebenwirkungen des Alk ( Übelkeit, Kater, Verhalten) auch diese treten ja erst bei übermäßgigem Konsum auf.
      Zuletzt geändert von Bzbe; 30.07.2020, 10:12.
      "Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."- Douglas Adams

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        Zitat von Lindwurm Beitrag anzeigen

        Das ist so ein typisches Kifferargument.

        Die meisten Leute die ich kenne trinken Alkohol in einem Maß in dem es ihr Leben nicht negativ beeinflusst.

        Außerdem ist das doch bescheuert, eine Sache zu verharmlosen in dem man auf eine andere hinweist, die vermeintlich schlimmer ist.

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        Das stimmt. Deswegen, aufhören ist immer gut. Ich verstehe halt nur nicht, wieso dann nicht auch alk mit eingeschlossen wird, da es ja noch direkte Nebenwirkungen hat (Übelkeit, Kater), die sowohl beim Rauchen als auch beim Kiffen nicht vorkommen / schwerer bis sehr schwer zu erreichen sind.

        Die Langzeit Schäden, will ich gar nicht miteinander vergleichen, das geht zu tief. Aber mindestens die Nebenwirkungen die direkt bei oder unmittelbar nach dem Konsumieren da sind, kann man gut miteinander vergleichen.

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          Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen

          Das stimmt. Deswegen, aufhören ist immer gut. Ich verstehe halt nur nicht, wieso dann nicht auch alk mit eingeschlossen wird, da es ja noch direkte Nebenwirkungen hat (Übelkeit, Kater), die sowohl beim Rauchen als auch beim Kiffen nicht vorkommen / schwerer bis sehr schwer zu erreichen sind.
          Weil es jetzt nunmal nicht um alk geht.

          Sie hat kein alk Problem sondern hatte ein Grasproblem.
          I'm telling you, the government has a car that runs on water men!

          - Steven Hyde

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            Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen

            Das stimmt. Deswegen, aufhören ist immer gut. Ich verstehe halt nur nicht, wieso dann nicht auch alk mit eingeschlossen wird, da es ja noch direkte Nebenwirkungen hat (Übelkeit, Kater), die sowohl beim Rauchen als auch beim Kiffen nicht vorkommen / schwerer bis sehr schwer zu erreichen sind.

            Die Langzeit Schäden, will ich gar nicht miteinander vergleichen, das geht zu tief. Aber mindestens die Nebenwirkungen die direkt bei oder unmittelbar nach dem Konsumieren da sind, kann man gut miteinander vergleichen.
            Wie vorher schon geschrieben, treten die von dir genannten Nebenwirkungen nur bei übermäßigem Alkoholkonsum auf. Mit ein zwei Bier oder einem Glas Wein, hat man normlerweise auch keine Nebenwirkungen. Auch darf man am nächsten Tag Auto fahrern. Je nach Bundesland ist dein Führerschein aber erst mal weg, wenn du 24h vor Fahrtantritt Graß geraucht hast.
            "Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."- Douglas Adams

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              Wie gesagt: es war nur eine Verständnisfrage. Offensichtlich bestand bei Donatella ein Problem mit Gras.

              Das wusste ich nicht.

              Jetzt weiß ich es. Daher sind meine Posts auch unsinnig. Danke für die Erklärung und Entschuldigung für den Stress.

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                Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen
                Wie gesagt: es war nur eine Verständnisfrage. Offensichtlich bestand bei Donatella ein Problem mit Gras.

                Das wusste ich nicht.

                Jetzt weiß ich es. Daher sind meine Posts auch unsinnig. Danke für die Erklärung und Entschuldigung für den Stress.
                Kein Grund sich zu entschuldigen, war ja kein Stress. Du wusstes es nicht, wir haben es erklärt und gut.Wurde ja an anderer Stelle geschrieben, dass du nachfragen sollst, wenn dir was unklar ist, daher kein Stress und alles OK!
                "Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."- Douglas Adams

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                  Jetzt ganz unabhängig von Silvercat, ich finde es ganz generell immer etwas fragwürdig, wenn so viele Menschen Gras verteidigen, mit dem Argument, Alkohol sei ja so viel schlimmer. Die Argumentation ergibt für mich einfach null Sinn. Wenn man zwei Übel hat, ist es immer noch besser, nur eines davon zu verbieten, als gar keines davon zu verbieten. Und für die Gesundheit ist es immer noch besser, NUR Alkohol zu konsumieren, als Alkohol UND Gras zu konsumieren.
                  Der Fehler in dem Argument wird sehr schnell offensichtlich, wenn man andere Beispiele verwendet - wenn ich sage, es wäre sinnlos für mich mit dem Rauchen aufzuhören solange ich kokse, würde mir sicher jeder erklären, dass meine Lunge sich trotzdem darüber freuen würde wenn ich nicht rauche. Man würde mir dann sogar ganz besonders dazu raten mit dem Rauchen aufzuhören, um meinen Körper nicht der Doppelbelastung von Zigaretten UND Kokain auszusetzen.
                  Vor allem macht es ja einen Unterschied, weil Alkohol und Gras nicht exakt dieselben Teile des Körpers und Gehirns schädigen. Indem man sich von einem davon fernhält, kann man also zumindest einen Teil von sich schützen, der sonst auch angegriffen worden wäre.
                  Question everything.

