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    Zitat von Eudaemonie Beitrag anzeigen
    Jetzt vergleichst du aber Dauerkonsum Cannbis mit ab und zu ein Glas Likör. Ab und zu ein Joint ist vermutlich auch nicht schädlich. Dauerkonsum von beiden Dingen ist beides schlecht, wobei man beim Alkohol die Auswirkungen noch eher sehen wird.
    Ich weiß, dass das ein Extrembeispiel war. Aber Leute, die Alkohol schlimmer als Cannabis finden, denken dabei oft an die Folgen von Betrunkensein: betrunken Auto fahren, Alkoholvergiftung, ...
    Wie gesagt, die Menge macht das Gift. Ab und zu eine kleine Menge Alkohol oder ein bisschen Cannabis sind beides nicht tödlich (gesund natürlich auch nicht) Beides kann man übertreiben und beides kann schwere gesundheitliche Schäden haben. Am besten einfach gleich die Finger davon lassen.

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      hab bisher eigentlich bloß gras ausprobiert und irgendwie nie irgendwas bemerkt, außer vllt alles n bisschen lustiger gefunden. dementsprechend lass ich einfach die finger davon, lohnt sich für mich nicht. für die medizinische verwendung bin ich allerdings auch. gerade für migränepatienten könnte das ne tolle lösung sein. bin da auch so ein problemfall. alles mögliche an triptanen und schmerzmitteln durchprobiert bis hin zu opiaten (versehentlich, falsche packung gegriffen im medizinschrank meines vaters), aber nix hift so wirklich. denke mal, da gibts noch mehr leute, denen es so geht.

      womit ich teilweise beinahe suchtprobleme hatte und glücklicherweise noch relativ problemlos aufhören konnte, waren schlafmittel. insbesondere zolpidem. hab teilweise mehr als die doppelte dosis genommen wie verschrieben, um high zu werden, weil mir alles zu viel wurde. hatte davon hauptsächlich harmlose halluzinationen und war gut drauf. wurde 2016/17 mit ptbs diagnostiziert und gerade zu der zeit wurde der konsum echt zu krass. kaum hat sich ne panikattacke angekündigt, wollte ich mich einfach nur noch abschießen. ich vermisse es teilweise immer noch, will aber nichts riskieren.

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        Zitat von Max_Power Beitrag anzeigen

        Gab es einen bestimmten Auslöser, weswegen du wieder angefangen hast?
        Nur 10 konsumfreie Tage in 7 Monaten ist wirklich etwas bedenklich - und fuck, voll teuer oO
        Eher andersrum... heißt ich hatte einen sehr guten Grund aufzuhören bzw. musste es. Angefangen hab ich an dem Zeitpunkt wieder, an dem ich keine Konsequenzen mehr zu befürchten hatte und viel Stress hatte.
        Allerdings...

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          Ich mache mir echt Sorgen um den einen oder anderen User hier ...

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            Ich bin lieber stoned als den ganzen Tag besoffen lmao

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              Zitat von MarcMiuu Beitrag anzeigen
              Sie haben xyz ungelesene nachrichten. pieep.
              nein Scherz. Menno, gibt Acht auf dich!! :3
              Oha, der Beitrag ist uralt, Marc : D das ist lang Vergangenheit

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                Höre grad mit dem Kiffen auf und es ist die Hölle

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                  Kiffen ist doch sowieso langweilig.
                  "In my end is my beginning." - T.S. Eliot

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                    Zitat von DerPate Beitrag anzeigen
                    Kiffen ist doch sowieso langweilig.
                    Das mag zwar sein, aber nicht so langweilig, dass sich ein absoluter Stoner (ich) nicht einen ganzen Tag, eine ganze Woche, einen ganzen Monat damit beschäftigen könnte.
                    Jedes Mal, wenn ich mir in den letzten 6-8 Wochen einen angezündet hab, hab ich's nach ein paar Zügen bereut und dann stundenlang überlegt, ob es mir jetzt besser geht als vorher und dass das eigentlich komplett unnötig ist und ich gerade viel lieber nüchtern wäre. Mein Hirn ist auf jeden Fall noch gut zugekifft und ich hab ernsthaft Angst davor, wie lange das so bleibt.

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                      Zitat von DerPate Beitrag anzeigen
                      Kiffen ist doch sowieso langweilig.
                      also ich hab breit immer erstmal ne panikattacke und dann sitz ich 2h rum voll innerer unruhe und warte drauf dass es vorbei geht, langweilig ist das nicht

                      aber kein so auch kein kunststück dass seit jahren nicht mehr zu machen. wobei ich auch leute kenne bei denen das genauso ist dies aber trotzdem noch regelmäßig tun

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                        Zitat von Donatella Beitrag anzeigen
                        Höre grad mit dem Kiffen auf und es ist die Hölle
                        Heute ist Tag 4 und es ist ok. Ich kann sogar einigermaßen einschlafen, nur leider nicht durchschlafen bzw. meine Träume machen mich fertig.

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                          Meinen Respekt für deinen Ehrgeiz! Darf man fragen, wieso du (gerade jetzt) aufhörst? Ist nur aus Interesse, kannst sonst auch per PN antworten, wenn du magst.

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                            Zitat von Chinook Beitrag anzeigen

                            also ich hab breit immer erstmal ne panikattacke und dann sitz ich 2h rum voll innerer unruhe und warte drauf dass es vorbei geht, langweilig ist das nicht
                            bei mir ganz genauso
                            wobei ich auch leute kenne bei denen das genauso ist dies aber trotzdem noch regelmäßig tun
                            ebenfalls genauso, vlt nicht, dass die immer ne Panikattacke haben, aber halt Gedankenchaos

                            edit: Mich würde auch mal interessieren, woran das liegt. Also, dass manche es besser vertragen und manche immer so Art Panikattacken/Paranoia oder was auch immer haben. Es kann ja nicht nur an der psychischen Stabiltät liegen, denn viele "psychisch labile" Menschen, die ich kenne, vertragen es auch. Also falls da irgendjemand ne Vermutung hat, mit was das zusammenhängen kann, immer her damit.
                            Zuletzt geändert von muirgheal; 14.07.2019, 19:55.

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                              Zitat von muirgheal Beitrag anzeigen
                              bei mir ganz genauso

                              ebenfalls genauso, vlt nicht, dass die immer ne Panikattacke haben, aber halt Gedankenchaos

                              edit: Mich würde auch mal interessieren, woran das liegt. Also, dass manche es besser vertragen und manche immer so Art Panikattacken/Paranoia oder was auch immer haben. Es kann ja nicht nur an der psychischen Stabiltät liegen, denn viele "psychisch labile" Menschen, die ich kenne, vertragen es auch. Also falls da irgendjemand ne Vermutung hat, mit was das zusammenhängen kann, immer her damit.
                              Mein Prof hat es mir mal so erklärt, dass der plötzliche Blutdruckabfall und der Pulsanstieg plus kurzzeitig beschleunigte Atmung körperlich schon sehr einer beginnenden Panikattacke gleicht. Je nach Person kommt man dementsprechend in evtl eine automatische Assoziation mit dem Panik/Unruhezustand und fühlt sich unwohl, was sich dann je nach Setting halt zur Panikattacke hochsteigern kann.
                              Ich z.b. bin auch noch nicht so lange stabil, habe aber generell auch Stimmungsunabhängig einen niedrigen Blutdruck, weswegen ich solche Symptome aus dem Alltag kenne und nicht zwingend mit Unruhe oder Angst assoziiere - mein Ex dagegen kennt sowas eigentlich nur, wenn es ihm wirklich nicht gut geht und je nachdem kommt er dann beim Kiffen auch in so ein körperlich/geistiges Unwohlsein. Dann noch situativ falsches Timing und die Panik kocht halt hoch.

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                                Ich beneide Leute ja bisschen bei denen Kiffen wirklich was auslöst, also schon positives. Ich fühl mich, wenn ichs rauch, eigentlich gar nicht anders als davor.

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