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                    Zitat von Silvercat Beitrag anzeigen
                    Wie gesagt: es war nur eine Verständnisfrage. Offensichtlich bestand bei Donatella ein Problem mit Gras.

                    Das wusste ich nicht.

                    Jetzt weiß ich es. Daher sind meine Posts auch unsinnig. Danke für die Erklärung und Entschuldigung für den Stress.
                    Alles gut. Ist doch eine Interessante Diskussion.

                    Aber dieses "Alkohol ist viel schlimmer" -Argunent höre ich echt oft von Kiffern.

                    Ich finde auch, je nach den wie man raucht und wie man psychisch drauf ist, stimmt das. Ich kenne halt sowohl Alltagskiffer als auch Kiffer die ihr Leben nicht gebacken bekommen.
                    Bei Alk kenne ich persönlich nur Leute die in gesundem Maß trinken. Aber es ist ja bekannt wozu Alkohol führen kann. Gerade was Agressivität angeht ist Alkohol heftig.

                    Also, ich finde den Grundgedanken richtig. Alkohol wird gesellschaftlich als normal gesehen, währen Kiffen verteufelt wird "ist ja kein Brokkoli".
                    Wobei das aber auch sehr darauf ankommt, wen man fragt. Glaube gerade hier im Forum wird das ganze etwas neutraler gesehen.

                    Ich persönlich denke das beides scheiße für den Körper ist. Versuche auch wenig Alk zu trinken.

                    Btw hoffe das wird nicht zu viel Off Topic.

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                      Zitat von Lindwurm Beitrag anzeigen

                      Btw hoffe das wird nicht zu viel Off Topic.
                      Alk ist in dem Thread doch kein OT. Es geht um Drogen / Kiffen. Somit um alle Drogen. Oder?

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                        Zitat von Crashtest Dummy Beitrag anzeigen
                        Jetzt ganz unabhängig von Silvercat, ich finde es ganz generell immer etwas fragwürdig, wenn so viele Menschen Gras verteidigen, mit dem Argument, Alkohol sei ja so viel schlimmer. Die Argumentation ergibt für mich einfach null Sinn. Wenn man zwei Übel hat, ist es immer noch besser, nur eines davon zu verbieten, als gar keines davon zu verbieten. Und für die Gesundheit ist es immer noch besser, NUR Alkohol zu konsumieren, als Alkohol UND Gras zu konsumieren.
                        Der Fehler in dem Argument wird sehr schnell offensichtlich, wenn man andere Beispiele verwendet - wenn ich sage, es wäre sinnlos für mich mit dem Rauchen aufzuhören solange ich kokse, würde mir sicher jeder erklären, dass meine Lunge sich trotzdem darüber freuen würde wenn ich nicht rauche. Man würde mir dann sogar ganz besonders dazu raten mit dem Rauchen aufzuhören, um meinen Körper nicht der Doppelbelastung von Zigaretten UND Kokain auszusetzen.
                        Vor allem macht es ja einen Unterschied, weil Alkohol und Gras nicht exakt dieselben Teile des Körpers und Gehirns schädigen. Indem man sich von einem davon fernhält, kann man also zumindest einen Teil von sich schützen, der sonst auch angegriffen worden wäre.
                        Glaube tatsächlich dass es einfach eine Reaktionen auf Politik und Gesetze ist. Verstehe eh nicht wie unser Land mit diesen Themen umgeht.

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                          Von kiffen musste ich schon erbrechen, d.h. Ich kiffe nicht.

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                            Zitat von Noemi96 Beitrag anzeigen
                            Von kiffen musste ich schon erbrechen.
                            Ich ebenso. Von alk noch nicht.

                            Aber dennoch weiß ich, dass alk für mich unangenehmer ist.
                            Zumal es bei mir auch nicht am Gras sondern eher an der Wechselwirkung mit Tabak lag.

                            Und wenn ich das mitzähle hab ich mich wegen Zigaretten bereits zwei mal übergeben.

                            Allerdings habe ich nie so viel alk getrunken, dass ich mich hätte übergeben können.

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                              Ich bekomme vom Kiffen einen schrecklich trockenen Mund, deshalb reizt es mich überhaupt nicht. Habe es zweimal probiert und empfand das als extrem störend. Es gibt Wege, high zu werden, die weniger unangenehm sind.
                              Question everything.

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                                Zitat von Crashtest Dummy Beitrag anzeigen
                                Es gibt Wege, high zu werden, die weniger unangenehm sind.
                                Die würden mich mal interessieren...

                                Kommentar

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